Rage 2 - Test

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4P|Benjamin
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von 4P|Benjamin » 18.05.2019 17:12

Balla-Balla hat geschrieben:
17.05.2019 15:11
Wenn mir aber etwas aufstößt, dann äußere ich mich dazu, gerade hier.
Sollst du ja auch. :) So war's nicht gemeint.
Wenn ich sowas sehe:
Interessanterweise empfand ich bereits Just Cause, vor allem aber Mad Max und Generation Zero als ähnlich leblose, rein funktionale Beschäftigungstherapien ohne nennenswerten Esprit. Wer mit diesen seinen Spaß hat, darf meine Abneigung gerne entsprechend einordnen.
dann frage ich mich schon, ob da nicht eine Voreingenommenheit zu einem Spiel da ist
Voreingenommenheit überhaupt nicht. Ich wusste natürlich um vorherige Avalanche-Spiele, habe mich aber einfach auf Rage 2 gefreut, auch weil es letztlich ein komplett neues Spiel ist. Ich habe mal so absolut gar kein Interesse daran, irgendwelche Entwickler aufgrund ihrer vorherigen Titel abzustempeln! Sonst hätte ich als jemand, der GTA fast immer schon schrecklich öde fand, dem ersten Red Dead Redemption nie eine auch nur halbwegs hohe Wertung gegeben. ;)
Im Gegensatz zu deinem Vorposter und vielleicht auch dir würde ich nämlich nicht behaupten, dass eine ow ausnahmslos den gleichen Regeln unterworfen sein muss, sondern den Gegebenheiten und Intentionen des Spieles angepasst. Oder wie Briany schrieb: maximal zweckdienlich.
Und genau das ist der entscheidende Punkt - ich habe die Welt mehrmals ins Verhältnis zu dem Shooter gesetzt, der dort inszeniert wird, und nur die dabei vorhandene Dissonanz ist es, die Rage 2 - meiner Meinung nach - schadet. Nicht Mad Max, nicht Avalanche noch sonst irgendwas. Den Kommentar in Bezug auf die vorherigen Titel fand ich nur hilfreich, um vielleicht besser zu verstehen, was ich meine. Mehr steckt gar nicht dahinter.

Briany
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von Briany » 18.05.2019 18:13

4P|Benjamin hat geschrieben:
18.05.2019 17:12
Im Gegensatz zu deinem Vorposter und vielleicht auch dir würde ich nämlich nicht behaupten, dass eine ow ausnahmslos den gleichen Regeln unterworfen sein muss, sondern den Gegebenheiten und Intentionen des Spieles angepasst. Oder wie Briany schrieb: maximal zweckdienlich.
Und genau das ist der entscheidende Punkt - ich habe die Welt mehrmals ins Verhältnis zu dem Shooter gesetzt, der dort inszeniert wird, und nur die dabei vorhandene Dissonanz ist es, die Rage 2 - meiner Meinung nach - schadet. Nicht Mad Max, nicht Avalanche noch sonst irgendwas. Den Kommentar in Bezug auf die vorherigen Titel fand ich nur hilfreich, um vielleicht besser zu verstehen, was ich meine. Mehr steckt gar nicht dahinter.
Im Fall von Rage 2 finde ich die Diskrepanz zwischen der OW und den Basen, Kontrollpunkten etc. schon so heftig dass ich die Intention hinter eben dieser, völlig anders als eine klassische OW sehe.
Wie schon zuvor erwähnt wirkt es dadurch für mich eher so als wär die OW das HUB (ähnlich wie das Schloß in Mario 64) um zwischen den einzelnen Events und Missionen (Bilder/Welten bei Mario 64) zu reisen.
Mag ein extremer Vergleich sein aber genau desswegen stört mich die "OW" bei Rage 2 abssolut nicht.

Deine Kritik ist aber nachvollziehbar und geht mit dem allgemeinem Tenor im Netz. Auch die Wertung geht in Ordnung. Subjektiv muss jeder eben selber entscheiden wo seine Schwerpunkte liegen. Aber wem erzähl ich das, du machst das beruflich. :lol:

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Swar
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von Swar » 18.05.2019 23:20

So nach 16 Spielstunden habe ich es durch und werde das Ödland kein zweites Mal besuchen, die überflüssige Open World ist gepflastert mit stupiden 08/15 Aufgaben, habe nur das nötigste gemacht und bin ziemlich gut durchgekommen, letztendlich hat das fetzige Gunplay und die teils unterhaltsamen Ballerhauptmissionen dem Shooter nicht komplett das Genick gebrochen.

