Klar bei RPG´s brauchste mehr Ziffern um alle Items, Inventar, Plot zu "bewerten".Stalkingwolf hat geschrieben: ↑10.08.2017 09:40 jau ein JnR. Es gab RPG Spiele mit Passwortsystem. Da waren es ein paar Stellen mehr.
Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
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- ZackeZells
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
Passwortsystem...wenn schon bitte direkt die gute alte Codescheibe von Monkey Island .-)
- Stalkingwolf
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
Damit konnte man Speicherstände darstellen?Spiritflare82 hat geschrieben: ↑10.08.2017 10:35 Passwortsystem...wenn schon bitte direkt die gute alte Codescheibe von Monkey Island .-)
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johndoe774091
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
Passwortsysteme haben nicht nur Speicherstände abgebildet. Bei Plattformen gab es eben Passwörter für die Level. Ecco the Dolphin war z.B. so ein Kandidat. Davon abgesehen war die Codescheibe von Monkey Island ein Kopierschutz 
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
Dies war wiederrum einfach nur ein Kopierschutz - einer der kreativsten.Spiritflare82 hat geschrieben: ↑10.08.2017 10:35 Passwortsystem...wenn schon bitte direkt die gute alte Codescheibe von Monkey Island .-)
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Pulsedriver30
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
Also ich hab es nun mehrere Stunden gespielt...
das Kampfsystem ist jetzt nicht so der Bringer und reiht sich bei mir, ziemlich weit hinten ein. Theoretisch lässt sich nämlich jeder Gegner mit Ausweichen, drauf kloppen und Zeitlupe locker besiegen. Also ein drei Knöpfe System auf dem Joypad.
Von der Spielabwechslung her, finde ich es noch im Rahmen, wobei das ständige laufen und Wege suchen, sich mit gelegentlichen Kämpfen und Story-Schnipseln doch recht abwechslungsarm verhält. Die Boss-Kämpfe sind in Ordnung.
Die ständigen Stimmen können zwar auch nerven, machen aber einen Großteil der Atmosphäre aus. Die Grafik ist in Ordnung. Vor allem die Hauptprotagonistin sieht gut modelliert aus. Allerdings ist es für mich nicht der erhoffte Grafik-Überhammer, wie von manchen beschrieben.
Und das, obwohl ich es auf 4K in Max. Einstellungen auf dem PC mit dem Joypad der PS4pro spiele. Ein 7.1 3D Headset sollte man übrigens auch tragen, damit die teils nervenden Stimmen auch von allen Seiten zu hören sind ^^.
Und so ungern ich es sage, fällt mir doch gleich ein älterer Titel ein, der grafisch in seiner Gesamtheit wesentlich beeindruckender auf mich wirkte als dieses Hellblade: Uncharted 4.
Hellblade fühlt sich steuerungstechnisch sogar etwas träger und langsamer an als Uncharted.
Wären die sehr guten Gesichtsanimationen und Lichteffekte nicht, wäre es eher ein durchschnittlicher Titel.
Die Story ist interessant aber nicht weltbewegend.
Alles in allem versteh ich nicht diesen extrem großen Hype der letzten zwei Tage um dieses Spiel.
Aber die 30 Euro, was es eben nur kostet, kann es einem schon wert sein. Immerhin nur die Hälfte eines damals erschienen Uncharted 4.
das Kampfsystem ist jetzt nicht so der Bringer und reiht sich bei mir, ziemlich weit hinten ein. Theoretisch lässt sich nämlich jeder Gegner mit Ausweichen, drauf kloppen und Zeitlupe locker besiegen. Also ein drei Knöpfe System auf dem Joypad.
Von der Spielabwechslung her, finde ich es noch im Rahmen, wobei das ständige laufen und Wege suchen, sich mit gelegentlichen Kämpfen und Story-Schnipseln doch recht abwechslungsarm verhält. Die Boss-Kämpfe sind in Ordnung.
