EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

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Skabus
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Re: EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

Beitrag von Skabus » 19.06.2018 19:36

4lpak4 hat geschrieben:
19.06.2018 19:21
Sorry, aber das ergibt doch keinen Sinn?
Du fragst zuerst "was habe ich davon?".
Wenn man dir sagt was du davon hast sagst du "Nein, ich meine was nützt mir das?".
Das sind beides mal die selben Fragen, anders formuliert.

Und hier unterstelle ich dir dass dir das klar ist und du das aus reinem Kalkül geschrieben hast, um dich bei Geganargumenten oder -Worten in ein "Ihr habt mich ja gar nicht verstanden" zu flüchten ohne selbst konkret zu werden, weder was du überhaupt mit "Was bringt mir das" meinst, noch was du überhaupt für konkrete, handfeste Probleme mit der EU hast, bis auf die Politiker, die sehr wohl zu bemängeln sind, was aber nunmal daran liegt dass Politiker am Ende des Abends auch nur Menschen sind, welche a) auch Fehler machen (und mir ist klar, auch ICH will dass kein Politiker einen Fehler macht) und b) eben wie jeder Mensch auch niedere Instinkte hat, die sich nach seinem Wohlbefinden vor allen Anderen richten.
Für mich ergibt das sehr wohl Sinn. Es sind 2 paar Schuhe, ob etwas dir Einzelvorteile bringt oder ob es dir im Gesamten etwas bringt. Das ist ähnlich einer Beziehung. Nur weil du 2-3 besondere Vorteile von einer Beziehung hast, heißt das noch lange nicht, dass diese Vorteile dann überwiegen. Dann bringt es dir auch nichts, wenn jemand dir sagt "Aber du hast in der Beziehung ja Vorteil 1,2 und 3." Wenn die Gesamtbeziehung dich nicht dort hinführt, wo du hin willst, dann bringen dir Einzelvorteile nichts.

Und genau das ist mein Punkt: Ich habe nicht behaupten wollen, die EU bringt keine Vorteile an sich, sondern sie ist am Ende niemanden wirklich zum Vorteil, weil die Art und Weise wie die EU funktioniert(oder besser: nicht funktioniert) das Problem ist.

Und um konkret zu werden: An der Flüchtlingskrise haben wir gesehen, dass die sog. "Union" keineswegs einig an einem Problem arbeitet. Die wirtschaftliche Verflechtung der Staaten, allem voran die Staatsverschuldung der einzelnen EU-Staaten löst kein einziges Problem. Ironischerweise weder bei uns noch bei den Staaten, denen wir unseren Sparkurs aufgedrückt haben. Zudem haben Politiker wie Frau Merkel keine Vision für Europa, kein "wo will ich ihn", obwohl so eine zusammenhaltende Vision generell wichtig wäre. Also es gibt genug konkrete Probleme, die man an der EU benennen kann, die die EU in ihrer jetztigen Form insgesamt zu einem unnützen, teuren Konstrukt macht, das am Ende niemanden nützt.


MfG Ska
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4lpak4
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Re: EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

Beitrag von 4lpak4 » 19.06.2018 19:51

Skabus hat geschrieben:
19.06.2018 19:36
4lpak4 hat geschrieben:
19.06.2018 19:21
Sorry, aber das ergibt doch keinen Sinn?
Du fragst zuerst "was habe ich davon?".
Wenn man dir sagt was du davon hast sagst du "Nein, ich meine was nützt mir das?".
Das sind beides mal die selben Fragen, anders formuliert.

Und hier unterstelle ich dir dass dir das klar ist und du das aus reinem Kalkül geschrieben hast, um dich bei Geganargumenten oder -Worten in ein "Ihr habt mich ja gar nicht verstanden" zu flüchten ohne selbst konkret zu werden, weder was du überhaupt mit "Was bringt mir das" meinst, noch was du überhaupt für konkrete, handfeste Probleme mit der EU hast, bis auf die Politiker, die sehr wohl zu bemängeln sind, was aber nunmal daran liegt dass Politiker am Ende des Abends auch nur Menschen sind, welche a) auch Fehler machen (und mir ist klar, auch ICH will dass kein Politiker einen Fehler macht) und b) eben wie jeder Mensch auch niedere Instinkte hat, die sich nach seinem Wohlbefinden vor allen Anderen richten.
Für mich ergibt das sehr wohl Sinn. Es sind 2 paar Schuhe, ob etwas dir Einzelvorteile bringt oder ob es dir im Gesamten etwas bringt. Das ist ähnlich einer Beziehung. Nur weil du 2-3 besondere Vorteile von einer Beziehung hast, heißt das noch lange nicht, dass diese Vorteile dann überwiegen. Dann bringt es dir auch nichts, wenn jemand dir sagt "Aber du hast in der Beziehung ja Vorteil 1,2 und 3." Wenn die Gesamtbeziehung dich nicht dort hinführt, wo du hin willst, dann bringen dir Einzelvorteile nichts.
SpoilerShow
Und genau das ist mein Punkt: Ich habe nicht behaupten wollen, die EU bringt keine Vorteile an sich, sondern sie ist am Ende niemanden wirklich zum Vorteil, weil die Art und Weise wie die EU funktioniert(oder besser: nicht funktioniert) das Problem ist.

