Ghost of Tsushima - Test

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Ryo Hazuki
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von Ryo Hazuki » 31.07.2020 18:56

Ich bin irgendwie raus gekommen aus GOT. Das die Kämpfe so unübersichtlich sind stört mich auch sehr, ich würde gerne anvisieren können und dann ist immer irgendein Gemüse im Weg und man sieht nichts mehr..trotzdem gewinnt man irgendwie... Ich mach erst mal Pause. Hab mir jetzt Nioh 2 gegönnt, damit komm ich besser klar bei der Steuerung. Aber man schwitzt auch mehr :D.

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PlayerDeluxe
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von PlayerDeluxe » 31.07.2020 20:20

Ryo Hazuki hat geschrieben:
31.07.2020 18:56
und dann ist immer irgendein Gemüse im Weg und man sieht nichts mehr..trotzdem gewinnt man irgendwie...
Ja, das stimmt allerdings. Mir versauen "Gemüse und Co." manchmal direkt den ersten Schlag in einem Herausforderungskampf.
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Civarello
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von Civarello » 01.08.2020 13:06

Hab gestern mal ein bisschen weitergespielt. Auch weil ich wissen wollte wie es mit den "Camp Leadern" weitergeht, wenn man alle 4 Stances freigeschaltet hat (also ob man danach etwas neues freischalten kann; oder etwas upgraden). Und das Ergebnis.....nix. Ich kann die Leader auch nicht mehr beobachten.....klar, wozu auch. Das ganze System kommt mir vor als wäre es nicht richtig zu Ende gedacht worden. Die Idee mit dem beobachten ist durchaus klasse, findet aber (je nachdem) nach Akt 1 keinerlei Verwendung mehr (außer da kommt später noch was). Bei den Fox Dens gibt es ZUMINDEST einen Charm, den man weiter upgraden kann. Auch nicht wirklich der Heber, aber wenigstens etwas.

Noch etwas zur Musikuntermalung: Stellenweise wirklich klasse (zb. bei den Haikus), aber auch viel Musik die zumindest bei mir kein richtiges "Japan-Feeling" aufkommen lässt, und die so auch problemlos in ein westliches Szenario passen würde.

Uff.....bis zum jetzigen Zeitpunkt muss ich leider sagen dass mir sogar InFamous: 2nd Son besser gefallen hat.....und das war für mich schon eher enttäuschend (im Vergleich zu Teil 1 und 2). Obwohl mir das Szenario in GoT zigmal besser gefällt.

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Raskir
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von Raskir » 01.08.2020 13:11

Mit der Musik muss ich hart widersprechen. Alle Tracks sind für mich durch und durch japanisch oder mongolisch :)

Zu den Anführern
Es gibt später noch einen benefit, wenn du sie tötest, aber nur temporär. Musst da geschichtlich noch hin

Es gibt übrigens 2 Talismane die sich stetig verbessern, hätte aber gerne mehr sein können ja :(
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TheoFleury
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von TheoFleury » 01.08.2020 15:00

Also bzgl. der Balance und Weiterentwicklung der Skills finde ich es auch etwas unausgegoren. Denke aber generell das viele (?) OW AAA Spiele dieses Defizit aktuell teilen.

Ist man auf der ersten Karte fleißig kann man doch schon vieles freischalten. Bzw. bevor man Abschnitt 3 erreicht, war ich schon fast komplett aufgelevelt. Wäre cool wenn im Hintergrund ein dynamischeres System werkeln würde das dem individuellem Spielstil entgegen kommt. Adaptive Gameplay KI oder sowas in der Art :D

Übrigens... Würde gerne die Option haben den ein oder anderen Skill rückgängig machen zu können. ZB. der Stealth-Kill auf höchster Stufe hat seine spannend-brutale Intensität verloren. Wäre toll wenn man das viell. per nächstem Patch nachreichen würde.