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4P|Benjamin
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von 4P|Benjamin » 19.05.2019 12:25

Briany hat geschrieben:
18.05.2019 18:13
Wie schon zuvor erwähnt wirkt es dadurch für mich eher so als wär die OW das HUB (ähnlich wie das Schloß in Mario 64) um zwischen den einzelnen Events und Missionen (Bilder/Welten bei Mario 64) zu reisen.
Hm, interessanter Vergleich. Funktioniert für mich zwar maximal in einer "Welt" wie Rage 1, aber wenn dir das auch in dem Fall reicht...
Subjektiv muss jeder eben selber entscheiden wo seine Schwerpunkte liegen. Aber wem erzähl ich das, du machst das beruflich. :lol:
Tehe, irgendwie schon, ja. :-) Aber was du da erwähnst, ist tatsächlich eine Fähigkeit, die ohnehin unverzichtbar sein sollte. So eine Kritik ist ja immer nur eine (manchmal mehr, manchmal weniger gut argumentierte) Sichtweise. Mögen oder nicht bzw. kaufen oder nicht muss man am Ende selbst. Geht mir nicht anders, wenn ich anderer Leute Meinung lese.

llove7
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von llove7 » 19.05.2019 15:48

Zum Glück habe ich mir das Spiel doch gekauft.
Doom Gameplay mit Openworld ala Borderlands.

Die Wertung ist viel zu hart, Objektiv betrachtet hat das Spiel mindestens 80% verdient, kann keine groben Probleme feststellen.

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Herschfeldt
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von Herschfeldt » 20.05.2019 09:55

llove7 hat geschrieben:
19.05.2019 15:48
Zum Glück habe ich mir das Spiel doch gekauft.
Doom Gameplay mit Openworld ala Borderlands.

Die Wertung ist viel zu hart, Objektiv betrachtet hat das Spiel mindestens 80% verdient, kann keine groben Probleme feststellen.
So sieht´s aus. Habe jetzt knapp 5 h auf dem Buckel. Finde es toll. Habe seit kurzem die Schrotflinte. Ob man jetzt akribisch jede kleine Nebenaufgabe erledigt oder nicht, kann ja jeder selber entscheiden. Wird dann halt wie bei AC Odyssey etwas laangweilig -allerdings bringen alle Tätigkeiten XP und Knete die man zum Aufleveln benötigt. Das Aufleveln finde ich zudem auch gelungen. Die grafische Pracht ist der Hammer. Fette Explosionen im Kampf/Beleuchtung & Atmosphäre der Handelsstädte sind toll. Die Fahrzeuge verhalten sich etwas träge. Auch mit dem schnelleren Moped bin ich schon schön abgeschmiert. Die Fahrzeuge reagieren merkwürdig. Ich hoffe ich gewöhne mich noch daran oder kann sie auch aufleveln. Würde Sinn machen. Fahrzeuge mit Bewaffnung z.B. Geschützturm richten sich nervig immer selber nach vorne aus (während man kämpft). Rennen bin ich noch nicht gefahren und die Konvoys habe ich auch noch nicht angegriffen. Gibt wohl noch was zu tun.
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PixelMurder
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von PixelMurder » 20.05.2019 15:55

Gibts bei mir ja inzwischen selten, dass ich ein Game zum Vollpreis oder überhaupt noch kaufe, bei Rage 2 habe ich es getan, nachdem ich einige Reviews und Youtube-Beiträge gesehen hatte. Rage 1 hatte ich gut amortisiert, obwohl man praktisch das gleiche Review drüber schreiben könnte, leblose Welt, usw. Und ich dachte, schlimmer kann es auch nicht sein.

Habe es inzwischen drei oder vier Stunden lang gezockt, aber gezündet hat es um Faktoren weniger als sein Vorgänger. Man merkt schon ein paar Signaturen und Vorbilder: Just Cause meets Mad Max meets irgendeinen bunten Ableger eines Ubicrap-Open-World-Games mit den obligaten Rage 1-Elementen drin.

