Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

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Kant ist tot!
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Re: Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

Beitrag von Kant ist tot! » 06.04.2020 16:11

yopparai hat geschrieben:
06.04.2020 16:09
Kant ist tot! hat geschrieben:
06.04.2020 16:07
yopparai hat geschrieben:
06.04.2020 15:23
Derail erfolgreich.
Xenoblade Chronicles 2 fand ich Murks, Octopath Traveler könnte man noch ergänzen und @Raskir: Nier: Automata ist bekanntlich kein JRPG (ja ich kenne deine Definition, aber meine gefällt mir besser ;) ).

Zug wieder auf Kurs. :lol:
Glaubst du. Wollen wir wetten?
Keine Lust, zu verlieren. :Häschen:

Ryan2k6
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Re: Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

Beitrag von Ryan2k6 » 06.04.2020 16:16

Modern Day Cowboy hat geschrieben:
06.04.2020 11:11
Octopath Traveller ist auch sehr gelungen, spiele das derzeit auf der Switch.
Dito, bin jetzt eine Runde rum und hab alle beisammen. Ich fürchte nur, da die Kapitel ja Stufen Empfehlungen haben, dreht man diese Runde mehrfach. Ich schätze mal man muss denjenigen dann auch immer aktiv im Team haben.

Sehe schon eine gewisse Monotonität, die bei solchen Spielen aber auch dazu gehört. Beispiel: In Städten immer alle beklauen/abkaufen und studieren/erkundigen und Leute vor Türen dann soweit möglich herausfordern, um zu schauen was sich im Haus dahinter verbirgt.

Anfangs habe ich auch die 3% Stehlen Dinge so lange mit save scumming versucht, bis ich alles hatte, war mir ab der 3. Stadt aber zu anstrengend.

Hab mit Therion angefangen um die besonderen Truhen immer öffnen zu können. Üblicherweise nehme ich dann noch Olderic, Cyrus und Ophelia mit.

@Kant
Lass dich nicht drauf ein, yopa ist clever, der sorgt zur Not selbst für den derail.
Zuletzt geändert von Ryan2k6 am 06.04.2020 16:17, insgesamt 2-mal geändert.
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Scorplian
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Re: Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

Beitrag von Scorplian » 06.04.2020 16:18

Trotz der Kritiken fand ich Kingdom Hearts 3 ziemoich cool

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DeathHuman
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Re: Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

Beitrag von DeathHuman » 06.04.2020 16:22

Ryan2k6 hat geschrieben:
06.04.2020 16:16
Modern Day Cowboy hat geschrieben:
06.04.2020 11:11
Octopath Traveller ist auch sehr gelungen, spiele das derzeit auf der Switch.
Dito, bin jetzt eine Runde rum und hab alle beisammen. Ich fürchte nur, da die Kapitel ja Stufen Empfehlungen haben, dreht man diese Runde mehrfach. Ich schätze mal man muss denjenigen dann auch immer aktiv im Team haben.

Sehe schon eine gewisse Monotonität, die bei solchen Spielen aber auch dazu gehört. Beispiel: In Städten immer alle beklauen/abkaufen und studieren/erkundigen und Leute vor Türen dann soweit möglich herausfordern, um zu schauen was sich im Haus dahinter verbirgt.

Anfangs habe ich auch die 3% Stehlen Dinge so lange mit save scumming versucht, bis ich alles hatte, war mir ab der 3. Stadt aber zu anstrengend.

Hab mit Therion angefangen um die besonderen Truhen immer öffnen zu können. Üblicherweise nehme ich dann noch Olderic, Cyrus und Ophelia mit.

@Kant
Lass dich nicht drauf ein, yopa ist clever, der sorgt zur Not selbst für den derail.
Naja...OT übertreibt es da etwas mit seiner Formelhaftigkeit.
Es läuft wirklich alles immer gleich ab....bis zum Ende. Und dabei wird noch nichtmal eine spannende Geschichte erzählt.
Das Spiel spielt man wirklich nur für das Kampfsystem. Und die Kämpfe sind teilweise wirklich nervtötend lang.

