Hotshot Racing - Test

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fflicki
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Re: Hotshot Racing - Test

Beitrag von fflicki » 11.09.2020 14:27

Das Spiel bietet im Grand Prix Modus 4 Rennklassen (The Tour, Pro Circuit, Racing Elite und Hot Shot) mit jeweils drei Schwierigkeitsgraden (Normal, Hard und Expert), und in jeder Klasse gibt es vier unterschiedliche Kurse, die man auf Bronze, Silber und Gold Fahren kann.
Macht zusammen ganze 16 Kurse, was für einen reinen Arcade Racer doch ganz ordentlich ist.

Klar kann man alle Kurse mal auf einem humanen Schwierigkeitsgrad angehen, und dann hat man auch alle mal gesehen, ich kann mir aber nicht Vorstellen das man in einer Stunde Spielzeit alle Kurse und Klassen geschafft hat, geschweige den gar auf Gold gefahren hat, was ja das Ziel eines solchen Arcade Racers ist.
Man braucht ja schon mal eine gewisse Zeit an Übung um jede Strecke so weit zu beherschen bis man alle auf Gold gebracht hat.
Ich lass mich da aber gerne Belehren das es doch solche Racer gibt die da jeden Kurs in jedem Schwierigkeitsgrad direkt beim ersten Versuch schaffen.
Dazu gibt es vier unterschiedliche Fahrzeuge, die man warscheinlich auch erst mal Probe fährt, um da eben erst mal sein Lieblingsauto zu finden, oder auch weil man den Spass daran hat mit allen Autos und ihren Unterschieden die Strecken zu bewältigen.
Und genau das ist ja auch der Sinn eines klasischen Arcade Racers, so lange die einzelnen Kurse zu Spielen bis man die perfekt beherscht.
Eben ein ganz anderes Konzept wie das schon erwähnte FH, wo man jeden Kurs oder auch jedes Rennem ein bis zwei mal fährt. Bei diesen modernen Rennspielen fährt man eben nicht mehr immer und immer wieder die eine Strecke ab bis man die im Schlaf beherrscht.

Ich spiele heute noch regelmäsig (zwei bis drei mal im Monat) Daytona USA und Sega Rally auf meinem Sega Saturn, dort muss man mit drei bez. fünf Strecken vorlieb nehmen, und trotzdem reizen diese Racer mich auch noch 25 Jahre nach dem Erscheinen die immer mal wieder zu Spielen, einfach da es in dieser Art von Rennspiel nur darum geht mit viel Spass möglichst Perfekt über die einzelnen Pisten zu heizen.
Genau in diese kerbe schlägt ein Hotshot Racing.

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Usul
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Re: Hotshot Racing - Test

Beitrag von Usul » 11.09.2020 14:36

fflicki hat geschrieben:
11.09.2020 14:27
Klar kann man alle Kurse mal auf einem humanen Schwierigkeitsgrad angehen, und dann hat man auch alle mal gesehen, ich kann mir aber nicht Vorstellen das man in einer Stunde Spielzeit alle Kurse und Klassen geschafft hat, geschweige den gar auf Gold gefahren hat, was ja das Ziel eines solchen Arcade Racers ist.
Tatsächlich dachte ich nach dem ersten Durchgang, also auf normalem Schwierigkeitsgrad auch, daß das alles ja doch recht leicht ist und schnell von der Hand geht. Also alle Strecken stets als Sieger bewältigt, nett. Und dann in der ersten GP-Klasse auf dem 2. Schwierigkeitsgrad dann auf die Fresse bekommen. Lag vor allem daran, daß ich unkonzentriert gefahren bin und dann die Meute nicht mehr wirklich ein- bzw. überholen konnte, aber so ein Spaziergang wie im niedrigen Schwierigkeitsgrad ist das meines Erachtens nicht.
Natürlich kann man über das Gegnerverhalten meckern... es nervt halt schon, daß es egal ist, wie gut du fährst, die Gegner sind immer nur einen kleinen Fehler von dir entfernt. Aber mei...

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Flux Capacitor
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Re: Hotshot Racing - Test

Beitrag von Flux Capacitor » 12.09.2020 14:03

Virtua Racing meets Riiiiidge Racer ;)

Hatte gestern Abend richtig viel Spass mit dem Spiel. Mal wieder altes Arcade Feeling! Online zwar kein Land gesehen und immer unter den letzten 3 gelandet, aber war dennoch spassig.
i am not crazy, i just dont give a fuck! (Night of the Comet - 1984)

mekk
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Re: Hotshot Racing - Test

Beitrag von mekk » 12.09.2020 15:34

So einen Racer würde ich mir auch gerne wieder im Triple A Bereich wünschen. :D

Purer Fahrspaß.

Mich stört nur das ständige Anrempeln der KI.

