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Der 4P-Kommentar: Die wertvolle Gewalt

Verfasst: 11.03.2009 15:31
von 4P|BOT2
Kommt mal näher. Noch ein Stückchen. Okay, gut so: Jetzt sind wir unter uns. Denn wir müssen mal über den Wert virtueller Gewalt reden. Wieso ich flüstere? Das ist wahrscheinlich ein im April 2002 entwickelter Reflex. Noch herrscht ja betroffene Ruhe. Meist folgt danach ein Mediensturm, der wieder alles aufwühlt und vermengt, was getrennt werden sollte. Dabei fällt mir gerade ein, dass diese Disku...

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Kommentar mit Substanz

Verfasst: 11.03.2009 15:31
von dima4711
Danke für den substanziellen Kommentar, Jörg.

Im Vorfeld zu RESI 5 habe ich gerade noch einmal Teil 4 gezockt und muss sagen: hier stimmt nicht nur die Dramaturgie. Es war und ist einfach ein hinreißendes Game in jeder Hinsicht.

CS

Verfasst: 11.03.2009 15:31
von Määäx67
Nach dem (tragischen) Amoklauf heute werden wohl wieder alle "Killerspiele" in Frage gestellt...

Das Problem ist , dass die meisten Leute die solche Spiele in Frage stellen selber nicht spielen.
Ich bin mit Gewalt in Spielen aufgewachsen, bin ich aggressiver als andere Leute ? Nein...
Auf nen Amoklauf hab ich auch kein Bock, obwohl ich CS:S oder GTA spiele :roll:

Und ich frage mich nichtmal ob es in echt auch so splattert und goret wie in Brothers in Arms oder Call of Duty 5 :?

Meine (völlig) überzogene Meinung :wink:

Sehr gut!

Verfasst: 11.03.2009 15:34
von M_Coaster
Sehr gut geschrieben! Stimme dem Inhalt voll und ganz zu. Gore ist nett, Regie aber besser! Lieber ein unblutiges Metal Gear Solid als ein stumpes baden in Blut ab 18 Jahren.

Verfasst: 11.03.2009 15:42
von Hunk
Gewalt wird überbewertet.
Ist aber in gleichem Maße wohl auch notwendig.
Ohne ihre explizite Darstellung hätte ich mich wohl nie durch Fallout 3 gequält.
Was wiederum aber auch zeigt, man versucht mit ihr fehlendes Design zu übertünchen.
Die klassischen Teile waren in den Originalversionen zwar auch ziemlich blutig, boten aber immer noch genügend ruhige Passagen.
Es kommt auf den Ausgleich an.

Re: Der 4P-Kommentar: Die wertvolle Gewalt

Verfasst: 11.03.2009 15:44
von ColdFever
Hmmm, sorry, wenn ich dem Zeitgeist widerspreche, aber mich widert eine realistische Tötungsdarstellung einfach nur an, egal ob im Film oder als Spiel. Ich kann sie gerade noch in dokumentarischen Filmen ertragen, aber ich kann kaum nachvollziehen, wie sich jemand vom möglichst realistischen Leid einer Kreatur unterhalten fühlen kann. Bei mir verursacht so etwas Albträume.

Solange Mords-Spiele spaßig und sportlich bleiben, wie z.B. "Unreal Tournament", solange das gegenseitige Abmurksen also völlig unrealistisch und schmerzfrei erfolgt, kann ich es persönlich noch als Unterhaltung konsumieren. Selbst "Counterstrike" würde ich eher noch als "sportlich" einstufen, denn auch hier gibt es kein Leiden der Opfer, und der Gegner wird immerhin noch als Mensch wahrgenommen.