Ich kenne eigentlich wenig monotonere JRPGs.
Zuletzt geändert von DeathHuman am 06.04.2020 16:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Bussiebaer
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Re: Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

Beitrag von Bussiebaer » 06.04.2020 16:25

The World ends with you muss ich jetzt endlich mal spielen, liegt schon seit geraumer Zeit für die Switch da :-(
Genauso wie Octopath Traveller... Hurgh, der Pile of shame ist einfach zu groß :-(

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Kant ist tot!
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Re: Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

Beitrag von Kant ist tot! » 06.04.2020 16:27

DeathHuman hat geschrieben:
06.04.2020 16:22

Naja...OT übertreibt es da etwas mit seiner Formelhaftigkeit.
Es läuft wirklich alles immer gleich ab....bis zum Ende. Und dabei wird noch nichtmal eine spannende Geschichte erzählt.
Das Spiel spielt man wirklich nur für das Kampfsystem. Und die Kämpfe sind teilweise wirklich nervtötend lang.

Ich kenne eigentlich wenig monotonere JRPGs.
Bzgl. der Monotonie stimme ich zu. Aber Artdesign und Soundtrack würde ich dann doch noch positiv hervorheben, die beiden Aspekte finde ich eigentlich auch herausstechender als das Kampfsystem.

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Re: Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

Beitrag von Ryan2k6 » 06.04.2020 16:28

Von den 8 Geschichten sind manche bisher spannender als andere, den Apotheker mag ich zum Beispiel gar nicht, weil ich dieses "Mischen" und selber "Rezepte" finden schon immer blöd fand. Schon damals bei Rikku aus FFX.

Kämpfen ist bisher durchaus spaßig, nutze allerdings diese Fähigkeit für 50% Zufallskämpfe seit ich sie habe. Manchmal braucht man etwas länger, da man nicht immer für jede Schwäche etwas dabei hat.
Kant ist tot! hat geschrieben:
06.04.2020 16:27
Bzgl. der Monotonie stimme ich zu. Aber Artdesign und Soundtrack würde ich dann doch noch positiv hervorheben, die beiden Aspekte finde ich eigentlich auch herausstechender als das Kampfsystem.
Der Ton ist toll, wobei ich die Stimmen deaktiviert hab, großes Lob, dass man den Sound in 4 einzelnen Dingen regulieren kann. Die Optik finde ich grundsätzlich auch hübsch, vor allem dass man so einen Pixellook in UE so schön machen kann finde ich spannend. Manchmal glitzert es mir nur etwas zu viel.
Zuletzt geändert von Ryan2k6 am 06.04.2020 16:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

Beitrag von DeathHuman » 06.04.2020 16:32

Kant ist tot! hat geschrieben:
06.04.2020 16:27
DeathHuman hat geschrieben:
06.04.2020 16:22

Naja...OT übertreibt es da etwas mit seiner Formelhaftigkeit.
Es läuft wirklich alles immer gleich ab....bis zum Ende. Und dabei wird noch nichtmal eine spannende Geschichte erzählt.
Das Spiel spielt man wirklich nur für das Kampfsystem. Und die Kämpfe sind teilweise wirklich nervtötend lang.

Ich kenne eigentlich wenig monotonere JRPGs.
Bzgl. der Monotonie stimme ich zu. Aber Artdesign und Soundtrack würde ich dann doch noch positiv hervorheben, die beiden Aspekte finde ich eigentlich auch herausstechender als das Kampfsystem.
Stimmt. Artdesign und Soundtrack sind auch wirklich gut.
Aber das hat es für mich dann nicht ganz rausgerissen. OT ist ein nettes JRPG, mehr aber auch nicht.
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VaniKa
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Re: Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

Beitrag von VaniKa » 06.04.2020 16:42

Khorneblume hat geschrieben:
06.04.2020 16:05
Blöde Frage... warum liest Du solchen Quatsch denn überhaupt durch? Habe zumindest aus Neugier mal geschaut und wirklich kein Review mit dieser Begründung finden können.
Geht um Diskussionen, nicht zwangsläufig Reviews. Hier zwei Exemplare:
https://steamcommunity.com/app/952060/d ... 941208659/
https://steamcommunity.com/app/952060/d ... 943452765/