Online wäre es sicherlich auch Lustig, wenn es Leute Online spielen würden.

Astorek86
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Re: Hotshot Racing - Test

Beitrag von Astorek86 » 13.09.2020 21:58

Sorry, aber die Gummiband-KI versaut mir momentan echt den Spaß. Da erlaubst du dir einen Mini-Fahrfehler, und du wirst gleich von mehreren Autos angerempelt, die dich ins Kies- oder Sandbett befördern. So liefen die 90er-Arcade-Racer aber nicht ab...

Das ist nicht mit "Horizon Chase: Turbo" zu vergleichen: Fährst du dort fehlerfrei auf den ersten Platz (was eh schon schwierig genug ist), kommt dir dort auch kein Gegner mehr zu nahe. Bei "Hotshot Racing" hingegen bist du, egal was du machst, für gefühlt maximal 5 Sekunden an der Spitze bevor du nicht bloß angerempelt, sondern mit (viel zu) hoher Wahrscheinlichkeit auch überholt wirst... Immer, ausnahmslos. Es gibt garkeine Möglichkeit, die Gegner abzuhängen, niemals...

Schade um das wirklich gute Fahrgefühl, aber hier hab ich den Eindruck, ich müsse vorher im Einzelrennen die Strecken erstmal möglichst fehlerfrei lernen, bevor ich im Grand Prix abstauben kann... Ist natürlich auch eine Möglichkeit, aber mit diesem Mindset bin ich eigentlich nicht ins Spiel gegangen^^...
Zuletzt geändert von Astorek86 am 13.09.2020 21:58, insgesamt 1-mal geändert.

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4P|Benjamin
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Re: Hotshot Racing - Test

Beitrag von 4P|Benjamin » 14.09.2020 07:42

Ich finde, genau so sollte sein. Die letzten Stufen müssen richtig knackig sein, denn immerhin handelt es sich um einen Arcade-Titel. Ansonsten gibt es doch gar keine Herausforderung, wenn man sich richtig ins Spiel vertiefen will. Klar, Ranglisten gehen immer, aber auch das Spiel selbst muss einen fordern. Und das heißt bei Rennspielen nun mal Strecken und Mechaniken zu beherrschen lernen.
Zuletzt geändert von 4P|Benjamin am 14.09.2020 07:43, insgesamt 1-mal geändert.

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Usul
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Re: Hotshot Racing - Test

Beitrag von Usul » 14.09.2020 09:24

Ich bin da bei Astorek86. Aufgrund der Tatsache, daß man sich keinen Fehler erlauben darf UND daß es den Turbo gibt, habe ich momentan den Eindruck, daß es ja nicht einmal etwas bringt, die Strecken auswendig zu kennen. Vielleicht ist es mir ja auch einfach nicht gelungen bisher, perfekt zu fahren und mir damit einen komfortablen Vorsprung herauszuarbeiten, aber bisher ist es IMMER so, daß die Gegner mir im Nacken sitzen, wenn ich vorne bin, und wenn ich am Ende keinen Turbo zünde, ziehen sie vorbei.

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Crimson Idol
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Re: Hotshot Racing - Test

Beitrag von Crimson Idol » 14.09.2020 09:44

4P|Benjamin hat geschrieben:
14.09.2020 07:42
Ich finde, genau so sollte sein. Die letzten Stufen müssen richtig knackig sein, denn immerhin handelt es sich um einen Arcade-Titel.
Wäre ja kein Problem, wenn das auf einem der höheren Schwierigkeitsgrade wäre, aber das, was Astorek86 erwähnt hat, habe ich bei gefühlt 90% der Rennen auf Normal erlebt. Und da drunter gibt es nichts als Schwierigkeitsgrad. Wenn man beim ersten Rennen direkt schon damit begrüßt wird, dass dir die KI in der Kurve mitten in die Seite fährt oder dich von der Linie abdrängt, dann hat das nichts mit "Herausforderung" zu tun, sondern das ist dann einfach nur eine KI, bei der selbst Burnout oder diverse Need for Speed blass dagegen erscheinen und da ist es ja zumindest bewusst gewählt, dass die KI einen auf Rüpel macht, man hat da aber auch entsprechende Gegenmittel.
Bei einem Outrun oder Ridge Racer, beides Reihen, die im Test erwähnt werden und mit denen das Drift-System verglichen wird, ist das zumindest auf den ersten Schwierigkeitsgraden halt nicht der Fall.

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darkchild
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Re: Hotshot Racing - Test

Beitrag von darkchild » 14.09.2020 10:17

Das KI-Verhalten ist in der Tat ziemlich unausgegoren. Das Gefühl, das perfektes Fahren nicht viel bringt, bestätigt sich leider in jedem Rennen. Noch viel ärgerlicher sind aber die ständigen Remmpeleien. Hat wenig mit Spaß zu tun, einen Cup in der letzten Runde des letzten Rennens noch zu vermasseln, weil man von der Aggro-KI rausgeschubst wird. Wäre ohne das extreme Gummiband zu verschmerzen, da, perfekte Strecken- und Fahrzeugkenntnis vorrausgesetzt, man ein Mittel dagegen hätte. So spielt sehr häufig Zufall und Glück eine zu große Rolle.

