Nö. Ich frage Dich nur, weil der deutsche Gesetzgeber ja wohl kaum Zuständigkeit in Polen hatdx1 hat geschrieben:Willst Du mich echt trollen, während ich auf eine Antwort von Mojo#### warte?
Welchen Gesetzgeber meinst Du also?
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Nö. Ich frage Dich nur, weil der deutsche Gesetzgeber ja wohl kaum Zuständigkeit in Polen hatdx1 hat geschrieben:Willst Du mich echt trollen, während ich auf eine Antwort von Mojo#### warte?
Weiß ich nicht ob man das generalisieren kann, ich sage nur das es bei mir Red Flags sind, wenn einem die Sexwerbung sofort ins Gesicht springt. Denn das bedeutet das sich seriöse Anbieter von Werbung nicht damit abgeben oder der Shop gar keine Werbung braucht weil er eben ein seriöser Laden ist.dx1 hat geschrieben:Als langjähriger Adblock-Nutzer kann ich da nicht mitreden, aber ist es inzwischen tatsächlich so, dass vorhandene Sexwerbung ein Indikator für Seriösität von Webseiten und Online-Shops ist? :wink:Wulgaru hat geschrieben:Ich kenne G2A oder G2play nicht, aber wenn ich mir die Seiten jetzt mal spontan angucke wirken sie auf mich wie normale Shopseiten, ich bekomme auch Sexwerbung oder dergleichen was normalerweise ja die Red Flag bei sowas ist. Wie soll man also erkennen das dies eine Shopseite ist wo ich ein Spiel illegal erwerben würde.
Ich meine die deutsche Legislative, welche den Anspruch erhebt EU-Richtlinien-konforme Gesetze zu erlassen.Kajetan hat geschrieben:Nö. Ich frage Dich nur, weil der deutsche Gesetzgeber ja wohl kaum Zuständigkeit in Polen hatdx1 hat geschrieben:Willst Du mich echt trollen, während ich auf eine Antwort von Mojo#### warte?
Welchen Gesetzgeber meinst Du also?
[ ] Du hast bemerkt, dass Du geschrieben hast, auf G2A gäbe es Sexwerbung, welche normal für Shopseiten ist …Wulgaru hat geschrieben:Weiß ich nicht ob man das generalisieren kann, ich sage nur das es bei mir Red Flags sind, wenn einem die Sexwerbung sofort ins Gesicht springt. Denn das bedeutet das sich seriöse Anbieter von Werbung nicht damit abgeben oder der Shop gar keine Werbung braucht weil er eben ein seriöser Laden ist.dx1 hat geschrieben:Als langjähriger Adblock-Nutzer kann ich da nicht mitreden, aber ist es inzwischen tatsächlich so, dass vorhandene Sexwerbung ein Indikator für Seriösität von Webseiten und Online-Shops ist? :wink:Wulgaru hat geschrieben:Ich kenne G2A oder G2play nicht, aber wenn ich mir die Seiten jetzt mal spontan angucke wirken sie auf mich wie normale Shopseiten, ich bekomme auch Sexwerbung oder dergleichen was normalerweise ja die Red Flag bei sowas ist. Wie soll man also erkennen das dies eine Shopseite ist wo ich ein Spiel illegal erwerben würde.
Wulgaru hat geschrieben:… ich bekomme auch Sexwerbung …
Es interessiert einen Shop-Betreiber in Polen aber nicht die Bohne, was der deutsche Gesetzgeber will. Wenn, dann sollte man schon auf EU-Richtlinien verweisen, die dann in jeweiliges Landesrecht umgesetzt werden müssen.dx1 hat geschrieben:Ich meine die deutsche Legislative, welche den Anspruch erhebt EU-Richtlinien-konforme Gesetze zu erlassen.
Inwiefern denn?Wulgaru hat geschrieben:...
Aber wenn ich das richtig sehe hat g2play sogar eine .de-Domain. Wenn Ubi hier wirklich meint Kunden Spiele löschen zu können, weil es illegale Keys sind die man u.a. auf g2play.de erworben hat, kann mir niemand erzählen das man diesen Laden nicht plattmachen kann und zwar sehr schnell. So liest sich das für mich eher so als wenn das eine juristische Grauzone ist wo man eben hofft mit wenig Kundenbeschwerden durchzukommen.
