The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

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muecke-the-lietz
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Re: The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

Beitrag von muecke-the-lietz » 23.09.2019 13:10

yopparai hat geschrieben:
23.09.2019 13:01
Nachdem ich jetzt die ersten drei Dungeons durch hab bleibt bei mir vom Spiel vor allem eines hängen:

Wie zum Geier haben die das damals für den Gameboy bringen können?

Und dabei hab ich das damals sogar gespielt, aber was das für ne technische und spielerische Großtat war fällt mir irgendwie jetzt erst auf. Ich glaub früher oder später werde ich mir das Original nochmal antun. Inzwischen hab ich da nen anderen Blick drauf, damals hab ich mir kaum Gedanken drüber gemacht, was auf dem GB technisch/spielerisch möglich war oder nicht.
Oh ja. Habe es damals ja nie durch gespielt, aber da war ich auch überrascht.
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Hühnermensch
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Re: The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

Beitrag von Hühnermensch » 23.09.2019 14:35

Habe meiner Herzensdame, die mit dem Spiel bislang noch nie in Berührung gekommen ist, jetzt auch mal über die Schulter geschaut und sie ist mittlerweile beim 3. Dungeon.

Als Fan des Originals gefällt mir die Neuauflage auch ziemlich gut. Neben den bereits breit diskutierten Slowdowns, die ich aber nicht mega schlimm finde, stört mich vor allem der reduzierte Schwierigkeitsgrad. Und das bei einem Spiel, das ohnehin nicht so mega schwierig ist.

Im Remake gibt es deutlich mehr Hinweise darauf, was nun zu tun ist, wo man als nächstes hin muss, wofür Item XY ist, etc. Am ehesten fällt es einem wahrscheinlich bei der Yoshi-Puppe auf. Offenbar vermutet Nintendo, dass der moderne Gamer zu dämlich ist, einfach mal das Wohnhaus drei (Game Boy-)Bildschime weiter zu laufen und in Erfahrung zu bringen, wo man die Puppe denn hinbringen soll...

In den Dungeons gibt es nun auch viel mehr Eulen-Statuen, die einen die Lösung für selbst kleinste Geschicklichkeitsrätsel verraten. Ja, es gibt einen alternativen, höheren Schwierigkeitsgrad, aber das hebelt ja nicht diesen Design-Schritt aus. Ja, es ist vielleicht kein wirklicher Knick im Spieldesign. Aber bitte, für wie pemplem kann man seine Kundschaft denn halten...
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Astorek86
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Re: The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

Beitrag von Astorek86 » 23.09.2019 14:59

Dass es die Eulen-Statuen nicht im Original gab, höre ich zum ersten Mal. Eigentlich schreibt jedes Magazin, dass sich Nintendo fast schon "sklavisch" an das Original gehalten hat, mit nur sehr wenigen Ausnahmen (das Kran-Minispiel ist jetzt physikbasiert, bei der Muschelsuche gibts nun einen Detektor, neuer Heldenmodus und von Anfang an). Hast du zufällig eine Quelle dafür, dass die neu sind, oder kann das jemand aus dem Forum bestätigen?
Aber bitte, für wie pemplem kann man seine Kundschaft denn halten...
Bedenke, dass das Spiel seinerzeit absichtlich für Kinder gedacht war und eben nicht den (zwischenzeitlich durchaus happigen) Schwierigkeitsgrad von A Link To The Past aufm SNES haben sollte. Und spätestens ab der Mitte des Spiels hängt heutzutage garantiert jeder fest, der die Texte einfach nur wegdrückt... Und bei den letzten Dungeons können auch Videospielveteranen hängenbleiben...

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Hühnermensch
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Re: The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

Beitrag von Hühnermensch » 23.09.2019 15:19

Astorek86 hat geschrieben:
23.09.2019 14:59
Dass es die Eulen-Statuen nicht im Original gab, höre ich zum ersten Mal. Eigentlich schreibt jedes Magazin, dass sich Nintendo fast schon "sklavisch" an das Original gehalten hat, mit nur sehr wenigen Ausnahmen (das Kran-Minispiel ist jetzt physikbasiert, bei der Muschelsuche gibts nun einen Detektor, neuer Heldenmodus und von Anfang an). Hast du zufällig eine Quelle dafür, dass die neu sind, oder kann das jemand aus dem Forum bestätigen?
Eine direkte Quelle kann ich dir jetzt auf Anhieb nicht verlinken. Ich habe das Spiel aber rund ein Dutzend mal durchgespielt und auch mal ein größeres Retro-Feature darüber geschrieben, weswegen ich mir absolut sicher bin.

