Doom Eternal - Test

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dx1
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Re: Doom Eternal - Test

Beitrag von dx1 » 24.03.2020 22:20

MrLetiso hat geschrieben:
24.03.2020 21:55
Ich verstehe wirklich nicht, wo das Problem liegt.
Beim DAU. Der soll Geld ausgeben und danach keine Kosten verursachen.

Deswegen dürfen wir, die wissen, wie es geht, bei manchen Spielen in Launchern die Sprache ändern (und das halbe Spiel neu runterladen) oder in Windows ein zweites Tastaturlayout aktivieren, auf das wir nur umschalten, um ein Telltale-Spiel auf Englisch zu spielen. Da wir wissen, dass es Dateien mit der Endung .ini gibt, schauen wir auch da gerne mal rein, wenn wir nach Optionen für Sprach- und Textausgabe suchen. Wir fragen nicht beim Publisher nach und erwarten Antworten, bevor wir shitstormen, sondern Einer von uns findet die Lösung als Erster und veröffentlicht sie für Alle zugänglich.

Konsoleritis ist meiner Meinung nach auch nicht die Ursache, sondern eine Rückkopplung mit dem selben Symptom.

EDIT für Nachtrag:

Früher musste man ein Spiel sogar gezielt in der gewünschten Sprachfassung kaufen. Also ist es heute eigentlich viel besser. (Ich schimpfe trotzdem.)
Zuletzt geändert von dx1 am 24.03.2020 22:23, insgesamt 1-mal geändert.
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TheoFleury
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Re: Doom Eternal - Test

Beitrag von TheoFleury » 24.03.2020 22:55

Civarello hat geschrieben:
21.03.2020 16:03
4P|Benjamin hat geschrieben:
21.03.2020 14:59

Für alle Fälle nur mal: Ich will F.E.A.R. beileibe nicht schlechtreden! Eher im Gegenteil sogar, denn ich fand das absolut hervorragend. Und wir brauchen auch überhaupt nicht darüber diskutieren, dass in Sachen KI viel, viel, viel zu wenig passiert. Ich wünsche sehr, das Gegenteil wäre der Fall. Ich finde nur, dass trotz allen Meckerns das Verhalten der Gegner in manchen Shootern auf rein funktioneller Ebene inzwischen ein Niveau erreicht hat, auf dem es für sehr tolle, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Action sorgen kann. Und ich finde es mit Blick darauf einfach nicht gerechtfertigt, die Gegner aus F.E.A.R. gegenüber heutiger KI maßlos zu überhöhen oder gar als deutlich besser einzustufen.
Ich denke den meisten geht es (wie mir) eher darum an dem Beispiel F.E.A.R. zu zeigen WIE wenig sich in 15 (!!!) Jahren in Sachen Shooter-KI getan hat....wie du ja auch selber sagst. Natürlich haben gerade Spiele in weitläufigeren Arealen (wie eben The Division oder ein Far Cry) Vorteile, weil die F.E.A.R. KI halt speziell für die engeren Büro-Gebäude gemacht wurde. Also halte ich diesen Vergleich auch nicht so ganz für fair. Vergleicht man ein F.E.A.R. mit Shootern die ebenfalls in engeren Arealen/ Räumen spielen sieht der Vergleich schon anders aus.
Sir Richfield hat geschrieben:
21.03.2020 15:27
Natürlich war der vernünftige Umgang mit Mun immer ein Teil von Doom.
Vielleicht ein wenig anders als hier gemeint, aber grundsätzlich schon.
Der Vorwurf Munitionsmanagement hätte noch nie zu DooM gehört ist auch für mich eher seltsam. Gerade auf den höheren Schwierigkeitsgraden ist das finden von Secrets (also mehr Munition, früherer Zugang zu Waffen und Backpack), je nach Level, fast schon Pflicht.
Spiel mal FEAR und FEAR Extraction Point auf Extrem (Schwierigkeitsgrad) ohne Slow-Mo. Ich finde das schon herausfordernd und organisch. Super Feedback von der Shotgun undder kleinen Standard MP. Würde mich, trotz des schwachen dritten Teiles (der eigentlich gar nicht so schlecht war), über ein FEAR 4 freuen mit kompetenten Entwicklern / Programmierern und das nötige Budget.

