Hallöchen....
Gaaaaaaanz ruhig. Ich weiss, Kaffee kann die Nerven etwas auf Trab bringen, aber bitte nicht 2 Liter trinken und danach sofort posten(..)mhm, der wissenschaftler, der die weisheit für sich gepachtet hat und grundsätzlich alles versteht. (..)
Bitte ernsthafter an die Materie rangehen und nicht pers. beleidigend werden. Wir alle kennen unser und anderer Geblubber. Doch glücklicherweise können wir bestimme Blubberblasen per "Ignorieren" Knopf in das virtuelle Jenseits verfrachten.
Wenn Dir also das getippere des einen oder anderen User missfällt, beschwere dich bitte persönlich per "PN" an ihn oder ignoriere ihn, ebenfalls per Mausklick. Aber fange bitte nicht mit pers. Beleidigungen an, dafür ist diese Seite nicht geschaffen worden - wohl aber die PN
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Um am Ende noch ein bisschen On-Topic zu bleiben...
Ja ! Tests SIND gekauft, Previews SIND bestochen und jeder Tester IST bestechlich. Jedenfalls kann man dies genauso als Grundlage für Journalismus sehen wie das "idealistische Ideal", dass Tests grundsätzlich sachlich, neutral, unvoreingenommen, usw. sein sollten. Tests sollen Punktebewertungen zwecks Übersichtlichkeit besitzen, andererseits geben Punkte wohl kaum das Spielerlebnis wieder, welches man mit dem Produkt erfährt. Sauber aufgeführte, gut recherchierte und inhaltlich vollständige Artikel sind fantastisch... aber eine Mangelware, wie auch die schnell zusammengeschusterten Tests nach 15 Minuten Spiel (davon ca. 8 Minuten Installationszeit). Um tolle Videos zu genießen (Stichwort : Video-Review), bunt-ausstaffierte Flash Layouts und Mutimedia Downloads mit mehr als 15kBit/sec. zu bieten, benötigt man finanzielle "Hilfen", denn Webdesigner, Administratoren und Netzkapazität wachsen nicht auf Bäumen und lassen sich dadurch preisgünstig pflücken
Die einen finanzieren sich durch 278 Seiten Werbung und einige Millionen Abo-Kunden, die anderen machen dies durch aufploppernde Hasen und flackernde Banner. Solange man die finanzielle Seite von der redaktionellen Arbeit trennt, so wie es eigentlich sein sollte, können beide Seiten glücklich sein. Bei GameSpot allerdings hat man aber IMHO den falschen Knopf gedrückt und sich lieber für die buntere Featureliste entschieden. Die User, die die Klickraten und damit auch die Werbeinteressenten darstellen, werden weiterhin mit ihren heissgeliebten Features und Videos bedient.
IMHO war dies ein Fehler, denn wenn sich Tester, oder besser: Spielekritiker, bei ihrer Kritik aufgrund der "Angst vor dem Arbeitsplatzverlust" sich dieser (berechtigten) Kritik entziehen, weshalb arbeiten sie dann noch ? Als zweibeinige Litfaßsäule ? Als atmende Werbebroschüre ? Da sollte der geldgebende Big Boss des Konzerns zumindest den Mut haben und diesen "zu kritischen" Test von anderen Testern nachprüfen lassen. Anscheinend ist doch auch dies praktiziert worden. Der Test wurde vom Team abgesegnet und somit der Veröffentlichung freigegeben... doch nur der Werbepartner war "not amused". Ja, was sollen Spielekritiker denn als Kritik auflisten ? Die Anzahl der benutzten Farben oder Soundkanäle ? Wieviel RAM das Spiel im Speicher verbraucht ? Abgezogen vom Betriebssystem und möglichen Treibern ? Oder doch die starken Seiten als *auch* die schlechten ? Nix gegen die neue Glacier-Engine, sie hat in der Hitman-Serie fantastische Arbeit geleistet. Aber im Vegleich zu anderen "Next Generation" Spiele in diesem Baller-Bereich, bietet das neueste Produkt leider nicht herrausragendere Neuigkeiten. Die Auswahl ist nicht gerade mager. Der Konkurrenzdruck ist hoch. Doch in diesem Falle suchte man den Teufel in den eigenen Reihen, in der Redaktion.
Ein Spieletester - ja Spielekritiker - muss die beiden Seiten eines Spieles auch in einem Test betonen und mit in die Bewertung einfließen lassen, selbst wenn es einen Tritt in dem Magen des Programmierers, Spieledesigners, Grafikers, Musikers usw. ist. Obwohl... Jesper Kyds Arbeit an diesem Projekt ist mal wieder hervorragend gelungen. Leider das einzigste, was ich vom Spiel gerne behalten hätte... die MP3s vom K&L-Soundtrack
Und seien wir mal ehrlich... gäbe es ein qualitativ grottenschlechtes Flash-Shooter im R-Type Stil, welches mit einem fantastischen Chris Hülsbeck Titeltrack gesegnet wäre, würde ich mir das Teil ebenfalls nur aufgrund der Musik ansehen... das Spiel dahinter wäre mit einer Bewertung auf Toilettenniveau abgeschrieben. Schließlich gibt es genug spielerische Perlen in diesem Bereich, da kann auch der Soundtrack nichts mehr reissen. Als Leser erwarte ich, dass ich solche Sachen in einem Test wiederfinden darf. Eine hohe Bewertung ist eine Kaufempfehlung, nebenbei auch eine kleine PR-Arbeit. Allerdings muss man auch damit leben, dass ein mangelhafter Titel auch mit einem Test gesegnet wird, der die Mängel auflistet... und am Ende auch mit einer "Mangelhaft" Bewertung bestraft wird, egal wieviele Werbebroschüren gedruckt, wieviele Trailer im TV gezeigt und wieviele Testmuster ausgeliefert wurden. Dies wäre gerecht und der Leser dankt.
@Howdie:
ICH ! ICH ! ICH !Und wer hat schon nen Laptop am Klo stehen?
@TGfkaTRichter:
Zu 1.: Die haben keine Search-Engine a la Google. Das Archiv muss immer noch stromlos per Handbetrieb durchforstet werdenEs gibt für mich zwei Argumente für Printmedien:
1. Sie fassen das Spielgeschehen eines Monats zusammen. Dienen also als eine Art Archiv.
2. Man kann sie auf dem Klo lesen.
Zu 2.: Jeder ALDO-Rechner wird mit einem Drucker im Karton verkauft. Einfach die Seite ausdrucken und fertig ist das ganze. Udn wenn man gutes und saugfähiges Ökopapier nutzt, kann man die Seiten gleich an Ort und Stelle für wichtige Kritik weiterbenutzen. Denn das ständige reißen und knüddeln bestimmter Papiermags geht wahrlich in die Arme. Und manche Hochglanz-Werbeseiten hinterlassen Streifen am Ar...
