Two Point Hospital - Test

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BourbonKidD
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Re: Two Point Hospital - Test

Beitrag von BourbonKidD » 03.09.2018 13:51

PurpleHaze87 hat geschrieben:
02.09.2018 23:10
Oberflächlich und leer.

Keine Nachtschichten und die Ärzte wohnen scheinbar im Krankenhaus. Man baut einen Raum nach dem anderen, stellt n paar Blumen rein, kriegt n Stern und geht zum nächsten Grundstück. Dann wiederholt sich das. Nach 5-6 Stunden is das Spiel durch. Für mich sind Cities Skylines, Rimworld und Prison Architect mittlerweile der Standard, da kann man über Two Point nur noch den Kopf schütteln.
lustig, dass du Cities erwähnst, das finde ich mega langweilig, ausser Verkehr regeln ist da nicht viel zu tun :Häschen:

ronny_83
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Re: Two Point Hospital - Test

Beitrag von ronny_83 » 03.09.2018 14:05

Cities Skylines ist ja auch kein Spiel mit besonders viel Tiefgang und Anforderung. Man hat immer zu viel Geld und am Ende läuft alles auf Optimierung heraus. Probleme, die den Untergang deiner Stadt bewirken, gibt es quasi gar nicht. Trotzdem klasse Aufbau-Spiel. Aber wenn man das als Vergleich hernimmt, um Anspruch zu argumentieren, ist das wohl die falsche Wahl.

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Mindchaos
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Re: Two Point Hospital - Test

Beitrag von Mindchaos » 03.09.2018 22:26

PurpleHaze87 hat geschrieben:
02.09.2018 23:10
Oberflächlich und leer.

Keine Nachtschichten und die Ärzte wohnen scheinbar im Krankenhaus. Man baut einen Raum nach dem anderen, stellt n paar Blumen rein, kriegt n Stern und geht zum nächsten Grundstück. Dann wiederholt sich das. Nach 5-6 Stunden is das Spiel durch. Für mich sind Cities Skylines, Rimworld und Prison Architect mittlerweile der Standard, da kann man über Two Point nur noch den Kopf schütteln.
Wie meine Vorredner schon sagten: Ich denke auch, dass du hier keine guten Vergleiche suchst.

Rimworld ist für mich im Moment der Klassenprimus, was Management/Aufbau-Strategie betrifft. ABER: Rimwold spielt für mich auch einfach in einer anderen Klasse. Wenn ich mich richtig erinnere, ist Rimworld im Moment noch als "nie fertig" deklariert und damit gibt es permanent (große) Updates. Darüber hinaus ein uneingeschränkter Mod-Support. Ich würde Rimworld ehrlich gesagt nie wieder in der Vanilla-Version spielen. Einfach, weil ich die vielen tollen Mods liebe und nicht mehr missen mag.

Warum du Cities erwähnst, verstehe ich irgendwie nicht. Für mich ist das zu 95% ein Schönbau-Spiel. Ist durchaus in Ordnung und ich hatte meinen Spaß damit, aber wenn es um Anspruch geht, empfinde ich Cities als kein nennenswertes Beispiel. Wenn es bspw. rein um den Verkehr geht, dann gewinnt da Sim City 4 immer noch meilenweilt, was den Grübelfaktor betrifft (jaaa, auch das hatte seine Fehler).

Prison-Architect hab ich nur vor der 1.0 gespielt. Falls sich gegenüber den Vorgänger-Versionen super viel geändert hat, dann sagt es, aaaaber: Ich hatte wirklich nie Probleme mit einem gut laufenden Gefängnis. Klar, man kann sich die Ziele ziemlich hart selbst setzen, aber im Allgemeinen empfand ich das Spiel nicht als anspruchsvoll...gemütliches daddeln und ab und an optimieren. Davor natürlich vieeeel Zeit in die Planung stecken.