Habe so gut wie das Ende erreicht. Zögere Hauptstory so lange es geht hinaus, möchte irgendwie nicht das das Spiel endet. Leider gibt es immer weniger zutun. Hoffe es kommt noch ein großes Add-On oder irgendein expandierter Story DLC... Bin wirklich sehr angetan vom Spiel trotz einiger Mängel. Glaub habe mich verliebt :oops: :lol:

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Raskir
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von Raskir » 01.08.2020 15:51

So geht es wohl vielen, zumindest wie ich es mitbekomme. Frei nach dem Motto "das Spiel hat einige Fehler, es ist auch nicht das Beste Spiel da draußen, aber..." :D
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PlayerDeluxe
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von PlayerDeluxe » 02.08.2020 09:14

Habe es seit gestern durch, aber es gibt noch soo viel zu tun. Das wird einem auch noch mal schön gesagt nachher.
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VincentValentine
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von VincentValentine » 02.08.2020 19:46

So bin jetzt im zweiten Akt

Ich Nachhinein bin ich glücklich, dass Spiel nicht sofort zum Launch spielen zu können, denn mit dem neuen Schwierigkeitsgrad ist die Spielerfahrung deutlich besser geworden und meiner Meinung nach, ist es sogar der Modus mit dem man das Game spielen muss !

Positiv bisher:
+ audiovisueller Hochgenuss. Die Grafik, der Sound und die Musik erschaffen eine unheimliche Atmosphäre wo das Samurai Feeling richtig aufkommt. Auch hätte ich nicht gedacht (vor allem nach TLOU 2) dass mich die Grafik derart umhauen würde....


+ sehr gutes Samurai Gameplay. Meine größte Sorge war das Gameplay, was gerade bei einem Samurai Spiel das A und O sein muss...Hier hat Sucker Punch nicht nur meine Erwartungen erfüllt, sondern diese übertroffen.
Trefferfeedback, Impact und Präzision der Klinge, die verschiedenen Stellungen kombiniert mit den seichten Ghost Elementen, sorgen gerade im Legacy Mode für spannende Kämpfe. Gerade im Legacy Mode ist es einfach toll, das jeder Gegner eine Gefahr darstellt und man mit 1-2 Angriffen sterben kann. Gleichzeitig ist es umso befriedigender wenn man richtig pariert und den Feind mit 1-2 Hieben aufschlitzt.
Auch nehme ich größere Gruppengegner ernst und bin gezwungen meine Ghost Tools wie Bomben, Kunai und co. zu benutzen.



+ Simplizität
Auch ganz wichtig. Man merkt Sucker Punch hat viel darauf gesetzt den Spielfluss so wenig wie möglich zu stören, was für eine angenehmen Spielerfahrung stört.
Was haben wir für Kritik gehört, dass man beim Blumen pflücken keine Animationen hat....und ich denke mir nur, ernsthaft? Will man wirklich jedes mal vom Pferd absteigen und 4-5 Sekunden lang zusehen wie Jin eine Blume pflückt um dann weiterzureiten? Ich wünschte sogar mehr Studio würden diese Weg gehen. Allein wie nervig das bei Days Gone war, jedes mal eine Sequenz zu haben wie er ein Tier häutet....Auch die Ladezeiten sind sehr kurz gehalten (wie schaffen die das?) ob bei der Schnellreise oder bei Animationen wenn man durch Spalten kriecht. Das merkt man kaum und es nicht störend wie bei anderen Pendanten wie Final Fantasy 7

neutral :
+Story muss ich noch abwarten


Negativ:
+ Ki spinnt rum oder ist einfach nur strunzdoof in einigen Situationen.
+ Ich verstehe bis heute nicht warum es so schwer ist, spielerische Abwechslung in die Quests einzubringen. Narrativ sind sie nicht schlecht, und es gab auch einige interessant Stories, aber die ganzen Camps, Lager und Dörfer sind einfach ausgelutscht
Warum experimentiert man nicht endlich mal rum mit Sidequests um neue spielerische Elemente einzufügen? Von Minispielen bis hin zu Turnieren. Da ist so vieles möglich (generell jetzt bei den meisten OW Spielen)

