Gaia Project - Brettspiel-Test

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4P|BOT2
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Gaia Project - Brettspiel-Test

Beitrag von 4P|BOT2 »

2012 sorgte Terra Mystica für spannende Strategie: Helge Ostertag und Jens Drögemüller inszenierten einen motivierenden Kreislauf aus Terraforming, Gebietserweiterung, Gebäudebau und Rohstoffernte, wobei Völker mit exklusiven Fähigkeiten punkten konnten - das sorgte für einen Platz in unserer Top 20 der besten Brettspiele. Fünf Jahre später erweiterte man das erfolgreiche kompetitive Prinzip und...

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muecke-the-lietz
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Re: Gaia Project - Brettspiel-Test

Beitrag von muecke-the-lietz »

Danke. Bestes Spiel des Genres für mich und nochmal besser als Terra Mystica, weil es einfach mehr Zahnräder gibt, die besser ineinander greifen.
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Raskir
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Re: Gaia Project - Brettspiel-Test

Beitrag von Raskir »

Hui freut mich dass da noch ein test kam und auch dass es dir (fast) so gut gefällt wie mir :)

Ein paar kleine Anmerkungen. Der erste satz im zweiten Absatz ist etwas merkwürdig, da von 7 Runden die rede ist. Sind doch nur 6, wie später auch von dir erklärt

Ansonsten
Ganz vom Glück befreit ist es nicht: Vor allem die Art der Boni, die man schon während des Spiels bekommt, aber auch die finalen Siegbedingungen, werden durch zufällig gezogene Plättchen bestimmt - jetzt kann es aber sein, dass dort in der ersten Runde schon Abrechnungen für Allianzen oder Regierungssitze auftauchen, die natürlich noch keiner hat; manchmal ändern wir das dann einfach.
Das verstehe ich nicht ganz. Die Bedingungen sowie der Aufbau des feldes sind schon von vorn herein bekannt und gelten für alle. Wie meinst du das mit Glück? Wenn halt Allianzen in runde 1 sind, dann kriegt eben keiner die Punkte bzw man muss schon verdammt viel dafür investieren. Auch die finalen Siegbedingungen sind ja vorher bekannt. Wenn möglichst viele Gebäude und möglichst viele sateliten gefordert sind, dann bietet sich der Schwarm zb Natürlich nicht an. Aber ist ja vor der Völkerwahl ja schon bekannt, man sollte eben aus den 14, 12, 10 bzw 8 Völkern das nehmen was am besten zu den Bedingungen passt, oder habt ihr das anders gespielt und die Völker schon vorher gewählt? Das würde schon eher Sinn machen, allerdings wäre das dann auch Hausregeln :)

Außerdem sind nicht alle exklusiven Fähigkeiten der Völker gleich wertvoll, so dass sich auf Dauer aus den vierzehn Völkern nur eine Hand voll als Favoriten heraus kristallisieren. Auch bei der Forschung haben wir auf lange Sicht vor allem im blauen Bereich des Wissens sowie des Terraformings expandiert, wohingegen Gaia-Projekte oder Künstliche Intelligenz weitgehend ignoriert wurden
Das mit den Völkern wirkt erstmal vielleicht so. Bis auf 2 Völker (lantida und gleen) sind sie aber ganz gut ausbalanciert, zumindest so mein Eindruck. Ein paar gibt es die sich besonders oft eignen, wie die ambas und terraner, aber das wirste dann wohl mit mehr partien selber sehen wie gut oder schlecht es gebalanced wurde.

Zu der Forschung, hui nur terraforming und Wissen? Dann lohnen sich noch einige weitere partien. Insbesondere die terraner und die bal tak (die am aller meisten) profitieren ungemein von dem bereich der gaiaphase. Auch mit anderen macht es durchaus sinn, abhängig vom aufbau, aber mit den beiden Völkern ist ein Spiel ohne gaiaphase verdammt mutig :)
Der bereich der künstlichen Intelligenz ist auch sehr interessant. Haben wir am Anfang auch vernachlässigt, aber auch hier nimmt der reiz dieser Forschung mit der Erfahrung zu. Auch hier in Verbindung mit den bal tak eine interessante Kombination aber auch mit dem Schwarm. Denn die Sonderaktion die 4 qic kostet ist verdammt wertvoll und vor allem zu beginn ungemein stark. Und die 6-10 qic können in einer partie verdammt viel Unterschied ausmachen. Nicht immer sinnvoll aber wenn, dann richtig.