Two Point Hospital ist für mich gerade auch ein sehr angenehmes entspannendes Spiel mit viel Nostalgie-Faktor. Ob ich den Preis gerechtfertigt finde, weiß ich noch nicht...tendiere eher zu "ein wenig zu teuer". Gerade in den späteren Levels kanalisiert sich doch alles auf die GPs, wenn das Krankenhaus eine gewisse Größe erreicht. Entweder man spamt GPs und allgemein qualifizierte Ärzte oder man spezialisiert seine Ärzte (und da auch fast nur auf GP) sehr hart. Spezialisierung ist das A und O. Damit erschöpft sich auch der Schwierigkeitsgrad. Aber ich finde es dennoch nett. Gerade, weil es mich in so vielen Situationen an Theme Hospital erinnert.

DitDit
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Re: Two Point Hospital - Test

Beitrag von DitDit » 05.09.2018 07:28

Mindchaos hat geschrieben:
03.09.2018 22:26
Wie meine Vorredner schon sagten: Ich denke auch, dass du hier keine guten Vergleiche suchst.

Rimworld ist für mich im Moment der Klassenprimus, was Management/Aufbau-Strategie betrifft. ABER: Rimwold spielt für mich auch einfach in einer anderen Klasse. Wenn ich mich richtig erinnere, ist Rimworld im Moment noch als "nie fertig" deklariert und damit gibt es permanent (große) Updates. Darüber hinaus ein uneingeschränkter Mod-Support. Ich würde Rimworld ehrlich gesagt nie wieder in der Vanilla-Version spielen. Einfach, weil ich die vielen tollen Mods liebe und nicht mehr missen mag.
Wie vergleicht sich den Rimworld mit Factorio?
Das ist für mich momentan das beste Aufbauspiel das ich je gespielt habe. Habe aber Rimworld noch nicht gespielt.
Prison Architect/Citys fand ich eher öde im vergleich zu Factorio.

Two Point Hospital werde ich mir noch holen aber warte noch das es was günstiger ist weil ich es eher aus nostalgiegründen holen werde.

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sphinx2k
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Re: Two Point Hospital - Test

Beitrag von sphinx2k » 05.09.2018 09:28

DitDit hat geschrieben:
05.09.2018 07:28

Wie vergleicht sich den Rimworld mit Factorio?
Das ist für mich momentan das beste Aufbauspiel das ich je gespielt habe. Habe aber Rimworld noch nicht gespielt.
Prison Architect/Citys fand ich eher öde im vergleich zu Factorio.

Two Point Hospital werde ich mir noch holen aber warte noch das es was günstiger ist weil ich es eher aus nostalgiegründen holen werde.
IMO gar nicht :)
Factorio Spielst du direkt und erledigst alles selbst. Bei Rimworld bis du der Befehlshaber der Auftrage verteilt.

Beides sind wirklich Qualitativ gute Spiele mit einem ordentlichen Gameplay. Ich hab mit Factorio bestimmt an die 200+ Stunden verbracht, Rimworld hab ich erheblich weniger. Was aber ehr an meinem Persönlichen geschmack/Spielverhalten festzumachen ist.

Rimworld lebt ehr davon das sich eine durch den Zufall bestimmte Geschichte entwickelt der man zusieht und die durch die Entscheidungen die man trifft beeinflusst wird. Das macht mir persönlich immer nur bis zu einem gewissen Punkt spaß. Ich persönlich hänge dann sehr oft bei Maximaler Geschwindigkeit und warte darauf das das nächste Ereigniss passiert. Und irgendwann verliere ich die Geduld und höre auf.
Factorio auf der anderen Seite ist man immer was am tun und wenig am "nur zuschauen". Es gibt immer was zu Optimieren, erweitern oder zu tun.
Und wenn man beide mit Mods erweitert wird es sowieso abgefahren.

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Re: Two Point Hospital - Test

Beitrag von Todesglubsch » 05.09.2018 14:37

Denuvo wurde übrigens per Hotfix rausgepatcht.

