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Sea of Solitude : Video-Epilog

Verfasst: 05.07.2019 15:12
von 4P|BOT2
In Sea of Solitude für PC, PS4 und Xbox One geht es um Ängste, familiäre Konflikte und Depressionen, denen sich die Heldin stellen muss. Jörg erläutert im Video-Epilog, warum Spiele auch heilsame Wirkung haben können.

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Re: Sea of Solitude : Video-Epilog

Verfasst: 05.07.2019 16:06
von Marverino0
Schöner und schon persönlicher Epilog, danke dafür Jörg!

Re: Sea of Solitude : Video-Epilog

Verfasst: 05.07.2019 16:22
von nepumax
Oh, Jörg war beim Friseur. :D


Ich sehe hier sehr viele Parallelen zu Papo & Yo. Auch dort kämpft man gegen dieses große Monster, vor welchem man sich zwar fürchtet, aber ihm auch gewillt ist entgegenzutreten. Ein ständiger Kampf, nicht nur mit dem Monster, sondern auch mit sich selbst. Ich finde solche Spiele wunderbar.

Re: Sea of Solitude : Video-Epilog

Verfasst: 05.07.2019 17:34
von 4P|Alice
nepumax hat geschrieben: 05.07.2019 16:22 Ich sehe hier sehr viele Parallelen zu Papo & Yo. Auch dort kämpft man gegen dieses große Monster, vor welchem man sich zwar fürchtet, aber ihm auch gewillt ist entgegenzutreten. Ein ständiger Kampf, nicht nur mit dem Monster, sondern auch mit sich selbst. Ich finde solche Spiele wunderbar.

Absolut! Bei Gris ist es ähnlich. Da ist der Raum zur Interpretation allerdings sehr offen. Geht es um Depressionen? Geht es um den Verlust der Kreativität einer Künstlerin? Geht es um einen Todesfall?

Re: Sea of Solitude : Video-Epilog

Verfasst: 06.07.2019 00:37
von cM0
Schönes Video! Ich werde Sea of Solitude sicher demnächst spielen. Im Moment sitze ich an dem soeben von Alice erwähnten Gris, was mir auch sehr gut gefällt.

Re: Sea of Solitude : Video-Epilog

Verfasst: 06.07.2019 19:10
von Freya Nakamichi-47
nepumax hat geschrieben: 05.07.2019 16:22 Ich sehe hier sehr viele Parallelen zu Papo & Yo. Auch dort kämpft man gegen dieses große Monster, vor welchem man sich zwar fürchtet, aber ihm auch gewillt ist entgegenzutreten. Ein ständiger Kampf, nicht nur mit dem Monster, sondern auch mit sich selbst. Ich finde solche Spiele wunderbar.
Wenn ich mich recht erinnere, hat der Schreiber von "Papo & Yo" da seine eigenen Kindheitserlebnisse verarbeitet. Das Monster ist der alkoholkranke Vater, wenn er mal wieder "druff" ist, also in seiner zugeschütteten Welt jenseits der Flaschenglaswand wütet. Das war schon ergreifend und sympathisch, doch leider hat es mir als Spiel überhaupt nicht gefallen. Das waren keine Rätsel, das waren Hausaufgaben. Das ist ein Problem, das viele dieser ich nenne sie mal ernsthaften Indies mit sich herumtragen.

Aber vielleicht muß diese Sorte Spiel auch nicht immer als Game funktionieren. Möglicherweise reicht es dem einen oder anderen Spieler auch, wenn er mal seinen Synapsensalat anwerfen muß. Immerhin sieht man, wie vielfältig das Medium Videospiel einsetzbar ist. Motoriktraining und Gehirnjogging für Senioren steckt zwar noch in den Kinderschuhen, wird aber auch als Anwendungsgebiet ernsthaft erforscht.