The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bestes Spiel dieser Generation"

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johndoe1197293
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von johndoe1197293 »

DoubleR88 hat geschrieben:Die Grafik erinnert nicht ansatzweise an Uncharted 2 oder 3. Alles verschwommen und matschig. Kantenglättung nicht im Ansatz vorhanden (was bei der PS3 ja nichts neues ist, aber hier irgendwie noch schlechter).
Sicher, dass du nicht mit den falschen Erwartungen an die Sache gegangen bist?
Der Demoabschnitt ist sehr düster gehalten. Ihn mit dem Grafikstil von Uncharted, der auf farbenfroh und grell fixiert ist, zu vergleichen ist etwas fehl am Platz. Schau dir mal die anderen gameplay Vids und Trailer zu TLoU an, in denen hellere Abschnitte zu sehen sind. Diese weisen die Uncharted Spiele grafisch locker in die Schranken. Außerdem regnet es in dem Abschnitt und Tropfen platschen auf die Linse, es ist nacht und es gibt keine Lichtquelle...
Ich bin jedenfalls froh, dass sich Naughty D für diesen düsteren und dreckigen Look entschieden haben, anstatt auf den bonbon-bunten Uncharted-Stil zu setzen. Mir scheint es, als habe man versucht ein möglichst genaues Abbild der Realität darzustellen, anstatt verspielte Umgebungsgrafiken. Ich habe bislang kein Endzeitszenario in einem Spiel erlebt, dass so überzeugend rüberkommt. Eben weil man hier nicht die Hollywood Effekte rauspackt, sondern auf einen dreckigen Indie-Look setzt (um mal in der Filmsprache zu bleiben). Uncharted ist "Die Mumie" oder "Indiana Jones" als Videospiel, TLoU dagen "28 days later".
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Hardtarget
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von Hardtarget »

CryTharsis hat geschrieben:
DoubleR88 hat geschrieben:Die Grafik erinnert nicht ansatzweise an Uncharted 2 oder 3. Alles verschwommen und matschig. Kantenglättung nicht im Ansatz vorhanden (was bei der PS3 ja nichts neues ist, aber hier irgendwie noch schlechter).
Sicher, dass du nicht mit den falschen Erwartungen an die Sache gegangen bist?
Der Demoabschnitt ist sehr düster gehalten. Ihn mit dem Grafikstil von Uncharted, der auf farbenfroh und grell fixiert ist, zu vergleichen ist etwas fehl am Platz. Schau dir mal die anderen gameplay Vids und Trailer zu TLoU an, in denen hellere Abschnitte zu sehen sind. Diese weisen die Uncharted Spiele grafisch locker in die Schranken. Außerdem regnet es in dem Abschnitt und Tropfen platschen auf die Linse, es ist nacht und es gibt keine Lichtquelle...
Ich bin jedenfalls froh, dass sich Naughty D für diesen düsteren und dreckigen Look entschieden haben, anstatt auf den bonbon-bunten Uncharted-Stil zu setzen. Mir scheint es, als habe man versucht ein möglichst genaues Abbild der Realität darzustellen, anstatt verspielte Umgebungsgrafiken. Ich habe bislang kein Endzeitszenario in einem Spiel erlebt, dass so überzeugend rüberkommt. Eben weil man hier nicht die Hollywood Effekte rauspackt, sondern auf einen dreckigen Indie-Look setzt (um mal in der Filmsprache zu bleiben). Uncharted ist "Die Mumie" oder "Indiana Jones" als Videospiel, TLoU dagen "28 days later".
naja ein bissel bunt isset schon ! nich t ganz so krass wie uc aber immer noch sehr bunt.
johndoe1197293
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von johndoe1197293 »

Hardtarget hat geschrieben:naja ein bissel bunt isset schon ! nich t ganz so krass wie uc aber immer noch sehr bunt.
Ich habe ja nicht geschrieben, dass es schwarz-weiß ist. :wink: Aber wir können ja gerne anfangen Erbsen zu zählen. :P
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L'amore finisce mai
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von L'amore finisce mai »

DextersKomplize hat geschrieben:Ich bin maßlos enttäuscht wenn es nicht zumindest das neue Spiel des Jahrtausends ist. Spiele die schlechter sind, kommen mir eh nicht mehr ins Regal.
Bei dir kommt ein Spiel ins Regal? Wie kommt das denn? Downloads kann man nicht ins Regal stellen.