Aber sobald das Leid realistisch wird, der Schmerz der Opfer also fühlbar wird, hört für mich persönlich der Spaß auf. Und ich glaube schon, dass man als leidenschaftlicher Konsument solcher Szenen abstumpft

Ähnlich sehe ich es bei Spielen, in denen das realistische Abschlachten künstlich verharmlost wird, weil ja nur um Zombies oder Aliens geht. Ob Zombies, Aliens oder Hauskatzen - wer Genuss dabei empindet, etwas Lebendes möglichst realistisch mit der Kettensäge zu zerlegen, dem geht es in meinen Augen nicht gut, sorry.

Verfasst: 11.03.2009 15:45
von DingDing
Blut ist WICHTIG
Madworld finde ich doof - stehe nicht auf Comic Grafik ...
Warum denkt Ihr ist Resi & Co so erfolgreich?
Blood & Gore sind fester Bestandteil der Film und Spielewelt. Man muss es ja nicht konsumieren ...

Gewaltkommentar

Verfasst: 11.03.2009 15:46
von blueisorange
Ein sehr schönes Statement. Ich denke in letzter Zeit extrem viel darüber nach, wie unterschiedlich Gaming-Zeitschriften so etwas bewerten. Bei den Diskussionen um Spieleinhalte werden bei Gametrailers.com nicht selten gerade die bluttriefenden Elemente stark in den Mittelgrund gerückt und gelobt bzw. vermisst, es wird quasi darum gebettelt, ja auch genügend rote Farbe zu verwenden. Das geht mir persönlich gewaltig gegen den Strich. Ich mag Spiele wie God of War oder auch Gears of War, aber vor allem deshalb, weil man weiss, dass die Charaktere von ihrem Schicksal getrieben werden und nur deshalb ihre Brutalität auslassen. Kratos ist ein seelisches Wrack, ein emotionaler Krüppel der nichts anderes kennt außer Krieg. Das ist der gleiche Grund, warum Clint Eastwood in Dirty Harry oder Gran Torino oder wo auch immer seine Waffe zücken darf. Aber dieses morden um des mordens willen, diese pure Geilheit auf besonders brutale Morde ist einfach abstoßend. Ich vermisse zutiefst eine vernünftige Charakterbildung, eine gute Handlung, gern auch Stylish, und wegen mir dann auch mal übertrieben brutal, aber dann bitte auch so, dass es entweder als Karrikatur dient, oder eben aus ironischer Perspektive. Das schaffen aber die wenigsten vernünftig.

Am meisten hab ich aber Angst, dass sich die Spieleindustrie genau in diese Kerbe festbeisst, dass wir nur noch solche 08/15 Schinken bekommen. Ich bin mir übrigens auch nicht sicher, ob Yakuza 3 z.b. nicht genau so ein Produkt ist. Und die Menschen lächzen danach. Schon seltsam.

Verfasst: 11.03.2009 15:47
von Määäx67
@ColdFever

Das kommt aber sicher auch auf die Psyche von nem Menschen an...

Ein 13-Jähriger Ghetto Gangster von der Rütli Schule wird sich mehr beeinflussen lassen, als jemand der klar zwischen Spiel und Realität unterscheiden kann.

Verfasst: 11.03.2009 15:50
von Saelvo
Zu dem Thema Amoklauf:

Ich glaube, es hat einen guten Grund warum Videospiele immer wieder an den Pranger gestellt werden wenn es zu solchen brutalen Taten wie heute morgen kommt:
Ersteres wäre einmal, dass diejenigen die die Spiele anprangern selber noch nie gespielt haben, in diesem Fall kann man eine Glaubwürdigkeit anzweifeln.
Ein weiterer Grund wäre, dass es viele nur zu gern glauben. Videospiele sind für die meißten Erwachsenen heutzutage unbekanntes Terrain und der Mensch hat schon immer gefürchtet was er nicht kennt.
Ein letzter Grund ist: Es ist gar nicht mal so unwahr.
Stimmt, Videospiele können wohl kaum der Grund sein, warum jemand einen Amoklauf startet. Amokläufer waren bisher immer Leute, die von ihrer Umwelt ausgestoßen und allein waren. Jugendliche, die nicht mit der Autorität zurechtkamen und deren Eltern entweder kein Verständnis dafür oder schlichtweg keine Ahnung vom Schicksal ihrer Sprösslinge hatten.
Aber Videospiele und Gewaltfilme können durchaus der letzte Tropfen im vollen Fass sein, durch ihre unreale Gewaltdarstellungen und so weiter.
Es können dabei auch Vorbilder entstehen.
Aber dass jeder, der "Killerspiele" spielt automatisch in Gefahr gerät einen Amoklauf zu starten ist einfach nur Unsinn,
Auch wird meißt außer Acht gelassen, dass die Möglichkeit an Waffen zu kommen keine unwesendliche Role spielt. Mit einem Videospiel, einem Stück Plastik kannst du niemandem weh tun. Also sollte man lieber erstmal darüber nachdenken, wie man waffenbesitz unter Kontrolle bekommt.
Aber leider ist so eine komplette Kontrolle, egal in welchem Bereich, ob Videospiele, Waffen oder Eltern, schlichtweg nicht möglich.
Einen Amoklauf, der auch noch so selten ist, zu verhindern ist kaum möglich.

Zum Artikel

Ja, die "Gewalt" in Videospielen steckt noch in den Kinderschuhen, oft ist es einfach nur Gemetzel, was nciht gerade sehr real ist. In diesem Bereich müssen sich Games noch weiterentwickeln, hier muss einfach mehr Realsimus rein, und viel weniger Gewalt im allgemeinen...

Verfasst: 11.03.2009 15:53
von IxAxUx
Naja, ich hätte diesen Kommentar nicht heute reingestellt. Einfach aus Repsekt vor den Opfern des heutigen Tages in Alabama und Baden-Württemberg.
Wie kann man an diesem Tag dann einen Kommentar darüber schreiben, dass Gewalt in Spielen gut/toll/wertvoll sein kann? Jetzt kann man mir sagen, was man will, das gehört sich einfach nicht und ist fast schon skandalös. Wäre er schon gestern, oder erst nächste Woche erschienen, wäre es weniger schlimm. Aber so wie es aussieht, wurde der Artikel mal eben so reingestellt, um aufmerksamkeit zu erregen. Das diese Aufmerksamkeit auf Kosten vieler Toten beruht interessiert 4Players wohl nicht im Geringsten.
Ich weiß, dass jetzt wieder einige andere Meinung sind, aber so sehe ich das eben.

Und zum Thema an sich: Ich finde diese total sinnfreien und übertriebenen Gewaltdarstellungen in vielen Spielen ebenfalls als Schwachsinn an. Wie im Kommentar erwähnt, sollten Gewaltdarstellungen gezielt platziert werden, um ggf. die Dramaturgie zu erhöhen.


EDIT:
Saelvo hat geschrieben:Zu dem Thema Amoklauf:
[...]Amokläufer waren bisher immer Leute, die von ihrer Umwelt ausgestoßen und allein waren. Jugendliche, die nicht mit der Autorität zurechtkamen und deren Eltern entweder kein Verständnis dafür oder schlichtweg keine Ahnung vom Schicksal ihrer Sprösslinge hatten.
Das stimmt doch alles nicht!

Verfasst: 11.03.2009 15:58
von johndoe464488
Naja...
Man muss heutzutage nur Filme wie Hostel2 oder Dard Divorce anschauen, bei denen mittlerweile Kinder schon geschlachtet werden und mit Kettensägen zerstückelt werden...

Natürlich, will der Konsument, der Zuschauer immer mehr sehen, aber irgendwo muss man auch Grenzen setzen...

Ich bin klarer Befürworter von Gewalt in Spielen, aber wie es im Kommentar steht, es muss gezielt und unverhofft vorkommen.