Valve hätte die Kohle um Physik und KI voranzubringen mit einem bestimmten Nachfolger...aber die trauen sich nicht mehr :lol:

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LePie
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Re: Doom Eternal - Test

Beitrag von LePie » 25.03.2020 00:37

TheoFleury hat geschrieben:
24.03.2020 22:55
Spiel mal FEAR und FEAR Extraction Point auf Extrem (Schwierigkeitsgrad) ohne Slow-Mo. Ich finde das schon herausfordernd und organisch. Super Feedback von der Shotgun undder kleinen Standard MP. Würde mich, trotz des schwachen dritten Teiles (der eigentlich gar nicht so schlecht war), über ein FEAR 4 freuen mit kompetenten Entwicklern / Programmierern und das nötige Budget.
Wirklich Budget dürften die eher nicht haben, aber hast du dir evtl. mal Trepang 2 bzw. die Demo dazu angeschaut? Da bastelt ein Indieentwickler quasi an einer Hommage zum ersten Fear, und möchte dies in Zukunft ausbauen:
Zuletzt geändert von LePie am 25.03.2020 00:40, insgesamt 2-mal geändert.
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c452h
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Re: Doom Eternal - Test

Beitrag von c452h » 25.03.2020 00:52

FlintenUschi hat geschrieben:
24.03.2020 17:45
Ryan2k6 hat geschrieben:
17.03.2020 19:22
FlintenUschi hat geschrieben:
17.03.2020 17:39
Deswegen verzichte ich bestimmt nicht auf so ein tolles Spiel! Man muss Bethesda nicht dafür bezahlen. Anders lernen die es auch nicht. :)
Heißt was? Ausm Netz ziehen? Toll wenn man sich illegales Handeln so schön redet, oder?

Wenn die nicht dein Geld bekommen sollen, dann bleibt nur Verzicht. Will man nicht verzichten, braucht nicht so tun als wäre man im rechtschaffenen Kampf gegen die bösen Publisher.

Kann nur den Kopf schütteln bei den Einstellungen die man immer wieder lesen darf.
Rechtschaffenheit? :lol:

Wenn ein Todd Howard durch Egoismus und Raffgier immer reicher wird, dann steht mir das genauso wie jedem anderen zu. Was glaubst du denn wie ich EU-Kommissionspräsidentin geworden bin? Durch Mitgefühl und Altruismus? Haha! Mit so einer Einstellung wirst du niemals reich, erfolgreich und glücklich! :mrgreen:
Ermutigst du hier andere Leute dazu, sich Doom irgendwo zu ziehen?

c452h
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Re: Doom Eternal - Test

Beitrag von c452h » 25.03.2020 00:52

FlintenUschi hat geschrieben:
24.03.2020 17:45
s und Raffgier immer reicher wird, dann steht mir das genauso wie jedem anderen zu. Was glaubst du denn wie ich EU-Kommissionspräsidentin geworden bin? Durch Mitgefühl und Altruismus? Haha! Mit so einer Einstellung wirst du niemals reich, erfolgreich und glücklich! :mrgreen:
Ermutigst du hier andere Leute dazu, sich Doom irgendwo zu ziehen? Ganz nebenbei ist dein Beitrag auch einfach nur strunzdumm.
Zuletzt geändert von c452h am 25.03.2020 00:53, insgesamt 1-mal geändert.