Übrigens, auch wir haben uns ziemlich auf terraforming am anfang eingeschossen, inzwischen ist uns aber aufgefallen, ist nicht immer sinnvoll. Stufe 1 macht sinn wegen dem extra erz aber ansonsten sind da höchstens 2 von uns aktiv, meistens sogar nur einer.

Was ich sagen will, die anderen bereiche in der Forschung, die werdet ihr noch zu schätzen lernen, das geb ich dir mit Brief und Siegel ;)
Zumal es immens wichtig ist auf die Ausbau Technologien zu Achten, da können gut und gerne mal über 20 manchmal sogar über 30 Punkte warten. Da lohnt sich auch die Forschung in einem ungeliebten Bereich

Das waren jetzt gerade mal 3 kleine Aspekte im spiel und es ist so ausufernd geworden. Das spiel ist gespickt mit solchen Entscheidungen, die mit zunehmender Erfahrung immer weitläufiger werden. Ich habe nach über 20 spielen immer noch nicht eine große Sicherheit intus, schon heftig

Danke übrigens für das review, ist ansonsten super geschrieben :)
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Jörg Luibl
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Re: Gaia Project - Brettspiel-Test

Beitrag von Jörg Luibl »

Jup, Tippfehler - es sind sechs Runden.

Mit "Glück" meine ich nicht das persönliche, sondern das allgemeine der Spielmotivation. Es ist ja für alle schade, wenn man für etwas Boni bekommt, die man noch gar nicht erreichen kann. Trotzdem sind das im Kontext alles nur Peanuts.;)

Ansonsten: Ja, man kann sicher noch zig andere Kombis aka Varianten fahren, die bei uns vielleicht keine Rolle spielten, weil sich niemand darauf konzentrierte. Diese Aussicht auf Vielfalt ist ja auch das, was Gaia Project in die Top 20 katapultierte.
nawarI
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Re: Gaia Project - Brettspiel-Test

Beitrag von nawarI »

Meine Gruppe spielt meistens zu fünft, also fällt Gaia für mich schon mal flach. Dann doch lieber das Terra- Spiel, das geht (laut Amazon) sogar für 6 Leute. Vielleicht kommt ja mal ein Addon für einen 5. Spieler
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Raskir
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Re: Gaia Project - Brettspiel-Test

Beitrag von Raskir »

4P|T@xtchef hat geschrieben: 20.02.2019 18:14 Jup, Tippfehler - es sind sechs Runden.

Mit "Glück" meine ich nicht das persönliche, sondern das allgemeine der Spielmotivation. Es ist ja für alle schade, wenn man für etwas Boni bekommt, die man noch gar nicht erreichen kann. Trotzdem sind das im Kontext alles nur Peanuts.;)

Ansonsten: Ja, man kann sicher noch zig andere Kombis aka Varianten fahren, die bei uns vielleicht keine Rolle spielten, weil sich niemand darauf konzentrierte. Diese Aussicht auf Vielfalt ist ja auch das, was Gaia Project in die Top 20 katapultierte.
Jetzt macht das Mehr sinn. Das Wort "Glück" im Kontext zu dem Spielaufbau hat mich etwas verwirrt, danke für die Aufklärung. So stimme ich zu, kann schon etwas doof sein wenn bei den Rundenwertungen 2x Handelszentrum, 2x gaiaplaneten und 2x Regierungsgebäude auftauchen. In solchen Fällen ziehen wir dann auch nochmal neu

Als kleiner tipp für dich. Falls noch nicht geschehen, probier mal die bal tak aus. Bieten sich am besten an wenn es viele puntke für gaia gibt und transdimplaneten an benachbarten planeten (auch Zukünftigen) liegen. Die sind ungemein lusitg. Neben den schwarm und den itar meine lieblinge, weil sich jede von denen irgendwie ganz besonders spielt :)

Übrigens, ich glaube ich rede grad spanisch für viele....
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rmehner
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Re: Gaia Project - Brettspiel-Test