Warum ich das lese? Eigentlich hatte ich ursprünglich nach einer Lösung dafür gesucht, wie man die Medientasten im Spiel nutzen kann. Shortcuts von Drittprogrammen gehen auch nicht. Tja, und dann stolpert man so über diese Sachen. Und ich kann das dann auch nur schwer einfach stehen lassen. Ich weiß ja auch, wo das hinführen kann. Und wenn mein Beitrag dann am Ende nur dazu beiträgt, dass die Entwickler auch merken, dass es Gegenstimmen gibt und nicht alle z.B. Jill "fugly" finden. Denn so wenig wie diese Leute wollen, dass Spiele von Entwicklern "aus Angst vor Feministen" geändert werden, will ich, dass Entwickler Angst vor "get woke, go broke" entwickeln. Das könnte nämlich die Entwicklung der Branche um Jahre und Jahrzehnte zurückwerfen. Ich habe bei Ion Maiden erlebt, wie sich die Entwickler zunächst zugunsten der Kritik an homphoben Inhalten verhalten haben, dann aber aufgrund des darauf folgenden Review-Bombings eingeknickt sind. Man muss also definitiv für seine Überzeugungen eintreten, wenn man nicht will, dass sich die Dinge in die falsche Richtung entwickeln. Lieber wäre mir natürlich auch, es gäbe diesen regelrechten Kulturkampf gar nicht.

Khorneblume hat geschrieben:
06.04.2020 16:05
Generell scheinen diejenigen also nicht zwingend eine Mehrheit männlicher Gamer abzubilden. Das es solche Idioten gibt? Keine Frage. Aber man sollte davon jetzt nicht eine Norm ableiten?
Ich hoffe doch sehr, dass es keine Mehrheit ist. Das ist auch gar nicht, was ich sagen wollte. Aber diejenigen, die sich an etwas stören, bringen das eben viel eher zum Ausdruck und so kann dann schnell der Eindruck entstehen, dass es sich dabei um eine Mehrheit handeln würde.

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Re: Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