Und um konkret zu werden: An der Flüchtlingskrise haben wir gesehen, dass die sog. "Union" keineswegs einig an einem Problem arbeitet. Die wirtschaftliche Verflechtung der Staaten, allem voran die Staatsverschuldung der einzelnen EU-Staaten löst kein einziges Problem. Ironischerweise weder bei uns noch bei den Staaten, denen wir unseren Sparkurs aufgedrückt haben. Zudem haben Politiker wie Frau Merkel keine Vision für Europa, kein "wo will ich ihn", obwohl so eine zusammenhaltende Vision generell wichtig wäre. Also es gibt genug konkrete Probleme, die man an der EU benennen kann, die die EU in ihrer jetztigen Form insgesamt zu einem unnützen, teuren Konstrukt macht, das am Ende niemanden nützt.


MfG Ska
Das würde nur Sinn ergeben wenn du dem überhaupt erst mal Nachteile gegenüberstellen würdest.
Tust du ja nicht.

Deshalb kann man schon sagen "Aber du hast in der Beziehung ja Vorteil 1,2 und 3." weil du eben nicht "Nachteil 1, 2 und 3" hast.

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Kobba
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Re: EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

Beitrag von Kobba » 19.06.2018 20:20

Ach egal, was misch ich mich da überhaupt ein...
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Kajetan
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Re: EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

Beitrag von Kajetan » 19.06.2018 20:30

Kobba hat geschrieben:
19.06.2018 20:20
Ach egal, was misch ich mich da überhaupt ein...
erm ... Anmerkung zum Gelöschten :)

Die von Dir genannten Problemfelder ergeben sich aber nicht aus dem Umstand, dass es die EU gibt, sondern dass die EU derzeit von einem kleinen Klüngel nicht zur Rechenschaft ziehender Beamter dominiert wird, weil die lokalen Einzelregierungen der Mitgliedsstaaten kein Interesse an mehr Mitbestimmung und Demokratie auf europäischer Ebene haben. Ansonsten hätten wir ein starkes EU-Parlament und eine demokratische Kontrolle aller Entscheidungen auf EU-Ebene. Dann hätten wir auch eine politische EInheit und nicht nur eine unvollkommene wirtschaftliche Einheit, der man mangels einheitlicher Finanz- und Wirtschaftspolitik auch noch ein Bein amputiert hat.
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Kajetan
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Re: EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

Beitrag von Kajetan » 19.06.2018 20:39

VonBraun hat geschrieben:
19.06.2018 14:42
Nach dem zweiten Weltkrieg war die politische Lage halt anders.
Es gab nur noch die USA und die USSR als wirkliche Großmächte und unter deren Augen hätte sich niemand mehr getraut irgendwo einzumarschieren.
Aber der zweite Welkrieg hat auch zu einem gewissen umdenken geführt, dazu war die EU nicht wirklich nötig.
Nicht nötig für das Umdenken, richtig. Aber nötig, um den europäischen Gedanken auch für spätere Generationen am Leben zu erhalten, die eben NICHT unmittelbar den 2. Weltkrieg erfahren haben, sondern nicht einmal mehr aus den Erzählungen der Großeltern wissen, was Krieg tatsächlich ist.
Nicht das die EU komplett nutzlos war, aber zu behaupten allein wegen der EU gab es keine Kriege mehr in Europa ist schon etwas übertrieben.
Ja, so stand-alone ist das ein wenig arg verzerrt, richtig. Nichtsdestotrotz ... mit den Briten wird bald ein bedeutendes Mitglied die EU verlassen und es fällt kein Schuß, es gibt kein Kriegserklärung, keine Expeditionsheere, um London zu be- und die britische Regierung
abzusetzen. Ich halte das gerade in Bezug auf die äusserst blutige europäische Geschichte der letzten 200-300 Jahre für einen ausserordentlichen zivilisatorischen Fortschritt. Sicher, man ist tierisch voneinander angepissed, aber mehr als wutschnaubende Leitartikel und verbissen geführte Verhandlungen passiert eben nicht. Frieden!