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Sir Richfield
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Re: Doom Eternal - Test

Beitrag von Sir Richfield » 25.03.2020 00:57

dx1 hat geschrieben:
24.03.2020 22:20
Früher musste man ein Spiel sogar gezielt in der gewünschten Sprachfassung kaufen. Also ist es heute eigentlich viel besser. (Ich schimpfe trotzdem.)
Früher mussten wir dem Spiel auch sagen, welche Ports die Soundkarte hat. :)

Übrigens, bei Doom Eternal ist es keine .ini, es ist ein Startparameter an der .exe : +sys_langPlatform "en"
"In theory, it refers to a Metroid style game (continuous world exploration focused action platformer) with SOTN style levelups and gear.
In practice, it seems to refer to a 2d game where you're not jumping on enemy heads."
- Archaix on the NeoGAF Forum, June 2017

ca1co
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Re: Doom Eternal - Test

Beitrag von ca1co » 25.03.2020 05:36

c452h hat geschrieben:
25.03.2020 00:52
FlintenUschi hat geschrieben:
24.03.2020 17:45
s und Raffgier immer reicher wird, dann steht mir das genauso wie jedem anderen zu. Was glaubst du denn wie ich EU-Kommissionspräsidentin geworden bin? Durch Mitgefühl und Altruismus? Haha! Mit so einer Einstellung wirst du niemals reich, erfolgreich und glücklich! :mrgreen:
Ermutigst du hier andere Leute dazu, sich Doom irgendwo zu ziehen? Ganz nebenbei ist dein Beitrag auch einfach nur strunzdumm.
GANZ DÜNNES EIS . . .
c452h hat geschrieben:
23.03.2020 02:38
Gesichtselfmeter hat geschrieben:
22.03.2020 16:34
Ist es ok, dass ein Montanablack sich den dritten Lambo kaufen kann, nur weil seine zahlreichen Teenie-Zuschauer sich von ihm so toll unterhalten fühlen, während die Krankenschwester gerade ihren eigenen Arsch riskiert um Menschen zu helfen?
Ja, es ist okay, dass sich Montanablack den dritten Lambo kaufen kann, denn er leistet mehr als eine Krankenschwester. Auch jeder Profifussballer oder Mario Barth leisten mehr als eine Krankenschwester. Sie erzeugen eine Leistung, die einzigartig ist, Krankenschwestern gibt es viele. Ausserdem wollen wir Menschen zu Helden aufsehen und das sind heutzutage eben Montanablack, Bibi oder Mario Barth. Deshalb sorgen wir dafür, dass es ihnen gut geht und machen sie zur Elite, sowohl ökonomisch als auch kulturell.

Jede Leistung eines E-Sportlers ist mehr wert als die Leistung von Krankenschwestern oder Pflegern. Nehmen wir als Beispiel den Streamer Ninja: Hat er es verdient, dass er eine Million Dollar dafür bekommt, auf seinem Sessel zu sitzen und ein Computerspiel zu präsentieren? Ja, hat er. Das was Ninja leistet, können nur ganz wenige auf dieser Welt.

Ninja könnte Krankenpfleger lernen, aber bestimmt kein Krankenpfleger könnte das erreichen, was Ninja erreicht hat.
Gleiches gilt für sämtliche Influencer auf dieser Welt. Auch diese Menschen sind unsere Helden, zu denen wir aufschauen.
denn du hast quasi das paradebeispiel dargelegt, an geistiger umnachtung kaum zu überbieten . . .

kroenen05
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Re: Doom Eternal - Test

Beitrag von kroenen05 » 25.03.2020 13:29

Bin jetzt durch...war echt ein geiler und massiv brutaler Ritt.Klar,die Sprungpassagen waren teils ultranervig..aber man hatte trotzdem immer wieder ein sehr befriedigendes Gefühl,wenn man sie am Ende doch gemeistert hatte.

Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit dem,was ich für mein Geld bekommen habe.Und dieses Gefühl habe ich leider sehr selten wenn ich ein Game durchgespielt habe.

Aber da ich ja die CE habe,bekomme ich ja noch mit dem Seasonpass im Laufe des Jahres neue SP Level und Inhalte.Können gerne kommen.:)

So jetzt aber erstmal noch alle versteckten Extras und Cheats in den Leveln suchen gehen.:)

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MrLetiso
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Re: Doom Eternal - Test

Beitrag von MrLetiso » 25.03.2020 17:56

dx1 hat geschrieben:
24.03.2020 22:20
MrLetiso hat geschrieben:
24.03.2020 21:55
Ich verstehe wirklich nicht, wo das Problem liegt.
Beim DAU. Der soll Geld ausgeben und danach keine Kosten verursachen.