Zumal man zum besseren Verständnis vielleicht noch beachten sollte: Im Original waren die Eulen-Figuren außerhalb der Dungeons zu finden und haben so krude Hinweise wie "Ein Fisch im Wind ist kein Fisch und kein Vogel oder "Geheimnisse der nahen Erde" von sich gegeben. Zumindest letzteres war ein Hinweis darauf, dass in der Nähe eine Zaubermuschel vergraben ist.

In den Dungeons selbst galt es, ein fehlendes Teil einer Steintafel zu finden, um so einen Hinweis zu bekommen, wie man an den Großen Schlüssel gelangt. Im Remake sind es halt nun auch Eulen-Statuen, denen der Schnabel fehlt.
Bedenke, dass das Spiel seinerzeit absichtlich für Kinder gedacht war und eben nicht den (zwischenzeitlich durchaus happigen) Schwierigkeitsgrad von A Link To The Past aufm SNES haben sollte. Und spätestens ab der Mitte des Spiels hängt heutzutage garantiert jeder fest, der die Texte einfach nur wegdrückt... Und bei den letzten Dungeons können auch Videospielveteranen hängenbleiben...
Naja, speziell für Kinder würde ich jetzt vielleicht nicht sagen. Stilistisch war es halt für alle Altersgruppen geeignet, aber Gaming generell wurde halt generell noch in die Kinderschublade gesteckt. AlttP finde ich auch gar nicht mal so schwer, aber das schätze ich aufgrund meiner Erfahrung mit dem Spiel vielleicht gerade falsch ein.

Und naja, wenn's genug Deppen gibt, die halt alles wegklicken und dann nicht weiterkommen... ich erkenne das Problem, aber sehe nicht ein, warum ich deswegen tendenziell einfachere Spiele gutheißen soll, weil das Gros der Leute einfach zu blöd ist, das Hirn einzuschalten. :roll:
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Psykeks
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Re: The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

Beitrag von Psykeks » 23.09.2019 17:25

Die Eulen-Statuen und Schnäbel waren auch im Original so drin.
Spoiler
Show
Beim Rätsel mit dem Ritter, der Fledermaus und dem Hasen zum Beispiel

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Krulemuk
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Re: The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

Beitrag von Krulemuk » 23.09.2019 19:52

Bin jetzt fast 10 Stunden drin (7. Dungeon) und mehr als angetan. Ich habe Link's Awakening noch nie gespielt obwohl ich als Kind sehr viel mit dem Gameboy gespielt habe. Das Remake kam mir also gerade Recht, weil ich das Spiel schon immer mal nachholen wollte.

Die Frage, die ich mir Stelle ist, warum es ein altmodisches Gameboy-Spiel mit all seinen merkbaren Limitationen, schafft, mich in 2019 so zu begeistern, wie LA es tut. Fairerweise muss ich zugeben, dass ich zwar nicht mit romantischer Verklärung aufgrund der Nostalgie auf dieses Spiel schaue, wohl aber durch die Brille eines Zelda-Liebhabers, dem das Spielprinzip extrem gefällt.

Für mich zeichnet LA am Ende vor allem das überragende Pacing aus - auch im Vergleich zu anderen Zeldas. Normalerweise habe ich in anderen Spielen dieser Art (auch den Stärksten) immer mal wieder eine etwas ruhigere Phase - einen Zeitpunkt, wo ich für den Tag genug habe und eine Pause brauche. Link's Awakening schafft es, mich in einen Spielfluss mit ununterbrochenem Flow zu versetzen. Da tut es auch nichts zu Sache, dass das Spiel tatsächlich pupseinfach ist und man die Einschränkungen der Ursprungsplattform spürt, dieses überragende Pacing ist für mich eine Art Alleinstellungsmerkmal und der Grund, warum ich das Spiel auch nach vielen Spielstunden nicht aus der Hand legen kann.