Ach, Frieden, halt die Klappe ...
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Kobba
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Re: EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

Beitrag von Kobba » 19.06.2018 20:52

Kajetan hat geschrieben:
19.06.2018 20:30
Kobba hat geschrieben:
19.06.2018 20:20
Ach egal, was misch ich mich da überhaupt ein...
erm ... Anmerkung zum Gelöschten :)

Die von Dir genannten Problemfelder ergeben sich aber nicht aus dem Umstand, dass es die EU gibt, sondern dass die EU derzeit von einem kleinen Klüngel nicht zur Rechenschaft ziehender Beamter dominiert wird, weil die lokalen Einzelregierungen der Mitgliedsstaaten kein Interesse an mehr Mitbestimmung und Demokratie auf europäischer Ebene haben. Ansonsten hätten wir ein starkes EU-Parlament und eine demokratische Kontrolle aller Entscheidungen auf EU-Ebene. Dann hätten wir auch eine politische EInheit und nicht nur eine unvollkommene wirtschaftliche Einheit, der man mangels einheitlicher Finanz- und Wirtschaftspolitik auch noch ein Bein amputiert hat.
https://www.youtube.com/watch?v=UPw-3e_pzqU :lol:


Mir ging es auch nur darum, dass Nachteile durchaus benannt werden. Wieso Weshalb Warum und Wie, steht auf nem ganz anderen Blatt, darum auch egal...
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Re: EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

Beitrag von Skabus » 19.06.2018 20:59

4lpak4 hat geschrieben:
19.06.2018 19:51
Das würde nur Sinn ergeben wenn du dem überhaupt erst mal Nachteile gegenüberstellen würdest.
Tust du ja nicht.

Deshalb kann man schon sagen "Aber du hast in der Beziehung ja Vorteil 1,2 und 3." weil du eben nicht "Nachteil 1, 2 und 3" hast.
Zum einen wäre es gut, wenn du einfach mal fragen würdest, bzw. dich einfach einbringst in die Diskussion als aus heiterem Himmel einzusteigen und zu meckern, dass dir Informationen fehlen. ;)

Zum anderen hast du meinen Beitrag nich verstanden: Es geht nicht darum die Vor- und Nachteile abzuwägen, weil es mMn zu falschen Erkenntnissen führt. Du kannst sicher hingehen und Reisefreiheit und dergleichen auf die eine Seite der Liste stellen und dann solche Dinge wie "Fehlende gemeinsame Problemlösung"(Stichpunkt: Flüchtlingskrise) und dergleichen dagegenhalten. Das halte ich aber NICHT für sinnvoll. Viel wichtiger ist sich die Frage nach der gesellschaftlichen Relevanz zu stellen, bzw. danach wo eine Gesellschaft hin will.

Kajetan hat vorgeschlagen, grundlegende Aufgaben an die EU abzugeben. Es gibt ja ne Menge Ideen, was man tun könnte um der EU einen größeren Handlungsspielraum zu geben. Das würde aber heißen, man würde einer übergeordnete Instanz Handlungsbefugnis über versch. Regionen in Europa geben, bzw. über Belange, die bisher nationale Regierungen gehandhabt haben. Die Folge dabei wäre, dass die gewählten Vertreter einer solchen übergeordneten Instanz dann noch mehr in der Lage sein müssten, die individuellen Bedürfnisse der versch. Regionen(vormals Nationalstaaten) zu beachten, Lösungen zu finden, Gesetze zu erlassen, etc. Und das halte ich für Irrsinn, da ich nicht mal sehe, dass etwa Deutschland das mit 80 Mio. Einwohnern hinbekommt. Die Kleinstaaterei welche sich die Bundesländer liefern, zeigt gut, was passiert, wenn man kleinere Region immer an größere Bereiche anschließt. Letzendlich zergliedert und zersplittert sich trotzdem alles wieder, es gibt dann wieder kleinere Interessengruppen, bestimmte Regionen die sich für etwas besseres halten und dann die anderen Teile einer solchen Union unter Druck setzen(sieht man ja wie Bayern Druck auf Gesamtdeutschland ausübt, jetzt stelle man sich bei einer EU die Region vor, die vormals "Deutschland" hieß benehmen würde).

Ich könnte noch ewig weitermachen. Was ich aber sagen will: Das Konzept eines geeinten Europas ist nicht durchdacht, nicht sinnvoll. Es steckt kein guter Plan dahinter. Nur eine gute Idee, mehr auch nicht und darum kann ich nicht für die EU sein. Ganz egal ob es hier und da auch ein positive Entwicklungen gibt.


MfG Ska
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Re: EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

Beitrag von R_eQuiEm » 19.06.2018 21:31

Ein Problem der direkten Demokratie äußert sich wieder hier wunderbar im Thread. Bei jeder Thematik die sich um ein explizites Problem in der EU dreht, geht es nach gefühlten 5 min nicht mehr um das Thema, sondern um die Grundsatzdebatte "ist die EU gut oder schlecht". Dabei entpuppt sich immer eine Grundsatzdebatte zweier Lager deren Meinung meist eh vorgefertigt ist.
Damit will ich hier niemanden anprangern. Ist nur ein Gedanke den ich halt ziemlich oft bei EU-Debatten habe und soll eine Anregung sein das aktuelle Thema vielleicht weiter zu diskutieren.
"Bei uns gibt es ein Sprichwort: Wenn ein Problem gelöst werden kann, ist es sinnlos sich darüber Gedanken zu machen. Wenn es nicht gelöst werden kann, ist denken auch nicht gut."