Ich bin geduldig. Bei Tests wird dann eh höchstens das Fazit überflogen, damit nichts gespoilert wird. :D
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HeLL-YeAh
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von HeLL-YeAh »

Zufall oder Marketing Schachzug ? Wir werden es nie erfahren ;)

Da ... leider ... wieder DLC gedöns vorausgesagt wurde, kauf ich das Spiel erst wenn es die GOTY Edition oder ähnliches gibt.
johndoe1197293
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von johndoe1197293 »

B-oNe-s hat geschrieben:Da ... leider ... wieder DLC gedöns vorausgesagt wurde, kauf ich das Spiel erst wenn es die GOTY Edition oder ähnliches gibt.
Scharf auf den multiplayer?
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Nuracus
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von Nuracus »

magandi hat geschrieben:
Nuracus hat geschrieben:
magandi hat geschrieben:bestes spiel dieser gen...von einem filmmagazin...
Ist es so abwägig, dass jemand, der für ein Filmmagazin arbeitet, in seiner Freizeit seine PS3 und seine Xbox anschaltet, um die Blockbuster-Games zu zocken und von daher sich genauso sehr ein Bild über die besten Spiele dieser Generation machen kann wie ... jemand elitäres wie du?
ja ist es. ganz einfach: 4players kriegt es nichtmal hin alle wichtigen games zu testen. und da will ein filmmagazin über das beste spiel dieser gen urteilen?

(...)

edit: oder macht mein pic mich elitär? ghandi schaut auf euch herab ihr niederen casuals :twisted:
Wie gesagt, ganz einfach - in einem Filmmagazin sind eigentlich seit jeher nicht nur Filme das Thema. Ich weiß noch früher, in den 90ern, gabs in TV-Zeitschriften z.B. auch öfter mal Artikel zu neuen Spielekonsolen, Band-Reunions und alles Mögliche.
Und sei doch mal ehrlich, so weit ist das Medium Spiel vom Medium Film nicht entfernt. Weder thematisch noch vom Raum her. Spiele und Filme gehen so oft Hand in Hand (neuestes Paradebeispiel Defiance, oder sei es die zahllosen Spielverfilmungen und Filmverspielungen), dann das Genre "interaktiver Film".
Hat ein Angestellter eines Filmmagazins - oder eines Kaufhauses, einer Polizeidienststelle, einer Bank, einer Postfiliale, eines Reisebüros - automatisch zu wenig Ahnung, um ein gutes von einem schlechten Spiel unterscheiden zu können, als dass er nicht kompetent genug ist, das beste Spiel der Generation auszurufen?
Ich mein, so oder so bleibt es ja lediglich seine Meinung, mehr nicht.

Schau dir doch mal an, wenn Luibl-Jörg ein Blockbuster-Game verreißt. Zu Hunderten kommen dann die "echten Gamer" und sprechen ihm jegliche Ahnung von Spielen ab.
Also ich weiß nicht.


Nein, es war nicht dein Pic, was dich in meinen Augen als abgehobenen elitären Zocker hat wirken lassen, sondern dieser Ausspruch. Filmmagazin-Mitarbeiter, ergo keine Ahnung.
Weißt du doch überhaupt nicht. Wer hat den Artikel verfasst? Vielleicht ein ehemaliger Giga-Mitarbeiter, der innerhalb des Berufs gewechselt hat, oder sowas in der Art. Oder ein Hobby-Programmierer. Oder oder oder.
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KATTAMAKKA
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von KATTAMAKKA »

Es gibt doch schon erste Gameplayvideos zum Game und ich bin dabei eingeschlafen. Bei so einem braven Schlauchdingens kann ich einfach nicht anderst. Das soll das beste Game dieser Generation sein? Oh Mamma muss diese Generation Scheisse gewesen sein. Bestes Game ,das ist echt ein guter Joke :mrgreen:
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L'amore finisce mai
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von L'amore finisce mai »

Manchmal fördert ein Schlauchdingens die Atmosphäre. Gibt ja auch genug Beispiele, wie man offene Welten noch langweiliger aussehen lässt...
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GamerSinceThe80\'s
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von GamerSinceThe80\'s »

