Der 4P-Kommentar: Die fade Fassade

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4P|BOT2
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Der 4P-Kommentar: Die fade Fassade

Beitrag von 4P|BOT2 »

Ich liebe Spiele! Ich genieße sie wie einen guten Wein. Ich will mit ihnen in meiner Couch versinken, um an einem dunklen Winterabend in eine Welt abzutauchen, in der ich Abenteurer sein kann, Raumschiffkapitän, Rennfahrer oder einfach nur der coolste Haudegen diesseits der Galaxis. Virtuelle Welten sind faszinierende alternative Universen: bildschön, gruselig, spannend, manchmal sogar traurig....


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4P_1366387599_3E49D
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tiefe Untiefe?

Beitrag von 4P_1366387599_3E49D »

wie kann man sich denn in einer erzählerischen Untiefe verlieren? Eine Untiefe bezeichnet flaches Wasser in dem Schiffe stranden, weil keine Tiefe da ist... ich glaube hier ist erzählerische Tiefe gemeint, oder?
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mad15
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Beitrag von mad15 »

stimme dem zu so schön graphikpracht auch ist fehlen mir auch manchmal das "leben" bzw. nachvollziebahre handlungen in der KI.Das für mich beste spiel ist bis jetzt shadow of the colossus gewesen welches ich unzählige male durchgespielt habe und mich immer wieder in der wunderbaren atmosphäre verlor. das beispiel mit den kisten fand ich übrigens sehr lustig^^
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AEV-Fan
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Beitrag von AEV-Fan »

Ich denke es ist einfach schlicht und ergreifend zu schwierig, das Geforderte umzusetzen?!

Natürlich wäre ein raelistisches Verhalten der Passanten in AC II wünschenswert und die Wachen könnten einen verfolgen, bis man schwarz wird... Aber man muss das Spiel als Spiel sehen, denn nichts anderes ist es. Ein relativ simples Prinzip, gehüllt in große, frei begehbare Welten, die wunderschön dargestellt sind.

Überlegt doch mal, welch Aufwand es wäre, die Unstimmigkeiten zu verbessern! Bei JEDEM Mord müsste eine Massenpanik ausgelöst werden? Alle Schatztruhen müssten sicher versteckt sein in wenigen reichen Häusern?
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Alan
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Beitrag von Alan »

Ein Kommentar, der sich größenteils darum dreht die fehlende Detailverliebtheit der Bevölkerung und Charaktere in Assassins Creed 2 zu krtitisieren? habe ich das richtig verstanden. Beispiel: Ezios Mutter, die jahrelang am Bett sitzt, so ein Schnitzer stört mich eigentlich nicht im geringsten. Klar stößt das anderen blöde auf, aber ist das denn so wichtig?
Bei mir jedenfalls laufen Nachts, nicht soviele NPCs rum wie tagsüber, ausserdem finde ich die Bevölkerung richtig gut gelungen. Sie feilschen, streiten sich, etc.
Auch wenn dem Autor das nicht reicht, finde ich dass dafür nicht ein Kommentar nötig gewesen wäre.
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3K
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Beitrag von 3K »

AEV-Fan hat geschrieben:Ich denke es ist einfach schlicht und ergreifend zu schwierig, das Geforderte umzusetzen?!

Natürlich wäre ein raelistisches Verhalten der Passanten in AC II wünschenswert und die Wachen könnten einen verfolgen, bis man schwarz wird... Aber man muss das Spiel als Spiel sehen, denn nichts anderes ist es. Ein relativ simples Prinzip, gehüllt in große, frei begehbare Welten, die wunderschön dargestellt sind.

Überlegt doch mal, welch Aufwand es wäre, die Unstimmigkeiten zu verbessern! Bei JEDEM Mord müsste eine Massenpanik ausgelöst werden? Alle Schatztruhen müssten sicher versteckt sein in wenigen reichen Häusern?

Sehe das ähnlich. Als Entwickler kann man es nicht allen recht machen. Und gerade weil es sich um offene Welten handelt gibt es so viele Details, dass es schier unmöglich wird alle Eventualitäten zu coden. Man sollte sich vielleicht öfter mal zurück lehnen und sich über das Gute zu freuen, als zu pingelig zu sein. So kann man sich den Spielspaß auch ganz schnell selber verderben!
Könnten wir perfekte Welten designen (und wenn auch nur virtuell) dann wären wir Götter :twisted:

Wer sich an solchen Kleinigkeiten stört sollte vielleicht lieber lineare Titel spielen, da passiert eben nichts unvorhergesehenes (aus Sicht des Entwickler).