Bitte als nächstes ein Remake von Oracle of Ages/Seasons in genau diesem Stil! :)

Nanoklam
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Re: The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

Beitrag von Nanoklam » 23.09.2019 21:15

Krulemuk hat geschrieben:
23.09.2019 19:52
Bin jetzt fast 10 Stunden drin (7. Dungeon) und mehr als angetan. Ich habe Link's Awakening noch nie gespielt obwohl ich als Kind sehr viel mit dem Gameboy gespielt habe. Das Remake kam mir also gerade Recht, weil ich das Spiel schon immer mal nachholen wollte.

Die Frage, die ich mir Stelle ist, warum es ein altmodisches Gameboy-Spiel mit all seinen merkbaren Limitationen, schafft, mich in 2019 so zu begeistern, wie LA es tut. Fairerweise muss ich zugeben, dass ich zwar nicht mit romantischer Verklärung aufgrund der Nostalgie auf dieses Spiel schaue, wohl aber durch die Brille eines Zelda-Liebhabers, dem das Spielprinzip extrem gefällt.

Ganz einfach weil Nintendo geniale Designer hat. Die Grafik mag altern aber das allgemeine Spiel Design ist Zeitlos. Hinzukommt das sie damals da es ein Gameboy Spiel war das Spie recht kompakt sein musste das führt dazu das man quasi jeden Meter was entdecken kann und das Spiel überhaupt keinen Leerlauf ist hinter jeder Ecke steckt irgendein Geheimnis. Der absolut geniale Grafikstil tut dann natürlich sein übriges.

ronny_83
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Re: The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

Beitrag von ronny_83 » 24.09.2019 11:16

Ich habe jetzt auch einige Stunden gespielt. Finde es sehr gut. Das Artdesign ist stimmig, es gibt auch viele nette Details und Ideen. Das klassische Zelda-Gameplay passt auch.

Allerdings muss ich mich erstmal auf das Spielprinzip und die Spielstruktur einstellen. Ich hing bereits im zweiten Dungeon fest, weil ich etwas eigentlich recht simples nicht verstanden oder ausreichend ausprobiert habe , um voranzukommen. Erst dachte ich, mir fehlt ein Werkzeug oder Fähigkeit. War dann verwirrt, weil mir doch gesagt wurde, ich soll dort hin. Musste mir die Lösung dann erlesen. Wird mir wohl noch öfter passieren.

Aber ich bin sehr angetan und mag die Art, wie es aufgebaut ist, sich spielt und wie es aussieht.

Nur die Kämpfe könnten etwas abwechslungsreicher sein. Die erinnern doch stark an vergangene Zeiten alter Plattformen.

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Hühnermensch
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Re: The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

Beitrag von Hühnermensch » 24.09.2019 11:23

ronny_83 hat geschrieben:
24.09.2019 11:16
Allerdings muss ich mich erstmal auf das Spielprinzip und die Spielstruktur einstellen. Ich hing bereits im zweiten Dungeon fest, weil ich etwas eigentlich recht simples nicht verstanden oder ausreichend ausprobiert habe , um voranzukommen. Erst dachte ich, mir fehlt ein Werkzeug oder Fähigkeit. War dann verwirrt, weil mir doch gesagt wurde, ich soll dort hin. Musste mir die Lösung dann erlesen. Wird mir wohl noch öfter passieren.
Kenne jetzt deinen Zelda-Background nicht, aber im Grunde kannst du immer jeden Dungeon im Spiel mit den Items lösen, die dir aktuell zur Verfügung stehen. Also primär mit dem Key Item des vorherigen Dungeons und dem neuen Key Item, das du im aktuellen Dungeon erst erhälst. Beispielsweise das Kraftarmband in der Dschinn Grotte. Ein paar Abweichungen dieser Formula mag es vielleicht geben (etwa mit dem Bogen, den man separat kaufen muss), aber das ist dann in der jeweiligen Situation klar ersichtlich.
ronny_83 hat geschrieben:
24.09.2019 11:16
Nur die Kämpfe könnten etwas abwechslungsreicher sein. Die erinnern doch stark an vergangene Zeiten alter Plattformen.
Ist nicht auch das eines der Features, welches das Remake so sympathisch macht? ^^ Eine Veränderung des Kampfsystems hätte ja deutliche Auswirkungen auf das komplette Spiel gehabt.
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ronny_83
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Re: The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