Beitrag von rmehner »

nawarI hat geschrieben: 20.02.2019 18:15 Meine Gruppe spielt meistens zu fünft, also fällt Gaia für mich schon mal flach. Dann doch lieber das Terra- Spiel, das geht (laut Amazon) sogar für 6 Leute. Vielleicht kommt ja mal ein Addon für einen 5. Spieler
Kleiner Tipp: Terra ist toll, auch wenn Gaia Project in eigentlich allen Belangen besser ist, aber wenn Terra, dann unbedingt mit dem AddOn (Feuer & Eis IIRC), weil das einige Schwachstellen aus dem Hauptspiel ausmerzt. Viel Spaß!
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Re: Gaia Project - Brettspiel-Test

Beitrag von listrahtes »

Ein sehr gutes Spiel, aber nachdem deutsche Brettspielhersteller lange führend waren sind sie im Bereich Design und Verarbeitungsqualität weit zurückgefallen. Das Spiel könnte man optisch wesentlich ansprechender gestalten! Andor zeigt recht gut wie es gehen kann.

Das ist mir insbesondere bei Rise of Queensdale aufgefallen. Ebenfalls ein sehr gutes Spiel aus Deutschland aber optisch so beliebig austauschbar umgesetzt das es mich nicht interessiert. International holt man damit keinen Blumentopf wobei GAIA mechanisch derart gut umgesetzt ist das es sicher ein großer Erfolg ist.
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Jörg Luibl
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Re: Gaia Project - Brettspiel-Test

Beitrag von Jörg Luibl »

Jetzt muss ich Gaia ein wenig in Schutz nehmen, auch wenn es keinen Grafikdesign-Oscar bekommen würde.;) Aber es hat seinen eigenen visuellen Charme, ein klare Layout-Linie und gerade die Verarbeitung ist sehr gut.

Mal als Vergleich: Den Award für das schlechteste Art- und Produktdesign im Brettspielbereich hielt bei mir lange Zeit Puerto Rico in der ersten Edition (das hab ich 2011 mal vorgestellt: http://www.4players.de/4players.php/dis ... _Rico.html) - das war spielmechanisch klasse, fast auf Augenhöhe mit Agricola, aber wirklich unglaublich hässlich und wirkte billig, weil alles an Plättchen, Karten etc. so dünn und flatterig sowie fade illustriert war.

Damit lässt sich Gaia Project nicht vergleichen. Die Materialqualität (Plättchendicke, Spielplan, Gebäudemodelle etc.) ist gut und auch wenn man über den 80er-Stil streiten kann, ist das Artdesign der Tableaus, Symbole Forschungstafeln etc. sehr liebevoll und durchdacht, weil diese Illustrationen einiges erklären - deshalb habe ich das im Test extra nochmal gelobt. Gerade bei komplexeren Brettspielen geht es über den "künstlerischen Wow-Effekt" hinaus immer auch darum, Zusammenhänge visuell zu verdeutlichen, indem man auf dem Spielplan sowie den Tableaus verkürzende Hinweise gibt - und das gelingt Gaia Project richtig gut. Außerdem ist es ja kein thematisches Spiel, kein Abenteuer oder Rollenspiel, wo mir das Design von Karte, Helden und Ausrüstung noch wichtiger ist.

Trotzdem ist es in der Tendenz schon richtig, dass die deutschen im Vergleich zu den amerikanischen Verlagen eher bieder designen. Aber zwischen Eurogame und Amerigame verschwinden langsam die Grenzen. Die Legenden von Andor ist in der Tat richtig hübsch illustriert, wenn auch nicht so cool wie Maus und Mystik, das für mich zu den stimmungsvollsten Brettspielen gehört:

http://www.4players.de/4players.php/dis ... ystik.html
listrahtes
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Re: Gaia Project - Brettspiel-Test

Beitrag von listrahtes »

Wahrscheinlich hast du recht das ich bei GAIA zu kritisch bin da mir das 80er Jahre UDSSR Design nicht gefällt. Verarbeitung ist gut.

Bin hier momentan am Auspacken von City of Kings und derartige Qualitätsstandards würde ich gerne mehr bei deutschen Spielen sehen. Ein Designvergleich bez. Weltraum und hexagons wäre z.B. Xia: Legends Of A Drift System.