Die ständigen Stimmen können zwar auch nerven, machen aber einen Großteil der Atmosphäre aus. Die Grafik ist in Ordnung. Vor allem die Hauptprotagonistin sieht gut modelliert aus. Allerdings ist es für mich nicht der erhoffte Grafik-Überhammer, wie von manchen beschrieben.
Und das, obwohl ich es auf 4K in Max. Einstellungen auf dem PC mit dem Joypad der PS4pro spiele. Ein 7.1 3D Headset sollte man übrigens auch tragen, damit die teils nervenden Stimmen auch von allen Seiten zu hören sind ^^.
Und so ungern ich es sage, fällt mir doch gleich ein älterer Titel ein, der grafisch in seiner Gesamtheit wesentlich beeindruckender auf mich wirkte als dieses Hellblade: Uncharted 4.
Hellblade fühlt sich steuerungstechnisch sogar etwas träger und langsamer an als Uncharted.
Wären die sehr guten Gesichtsanimationen und Lichteffekte nicht, wäre es eher ein durchschnittlicher Titel.
Die Story ist interessant aber nicht weltbewegend.
Alles in allem versteh ich nicht diesen extrem großen Hype der letzten zwei Tage um dieses Spiel.
Aber die 30 Euro, was es eben nur kostet, kann es einem schon wert sein. Immerhin nur die Hälfte eines damals erschienen Uncharted 4.
- muecke-the-lietz
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
Naja, gut, mit einem U4 kann es natürlich vom Produktionsniveau her nicht mithalten.Pulsedriver30 hat geschrieben: ↑10.08.2017 12:09 Also ich hab es nun mehrere Stunden gespielt...
das Kampfsystem ist jetzt nicht so der Bringer und reiht sich bei mir, ziemlich weit hinten ein. Theoretisch lässt sich nämlich jeder Gegner mit Ausweichen, drauf kloppen und Zeitlupe locker besiegen. Also ein drei Knöpfe System auf dem Joypad.
Von der Spielabwechslung her, finde ich es noch im Rahmen, wobei das ständige laufen und Wege suchen, sich mit gelegentlichen Kämpfen und Story-Schnipseln doch recht abwechslungsarm verhält. Die Boss-Kämpfe sind in Ordnung.
Die ständigen Stimmen können zwar auch nerven, machen aber einen Großteil der Atmosphäre aus. Die Grafik ist in Ordnung. Vor allem die Hauptprotagonistin sieht gut modelliert aus. Allerdings ist es für mich nicht der erhoffte Grafik-Überhammer, wie von manchen beschrieben.
Und das, obwohl ich es auf 4K in Max. Einstellungen auf dem PC mit dem Joypad der PS4pro spiele. Ein 7.1 3D Headset sollte man übrigens auch tragen, damit die teils nervenden Stimmen auch von allen Seiten zu hören sind ^^.
Und so ungern ich es sage, fällt mir doch gleich ein älterer Titel ein, der grafisch in seiner Gesamtheit wesentlich beeindruckender auf mich wirkte als dieses Hellblade: Uncharted 4.
Hellblade fühlt sich steuerungstechnisch sogar etwas träger und langsamer an als Uncharted.
Wären die sehr guten Gesichtsanimationen und Lichteffekte nicht, wäre es eher ein durchschnittlicher Titel.
Die Story ist interessant aber nicht weltbewegend.
Alles in allem versteh ich nicht diesen extrem großen Hype der letzten zwei Tage um dieses Spiel.
Aber die 30 Euro, was es eben nur kostet, kann es einem schon wert sein. Immerhin nur die Hälfte eines damals erschienen Uncharted 4.
Aber für einen "Indie" Titel sieht es schon beeindruckend aus, und die Gesichtsanimationen gerade der Hauptfigur sind schon überdurchschnittlich.
Bis auf wenige Ausnahmen kommt da zur Zeit wirklich nicht viel ran. Und naja, Uncharted 4 wird auf Konsole wohl noch lange der Maßstab sein, wenn es diese Generation auf Konsole überhaupt noch getoppt wird.