Mir bringen Filme und Spiele nichts, bei denen rund um die Uhr nur Blut fließt... Sie haben einen Unterhaltungswert, aber keinen der beständig ist und von langer Dauer lebt.

Bei Mad World steht es doch auch schwarz auf weiß, "kein Spiel, dass zu mehrmaligen Spielen animiert"...

Ich liebe es, wenn Blut fließt, aber man sollte darauf achten von wem das Blut fließt und wie oft...

Hostel2 war schön inszeniert... Die uncut Version der Badewannenszene hat wohl jeden zum eckeln und gleichzeitig auch zum begeistern gebracht...

Wichtig ist einfach die Inszenierung und Einbindung zum ganzen Geschehen und da ist die Wahl von No Country for old Men eine sehr sehr gute Entscheidung... Die Gewalt wird auf den Punkt gebracht und kommt nicht fortlaufend fort...

Verfasst: 11.03.2009 16:02
von ColdFever
Määäx67 hat geschrieben:@ColdFever
Das kommt aber sicher auch auf die Psyche von nem Menschen an...
Ein 13-Jähriger Ghetto Gangster von der Rütli Schule wird sich mehr beeinflussen lassen, als jemand der klar zwischen Spiel und Realität unterscheiden kann.
Das Problem ist nur, dass Spiele mit jeder Generation überzeugender werden. Gerade dadurch, dass die Illusion immer perfekter wird, wird sie zunehmend als real empfunden, wird der "Kick" größer. Und gerade deswegen legen die aktuellen Ego-Bestseller auf eine realistische Gewaltdarstellung auch den größten Wert. Die Frage ist: wie hoch darf/wird/muss die Dosis noch werden, dass der verkaufsfördernde "Kick" kommt? Wann kommt gar der erste Folter-Simulator (wenn es den nicht gar schon in irgendeinem kranken Spiel gegeben hat)?

Als Zocker der ersten Generation stehe ich zu meinem Laster - aber mich widert gleichzeitig eine Industrie an, die für eine offenbar gewaltaffine Klientel immer bluttriefendere Produktionen liefert. Da lassen sich schon Vergleiche mit der Pornoindustrie aufstellen, die ebenfalls für bestimmte Zielgruppen besonders sadistische und brutale Produktionen erstellen. Als "mündiger Zocker" habe ich zwar etwas gegen Zensur, aber ich kann den Gesetzgeber schon verstehen, der an einem bestimmten Punkt der Menschenwürde eine Grenze setzen muss. Und je realistischer die Gewaltspiele werden, desto leichter werden sie mit diesem Punkt in Konflikt geraten.

Verfasst: 11.03.2009 16:03
von Skippofiler22
@Ix... So krass wie es klingt, unser Chefredakteur nimmt mehr oder weniger auf den jüngsten Amoklauf in Winnenden Bezug darauf. Und zwar sagt er, dass nicht die Spiele bzw. die Gewalt darin Schuld seien, sondern ganz andere Probleme.
Ich persönliche halte nur so viel von Gewalt in Spielen, dass die dort einzusetzen ist, wo sie nötig ist. Also, wenn man gegen "üble Monster" und "Zombiesoldaten" kämpft. Spiele, in denen man unschuldige Passanten töten kann (aber nicht muss) wie die GTA-Reihe oder sogar wie in Anno 1602-1404 durchaus mal Zivilisten "abschlachten" kann, nur weil die ein Haus bauen, das aber zum Bau einer Kaserne und damit zu gegnerischen Soldaten führt, sind nicht so mein Ding. Vielleicht noch Fallout 3. Aber da würde ich niemals mich in den ganzen Orten unbeliebt machen, nur weil ich da auf "Unbeteiligte" schieße. Okay, das habe ich einmal gemacht. Aber die waren alle bewaffnet und schossen sofort. Von daher: Von "virtuellen Amokläufen" kann daher NICHT die Rede sein.