Was mich allerdings auch nervt, war die Tatsache, dass in CoD 4 die Soldaten andauernd respawnt sind. Das hat aber nichts mit der Story oder der Atmosphäre zu tun. Es nervt einfach nur. Ich glaube mich daran erinnern zu können, dass das in CoD 2 besser gelöst war.
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shinji_SLITSCAN
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Re: tiefe Untiefe?

Beitrag von shinji_SLITSCAN »

4P_1366387599_3E49D hat geschrieben:wie kann man sich denn in einer erzählerischen Untiefe verlieren? Eine Untiefe bezeichnet flaches Wasser in dem Schiffe stranden, weil keine Tiefe da ist... ich glaube hier ist erzählerische Tiefe gemeint, oder?
Moin,
umgangssprachlich kann Untiefe auch sehr tiefe Stelle bedeuten, siehe dazu auch Wikipedia - Untiefe.

Zum Kommentar an sich: Ich denke, die Quintessenz des Beitrages ist gut, einige der Beispiele in Assassin's Creed 2 sind aber tatsächlich relativ schlecht gewählt, schon fast pedantisch.
Es ist unrealistisch, ja sogar unglaubwürdig, dass die Wachen die Verfolgung überhaupt jemals abbrechen. Das würde aber z.B. bei einem GTA IV bedeuten, dass das erreichen von 6 Fahndungssternen einem Game Over gleich käme. Ein Spiel, ein Film, ein Buch muss die nunmal seine eigenen Regeln schaffen, um als Fantsiewerk in sich wirken zu können.
Für mich zeigt die %-Wertung von 4players, oder meine Persönlich Wertung in meinem Kopf, wie gut jedoch diese Kleinigkeiten zusammen passen.

So finde ich das mit dem Kisten gar nicht so störend - kann es aber gut nachvollziehen, wenn ich an Dragon Age Origins denke. Hier kann ich den Bettlern und Obdachlosen direkt etwas aus ihren Taschen stehlen...
dennoch zerstört dies für mich nicht die Gesamtwirkung. Ganz im Gegenteil, ich verkneife es mir in einigen Stadtteilen einfach, weil ich es unpassend finde, auch wenn es dafür keine Bestrafungen durch das Spiel gibt.

Lange Rede kurzer Sinn:
"Triple A", "Blockbuster" und "Smash Hit" verkaufen sich nun mal besser als "clever inszeniertes Drama"
Stimmt! Aber dennoch werden Perlen wie [Dragon Age|beliebiges besonderes Spiel einsetzen] nie aussterben, die eher das Gegenteil von einer Blockbuster Grafik haben. Sie werden in Zukunft vielleicht keinen Massenmarkt mehr ansprechen - aber das kann ein Gewinn sein!
Zuletzt geändert von shinji_SLITSCAN am 23.11.2009 18:26, insgesamt 2-mal geändert.
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AEV-Fan
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Beitrag von AEV-Fan »

Ezioo hat geschrieben: Beispiel: Ezios Mutter, die jahrelang am Bett sitzt, so ein Schnitzer stört mich eigentlich nicht im geringsten.
Das habe ich auch ein wenig missmutig gelesen...
Man kritisiert doch auch sonst keine unwichtigen Kleinigkeiten derart... Oder nervt es auch, dass Spielfiguren in vielen Spielen lange zeit die selben Klamotten an haben? Die müssen doch mal stinken/ kaputt gehen, sowas ist viel unlogischer, als jemand, der traumatisiert am Bett sitzt ;)
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Sid6581
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Beitrag von Sid6581 »

AEV-Fan hat geschrieben:Ich denke es ist einfach schlicht und ergreifend zu schwierig, das Geforderte umzusetzen?!
Nein, wäre es nicht. Selbst ein über zehn Jahre altes Fallout 1 hat die Reaktionen von NPCs glaubwürdiger simuliert als es ein Assassin's Creed mit all der Technik heutzutage macht. Letzten Endes müsste man die Entwicklungszeit für Grafik nur einmal verstärkt für KI aufbringen, stattdessen gibt es so etwas wie eine Schwarmsimulation und obendrauf eine einfache Wächter-KI, aber irgendwie muss man ja Entwicklungszyklen von zwei Jahren bewältigen.