Wobei man zurecht sagen muss das Kickstarter Spiele mittlerweile oft bewußt auf die Kampagne hin mit viel bling bling designt werden (CMON) was doch recht oft zum spielerischen Nachteil wird. Regelentwicklung und Gameplay wird im Verhältnis weniger Zeit zugewendet. Ist natürlich auch problematisch und ein Trend der auf KS weiter zunimmt. Overdesigned & underdeveloped.

Trifft allerdings auf Xia mit Erweiterung bzw COK nicht zu. Für normale Verlage ist es auf jeden Fall schwierig mit dem Qualitätniveau zu konkurrieren wenn man sieht wie teuer auf KS Spiele oft werden.
sirkaleb1989
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Design Geschmackssache

Beitrag von sirkaleb1989 »

Grad vom Design hat mich Gaia Project bisher auch nicht ansprechen können. Was Design und Layout so bewirken können, zeigen Spiele wie Tsukuyumi. Das ist entgegen vieler Kickstarter Spiele KEIN Blender und hat neben einem taktischen Tiefgang, sehr vielen Variationen im Spielgefühl (5 Spieler ist schon Top, anders aber auch sehr gut spielbar geht es zu zweit und je nach Fraktionswahl unterscheidet sich jedes Spiel total von den taktischen Möglichkeiten) Grad auch die Spielwelt, inklusive einiger Comics im Regelheft und der große Wiederspielwert hat Tsukuyumi bisher zu meinem absoluten Toptitel gemacht.

Habt ihr das auch schonmal gespielt? Der Entwickler ist aus Deutschland und ab März kommt dazu von Grey Fox Games eine Miniaturen Version auf Kickstarter. Würde sich lohnen im Auge zu behalten (durft ein paar der Figuren schon auf einer Convention bestaunen)
Test von Tsukuyumi würde mich außerdem sehr freuen und meiner Einschätzung von Jörgs Spielegeschmack nach, könnte es ihm auch sehr gut gefallen.

Wo Gaia Project mich von den Bewertungen und der Nähe zu Terra Mystica abholen konnte, tut es das Design leider gar nicht und hat mich bisher von einem Kauf abgeschreckt. Aber toller Test. Macht tatsächlich Lust auf mehr.
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Jörg Luibl
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Re: Gaia Project - Brettspiel-Test

Beitrag von Jörg Luibl »

Tsukujumi hab ich auf einer SPIEL in Essen schonmal kurz ausprobiert, bietet einige interessante Mechaniken. Aber damals gab es noch kein offizielles Spiel, nur einen fast fertigen Prototypen.
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Zarolgil
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Re: Gaia Project - Brettspiel-Test

Beitrag von Zarolgil »

Hi alle,

Gaia Project habe ich mir auf der Spielemessen in Essen dieses Jahr gekauft. Ein sehr gutes Spiel. Was den Automata angeht, stimme ich Jörg völlig zu. Da ich nicht immer eine Spielegruppe finde, kommt er bei mir öfters zum Einsatz. Macht wirklich Spaß mit dieser Mechanik zu spielen.

Jörg, teste doch mal Twilight Imperium 4. Edition. Das Spiel gibt es jetzt endlich auch auf deutsch. Ist mittlerweile mein absolutes Lieblingsspiel.

Grüße
furu ike ya
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listrahtes
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Re: Gaia Project - Brettspiel-Test

Beitrag von listrahtes »

Test von Tsukuyumi würde mich außerdem sehr freuen und meiner Einschätzung von Jörgs Spielegeschmack nach, könnte es ihm auch sehr gut gefallen.
Spiele zu testen die es nur über KS gibt ist schon recht problematisch. Ist ja im Grunde eine Kaufempfehlung ohne Kaufmöglichkeit. Würde sagen sobald Tsykuyumi im regulären Handel erscheint macht ein Test auch Sinn.

Insbesondere da KS im eigentlichen Sinne auch keine Kaufplattform ist (auch wenn es mittlerweile so gehandhabt wird) und es keine Garantie auf Lieferung gibt.
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Jörg Luibl
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Re: Gaia Project - Brettspiel-Test

Beitrag von Jörg Luibl »

Momentan versinke ich in potenziellen Brettspiel-Tests...Gloomhaven....aaaaaarghs...Hannibal...Twilight Imperium ist ohnehin eine Macht, die irgendwann unser Archiv sprengt. Dieses Jahr wird es auf jeden Fall regelmäßig Berichte vom Tisch geben.;)
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