Lost Legacy zeigt doch jetzt auch schon wieder wo der Hammer hängt, und das Spiel läuft in der gleichen Engine wie U4, und wird auch wieder alles andere grafisch toppen, was man so derzeit auf der PS4 spielen kann.
Beim Rest kann ich tatsächlich zustimmen, auch wenn ich finde, dass die Atmosphäre und der Kniff mit den Stimmen in ihrem Kopf schon eine Menge ausmacht. Ohne Kopfhörer total witzlos, aber mit geilen Kopfhörern extrem krass. Auch wenn es manchmal nervt, und oft ganz schön an die Substanz geht.
Aber unterm Strich ist das Spiel eben mehr als die Summe seiner Teile und definitiv was Besonderes. Aber spielerisch hätte man wesentlich mehr rausholen können.
Ich warte übrigens immer noch auf den Test auf 4P...
- Usul
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
Es wurde zwar schon genannt, aber ich will es dennoch wiederholen: Level-Codes von Jump'n'Runs z.B. Also noch eine Stufe nerviger als speichern mit Codes... CHECKPOINTS mit Codes.Stalkingwolf hat geschrieben: ↑10.08.2017 07:04Spiele welche den Savegame mit Passwort gespeichert haben, waren länger als 4 Stellen. Wie und was willst du bitte in 4 Stellen abbilden?
Ne, ich kann mich trotz meines fortgeschrittenen Alters tatsächlich an mehrere Dinge gleichzeitig erinnern.
- HellToKitty
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
"Dann bleibt einem nichts anderes übrig, als wieder ganz von vorne anzufangen - wie in den alten Tagen am C-64, in der Spielhalle usw."
Was für zwei eigentümliche Beispiele. Begrenzte Leben gab es lange vor und noch lange nach dem C-64 und Spielhallenspiele sind doch wenn dann eher für das Gegenteil bekannt, denn solange man da Geld einwirft, kann man meistens auch weiterspielen.
Davon mal abgesehen, wunder es mich seit Jahren, warum es nicht Spiele gibt, die Savegameübergreifend gewisse Spielfortschritte und Entscheidungen abspeichern. Ich finde es beispielsweise bei Rollenspielen immer bescheuert die Möglichkeit zu haben, bei Wahrscheinlichkeitsrisiken, wie Taschendiebstahl oder gewissen Dialogsoptionen, bei Misslingen einfach neu laden zu können.
Was für zwei eigentümliche Beispiele. Begrenzte Leben gab es lange vor und noch lange nach dem C-64 und Spielhallenspiele sind doch wenn dann eher für das Gegenteil bekannt, denn solange man da Geld einwirft, kann man meistens auch weiterspielen.
Davon mal abgesehen, wunder es mich seit Jahren, warum es nicht Spiele gibt, die Savegameübergreifend gewisse Spielfortschritte und Entscheidungen abspeichern. Ich finde es beispielsweise bei Rollenspielen immer bescheuert die Möglichkeit zu haben, bei Wahrscheinlichkeitsrisiken, wie Taschendiebstahl oder gewissen Dialogsoptionen, bei Misslingen einfach neu laden zu können.
- Kajetan
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
Der Trick dabei ist ganz einfach ... wer nicht abspeichern möchte, der speichert einfach nicht ab. Problem gelöst. Jeder soll so spielen, wie er/sie dies möchte.HellToKitty hat geschrieben: ↑13.08.2017 08:38 Ich finde es beispielsweise bei Rollenspielen immer bescheuert die Möglichkeit zu haben, bei Wahrscheinlichkeitsrisiken, wie Taschendiebstahl oder gewissen Dialogsoptionen, bei Misslingen einfach neu laden zu können.
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EightySix86
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
So viel Selbstdisziplin kannst du den meisten Spielern aber nicht zumuten..., alles was geht muss auch genutzt werden und wenn auch nur, weil es andere ja auch machen (könnten)...
Deswegen funktionieren z.B. Bethesda Spiele bei einigen nicht, sie schließen sich jeder Fraktion an, weil es geht und beschweren sich dann, dass es das Spielgefühl zerstört...