Und dabei muss es nicht einmal eine aufwändige KI sein. Man nehme Gothic, welches auch schon ziemlich alt ist, aber mit einfachen Tagesabläufen versehen wurde und bei dem vor allem die Hauptcharaktere nachvollziehbar geskriptet wurden.

Letzten Endes kann ich die Kolumne schon verstehen, in Sachen KI treten Spiele seit einem Jahrzehnt auf der Schwelle, ich weiss gar nicht wann mich ein Spiel das letzte Mal wirklich mit seinem Gegner- oder Mitspielerverhalten wirklich überrascht hat. Inzwischen wischt man vieles ja schon automatisch weg, bspw. dass Leute abends nicht schlafen gehen oder sie sich angucken wie man ihre Habseligkeiten durchstöbert.

Es kann doch nicht so schwer sein, Menschen ein Bedürfnissystem mitzugeben, welches sie dazu bringt, in ein Restaurant oder ins Bett zu gehen. Warum tut sich hier einfach so gar nichts?
DonPeon
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Beitrag von DonPeon »

Recht hat der Kerl. Die schönste Grafik nützt nichts, wenn das Feeling nicht stimmt. Ich habe mir mittlerweile angewöhnt nicht zu sehr hinter die Kulissen zu schauen, um nicht enttäuscht bzw. aus der Atmosphere gerissen zu werden. CoD ist eines der besten Beispiele dafür. Solange alles fließt, ist man mitten drinne und erlebt eine super Story mit einer bombastischen Atmosphere aber sobald man irgendwo länger verweilt, fällt schnell auf, dass diese Atmosphere gerade flöten gegangen ist. Kann einem meiner Meinung nach das ganze Spiel versauen, wenn man sieht, dass die Gegner aus immer den selben Löchern krichen, die Kollegen sich ständig widerholen und plötzlich die gesamte Aktion futsch ist, als häts da nie einen Krieg gegeben.

Hab AC2 nicht gespielt aber kann mir ganz gut vorstellen, welche Probleme der Tester damit hatte. Stelle mir das etwa wie bei GTA vor, nämlich wenn man die Story verlässt und alleine durch die Gegend zieht und schon bald merkt, dass obwohl die Stadt recht gut bevölkert ist, man dennoch irgendwie absolut alleine da ist.
Armoran
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Beitrag von Armoran »

Sehr guter Artikel, genau das meine ich auch immer...

Sicherlich sind "Spiele" in erster Linie eben auch nur Spiele und sollen unterhalten, aber wenn man schon etwas "episch" darstellen will, warum durchdenkt man das Ganze dann nicht auch bis ins letzte Detail und verliert im Gameplay plötzlich seine ganze Glaubwürdigkeit ?

Survival Horrorgames allgemein drücken mir in den letzten Jahren immer Waffen in die Hand mit denen ich als Zivilist plötzlich 100te Monster alleine erledigen kann,etwas was eine Battalion von Soldaten nicht geschafft hat ? Ist klar... Das dadurch die Monster überhaupt nichtmehr gruselig sind und man keinerlei Angst mehr verspüren wird wird völlig ignoriert...
Oder Fallout 3 als anderes Beispiel ? Da erzählt man mir in der Welt wie bösartig Supermutanten sind und wie gefährlich die Welt ist, ja selbst die Brotherhood of Steel kann wenig ausrichten... Und was habe ich von diesen Reden noch in der Welt ? Da treffe ich 2 Brotherhood of Steel Soldaten mit PAs und Laserrifles wie sie gegen 2 Supermutanten mit Huntingrifles fallen... Karavanen die in dieser Gefährlichen Welt rumziehen und nur 1 Wache dabeihaben... Missionen die mich beauftragen ein ganzes Gebiet von Supermutanten zu befreien... Supermutanten die ganze böse dargestellt werden aber mit 3 Schuss von mir erledigt werden...
Ich bin hier kein Held mit Superkräften, nein, ich bin ICH, ein Vaultjunge der nichtmal in der Welt "da oben" aufgewachsen ist und sie erst nachträglich kennen gelernt hat, also warum bin ich der Gott der Wastelands und kann ganze Gruppierungen von Elitesoldaten alleine auseinander nehmen ?