Gut zumindest ist die Map bei weitem nicht so riesig wie bei den Ubisoft Spielen

+ Ich bin ja keiner der bei einem Spiel auf jeden Logikfehler achtet,
Spoiler
Show
aber es ist schon merkwürdig wie gerade mal 4-5 Samurai (zumindest im ersten Akt) es mit einer ganzen Mongolen Armee aufnehmen können.

slasher82
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von slasher82 » 05.08.2020 19:58

so langsam (bin in Akt 3 angekommen) stellt sich bei mir auch die Müdigkeit ein und es wirkt doch arg repetiv und ist ein Karte abklappern im UbisoftStil... auch wenn mich anfangs noch das Setting begeistert hat, im Nachhinein waren die AC Vergleiche nicht ohne Grund, trotzdem isses ein gutes spassigrs Spiel (sind AC oder auch HZD ja auch trotz Karte abklappern mit immer gleichen Abläufen)

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Raskir
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von Raskir » 05.08.2020 21:35

Bin nicht so viel zum Spielen gekommen. Aber der story Abschnitt gestern war der erste, der nicht gut war.

Spoiler, relativ Ende Kapitel 2
Spoiler
Show
die Mission wo man ryuzo sucht und von diesem gefangen genommen wird. Da hat ja mal.gar nichts gestimmt. Von der Art wie Jin überlistet wurde, bis zu dem Part wo Kenji gestorben ist, war das absolut unterdurchschnittlich. Aber danach... Man befreit ich in dem man ein paar mal x drückt und seine Arme aus der Schlinge zieht. Einfach so... Der Khan, der dir mehr deiner Freunde opfern wollte, mal wieder über alle Berge, ohne Jin mitzunehmen oder zu töten oder bewacht zu lassen. Und das tollste, die Ausrüstung von Jin, alles schön in einer Truhe, 5 Meter von Jin entfernt verwahrt.
Dieser Story part hatte nur den Sinn, Kenji zu töten, um yuna einen Grund zu geben gegen die Mongolen zu kämpfen. Danach wurde jin so plump es nur geht, wieder in die Welt entlassen.
Bisher empfand ich das writing als sehr gelungen. Diese 5 Minuten bekommen aber ein eiskaltes "ungenügend"

Ich hoffe das war eine krasse Ausnahme (auch wenn es auch eine Begleiter Nebenmission gab, die ich als "mangelhaft" empfinden würde) und das Spiel leistet sich keine solchen Patzer mehr. Noch bin ich motiviert und begeistert, aber 1-3 weitere solche Schnitzer, und aus einem Riss wird ein Flickenteppich
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Ares101
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von Ares101 » 05.08.2020 23:45

Raskir hat geschrieben:
05.08.2020 21:35
Bin nicht so viel zum Spielen gekommen. Aber der story Abschnitt gestern war der erste, der nicht gut war.

Spoiler, relativ Ende Kapitel 2
Spoiler
Show
die Mission wo man ryuzo sucht und von diesem gefangen genommen wird. Da hat ja mal.gar nichts gestimmt. Von der Art wie Jin überlistet wurde, bis zu dem Part wo Kenji gestorben ist, war das absolut unterdurchschnittlich. Aber danach... Man befreit ich in dem man ein paar mal x drückt und seine Arme aus der Schlinge zieht. Einfach so... Der Khan, der dir mehr deiner Freunde opfern wollte, mal wieder über alle Berge, ohne Jin mitzunehmen oder zu töten oder bewacht zu lassen. Und das tollste, die Ausrüstung von Jin, alles schön in einer Truhe, 5 Meter von Jin entfernt verwahrt.
Dieser Story part hatte nur den Sinn, Kenji zu töten, um yuna einen Grund zu geben gegen die Mongolen zu kämpfen. Danach wurde jin so plump es nur geht, wieder in die Welt entlassen.
Bisher empfand ich das writing als sehr gelungen. Diese 5 Minuten bekommen aber ein eiskaltes "ungenügend"