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DancingDan
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Re: Two Point Hospital - Test

Beitrag von DancingDan » 05.09.2018 15:28

Todesglubsch hat geschrieben:
05.09.2018 14:37
Denuvo wurde übrigens per Hotfix rausgepatcht.
Thx für die Info.

Edit: Für diejenigen die wie ich auch nach der Info gesucht haben:

https://steamcommunity.com/app/535930/d ... 912789209/
• Replaced Denuvo anti-tamper with Steam DRM

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Re: Two Point Hospital - Test

Beitrag von Mindchaos » 06.09.2018 18:24

DitDit hat geschrieben:
05.09.2018 07:28
Wie vergleicht sich den Rimworld mit Factorio?
Das ist für mich momentan das beste Aufbauspiel das ich je gespielt habe. Habe aber Rimworld noch nicht gespielt.
Prison Architect/Citys fand ich eher öde im vergleich zu Factorio.

Two Point Hospital werde ich mir noch holen aber warte noch das es was günstiger ist weil ich es eher aus nostalgiegründen holen werde.
Wie konnte ich Factorio nur vergessen :oops: Liegt wohl daran, dass ich seit ein paar Monaten Fabrikpause eingelegt habe. Aber ja, sehr geniales Spiel. Mit Rimworld nicht zu vergleichen, wie sphinx2k schon geschrieben hat. Wobei es mir bei den beiden Spielen genau umgekehrt erging. Bei Factorio war für mich irgendwann die Luft raus, als dann die ersten Raketen im All waren. Das liegt dann wohl an meinem persönlichen Spielstil. Ich sah keinen Sinn mehr darin, das alles "nur noch" zu potenzieren, um eine Megafabrik zu bauen, auch wenn das natürlich viele weiter Stunden und Hirnschmalz gekostet hätte. Ich werde nächstes Jahr bestimmt wieder reingucken, allein der Updates wegen.

Bei Rimworld schaut man mehr zu, das ist korrekt. Man muss seine Kolonie am Leben erhalten und hat nicht permanent irgendetwas zu optimieren. Ich finde bei Rimworld aber den Zufallsfaktor einfach so unglaublich motivierend. Kein Durchgang gleicht dem vorigen, weil die Kolonisten einfach so unterschiedliche Merkmale haben, aus denen sich dann die vielen kleinen Geschichten ergeben, denen ich auch einfach mal gern zuschaue. Das Spiel zeigt sein ganzes Potenzial mMn auch erst mit dem Permadeath-Modus. Und ich bin eigentlich echt kein Fan von Roguelikes und Permadeath. Aber hier liegen für mich die Schwierigkeit und der Spaß eben darin, mit den Ereignissen umzugehen.
Todesglubsch hat geschrieben:
05.09.2018 14:37
Denuvo wurde übrigens per Hotfix rausgepatcht.
Wunderbar. Ob sich die Ausgaben für Denuvo in diesem Fall gelohnt haben?

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sphinx2k
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Re: Two Point Hospital - Test

Beitrag von sphinx2k » 06.09.2018 19:27

Mindchaos hat geschrieben:
06.09.2018 18:24
Bei Factorio war für mich irgendwann die Luft raus, als dann die ersten Raketen im All waren.
Todesglubsch hat geschrieben:
05.09.2018 14:37
Denuvo wurde übrigens per Hotfix rausgepatcht.
Wunderbar. Ob sich die Ausgaben für Denuvo in diesem Fall gelohnt haben?
Geht mir bei Factorio genauso. Wenn ich das Ziel erreicht hab das ich mir gesetzt hab, kann ich noch so viele vorsätze haben...das lässt dann rantast nach weiter zu machen. Aber es setzt direkt ein "OK, X Y und Z sind diesmal nicht gut gelaufen beim nächsten mal mache ich das so......). Also direkt oder kurz nachdem ich einmal durch bin neu Anfangen fällt mir sehr leicht.

Zu Denuvo, keine ahnung ob es sich gelohnt hat. Aber irgend jemand schrieb hier im Thread ja schon das es vor Release geknackt war. Damit dürfte es sich dann überhaupt nicht gelohnt haben. Denuvo's nutzen für die Publisher dürfte sich auch langsam erschöpft haben.