Zocke es auf PC, alles Ultra, mit Gamepad. Bisher keine technischen Probleme, absolut flüssig, das einzige Vorkommnis war, dass der Dialog des Hologramms zu Beginn plötzlich stumm war. Naja, könnte schlimmer sein, man merkt gleich, dass man nichts verpasst und dass einem jede Figur darin am Arsch vorbei geht, ist man sich als Gamer selten anders gewöhnt.
An sich hätte ich nix gegen den bunten Grafik-Stil, aber dafür habe ich etwas gegen dieses schwammige Aussehen und die vielen unterirdischen Texturen, manche würde ich als Bug bezeichnen. Auch Rage 1 hatte zum Teil kaum tragbare Texturen aus der Nähe, aber insgesamt hatte es einen crispen Look.
Auch die Gesichterchter: sehen bei mir teilweise aus wie ein Mass Effect auf der 360. Zwar hat es Subsurface Scattering, aber es ist alles so schwammig.
Habe an den Optionen rumgespielt, die ja eigentlich recht vielfältig wären. Das Game ist ja überdeckt mit vielen neumodischen Effekten, die wohl alle den Sinn habe, dass man nicht merkt, wie nieder aufgelöst alles darunter ist. Dafür findet man keinen Gamma-Regler, WTF. Ich stelle ja bei fast allen Games den Gamma so gegen 0.8 runter, damit es dunkler wird und so mehr unschöne Details verloren gehen und damit es atmosphärischer wird, das würde auch dem Game gut tun. Auf jeden Fall ein Grund, eine ENB drauf zu klatschen, die das Bild verbessert und nachschärft.

Die Steuerung mit Pad ist funktionell, aber auf jeden Fall ist diese bei der Navigation und dem Feeling dem geschmeidigen Doom weit unterlegen.
Die eigentlichen Probleme haben an sich nichts mit dem Input-Gerät zu tun, sondern mit Konzeptionen.
Oh Gott, wie ich diese Timer-Buttons mit Ladebalken hasse. Jeder Klick ist eine geplant eingebaute Zeitverschwendung.
Und dann diese aufpoppenden Erfolgsmeldungen, bei denen man warten muss, bis der Abbrechen-Button erscheint. Ich mag Erfolgsmeldungen, aber ich mag es nicht, wenn diese das Spiel unterbrechen und Klicks notwendig machen.
Und wieso muss ich einen getimten Button klicken, um auf eine Leiter zu steigen? Ich erwarte heute, dass ich einfach gegen eine Leiter laufen kann und nicht drauf warten muss, dass X Sekunden vorbei sind, bis mein Wille die Leiter zu ersteigen, das Game erreicht.
Da sehe ich eine Anlehnung an Just Cause, ein Mal gepupst, Karre explodiert und brennt, die nächste suchen. Mag sein, dass man mit Perks und Upgrades das verbessern kann wie in Mad Max. Aber zusammen mit der schwammigen Fahrzeugssteuerung machte das Fahren mir bisher nicht viel Spass. Ein Icon, wo die letzte Karre abgestellt ist, wäre auch nicht schlecht gewesen.
Hatte wie auch Sterling ab und zu Mühe, eine Kiste zu zerdeppen, weil die Reichweite einfach zu gering ist.
Muss dann wahrscheinlich auf Wahnsinn raufstellen. Habe zwar einen grossen bisher unschaffbaren Gegner gefunden, was aber nur an fehlender Ausrüstung und Skills lag. Sonst ist das Game für Hard zu einfach, auch weil die Gegner hirnamputiertes Kanonenfutter sind, die nur drauf warten, eine Variable in einer Statistik oder einem Cooldown zu werden.