Und in Horrorfilme sollen gefälligst dumme hysterische Frauen sterben und nicht auf einmal Kinder. Denn nur so gehört es sich. :twisted:

Re: CS

Verfasst: 11.03.2009 16:06
von gh0
Määäx67 hat geschrieben:Nach dem (tragischen) Amoklauf heute werden wohl wieder alle "Killerspiele" in Frage gestellt...

Das Problem ist , dass die meisten Leute die solche Spiele in Frage stellen selber nicht spielen.
Ich bin mit Gewalt in Spielen aufgewachsen, bin ich aggressiver als andere Leute ? Nein...
Auf nen Amoklauf hab ich auch kein Bock, obwohl ich CS:S oder GTA spiele :roll:

Und ich frage mich nichtmal ob es in echt auch so splattert und goret wie in Brothers in Arms oder Call of Duty 5 :?

Meine (völlig) überzogene Meinung :wink:

ja du vielleicht nicht, aber es gibt genug geistig labile junge menschen da draussen, die abstumpfen, je mehr greuelszenen sie vor augen bekommen.

ich erkenn das an mir, ich spiele 3d shooter seit buum 1 und da wirklich querbeet. wenn ich mir jetzt irakvideos aus youtube ansehe, da zuck ich nichtmal mit der wimper. (vielleicht erkennt man jetzt die intention vom spiel america's army)

man hört oft den satz (oder so ähnlich)
"es geht in shootern nicht darum wie splatterszenen aussiehen, oder wie man effektvoll jemanden tötet, in den spielen gehts um reaktion und um teamplay"

das mag bei einigen onlineshootern schon sein. jedoch ist genau dieses argument sehr bedenklich, denn sie sagt aus, dass die splatterszene im spiel gar nicht mehr so wahrgenommen wird, wie es für jemanden wirkt, der das zum ersten mal betrachtet. man erschiesst den virtuellen menschen und rennt weiter.
in bezug auf die amokläufe an schulen ist immer zu erkennen: der kerl schiesst - rennt weiter und denkt.... nicht. er denkt nicht was er macht - wie ein soldat im krieg. schiessen und weiter. erst später kommt evtl. die erkenntnis und dann meistens die selbstrichtung.

ich sehe es also ebenso problematisch zu behaupten g"ewaltspiele wären nicht schuld" wie zu sagen "sie sind schuld"

Aber dass sie durchaus dazu beitragen können - sozusagen den letzten Anstoß zur Tat geben, das muss man in Erwägung ziehen. Logisch, dass die Hauptschuld auf jeden Fall der laschen Erziehung heutzutage zuzuschreiben ist. Beispiel: Als HL2 rauskam, standen vor mir die zwei 70 jährigen Großeltern mit ihrem ca 11 jährigen sohn (noch kein Stimmbruch) und die Verkäuferin sagte: "sie wissen dass das Spiel ab 18 ist? Und die Oma und der Opa: "jaja" und nicken, zahlen 45 Euro und der Enkel hat sein Spiel das nicht annähernd für ihn geeignet ist.
Der Gesetzgeber hat kaum eine Chance sowas zu verhindern.

Ausser: Verbot solcher Spiele.

Und das ist halt ein einschneidiges Schwert. Auf der einen Seite der wütende Mob, der seine Gewalt nur auf dem Bildschirm ausleben möchte und auf der anderen der zwar kleine, aber nicht minder wütende Mob, der durchaus gerne auch mal ein paar Kugeln in den Nachbarn pumpen würde, wenn er die Möglichkeit dazu bekäme.

Ich kann die Regierung durchaus verstehen, auch wenn ich nicht dafür bin, da ich viele Spiele (z.b. Bioshock) als "entrückte" Kunst betrachte und mich ja selber am virtuellen Blut ergötze.
Warum Ballerspiele überhaupt eine solche Faszinaton ausüben kann ich leider nicht erklären. Evtl liegt es daran, dass der Mensch von Haus aus vom Adrenalin gesteuert wird...