Beitrag von DEMDEM » 06.04.2020 17:01

VaniKa hat geschrieben:
06.04.2020 14:05
Also sexualisierte Darstellung finde ich grundsätzlich schlecht. Denn Sexualisierung reduziert einen Menschen und wertet ihn ab. Ich habe hingegen nichts dagegen, wenn Figuren attraktiv oder sexy sind. Der Begriff "sexualisiert" sagt ja, dass da etwas mit den Figuren gemacht wurde: Sie wurden sexualisiert - von jemand anderem zu etwas gemacht, das eine sexuelle Funktion erfüllen soll. Das ist etwas ganz anderes, als eine Figur attraktiv darzustellen, dies aber glaubwürdig als Teil der Figur zu zeigen, der man auch abnimmt, sich selbst so zeigen zu wollen. Die halbnackten "Waifus" mit Riesenbrüsten und ständigem Blick unter den Rock sind alles andere als glaubwürdig und selbstbestimmt sexy. Im Gegenteil, es gehört ja oft dazu, dass man sieht, wie sie sich schämen, dass man sie so anzüglich zu Gesicht bekommt. Sie sind im Grunde reine Sexobjekte, die nur dem... Entertainment des (männlichen) Publikums dienen. Für mich wirken diese Riesenbrüste auch wie ein Fremdkörper. Sie passen nicht in die innere Logik des Spielgeschehens. Sie existieren im Grunde nur für den Blick von außen als "Fan-Service".
Du kritisierst hier einen Anime-Stil, der bekannt für seine überzeichneten Figuren ist, versteifst dich aber dabei ausschließlich auf die Darstellung sogenannter "Waifus". Das nennt man selektive Wahrnehmung. Und warum? Weil du erpicht darauf bist daraus einen Geschlechterkampf zu machen. Du bist das weibliche Äquivalent zu den Männern, über die du dich hier im Forum immer wieder gerne echauffierst.
Was macht das nun mit den Spielern? Ich bemerke zumindest immer wieder, wie männliche Spieler der Ansicht sind, dass Frauen in Videospielen vorrangig zu solchen Zwecken existieren und nicht z.B. als Identifikationsfiguren für weibliche Spielerinnen. Erschrocken stelle ich immer wieder fest, dass das in den Diskussionen nicht mal in Erwägung gezogen wird, sondern automatisch davon ausgegangen wird, dass jemand, der sich z.B. einen weiblichen Charakter wünscht, ja ein (männlicher) Weirdo sein müsse, der der Figur nur auf den Hintern glotzen wollte. Daran, dass es auch weibliche Spielerinnen gibt, denkt offenbar niemand. So tief geht diese Selbstverständlichkeit, mit der Männer ihr Hobby wahrnehmen, als etwas, das für sie gemacht wurde. Und das ist es eben, mit dem ich ein echtes Problem habe. Mir fehlt da echt das Problembewusstsein. Und mich stinkt diese Sichtweise, dass Frauen in Spielen vor allem Männern gefallen sollen, richtig an.
Erstmal wirst du hier verallgemeinernd und stellst alle Männer unter Generalverdacht, als ob alle Männer in weiblichen Figuren in Videospielen nur eine bestimmte Funktion sehen. Ironischerweise gibt es gerade hier im Forum einen Konsens zu den übergroßen Brüsten in Xenoblade Chronicles 2 zum Beispiel. Interessiert dich aber nicht. Du versteifst dich auf einzelnde Diskussionen in einem Steam-Forum -> selektive Wahrnehmung. Aber nicht nur das, alles andere blendest du mit Absicht aus! Und deswegen kann man dir hier auch Böswilligkeit unterstellen.
Ich selbst spiele auch lieber eine attraktive Frau, aber wichtig ist mir dabei, dass sie eben nicht zur einer Sexpuppe für den Spieler wird. Gutes Beispiel ist Lara Croft. Die alte Lara war diese typische Sexpuppe. Allein schon manche Kameraperspektiven haben das ganz deutlich gemacht. Sie war nicht umsonst damals als Pin-up-Poster in Magazinen zu finden. Die neue Reboot-Lara hingegen ist immer noch sehr attraktiv, aber sie wirkt einfach wie ein Mensch und nicht wie eine Puppe, die nur zum Vergnügen notgeiler Teenager existiert. Sie hat immer noch eine tolle Figur und ein hübsches Gesicht und hat nach wie vor sichtbare Brüste, aber die Art, wie sie nun dargestellt wird, ist absolut in Ordnung. So sehen Frauen auch aus und kleiden sich auch so. Damit kann man sich dann auch als Frau besser identifizieren oder sie als Vorbild sehen. Ich finde nicht, dass damit nun den männlichen Spielern etwas weggenommen wurde.
Richtig, Lara Croft ist eigentlich ein gutes Beispiel dafür, dass die männliche Zielgruppe, die du hier gerne unter Generalverdacht stellst die neue Lara sogar positiv aufgenommen haben. Worauf willst du also hinaus?
Ich bin aber auch der Ansicht, dass Spiele keine Pornos sein müssen, jedenfalls keine Mainstream-Spiele. Verstehe nicht, warum diese Sexualisierung sich überhaupt derart eingenistet hat in der Videospiele-Kultur - das heißt, doch ich verstehe es schon: Als ehemalige reine Männerdomäne ergibt das schon Sinn. Das war halt ein weiterer Bereich, wo Männer ihre Fantasien ausleben konnten, nicht nur Machtfantasien, sondern auch sexuelle Fantasien. Da lag es nahe, dass mit immer besserer Grafik auch die sexuelle Darstellung erprobt würde. Nur ist es eben heute keine Männerdomäne mehr, bzw. sollte es nicht mehr sein. Das ist nur noch nicht bei allen angekommen.
Wo sind denn die ganzen Porno-Spiele, vorallem im Mainstream, von denen du so sprichst? Meinst du Einzelfälle? Oder die gesamte Spielbranche?
Vor diesem Hintergrund der Männerdomäme wird auch klar, warum es umgekehrt kein wirkliches Thema ist. Daran ändern auch Otome-Spiele nichts, zumal es dabei auch viel mehr um Romantik und Kopfkino geht und weniger um das Begaffen riesiger Penisse und deren Ausscheidungen. Mag es vielleicht auch geben, aber das ist wohl vernachlässigbar.
Aha, bei Otome-Spiele, die auch nur die Ausnahme sind, ist es egal, weil es Einzelfälle sind, bei "Männerspielen" aber nicht, weil?
Wir haben es hier einfach mit einer weiteren Ausprägung des Patriarchats zu tun. Diese Denke vom Mann als Maßstab und der Frau als Sexobjekt ist direkt auf dieses Erbe zurückzuführen. Vermutlich wäre es nie dazu gekommen, wenn Videospiele nicht nach dem Videospiel-Crash Mitte der 1980er anders als vorher (!) vor allem als ein Hobby für männliche Personen vermarktet worden wären. Aber das hatte natürlich auch seine Gründe. Um dieses große Ganze geht es mir und darum, die Zusammenhänge zu verstehen. Erst dann offenbart sich auch, warum das alles so problematisch ist und sich ändern muss.
Du laberst hier einen Scheiß zusammen. Du bist das perfekte Beispiel dafür, was am modernen Feminismus kaputt ist.