Wenn schon offene Welt, hätten sie ein paar Spezies aus dem TES- oder Fallout-Team dazu holen können. An sich liebe ich die Idee von offenen Welten und betrachte diese als die Königsdisziplin im Gaming, bei der leider nur ALLE auf die eine oder andere Art oder auf niederem oder höherem Niveau versagen. Es gibt in der Theorie überhaupt keinen Grund, eine offene Welt mit schlechter Story gleichzusetzen, Gameentwickler sind nur keine Literaten und Regisseure, sondern Nerds, für die Star Wars den Gipfel der kulturellen Errungenschaft darstellt. Und Shareholder haben kein Interesse, dir eine gute offene Welt mit Story zu liefern und dazu teure Profis(möglicherweise aus der Filmbranche) anzustellen, die sehen "open world" nur als Marketing-Argument und denke, es reiche, ein paar Lootboxen darin zu verteilen, damit das Milchvieh zufrieden ist.
Die Burschen aus dem TES- und Fallout-Team sind auch nicht die Talente, die die Marken verdienen würden, und haben das Qualitätsbewusstsein eines Schleifsteins, aber immerhin können sie recht gute Prototypen für Spielwiesen erstellen.
Auf jeden Fall besser, als das hier. Da hat es ja scheinbar Fraktionen, die gegeneinander antreten, aber bei dir selbt läuft es drauf raus, einfach alles abzuknallen, was sich bewegt oder einfach nur durch alles durchzupflügen mit deiner Karre. Immerhin kann man die Dialoge abbrechen, statt wie im Vorgänger weglaufen zu müssen. Vielleicht wäre es eine gute Idee gewesen, hübschere Gesichter und bessere Dialoge stattdessen einzubauen.

Und was haben diese Reviewer alle mit der Shotgun. Ein Review hatte sogar den Titel: Shotgun the game. Haben die mal FEAR 2 oder 3 gezockt? DAS ist eine Shotgun ;) Und auch das Gunplay: nicht wirklich schlecht, aber wenn die Leute mir erzählen, das sei das beste am Game, dann haben die anderen Teile ein Problem.

Anway, man merkt wahrscheinlich, dass ich nicht zum Rage 2-Fan werde, während ich Teil 1 besser finde. Passiert mir zwar oft, weil Entwickler scheinbar in Nachfolgern vergessen, was eigentlich die Leute geschätzt haben und was es von anderen Games unterscheidet.
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xKepler-186f
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von xKepler-186f » 20.05.2019 16:03

PixelMurder hat geschrieben:
20.05.2019 15:55

Zocke es auf PC, alles Ultra, mit Gamepad. ....
Damit hast du jegliche Glaubwürdigkeit verschenkt :)

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SmoKinGeniusONE
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von SmoKinGeniusONE » 20.05.2019 16:35

Dunnkare hat geschrieben:
13.05.2019 16:01
Benjamin Schmädig hat geschrieben:Und wütet man erst mal auf dem Boden und in der Luft in einer Meute Gegner, während man ihnen ihre eigenen Granaten zurück wirft, um sie anschließend mit satten Finishern zu erledigen, ist Rage 2 ein berauschendes Spiel. Große Teile davon begräbt Avalanche allerdings unter einem erschreckend leblosen Open-World-Skelett.
Man bekommt also genau das, was schon der erste Trailer damals vermittelte. Tja. Kann man nur hoffen, dass für den Murks niemand von Doom Eternal abgezogen wurde.

Dieser Open World Zwang ist sowieso ein riesen Haufen Mist. Wer hat denn Zeit für diese ganzen Spielzeit Monster? Es wäre erfreulich, wenn dieses Geschäftsmodell endlich kollabieren und die Industrie sich wieder darauf zurückbesinnen könnte, intensive 20-40 Stunden Erlebnisse zu schaffen, statt einen feuchten Messietraum (sinnloses Zeug sammeln!) nach dem nächsten auf den Markt zu koten.
DAS passiert wohl erst wenn GTA oder Red Dead scheitern ODER wenn Rockstar Games wieder ein richtig gutes lineares Spiel raus bringen und damit erfolg haben wird(ich bete immer noch für Manhunt 3 :cry: ).
Glaube dank GTA 5 orientiert sich diese Konsolen-Gen einfach zu sehr an diesem Konzept. Wen wunderts aber auch wenn GTA immer noch in den Verkaufscharts ist und das auch noch wegen und nicht obwohl der MTAs.
Aaawas
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von SmoKinGeniusONE » 20.05.2019 16:49