Ich will wirklich keinen größeren Realismus in Spielen... ja, ich bin gerne der "über" Held wenn es Storybedingt ist... aber Grundlegende Regeln sollten für eine GLAUBHAFTE Präsentation doch bitte eingehalten werden :roll:
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mad15
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Beitrag von mad15 »

ich glaub hier wird sich zu viel an dem beispiel acII festgebissen. man kann nicht bestreiten das viel mehr wert darauf gelegt wird immer bessere grafik zu machen anstatt glaubwürdige welten zu erschaffen. von wegen kritik gleich pedantisch wenn es keine kritik gebe würde sich auch nichts verändern im prinzip ist es ja nicht falsch kritik an dem zu üben was einem aus der spielwelt herausreißt ob die entwickler das schließlich auch realisieren könne ist etwas anderes.
copyrightkiller
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Beitrag von copyrightkiller »

Mittelmässige Kolumne:

Teil 1 ist eine detaillierte Begründnung für das gute, jedoch nicht atemberaubende Testergebnis von AC2. Riecht nach Mitteilungsbedürfnis und Erklärungsversuch. Finde es generell nicht gut, einen Test oder gewisse Details daraus in einer Kolumne lang und breit zu erläutern.
Gothic III ist da sicher als eine Singularität auszunehmen.

Teil 2 ist viel zu kurz und oberflächlich die Anprangerung des Grafikfetischismus der heutigen Zeit. Wissen wir aber doch alle.

Ne sorry, hat mir nicht gefallen bzw. war überflüssig, der Kommentar.

Meiner Meinung nach :wink:

gruß
copyrightkiller
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Alan
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Beitrag von Alan »

Da hat Copyrightkiller schon recht. Die Kolumne erschien mir teilweise wie eine Begründung für den Test. Sagen wir es so, die Atmosphäre ist ( für mich jedenfalls) schon genial. Jedoch meinten die Tester wohl jede Kleinigkeit im Spiel zu finden, die ihnen nicht gefiel, welche sie dann als "dramaturgische" Schnitzer bezeichnen, um die Wertung zu drücken. Die Wertung ist für so ein Spiel jedenfalls zu wenig^^
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zmonx
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Beitrag von zmonx »

Das geht mir auch so... ich weiß leider nicht, ob die Entwickler das mit Absicht machen.
- Weil sie denken, es würde sich, wenn wir es tun (mehr "Realismus"), auch nicht besser verkaufen... nur mehr kosten und länger dauern. Darum lasst es uns so veröffentlichen wie es ist und das nächste Projekt angehen. Der Aufwand ist es nicht wert.
- Oder ob es tatsächlich mit Speicher, Hardware und/oder Programmierer-KnowHow zu tun hat. Vielleicht sind die Genies jetzt noch nicht soweit, das mehr drin ist?!

Leider kenn ich keinen der mir die Frage ehrlich und aus Erfahrung heraus beantworten könnte. Wäre ich Vorabtester (Betatester oder wie das heißt), wären so einige Top-Games nicht erschienen und zurück mit 1 Million Anmerkungen zurück in die Produktion gewandert.

Es könnte aus vielen Spielen soviel mehr rausgeholt werden... wenn sie tiefgründiger und kreativer Umgesetzt werden würden.

Bei Assassin's Creed (den 2. Teil kenn ich nicht) ist meine Hauptkritik, das man das Spiel auch schafft ohne einen Assassin zu spielen. Das Spiel könnte genauso gut Canon's Creed heißen oder so. Man kann sich durch die ganze Stadt metzeln ohne dass das auch nur irgendeinen Einfluss auf irgendwas hat. Sei es jetzt Endopfer - die wissen zwar das man kommt, aber das man gerade 200 ihrer Wachen auf dem Gewissen hat interessiert niemanden - oder Wachen selbst... kurz verstecken und schon kennt ihn keiner mehr? Für mich einfach Inkonsequent von den Machern. Es müsste bei Entdeckung des Assassin ein dickes Game Over erscheinen und darunter Auftrag kann nicht mehr ausgeführt werden oder so kommen.
Ich hab mal versucht das Spiel so zu spielen (jetzt nur Auftrag bezogen zu agieren, so unauffällig wie möglich)... ist mir aber nicht gelungen, war sau schwer. Man kommt einfach nicht an die Opfer ran ohne vorher jemanden zu töten.