Wulgaru hat geschrieben:
Das was du ansprichst ist tatsächlich ein Abschnitt der mir ebenfalls sauer aufgestoßen ist. Das wird sich danach erst mal nicht so schnell wiederholen. Jetzt wird es erstmal wieder kreativer. Im Endgame allerdings schon und da regte es mich persönlich ziemlich auf. Hat auch für mich aus einem der großen Zeldas letztendlich ein gutes Zelda gemacht.
Das ist inzwischen eine Kinderkrankheit von Zelda und war daher nicht unerwartet, und hier war es wenigstens halbwegs abwechslungsreich und gradlinig das man zügig durchkam und nicht planlos in der Gegend rumschippern musste wie es bei WindWaker der fall war... DAS war übles Backtracking, dieses hier war größtenteils einfach Zähne zusammenbeißen und durch.
Das man mit solchen Mechaniken im nächsten Zelda nicht weiterkommen wird ist auch klar, und das war mein größtes Problem in den ersten 6 Stunden und ist immernoch mein größtes Problem jetzt kurz vorm Finale...es ist kein altes Spiel was ich auspacke was ich noch nicht gespielt habe und damit etwas angestaubte Technik erwarten muss, es ist ein neues Spiel das sich einfach "alt" anfühlt und man immer daran denken muss was heutzutage alles möglich ist.
Ich weiß das kann man nicht ändern und beeinflusst sicherlich nicht meine Meinung das es trocken gesehen eigentlich sogar das beste Zelda bisher ist was ich gespielt habe (Favorit wird sich in paar Wochen zeigen wenn es keine frischen Eindrücke mehr sind, was hat mir besagtes WW am Ende die Laune verhagelt), aber dieses "was wäre wenn" Gefühl lässt sich einfach nicht vermeiden, dafür ist heutzutage zuviel möglich.
Das mit dieser extra Tech auch ein paar Probleme verschwinden würden wollen wir garnicht erst anfangen... alleine Sprachausgabe würde jegliche Unterbrechung derTextboxen ins Nichts versenken...
Aber lassen wir diese "gut, aber" Einstellung, irgendwie wäre das auch dem Spiel oder vielmehr den Entwicklern gegenüber unfair die wirklich gute Arbeit abgeliefert haben mit dem wenigen was sie zur Verfügung hatten