PixelMurder hat geschrieben:
20.05.2019 15:55
Anway, man merkt wahrscheinlich, dass ich nicht zum Rage 2-Fan werde, während ich Teil 1 besser finde. Passiert mir zwar oft, weil Entwickler scheinbar in Nachfolgern vergessen, was eigentlich die Leute geschätzt haben und was es von anderen Games unterscheidet.
Zum Beispiel diese dermaßen zum Thema passende gelb/Gold schwarze optik aus Teil 1 die diese einöde Wüste so geil zur geltung gebracht hatte. Wie kamen die nur darauf das Spiel Bunt und zu 30 - 40 % mit knalligem Lila und Pink oder sowas zu vermischen????
Steht die heutige Generation auf sowas?

Rage 1 war für mich persönlich damals das Action-Fallout ohne große RPG Anteile mit schön rustikal und ödem Screenplay(DAMALS als Fallout noch New Vegas war und es nicht so viele Alternative Apokaliptische Spiele gab).
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PixelMurder
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von PixelMurder » 20.05.2019 18:00

xKepler-186f hat geschrieben:
20.05.2019 16:03
PixelMurder hat geschrieben:
20.05.2019 15:55

Zocke es auf PC, alles Ultra, mit Gamepad. ....
Damit hast du jegliche Glaubwürdigkeit verschenkt :)
Wieso?
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PixelMurder
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von PixelMurder » 20.05.2019 18:04

SmoKinGeniusONE hat geschrieben:
20.05.2019 16:49
Zum Beispiel diese dermaßen zum Thema passende gelb/Gold schwarze optik aus Teil 1 die diese einöde Wüste so geil zur geltung gebracht hatte. Wie kamen die nur darauf das Spiel Bunt und zu 30 - 40 % mit knalligem Lila und Pink oder sowas zu vermischen????
Steht die heutige Generation auf sowas?

Rage 1 war für mich persönlich damals das Action-Fallout ohne große RPG Anteile mit schön rustikal und ödem Screenplay(DAMALS als Fallout noch New Vegas war und es nicht so viele Alternative Apokaliptische Spiele gab).
Wahrscheinlich hatten sie noch Farbe aus Mad Max übrig ;)

Rage 1 war fokusierter, keine Punkte auf der Karte, diie nicht mehr als generische Kisten drin hatten, keine komischen Gimmicks, wie Rollenspielelemente, die hier keiner braucht.
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hoelzi123
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von hoelzi123 » 23.05.2019 22:28

Gerade mal ausprobiert, aber urgh, die M+T Steuerung, Laufen fühlt sich an wie Schwimmen, Mouse Acceleration, die das Zielen zum Glücksspiel macht. Würg. Nach 10 min wieder deinstalliert, für so einen miesen Konsolenport hab ich keinen Nerv.

Mazikeen
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von Mazikeen » 24.05.2019 14:06

Bin recht verwundert wie schlecht Rage auf der Ps4 Pro aussieht. Es werkelt dort drinne die gleiche Engine wie in TheHunter Call of the Wild, was super aussieht und auch riesen maps hat. Auch ist dort die Beleuchtung um ein vielfaches besser als in Rage. Rage hat wirklich ne sehr schlechte Beleuchtung...stellenweise in manchen Gegenden überhaupt keine.

Echt schade welche Kompromisse hier gemacht wurden nur um auf der Pro auf die 60 Frames zu kommen. Was immer noch neben Metal Gear 5 eine Ausnahme in Sache Open World auf Konsole ist.

Naja...Das Ballern macht trotzdem Spaß

Mentiri
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Re: Rage 2 - Test

Beitrag von Mentiri » 25.05.2019 04:58

hoelzi123 hat geschrieben:
23.05.2019 22:28
Gerade mal ausprobiert, aber urgh, die M+T Steuerung, Laufen fühlt sich an wie Schwimmen, Mouse Acceleration, die das Zielen zum Glücksspiel macht. Würg. Nach 10 min wieder deinstalliert, für so einen miesen Konsolenport hab ich keinen Nerv.
Versuch es mal ohne Vsync. Das ist oft der Mauslagverursacher Nummer 1. Ich hatte Glück mit dem Spiel und keinerlei Verzögerungen gehabt

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