Deswegen dürfen wir, die wissen, wie es geht, bei manchen Spielen in Launchern die Sprache ändern (und das halbe Spiel neu runterladen) oder in Windows ein zweites Tastaturlayout aktivieren, auf das wir nur umschalten, um ein Telltale-Spiel auf Englisch zu spielen. Da wir wissen, dass es Dateien mit der Endung .ini gibt, schauen wir auch da gerne mal rein, wenn wir nach Optionen für Sprach- und Textausgabe suchen. Wir fragen nicht beim Publisher nach und erwarten Antworten, bevor wir shitstormen, sondern Einer von uns findet die Lösung als Erster und veröffentlicht sie für Alle zugänglich.

Konsoleritis ist meiner Meinung nach auch nicht die Ursache, sondern eine Rückkopplung mit dem selben Symptom.

EDIT für Nachtrag:

Früher musste man ein Spiel sogar gezielt in der gewünschten Sprachfassung kaufen. Also ist es heute eigentlich viel besser. (Ich schimpfe trotzdem.)
Der User ist Schuld, weil er selbst eine Lösung sucht? Verstehe ich Dich da richtig? :Blauesauge:

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FlintenUschi
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Re: Doom Eternal - Test

Beitrag von FlintenUschi » 25.03.2020 18:29

c452h hat geschrieben:
25.03.2020 00:52
FlintenUschi hat geschrieben:
24.03.2020 17:45
s und Raffgier immer reicher wird, dann steht mir das genauso wie jedem anderen zu. Was glaubst du denn wie ich EU-Kommissionspräsidentin geworden bin? Durch Mitgefühl und Altruismus? Haha! Mit so einer Einstellung wirst du niemals reich, erfolgreich und glücklich! :mrgreen:
Ermutigst du hier andere Leute dazu, sich Doom irgendwo zu ziehen? Ganz nebenbei ist dein Beitrag auch einfach nur strunzdumm.
Mein äußerst renommierter Anwalt meint, daß ich hier niemanden ermutigt habe. Der wird dir übrigens Post schicken, wenn du dich noch einmal der Majestätsbeleidigung schuldig machst!

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Sir Richfield
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Re: Doom Eternal - Test

Beitrag von Sir Richfield » 25.03.2020 20:47

Ich fürchte, ich muss das Experiment abbrechen und einsehen, dass ich zu alt bin.
Bin gerade auf meinen ersten Marauder getroffen und der Weg dahin war schon...

Doom Eternal ist für mich gerade die Definition von "Zuviel des Guten". :(
"In theory, it refers to a Metroid style game (continuous world exploration focused action platformer) with SOTN style levelups and gear.
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dx1
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Re: Doom Eternal - Test

Beitrag von dx1 » 25.03.2020 21:11

MrLetiso hat geschrieben:
25.03.2020 17:56
Spoiler
Show
dx1 hat geschrieben:
24.03.2020 22:20
MrLetiso hat geschrieben:
24.03.2020 21:55
Ich verstehe wirklich nicht, wo das Problem liegt.
Beim DAU. Der soll Geld ausgeben und danach keine Kosten verursachen.

Deswegen dürfen wir, die wissen, wie es geht, bei manchen Spielen in Launchern die Sprache ändern (und das halbe Spiel neu runterladen) oder in Windows ein zweites Tastaturlayout aktivieren, auf das wir nur umschalten, um ein Telltale-Spiel auf Englisch zu spielen. Da wir wissen, dass es Dateien mit der Endung .ini gibt, schauen wir auch da gerne mal rein, wenn wir nach Optionen für Sprach- und Textausgabe suchen. Wir fragen nicht beim Publisher nach und erwarten Antworten, bevor wir shitstormen, sondern Einer von uns findet die Lösung als Erster und veröffentlicht sie für Alle zugänglich.