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Re: Two Point Hospital - Test

Beitrag von greenelve » 06.09.2018 19:34

sphinx2k hat geschrieben:
06.09.2018 19:27
Zu Denuvo, keine ahnung ob es sich gelohnt hat. Aber irgend jemand schrieb hier im Thread ja schon das es vor Release geknackt war. Damit dürfte es sich dann überhaupt nicht gelohnt haben. Denuvo's nutzen für die Publisher dürfte sich auch langsam erschöpft haben.
So als Gedanke: Bei kleinen Spielen wird Denuvo schneller geknackt, da diese durch den geringen Programmcode auch weniger Raum zum Verstecken von Denuvo haben? Ein 800 MB Spiel gegenüber einem 80 GB Spiel.
Gelangweilt? Unterfordert? Masochistisch veranlagt? -> http://www.4players.de/4players.php/dow ... 47903.html Jetzt auch auf Steam: http://store.steampowered.com/app/752490/
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Re: Two Point Hospital - Test

Beitrag von Mindchaos » 06.09.2018 20:52

greenelve hat geschrieben:
06.09.2018 19:34
So als Gedanke: Bei kleinen Spielen wird Denuvo schneller geknackt, da diese durch den geringen Programmcode auch weniger Raum zum Verstecken von Denuvo haben? Ein 800 MB Spiel gegenüber einem 80 GB Spiel.
Ist dem so? Bin im Programmieren eher im Webdesign verankert und auch da absoluter Amateur. Kommt natürlich auf die Kosten von Denuvo an. Da weiß ich ebenfalls nix drüber. Bei Two Point Hospital meine ich auch nur rein aus Gefühl, dass man sich solche Kosten auch einfach hätte sparen können. Dann lieber noch nen Sprecher engagiert, der ein paar Krankenhaus-Durchsagen vor sich hin trällert :D

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Re: Two Point Hospital - Test

Beitrag von greenelve » 06.09.2018 20:58

Mindchaos hat geschrieben:
06.09.2018 20:52
Ist dem so? Bin im Programmieren eher im Webdesign verankert und auch da absoluter Amateur. Kommt natürlich auf die Kosten von Denuvo an. Da weiß ich ebenfalls nix drüber. Bei Two Point Hospital meine ich auch nur rein aus Gefühl, dass man sich solche Kosten auch einfach hätte sparen können. Dann lieber noch nen Sprecher engagiert, der ein paar Krankenhaus-Durchsagen vor sich hin trällert :D
Also Denuvo wird verstreut im Code versteckt, um es Crackern schwerer zu machen die ganzen Befehle und Verbindungen zu finden. Mehr Code bietet mehr Platz. Sicher bin ich mir da nicht, es klingt ganz gut. :Blauesauge:

Der Wunsch nach Sprecher und dafür weniger Denuvo ist allerdings der Gedanke Qualität über Kopierschutz, und der kommt von dir, wie du es gerne hättest. Als Firma sieht es anders aus. Hätte der Schutz etwas länger, hätte es sich wirtschaftlich garantiert gelohnt. So wie das Spiel - für einen kleinen Indietitel - populär geworden ist. Da sind die ersten Tage bis ein, zwei Wochen (je nach Erfolg) sehr wichtig, bevor man im Wust an Neuerscheinungen wieder verschwindet.

Wie viele sind es denn nüchtern betrachtet, die sich sagen "Oh, es hat einen Sprecher für Durchsagen, jetzt ist es mir 35 Euro wert".
Gelangweilt? Unterfordert? Masochistisch veranlagt? -> http://www.4players.de/4players.php/dow ... 47903.html Jetzt auch auf Steam: http://store.steampowered.com/app/752490/
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Re: Two Point Hospital - Test

Beitrag von Mindchaos » 07.09.2018 18:34

greenelve hat geschrieben:
06.09.2018 20:58
Wie viele sind es denn nüchtern betrachtet, die sich sagen "Oh, es hat einen Sprecher für Durchsagen, jetzt ist es mir 35 Euro wert".
Das ist auch mir klar. War vielleicht ein schlechtes Beispiel. Wegen mir hätten sie das Geld auch einfach in Arbeitsstunden für nen Nachfolger oder einen DLC stecken können. Macht für mich bei einem Nischentitel wie TPH viel mehr Sinn, als es für Denuvo zu verpulvern. Dass der Schutz recht schnell umgangen werden kann, muss denen doch klar gewesen sein.