KATTAMAKKA hat geschrieben:Es gibt doch schon erste Gameplayvideos zum Game und ich bin dabei eingeschlafen. Bei so einem braven Schlauchdingens kann ich einfach nicht anderst. Das soll das beste Game dieser Generation sein? Oh Mamma muss diese Generation Scheisse gewesen sein. Bestes Game ,das ist echt ein guter Joke :mrgreen:
Du mußt ein sehr ausgeschlafener Mensch sein, du findes ja fast jedes Game scheisse :mrgreen:
Aber ich befürchte fast das du recht hast, aber einschlafen werd ich wohl nicht, hasse dieses Zombie/Monster Gedöns .... Bin so schreckhaft :( :biggrin:
Zuletzt geändert von GamerSinceThe80\'s am 02.06.2013 22:30, insgesamt 1-mal geändert.
SickMotion
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von SickMotion »

scapegrace hat geschrieben:
GamerSinceThe80's hat geschrieben: Da gebe ich dir Recht. Nur wie soll man sowas programmieren ? Und vor allem wie lange ? :mrgreen:
Solange man dem Spieler die Illusion gibt Entscheidungsfreiheit zu haben reicht das ja schon. Indem man zum Beispiel viele Passagen optional oder exklusiv (also entweder Passage a oder Passage b) macht, bekommt man schon ein unglaubliches Gefühl in einer lebendigen Welt zu sein. Gutes Beispiel dafür: Fallout New Vegas. Nur eine einzige Person im Spiel ist unsterblich und du kannst das Spiel eigentlich durchspielen und nur 5 Quests oder so zu machen. Das ganze ist zwar eigentlich null dynamisch, wirkt aber trotzdem sehr echt.
EvilReaper hat geschrieben: Das ist doch Quatsch. Du sprichst gerade allen Games, darunter die meisten Retro- und Indiegames, ihren künstlischeren Wert ab, weil sie nicht offen sind?
Die sind keine Kunst. Nicht weil sie nicht offen sind, sondern weil sie einfach zu 99% Müll sind.
EvilReaper hat geschrieben: Mal abgesehen davon, dass selbst Filme Kunst sein können und deine Aussage somit von vornherein unsinnig ist,
Wenn Spiele aber zu Filmen werden, sind sie keine Spiele mehr. Verstehst du das Problem?
Und die Filme die man heutzutage als Spiele angeboten bekommt, würden von Filmkritikern ausgelacht.
EvilReaper hat geschrieben: manche Genre (z.B Rennspiele)
Ich wollte ja auch nicht über alle Spiele reden, sondern darüber wie Spiele zu Kunst werden könnten. Es tut mir leid wenn das nicht rübergekommen ist, Ich meine auch nicht, dass ein Spiel schlecht sei, wenn es nicht offen oder Kunst sei. Nur wenn sie so tun als wären sie Kunst beginnen die Probleme.
EvilReaper hat geschrieben: und vor allem durchdachte Storys geraten mit einem zu offenen Spieldesign einfach in Konflikt, sie passen nunmal nicht zusammen. Wenn eine gute Story erzählt werden soll, kann man z.B hier bei Last of Us nicht einfach die Möglichkeit einbauen das Mädchen abzumurksen, da sie eine zentrale Figur in der Geschichte ist.
Warum nicht? Ist es für mich als Protagonist nicht leichter eine Zombieapokalypse zu überstehen wenn ich nicht andauernd auf so eine nervige Göre aufpassen muss. :twisted:

EvilReaper hat geschrieben: Dasselbe gilt für Schauplätze, manche Ereignisse müssen nunmal ans bestimmten Stellen stattfinden. Trotzdem versuchen Entwickler immer wieder Freiheiten einzubauen indem man z.B verschiedene Möglichkeiten zur Konfliktlösung anbietet.
Ich hätte gar nichts gegen verschiedene Möglichkeiten zur Konfliktlösung, wenn es nicht nur das übliche entweder Geballer oder Schleichen/Ohmächtig hauen oder Erstechen wäre.
Warum kann man nicht mal mit den anderen reden? Ach ja, weil soviel Freiheit ja der Geschichte im Weg stehen würde.
EvilReaper hat geschrieben: Dennoch sind das Spiele. Uncharted 2 hat z.B gerade mal ca. 90 Min Film-Sequenzen, den Rest der Zeit (etwa 8-9h) ist Spielzeit, es ist einfach nur absurd zu behaupten das wäre ein Film.
Man könnte aber dummerweise die 7,5 Stunden Geballer rauschneiden und würde trotzdem noch dieselbe Geschichte erzählen.
edit:
CryTharsis hat geschrieben: Ihr wollt doch wirklich nicht darüber streiten, ob Videospiele Kunst sind oder nicht?! :lol:
Videospiele können Kunst sein. Bis jetzt sind sie es aber noch nicht.
CryTharsis hat geschrieben: Jeder definiert für sich was Kunst ist. Du tust dies offenbar anhand des Grades an Freiheiten, die einem in einem Spiel gegeben sind.
Das ist eigentlich nicht was ich versuche zu sagen. Eine Geschichte in einem Videospiel kann Kunst sein, indem es einfach eine gute Geschichte ist. Dann ist aber nur die Geschichte Kunst, nicht das Videospiel. Erst wenn die Geschichte in das Spiel hineingepackt wird und das Alleinstellungsmerkmal von Videospielen, die Interaktivität, besonders betont wird, ist das Spiel an sich Kunst.