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Re: EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

Beitrag von Ultimatix » 19.06.2018 23:40

Ich glaube langsam das ist alles eine Verschwörung der Brieftauben. Sie haben einen Masterplan geschmiedet wie sie Ihren Job wieder zurück bekommen können. Wenn das Gesetz durch ist, wird das Internet unbrauchbar und die Brieftaube wird wieder gebraucht und fristet nicht mehr ein Leben in der Bedeutungslosigkeit.

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Re: EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

Beitrag von ChrisJumper » 20.06.2018 03:18

Skabus hat geschrieben:
19.06.2018 16:48
Wiggenz Implikation, ich wäre zu doof für eine simple Google-Recherche, nehme ich persönlich. Also ja.
Ska, das ist jetzt nicht persönlich aber diese Vorlage passt gerade so schön. Wer 2018 noch eine einfache Google-Recherche bemüht, hat das Problem nicht verstanden.

Hier ein schönes Zitat zum Problem:
Frank Schirrmacher hat geschrieben:Jeder weiß, wie man ein Smartphone bedient; die politische Frage lautet umgekehrt: wie man verhindert, dass man vom Smartphone bedient wird.
@R_eQuiEm
Ich würde das nicht als Problem der Demokratie oder Politik betrachten. Denn genau dafür gibt es sie ja. Meinungsaustausch und Machtausübung. Also Internet und Politik treffen sich da.

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Re: EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

Beitrag von Ryo Hazuki » 20.06.2018 12:18

Ultimatix hat geschrieben:
19.06.2018 23:40
Ich glaube langsam das ist alles eine Verschwörung der Brieftauben. Sie haben einen Masterplan geschmiedet wie sie Ihren Job wieder zurück bekommen können. Wenn das Gesetz durch ist, wird das Internet unbrauchbar und die Brieftaube wird wieder gebraucht und fristet nicht mehr ein Leben in der Bedeutungslosigkeit.
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Re: EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

Beitrag von Ultimatix » 20.06.2018 12:34

Ryo Hazuki hat geschrieben:
20.06.2018 12:18
Ultimatix hat geschrieben:
19.06.2018 23:40
Ich glaube langsam das ist alles eine Verschwörung der Brieftauben. Sie haben einen Masterplan geschmiedet wie sie Ihren Job wieder zurück bekommen können. Wenn das Gesetz durch ist, wird das Internet unbrauchbar und die Brieftaube wird wieder gebraucht und fristet nicht mehr ein Leben in der Bedeutungslosigkeit.
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Re: EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

Beitrag von Gaspedal » 20.06.2018 12:35

Wir haben doch nichts zu verbergen oder? Es ist alles nur für unsere Sicherheit. Wir sind doch gerne bereit für unsere Sicherheit unsere Freiheit aufzugeben und nur noch das tun was der Vater Staat von uns verlangt....

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Re: EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

Beitrag von Peter__Piper » 20.06.2018 12:48

Ultimatix hat geschrieben:
20.06.2018 12:34
Ryo Hazuki hat geschrieben:
20.06.2018 12:18
Ultimatix hat geschrieben:
19.06.2018 23:40
Ich glaube langsam das ist alles eine Verschwörung der Brieftauben. Sie haben einen Masterplan geschmiedet wie sie Ihren Job wieder zurück bekommen können. Wenn das Gesetz durch ist, wird das Internet unbrauchbar und die Brieftaube wird wieder gebraucht und fristet nicht mehr ein Leben in der Bedeutungslosigkeit.
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So ein Schmarrn.
Tauben sind von gestern.
Wie wir alle wissen ist die Höchstgeschwindigkeit einer unbeladenen Schwalbe um ein vielfaches höher als die einer Taube :wink:
Dabei ist es noch nicht einmal wichtig ob es sich um eine europäische oder eine afrikanische Schwalbe handelt - beide laufen der gemeinen Wald und Wiesentaube in jeglicher Form den Rang ab.

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Re: EU-Urheberrechtsreform: Netzaktivisten warnen vor Upload-Filtern und Einschnitten der Redefreiheit

Beitrag von Kajetan » 20.06.2018 12:49

Peter__Piper hat geschrieben:
20.06.2018 12:48
Dabei ist es noch nicht einmal wichtig ob es sich um eine europäische oder eine afrikanische Schwalbe handelt -
Moment ... Ahhhhhhhhhhhhhhhhh
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