Gerade bei solch "kleinen" Titeln, bin ich immer noch der Meinung, dass so viel wie möglich in die Qualität gesteckt werden muss, um eben langfristig nicht in der Flut von Neuerscheinungen unterzugehen. Die großen AAA-Titel müssen diese Ängste doch kaum haben. Ein Battlefield verkauft sich allein des Namens wegen. Wahrscheinlich werden viele gar nicht nach Alternativen suchen, denn die großen Markennamen sind bekannt. TPH muss allerdings gefunden werden...in dem großen Meer aus Titeln.

Ich mag das Spiel aber ja total. Es ist gut, hätte aber auch sehr gut werden können. Die Patienten-KI und das Endgame mit der horrenden Anforderung an GPs bedürfen mMn noch einigen Anpassungen, um TPH auch langfristig begeistern zu lassen. Diesen Kopierschutz empfinde ich da einfach als völlig nutzlos und rausgeschmissenes Geld.

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Re: Two Point Hospital - Test

Beitrag von sphinx2k » 08.09.2018 10:22

Mindchaos hat geschrieben:
07.09.2018 18:34
greenelve hat geschrieben:
06.09.2018 20:58
Wie viele sind es denn nüchtern betrachtet, die sich sagen "Oh, es hat einen Sprecher für Durchsagen, jetzt ist es mir 35 Euro wert".
Das ist auch mir klar. War vielleicht ein schlechtes Beispiel. Wegen mir hätten sie das Geld auch einfach in Arbeitsstunden für nen Nachfolger oder einen DLC stecken können. Macht für mich bei einem Nischentitel wie TPH viel mehr Sinn, als es für Denuvo zu verpulvern. Dass der Schutz recht schnell umgangen werden kann, muss denen doch klar gewesen sein.
Das ist denn Entwicklern/Techniker in den Firmen klar. Die Geschäftsleitung evtl. auch.
Das ist wie schon seit vielen Jahren das selbe Spiel.
Ohne Schutz und das Spiel Flopt -> Investoren Sauer weil Kurs sinkt...Sündenbock suchen...Publisher selbst muss Schuld sein.
Mit Schutz der Wirkungslos ist -> Investoren Sauer weil Kurs sinkt .... Sündenbock..die Bösen Raub-Mord-Kopierer -> Publisher hat getan was er konnte um das Spiel zu schützen und ist aus dem Schneider.

Wie GoG zeigt kann man auch ohne Kopierschutz seinen Gewinn machen. Nicht jede Kopier ist ein entgangener Kauf.

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v3to
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Re: Two Point Hospital - Test

Beitrag von v3to » 11.09.2018 07:27

sphinx2k hat geschrieben:
01.09.2018 22:06
Meine Rede wird mal Zeit für einen Teil 3 :)
Wer da wohl die rechte dran hält?
https://en.wikipedia.org/wiki/ReLINE_Software

OK die Beiden Chefs sind wohl beide Tot...evtl. hat gar keiner mehr rechte dran. So Programmier-Aufwendig wäre es gar nicht das neu zu machen, leider kann ich nicht Zeichnen sonst wäre es mal ein Hobby Projekt ^^
Urheberrecht erlischt 70 Jahre nach dem Tod und dürfte bei den Spielen auf die verbliebenen Teammitglieder übergehen. Celal und Ogan Kandemiroglu dürften da die beste Adresse sein, wenn man einen dritten Teil entwickeln wollte.
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