Fernab davon ist das Fahrgefühl aber eine Wucht. Erinnert mich am ehesten an das famose Ridge Racer 7. Aufmachung, Freischaltzeugs (wenn auch nur Kosmetik) und Umfang (Spielmodi) sind schon echt stark. Für mich tatsächlich die perfekte Ergänzung zu Horizon Chase.
Zuletzt geändert von darkchild am 14.09.2020 10:17, insgesamt 1-mal geändert.

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Scorplian
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Re: Hotshot Racing - Test

Beitrag von Scorplian » 14.09.2020 10:30

Also ich bin da bei Benjamin (ohne dieses Spiele jetzt gespielt zu haben).

Wenn die KI weder rempelt, noch (ich nenne es mal) einen Ansporn bekommt, wenn man vorne liegt, dann kann man auch gleich Zeitrennen fahren. Das macht für mich dann echt kaum noch Unterschied.
Ob zu früh zu schwer, ist vielleicht eine andere Sache...

... hmm, ich bekomme schon Lust auf das Spiel o.o

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Usul
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Re: Hotshot Racing - Test

Beitrag von Usul » 14.09.2020 10:50

Scorplian hat geschrieben:
14.09.2020 10:30
Also ich bin da bei Benjamin (ohne dieses Spiele jetzt gespielt zu haben).

Wenn die KI weder rempelt, noch (ich nenne es mal) einen Ansporn bekommt, wenn man vorne liegt, dann kann man auch gleich Zeitrennen fahren. Das macht für mich dann echt kaum noch Unterschied.
Ob zu früh zu schwer, ist vielleicht eine andere Sache...

... hmm, ich bekomme schon Lust auf das Spiel o.o
Mit dem Rempeln habe ich z.B. keine Probleme - zum einen weil ich es auch mache. :D Zum anderen kann man das ja auch nutzen - wenn man sich entsprechend positioniert, sodaß der Gegner einem nicht in die Seite, sondern hinten reinfährt.

Aber das andere... Wie gesagt: Ich habe den Eindruck, daß man ein Rennen absolut fehlerlos fahren kann - und dennoch sitzen einem die Gegner im Nacken. Und am Ende muß man den Turbo auf der Zielgeraden zünden, um es als Erster ins Ziel zu schaffen. Vielleicht täuscht mich mein bisheriger Eindruck auch, aber so ist das in meinen Augen bisher nicht motivierend.

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4P|Benjamin
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Re: Hotshot Racing - Test

Beitrag von 4P|Benjamin » 14.09.2020 11:02

Crimson Idol hat geschrieben:
14.09.2020 09:44
Wäre ja kein Problem, wenn das auf einem der höheren Schwierigkeitsgrade wäre, aber das, was Astorek86 erwähnt hat, habe ich bei gefühlt 90% der Rennen auf Normal erlebt.
darkchild hat geschrieben:
14.09.2020 10:17
Das KI-Verhalten ist in der Tat ziemlich unausgegoren. Das Gefühl, das perfektes Fahren nicht viel bringt, bestätigt sich leider in jedem Rennen. Noch viel ärgerlicher sind aber die ständigen Remmpeleien. Hat wenig mit Spaß zu tun, einen Cup in der letzten Runde des letzten Rennens noch zu vermasseln, weil man von der Aggro-KI rausgeschubst wird. Wäre ohne das extreme Gummiband zu verschmerzen, da, perfekte Strecken- und Fahrzeugkenntnis vorrausgesetzt, man ein Mittel dagegen hätte. So spielt sehr häufig Zufall und Glück eine zu große Rolle.
Finde ich gar nicht - man muss allerdings ein Auge auf die anderen Fahrer haben und auch aktiv dafür sorgen Zusammenstöße zu vermeiden. Dann haut einen die KI nämlich so gut wie gar nicht derb von der Strecke. Denen in den Weg oder in die Karre zu ziehen, ist in diesem Spiel einfach keine gute Idee. ;) Weiß man das, sind die Gegner echt kein Problem. Ich finde das sogar cool, dass man sich hier nicht einfach gedankenlos auf der gesamten Streckenbreite... breit machen kann, sondern den Kontrahenten auch Platz lassen sollte.