CryTharsis hat geschrieben: Einer der wichtigsten Zwecke von Videospielen liegt wie in Büchern, Filmen, Theater etc. darin, den Konsumenten in eine in sich schlüssige Welt mitzunehmen, ihn aus der Realität zu entreißen, sei dies ein Abbild der Realität oder Phantasie. Dazu ist nunmal ein Leitfaden nötig.
Natürlich ist dazu ein Leitfaden nötig. Nur wie strikt dieser Leitfaden ist, ist nunmal die Frage.
Da gibt es Spiele wo der Leitfaden nur die Regeln sind und alles andere macht man selber.
Dann gibt es Spiele in denen der Leitfaden alles angibt, selbst die Aktionen der eigenen Spielfigur.
Und dann gibt es Spiele, in denen der Leitfaden alles angibt, bis darauf, welchen der Korridore man entlangeht, das Ziel bleibt aber immer das gleiche.
Mich würde einmal interessieren welches Spiel für dich denn Kunst am nähsten kommt.
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crewmate
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von crewmate »

ThunderOfLove hat geschrieben:Manchmal fördert ein Schlauchdingens die Atmosphäre. Gibt ja auch genug Beispiele, wie man offene Welten noch langweiliger aussehen lässt...
Das ist eine Frage der Umsetzung, Thunder.
Gibt auch genug schnarchige Schläuche.
Ohne Ideen beim Leveldesign ist alles fürn Arsch.
GamerSinceThe80's hat geschrieben: Sorry, nicht böse sein,aber der ist gut :lol: Ich tippe auf worterkennung ^^
Mit dem Titel wäre das geniale Game wohl in Deutschland nicht erschienen oO
Wenn es ein noch so flaches Wortspiel zu machen gibt werde ich ihn aussprechen. Besonders bei den 0815 Fortsetzungs-subtiteln. Red Dead Retirement. Resident Evil Retirement. Kann nicht anders.
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L'amore finisce mai
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von L'amore finisce mai »

crewmate hat geschrieben:
ThunderOfLove hat geschrieben:Manchmal fördert ein Schlauchdingens die Atmosphäre. Gibt ja auch genug Beispiele, wie man offene Welten noch langweiliger aussehen lässt...
Das ist eine Frage der Umsetzung, Thunder.
Gibt auch genug schnarchige Schläuche.
Ohne Ideen beim Leveldesign ist alles fürn Arsch.
Genau das sollte meine Aussage auch implizieren. :wink:
Tut sie auch. :baeh:
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von SickMotion »

ThunderOfLove hat geschrieben:
crewmate hat geschrieben:
ThunderOfLove hat geschrieben:Manchmal fördert ein Schlauchdingens die Atmosphäre. Gibt ja auch genug Beispiele, wie man offene Welten noch langweiliger aussehen lässt...
Das ist eine Frage der Umsetzung, Thunder.
Gibt auch genug schnarchige Schläuche.
Ohne Ideen beim Leveldesign ist alles fürn Arsch.
Genau das sollte meine Aussage auch implizieren. :wink:
Tut sie auch. :baeh:
Im Endeffekt kann man sowieso davon ausgehen, dass es nicht das eine Spiel geben wird bei dem sich alle sicher sind, dass es das beste Spiel überhaupt ist. Das zeigt ja, dass Spiele Kunst sind, man kann sie nicht wirklich objektiv bewerten. Ich kenne genug Leute die mit Open-World Spielen nichts anfangen können und lieber "an der Hand genommen" werden wollen.
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GamerSinceThe80\'s
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von GamerSinceThe80\'s »

Schönheit , Kunst usw. liegt immer im Auge des Betrachters,das ist meine Meinung. Für mich sind Spiele außerordentlich wenn sie lange im Gedächtnis bleiben, und ich rede hier nicht von Monaten.
Nach 30 Jahren zocken gibt es bei mir Games, die ich nie vergessen werde. Sei es, weil sie einzigartig waren, Spielrichtungen geprägt haben oder einfach eine berührende Story hatten.