Konsoleritis ist meiner Meinung nach auch nicht die Ursache, sondern eine Rückkopplung mit dem selben Symptom.

EDIT für Nachtrag:

Früher musste man ein Spiel sogar gezielt in der gewünschten Sprachfassung kaufen. Also ist es heute eigentlich viel besser. (Ich schimpfe trotzdem.)
Der User ist Schuld, weil er selbst eine Lösung sucht? Verstehe ich Dich da richtig? :Blauesauge:
Ja. Steht alles in dem Beitrag, den Du zitierst hast.

User, die ein Spiel in der Sprache spielen, auf die ihr Windowssystem eingestellt ist, verursachen keine Kosten.
User, die selbst Lösungen suchen und finden, verursachen keine Supportkosten.
User, die für den Wechsel der Sprache einen Menüpunkt im Spiel verlangen, verursachen Kosten: Ton und Text muss bei jedem Spieler mitinstalliert werden und dazu auf die Disc oder in den Download, im Audio- oder Sonstewasmenü müssen Einträge und Verknüpfungen angelegt werden, und wenn einer oder beide Punkte nicht erfüllt sind und der User zur Gruppe der "Selbsthelfer" gehört, dann erwartet er offiziellen Support → Kosten.

Nachtrag: Ich argumentiere natürlich aus der Position, die ich hätte, wenn ich einen Spieleverlag leiten würde.
Zuletzt geändert von dx1 am 25.03.2020 21:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Doom Eternal - Test

Beitrag von Sir Richfield » 25.03.2020 21:48

dx1 hat geschrieben:
25.03.2020 21:11
User, die für den Wechsel der Sprache einen Menüpunkt im Spiel verlangen, verursachen Kosten: Ton und Text muss bei jedem Spieler mitinstalliert werden und dazu auf die Disc oder in den Download, im Audio- oder Sonstewasmenü müssen Einträge und Verknüpfungen angelegt werden, und wenn einer oder beide Punkte nicht erfüllt sind und der User zur Gruppe der "Selbsthelfer" gehört, dann erwartet er offiziellen Support → Kosten.
Ähm, ich will dein Argument nicht kaputt machen, aber all das IST bereits auf der Disk. Die Downloads Regional zu unterteilen wäre NOCH teuerer.

User, die einen Menüpunkt möchten, verursachen die Kosten eines Menüpunkts.
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ddd1308
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Re: Doom Eternal - Test

Beitrag von ddd1308 » 25.03.2020 21:50

Sir Richfield hat geschrieben:
25.03.2020 20:47
Ich fürchte, ich muss das Experiment abbrechen und einsehen, dass ich zu alt bin.
Bin gerade auf meinen ersten Marauder getroffen und der Weg dahin war schon...

Doom Eternal ist für mich gerade die Definition von "Zuviel des Guten". :(
Der Marauder killt für mich auch einiges an Spielspaß. Der ganze Game ist auf schnelles Gameplay, Movement und schießen ausgelegt, bei dem Marauder allerdings mutiert es eher zu Gameplay, das an die Quicktime-Eskapaden der PS2/PS3-Ära erinnert: Ausweichen, warten bis die Augen grün leuchten, schießen. Repeat bis er umfällt.

Schlimm finde ich auch (Gegner Spoiler)
Spoiler
Show
den Summoner. Keine Ahnung wie er heißt. Aber ganz schlimmer Gegnertyp. Nicht nur, dass er gebuffte Dämonen summoned... nee, er schluckt halt auch noch Muni weg ohne Ende bis er endlich mal tot ist und aufhört Dämonen zu spawnen.
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Re: Doom Eternal - Test

Beitrag von dx1 » 25.03.2020 22:18

Sir Richfield hat geschrieben:
25.03.2020 21:48
Ähm, ich will dein Argument nicht kaputt machen, aber …
Du, mach doch. Ich bin ja kein Publisher und lerne gern durch ein schmerzfreies Gedankenspiel.
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