Auf der einen Seite willst du Spiele, die mehr auf Frauen als Zielgruppe eingehen, aber verurteilst Spiele als ein Symbol des Patriarchats, wenn einzelnde Spiele auf eine ganz bestimmte Zielgruppe zugeschnitten sind.
Zuletzt geändert von DEMDEM am 06.04.2020 17:02, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

Beitrag von Usul » 06.04.2020 17:02

SethSteiner hat geschrieben:
06.04.2020 14:36
VaniKa hat geschrieben:
06.04.2020 14:05
Also sexualisierte Darstellung finde ich grundsätzlich schlecht. Denn Sexualisierung reduziert einen Menschen und wertet ihn ab.
Das ist grundlegend falsch.
Kannst du bitte auch erläutern, warum das grundlegend falsch sein soll?

Ich habe "grundlegend" hervorgehoben und will damit nicht einfach deine Interpretation von "Sexualisierung" hören, sondern wünsche mir, daß du zeigst, daß VaniKas Aussge in jeder Hinsicht falsch ist.

Wenn ich sage: "Zwei plus zwei ist fünf." - kannst du sagen, daß das grundlegend falscht ist und mir schön zeigen, daß 2+2 unter keinen Umständen 5 ergibt.
Wenn ich aber sage: "Wenn es nicht mindestens 25°C hat, ist es arschkalt!" - kannst du NICHT von grundlegend reden.
Das nur mal so als Beispiel und Prophylaxe.
Zuletzt geändert von Usul am 06.04.2020 17:03, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

Beitrag von dx1 » 06.04.2020 17:06

VaniKa hat geschrieben:
06.04.2020 16:42
[…]
SethSteiner hat geschrieben:
06.04.2020 14:36
[…]
Ultima89 hat geschrieben:
06.04.2020 15:09
[…]
DEMDEM hat geschrieben:
06.04.2020 17:01
[…]
Khorneblume hat geschrieben:
06.04.2020 16:05
[…]
Kant ist tot! hat geschrieben:
06.04.2020 15:13
[…]
Usul hat geschrieben:
06.04.2020 17:02
[…]
Seid doch so nett und führt diese Diskussion in einem separaten Thread weiter.
[ Signatur ungültig - Zertifikat wurde nicht gefunden ]

PandaKadaver
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Re: Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

Beitrag von PandaKadaver » 06.04.2020 17:35

Ein Remake zu Lost Odyssey wäre mal was. <3

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Re: Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

Beitrag von DeathHuman » 06.04.2020 17:58

PandaKadaver hat geschrieben:
06.04.2020 17:35
Ein Remake zu Lost Odyssey wäre mal was. <3
Bitte! Das und Panzer Dragoon Saga sind ganz oben auf meiner Nachholliste.
Die Konsolen dazu fehlen mir aber leider.
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Re: Rollenspiele: Fünf Empfehlungen für JRPG-Fans

Beitrag von ;sabienchen » 06.04.2020 18:15

DeathHuman hat geschrieben:
06.04.2020 17:58
PandaKadaver hat geschrieben:
06.04.2020 17:35
Ein Remake zu Lost Odyssey wäre mal was. <3
Bitte! Das und Panzer Dragoon Saga sind ganz oben auf meiner Nachholliste.
Die Konsolen dazu fehlen mir aber leider.
Also die Konsole wäre hier wohl noch das günstigste..^.^''

Lost Oddyssey ist meines Wissens nach im XBox-AK Programm.. wäre also auch auf der One, oder der neuen Series X spielbar.
Denn selbst bei nem Remake würde ich nicht ausschließen [kenne die Details bzgl. der Rechte am Spiel jedoch nicht], dass es dann ebenfalls nur MS exklusiv wäre. [.. dann aber evtl. auch für PC verfügbar]
Zuletzt geändert von ;sabienchen am 06.04.2020 18:19, insgesamt 1-mal geändert.
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