Drum wird es wohl von W.S. angesprochen, dass eben der Journalismus, das ganze mehr aufbereitet wiedergibt, was die Spielelandschaft ausmacht, durch mehr Reflektion werden Vorurteile abgebaut, die Pauschal bei der Bevölkerung gegenüber Spielen vorhanden sind, bzw Aufgezeigt wie es den wirklich ist.an_druid hat geschrieben:
Mann muss dazu auch sagen, dass die Spielelandschaft in der Gesellschaft aber auch nicht ohne Grund nicht als erwachsenes/reifes Medium gesehen wird. Die Entwicklung dazu wird eben nur jene Form erbringen die wir (Gesellschaft) zulassen.
Das ist eine Wechselwirkung, denn auf der anderen Seite wäre das auch für die Publisher ein bedeutender Schritt in die Richtung die ganze Spieleindustrie wachsen zu lassen und mehr Einheiten von allem an den nun interessierteren Menschen zu bringen.
Jedoch was wäre, wenn die Masse an Qualitätsbefreiten, bzw. Spielen von minderer Qualität aufgrund des wachsenden Marktes zunimmt.
Da sollten auch die Spieleproduzenten mehr Arbeit an den Tag legen, was ich pers. jedoch für absurd halte, siehe die großen Publisher, denen es doch einzig und alleine um Profit geht....würde fast so weit gehen das dort eine Mentalität etabliert ist, bei der man auch "Scheisse als Gold" verkauft.
Es wird sich wohl nur langsam in eine Aufwärtsspirale ändern, wenn sowohl die Qualität der Spiele, wie auch die Qualität der Berichterstattung auf einen Nenner bringen lassen würde.