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
Wenn das ein offensichtliches Problem darstellt hat auch das Spiel dafür zu sorgen, dass das Spielgefühl erhalten bleibt. Dem Spieler kannste kaum vorwerfen die Möglichkeiten der Welt auszuschöpfen. Ich kann mich auch in der Wirklichkeit z.B. konkurrierenden Banden anschließen. Dann krieg ich aber aufs Maul.EightySix86 hat geschrieben: ↑14.08.2017 09:23Deswegen funktionieren z.B. Bethesda Spiele bei einigen nicht, sie schließen sich jeder Fraktion an, weil es geht und beschweren sich dann, dass es das Spielgefühl zerstört...
Auch das heftige Speichern ist nicht Fehler des Spielers. Ich glaube die meisten versuchen in der Regel alles was geht, um sich die besten Chancen zu sichern. Das liegt halt in unserer Natur. Ob man Glitches ausnutzt oder eben vor dem zu knackenden Schloss einmal abspeichert - man versucht es sich so leicht wie möglich zu machen.
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
Das entspricht halt nicht den Bethesda-System - da hat man alle Möglichkeiten, immer. Dementsprechend ist es für meinen Geschmack an einem "echten" Rollenspiel am ehesten dran... denn der Spieler selbst kann tatsächlich selbst entscheiden, ob er in alle Gilden geht (was nicht "gutem" Rollenspiel entspräche) oder ob er sich eine Rolle aussucht und dazu passend spielt. Auch dieses System hat natürlich seine Schwächen, aber mir persönlich sagt das mehr zu als ein allzu enges Korsett.sourcOr hat geschrieben: ↑14.08.2017 13:00Wenn das ein offensichtliches Problem darstellt hat auch das Spiel dafür zu sorgen, dass das Spielgefühl erhalten bleibt. Dem Spieler kannste kaum vorwerfen die Möglichkeiten der Welt auszuschöpfen. Ich kann mich auch in der Wirklichkeit z.B. konkurrierenden Banden anschließen. Dann krieg ich aber aufs Maul.
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
Ich weiß net was daran "echt" ist, wenn du 0 Konsequenzen trägst. Sich für alle Gilden entscheiden zu können schließt ja nicht aus, dass man dann ab einem gewissen Punkt abgewiesen wird, wenn es offensichtlich wird, dass da was nicht passt.Usul hat geschrieben: ↑14.08.2017 13:35Das entspricht halt nicht den Bethesda-System - da hat man alle Möglichkeiten, immer. Dementsprechend ist es für meinen Geschmack an einem "echten" Rollenspiel am ehesten dran... denn der Spieler selbst kann tatsächlich selbst entscheiden, ob er in alle Gilden geht (was nicht "gutem" Rollenspiel entspräche) oder ob er sich eine Rolle aussucht und dazu passend spielt. Auch dieses System hat natürlich seine Schwächen, aber mir persönlich sagt das mehr zu als ein allzu enges Korsett.sourcOr hat geschrieben: ↑14.08.2017 13:00Wenn das ein offensichtliches Problem darstellt hat auch das Spiel dafür zu sorgen, dass das Spielgefühl erhalten bleibt. Dem Spieler kannste kaum vorwerfen die Möglichkeiten der Welt auszuschöpfen. Ich kann mich auch in der Wirklichkeit z.B. konkurrierenden Banden anschließen. Dann krieg ich aber aufs Maul.
Im Idealfall könnte man sogar in irgendeiner Form betrügen, sodass es nicht auffällt, aber das wäre natürlich wieder zu hoch.
- Usul
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Spielstand wird gelöscht, wenn man zu häufig stirbt
Echt ist es für mich, DASS ich überhaupt alle Möglichkeiten habe. Schön wäre es, wenn man das hätte UND wenn es entsprechende Konsequenzen gäbe, falls man sich nicht rollengerecht verhält. Aber nun ja... nicht alles ist perfekt. 