Beitrag von ronny_83 » 24.09.2019 13:38

Hühnermensch hat geschrieben:
24.09.2019 11:23
Kenne jetzt deinen Zelda-Background nicht, aber im Grunde kannst du immer jeden Dungeon im Spiel mit den Items lösen, die dir aktuell zur Verfügung stehen. Also primär mit dem Key Item des vorherigen Dungeons und dem neuen Key Item, das du im aktuellen Dungeon erst erhälst.
Genau deshalb war ich auch so verwundert, warum ich feststecke.
Spoiler
Show
Ich war so dumm und hab nicht verstanden, dass man die sich synchron bewegenden Shy Guys von hinten erledigen kann. Und beim Erledigen dann ein weiterer Schlüssel freigeschaltet wird. Ich bin sie immer nur umgangen und hab es nur von vorne versucht. Der eine Schlüssel hatte mir zum Weiterkommen in der Dschinn-Grotte gefehlt
Solche Kleinigkeiten passieren mir immer.
Hühnermensch hat geschrieben:
24.09.2019 11:23
Ist nicht auch das eines der Features, welches das Remake so sympathisch macht? ^^ Eine Veränderung des Kampfsystems hätte ja deutliche Auswirkungen auf das komplette Spiel gehabt.
Veränderung ist vielleicht zu weit formuliert. Aber ein oder zwei Animationen mehr hätten nichts geschadet.

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Hühnermensch
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Re: The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

Beitrag von Hühnermensch » 24.09.2019 13:53

ronny_83 hat geschrieben:
24.09.2019 13:38
Genau deshalb war ich auch so verwundert, warum ich feststecke.
Spoiler
Show
Ich war so dumm und hab nicht verstanden, dass man die sich synchron bewegenden Shy Guys von hinten erledigen kann. Und beim Erledigen dann ein weiterer Schlüssel freigeschaltet wird. Ich bin sie immer nur umgangen und hab es nur von vorne versucht. Der eine Schlüssel hatte mir zum Weiterkommen in der Dschinn-Grotte gefehlt
Solche Kleinigkeiten passieren mir immer.
Ja, so kleine Geschicklichkeitspassagen gibt es natürlich immer wieder mal. Oftmals ist man auch gut damit beraten, selbstständig zu experimentieren. Als Kind habe ich auf dem Game Boy ewig gebraucht, um zu raffen, dass man den Bogen mit Bomben kombinieren kann...

Bei den Schlüsseln kannst du übrigens nie einen Fehler machen. Sobald du einen kleinen Schlüssel an der Tür benutzst, kommst du garantiert weiter und findest woanders einen weiteren. :)
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James Dean
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Re: The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

Beitrag von James Dean » 24.09.2019 21:32

Hühnermensch hat geschrieben:
24.09.2019 13:53
Als Kind habe ich auf dem Game Boy ewig gebraucht, um zu raffen, dass man den Bogen mit Bomben kombinieren kann...
Das habe ich kürzlich nach 20 Jahren durch ein Video gelernt :ugly:

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Re: The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

Beitrag von Xris » 24.09.2019 22:11

Tja damals gabs halt noch kein Internet in dem man sich austauschen konnte. :D

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Re: The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

Beitrag von Stalkingwolf » 25.09.2019 09:22

Finde das Game ok, aber nicht was mich umhaut. 90% ist imo zu hoch.
Breath of the Wild gefällt mit hier wesentlich besser mit der gesamt offenen Welt.
he who fights with monsters might take care lest he thereby become a monster

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Hühnermensch
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Re: The Legend of Zelda: Link's Awakening - Test

Beitrag von Hühnermensch » 25.09.2019 11:30

James Dean hat geschrieben:
24.09.2019 21:32
Das habe ich kürzlich nach 20 Jahren durch ein Video gelernt :ugly:
Bei sowas fällt es einem immer wie Schuppen von den Augen und betrachtet alles in einem neuen Licht. :mrgreen:

Übrigens muss ich meine Aussage von gestern teils revidieren: In der ursprünglichen Game Boy-Version kann man sich im letzten Dungeon durch einen Programmierfehler tatsächlich den Weg verbauen, wenn man mit einem kleinen Schlüssel eine "falsche" Tür öffnet. Gab es so iirc aber zum Glück in keinem anderen Zelda.
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