Ich hoffe das war eine krasse Ausnahme (auch wenn es auch eine Begleiter Nebenmission gab, die ich als "mangelhaft" empfinden würde) und das Spiel leistet sich keine solchen Patzer mehr. Noch bin ich motiviert und begeistert, aber 1-3 weitere solche Schnitzer, und aus einem Riss wird ein Flickenteppich
Ich frage mich gerade wie sehr du die Story aufnimmst, weil besagte Figur im Spoiler nämlich einen ganz anderen Namen hat. Aber stimmt, ich fand die Episode auch mit am schwächsten.
Sterben... Das kann jeder... Versuchs mal mit überleben...

huibuh
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von huibuh » Gestern 22:26

slasher82 hat geschrieben:
05.08.2020 19:58
so langsam (bin in Akt 3 angekommen) stellt sich bei mir auch die Müdigkeit ein und es wirkt doch arg repetiv und ist ein Karte abklappern im UbisoftStil... auch wenn mich anfangs noch das Setting begeistert hat, im Nachhinein waren die AC Vergleiche nicht ohne Grund, trotzdem isses ein gutes spassigrs Spiel (sind AC oder auch HZD ja auch trotz Karte abklappern mit immer gleichen Abläufen)
Also ist es schon so, wie man es damals vor ein paar Wochen in dieser Spielpräsentation sehen konnte, als auch mein erster Gedanke war: "Hallo AC".

Ist es denn nach so 10 Spielstunden abwechslungsreicher als ein ACO? Danke.

slasher82
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von slasher82 » Gestern 22:37

huibuh hat geschrieben:
Gestern 22:26
Also ist es schon so, wie man es damals vor ein paar Wochen in dieser Spielpräsentation sehen konnte, als auch mein erster Gedanke war: "Hallo AC".

Ist es denn nach so 10 Spielstunden abwechslungsreicher als ein ACO? Danke.
in Punkto Ubisoft-Formel und Repetivität (sagt man das so? ^^) bzw. Abklappern der Map nimmt es sich nicht viel mit ACOrigins (Odyssey habe ich nicht gespielt)... in GoT gefällt mir das Setting allerdings deutlich besser, dafür ist das Kampfsystem in GoT simpler als in ACO und geht eher in Richtung der alten AC-Teile
Zuletzt geändert von slasher82 am 06.08.2020 22:37, insgesamt 1-mal geändert.

Ares101
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Re: Ghost of Tsushima - Test

Beitrag von Ares101 » Heute 01:21

slasher82 hat geschrieben:
Gestern 22:37
huibuh hat geschrieben:
Gestern 22:26
dafür ist das Kampfsystem in GoT simpler als in ACO und geht eher in Richtung der alten AC-Teile
ähem nein. Ist es definitiv nicht. Die alten Kampfsysteme von AC zeichnen sich dadurch aus, dass du im Prinzip mit zwei Tasten durchkamst, du musstest nur immer Rechtzeitig klicken. Wenn du gut im Kontern warst, dann konnte dir fast niemand was.

GoT ist dagegen soviel komplexer, auch komplexer als die neuen ACs, weils mehr auf die Fähigkeiten der Spieler ankommt. Ich fand Origins super, aber habe die Fähigkeiten aus Odyssey nicht gemocht, weil sie mich an MMOs erinnert haben. Oft habe ich nicht aktiv gekämpft sondern Animationen ausgelöst, bei denen dich auch keiner der Gegner stören kann. Solche sind in GoT echt die Ausnahme, insbesondere auf den letzten Schwierigkeitsgraden. Da greifen dich die Gegner an, egal ob du grade einen anderen vermöbelst.

Die vier Stancen mit den ganzen einzelnen Hieben und Finten, und vorallem auch das Movement ist einfach mal noch was anderes. Schon mal Beinfegern von Speeren durch hüpfen ausgewichen? Auf Gegnerzugesprungen und geschlagen? Das Beste für mich ist jedoch das bewusst weggelassene Lock-On-System, sowie das man so gut wie jede Attacke jederzeit abbrechen kann. Insbesondere bei den Soulsspielen, deren Kampfsystem ich schlechter als das von GoT und Nioh finde, empfand ich das als gameplay Problem, bei dem ich nicht verstand warum man das nicht ändert.
Zuletzt geändert von Ares101 am 07.08.2020 01:22, insgesamt 1-mal geändert.
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