Usul hat geschrieben:
14.09.2020 10:50
Aber das andere... Wie gesagt: Ich habe den Eindruck, daß man ein Rennen absolut fehlerlos fahren kann - und dennoch sitzen einem die Gegner im Nacken. Und am Ende muß man den Turbo auf der Zielgeraden zünden, um es als Erster ins Ziel zu schaffen. Vielleicht täuscht mich mein bisheriger Eindruck auch, aber so ist das in meinen Augen bisher nicht motivierend.
Nene, das ist genau so. Man muss sein Rennen tatsächlich richtig einteilen, die Turbos in den richtigen Momenten nutzen und fehlerfrei fahren. Für mich liegt da halt ohnehin die Essenz in einem so überzeichneten Arcade-Racer, weshalb ich das Gummiband - in dieser Form und in diesem Spiel - in Ordnung finde. Bei so etwas wie Forza Horizon wär' das natürlich ganz anders.

Thunderforce HD
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Re: Hotshot Racing - Test

Beitrag von Thunderforce HD » 14.09.2020 22:33

Nach mehreren Rennen auf Normal ist es so: lade die Turbos bis zur letzten Runde auf, zünde Sie nach und nach ab der Häflte der Runde und kommst dann mit ein paar Hundertstel Vorsprung ins Ziel. Sorry, aber so eine KI gab es wahrscheinlich schon in den 80ern.
Bei Horizon CT sind die Turbos auf 4 begrenzt. Bei HSR hast du mehr Turbos, daher kann man die Rennen wohl nur mit einer extrem nervigen Gummiband-KI "spannend" halten.

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Uwe sue
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Re: Hotshot Racing - Test

Beitrag von Uwe sue » 15.09.2020 11:21

fflicki hat geschrieben:
10.09.2020 19:53
Uwe sue hat geschrieben:
10.09.2020 18:18
Oynox hat geschrieben:
10.09.2020 17:21


Da kann ich auch auf jeden Fall die Turbos vorm Ziel reinhauen und Gewinne trotzdem keinen Vorsprung zum Hintermann. So habe ich das zumindest immer wahrgenommen. Allem in allem finde ich die KI dort aber recht angenehm. Werde dann erstmal demnächst Hotshot Racing austesten und mich dann zurückmelden, was ich im direkten Vergleich finde.
also wenn es ein "arcade-racer" sein soll dann gehört die gummi-band-KI eben dazu - was ich aber nicht verstehe - wie kann in zeiten eines forza horizon 4 so ein "retro-grafikfehler" eine so hohe wertung einheimsen? wollt ihr mir weis machen das könnte sich iwie mit forza horizon messen oder was soll das? also wenn man horizon als messlatte nimmt dann kann so ein spiel - in dem bestimmt ein paar 100 stunden entwicklung stecken - maximal die 70 kratzen! alles andere is der blanke hohn richtung microsoft!
Das was Du als Retro Grafikfehler bezeichnest nennt man Grafik Stil des jeweiligen Games, und davon gibt es sehr viel mehr als der etwas realistisch gehaltene Look bei FH4. Wobei der dann auch schon wieder zu bunt daher kommt um wirklich Realistisch zu sein.
Ich hab sogar schon moderne Spiele gesehen die einen 8Bit oder 16Bit Grafikstil nachahmen, und selbst bei denen kann es mal vorkommen das die eine etwas höhere Wertung als deine angeblich höchst mögliche 70er Wertung einfahren.
Wie kommst Du da überhaubt auf höchstens eine 70er Wertung, nach welchen Maßstäben geht man da vor?
ok, dann finde ich eben den grafikstil des games furchtbar - aber es reiht sich ein in eine ganze riege von retrogames - das einzige was ich ok finde sind spiele wie "children of morta" da ist die grafik stimmg. jez kommt dann bald einer daher und will mir ein spiel in s/w mit 320x200er aufösung andrehen - oder besser noch in grün-schwarz. oder ega, cga... ich habe diese zeiten damals intensiv mitgemacht und es gibt wirklich keinen grund wieder dahin zurückzugehen. es gibt aber spiele da ist es exzellent umgesetzt mit der retro-grafik. da sehe ich es als vorteil an - aber gerade bei rennspielen die auch mal ein 3D modell bräuchten wenn man in die kurven driftet, finde ich es einfach extrem unpassend. wenn schon trocken und monoton dann trackmania. aber mit arcaderacern kann ich ohnehin nichts anfangen - ich bin fan von klassischen simulationen - nur bei horizon haben mir die ersten 2 teile extrem viel spaß gemacht. das war der einzige nicht sim-racer den ich seit NfS Porsche und Most Wanted (2005) gut fand...

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Scorplian
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Re: Hotshot Racing - Test

Beitrag von Scorplian » 15.09.2020 11:32

Uwe sue hat geschrieben:
15.09.2020 11:21
... jez kommt dann bald einer daher und will mir ein spiel in s/w mit 320x200er aufösung andrehen - oder besser noch in grün-schwarz. oder ega, cga...
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