Da ich oben schon schriebKajetan hat geschrieben:Es interessiert einen Shop-Betreiber in Polen aber nicht die Bohne, was der deutsche Gesetzgeber will. Wenn, dann sollte man schon auf EU-Richtlinien verweisen, die dann in jeweiliges Landesrecht umgesetzt werden müssen.dx1 hat geschrieben:Ich meine die deutsche Legislative, welche den Anspruch erhebt EU-Richtlinien-konforme Gesetze zu erlassen.
Aber egal, das artet jetzt in Erbsenzählerei ausAuf jeden Fall muss Valve auf den Seiten des Steam-Stores nicht einmal eine Kontaktmöglichkeit angeben, geschweige denn ein Impressum. Aber da dies Steam ja nicht unseriös macht, gibt es nach Augenschein kaum eine Möglichkeit für Normalsterbliche festzustellen, ob eine Seite, ein Angebot seriös ist oder nicht, wenn gewisse Formalien eingehalten wurden.
Btw. hast Du mal versucht auf http://shop.ubi.com eine Art Impressum zu finden?
Unseriöser Schmierlappenladen, hehe!
kann ich Dir mit Hinblick auf die von Dir erwähnte Erbsenzählerei hoffentlich glaubwürdig versichern, dass wir aus meiner Sicht wohl einer Meinung sind.dx1 hat geschrieben:Im Fall G2A bezweifle ich zumindest, dass es ein Gesetz gibt, dass bestimmten polnischen Webseiten ein Impressum verbietet.
Du bist als Endabnehmer der Lizenz eh verpflichtet, die Lizenzkette zu überprüfen. In sofern ist die einzige wirkliche Möglichkeit den "Eigentümer" der Lizenz zu fragen, also in dem Falle Ubisoft.Kajetan hat geschrieben:Aber da dies Steam ja nicht unseriös macht, gibt es nach Augenschein kaum eine Möglichkeit für Normalsterbliche festzustellen, ob eine Seite, ein Angebot seriös ist oder nicht, wenn gewisse Formalien eingehalten wurden.
Ich würde da erst einmal eine Definition von "Sexwerbung" verlangen, bevor ich darauf hinweise, dass du mit dem "Argument" 99% der Printmedien abtun kannst. Erinnere mich da an nackte Hintern in der Gamestar.dx1 hat geschrieben:Als langjähriger Adblock-Nutzer kann ich da nicht mitreden, aber ist es inzwischen tatsächlich so, dass vorhandene Sexwerbung ein Indikator für Seriösität von Webseiten und Online-Shops ist? :wink:
Bin ich das? Wenn ja, wie soll ich das denn bewerkstelligen?Captain Obvious hat geschrieben: Du bist als Endabnehmer der Lizenz eh verpflichtet, die Lizenzkette zu überprüfen.
Das blöde an dieser Sache war ja, dass Ubisoft die Keys zuerst akzeptiert hatte und erst nachträglich (!) meinte aktiv werden zu müssen.In sofern ist die einzige wirkliche Möglichkeit den "Eigentümer" der Lizenz zu fragen, also in dem Falle Ubisoft.
Haben sie doch. Russenkeys usw werden nicht mehr zugelassen. Sie haben es aber wegen der fallenden Währung des Rubels argumentiert. Ist an sich ok. Bin eh kein Fan von VPN Aktivierungen. Aber wehe es werden die "normalen" Keyseller Keys geblockt.Heinz-Fiction hat geschrieben:Ich hatte auch schon mit Keys aus dem osteuropäischem Ausland geliebäugelt, zumal (zumindest bei Steam) noch nichts weggekommen zu sein scheint, wenn man danach googelt und sich nutzerkommentare durchliest. Nach dieser Meldung bin ich mir allerdings nicht mehr so sicher, ob Valve nicht auch auf den Zug aufspringt.