EA: MoH: Operation Anaconda?
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- 4P|BOT2
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EA: MoH: Operation Anaconda?
Im vergangenen Jahr hatte die einstige Kopie das Original ordentlich nass gemacht: Infinity Ward, seinerzeit von ehemaligen Mitgliedern des Medal of Honor-Teams gegründet, hatte die Call of Duty-Reihe aus den Klauen des Weltkriegsszenarios entrissen und ihr für den vierten Teil ein modernes Setting verpasst. Die jüngste Auskopplung von MoH, <B>Medal of Honor: Airborne<B> EA: MoH: Operation Anaconda?
- Das_Noobi
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Airborn war mit abstand der miesteste Teil von allen. Sowas von unrealitisch, alleine schon das man zu beginn jeder Mission direkt deutsche Waffen mitnehmen konnte und auch noch gleich 2 Gewehre usw. nee ging mal garnicht. Hoffe der neue Teil geht wieder in Richtung Allied Assault, und wird kein 5 Stunden zwischendurch Spiel. Mal schauen wie es mit dme Afghanistan Szenario wird bin da sehr skeptisch.
- After Eight
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- revolver0celot.
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Senseo1990
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Sicherlich, das Spiel war ein Reinfall...woran liegt das?...
Ja genau! Am WW2 Szenario! Es kann doch nicht unsere eigene Inkompetenz sein, es muss am Szenario liegen.
Call of Duty 4 war schließlich auch gut und hatte ein modernes Szenario.
So ein Schwachsinn, Ich persönlich hätte es besser gefunden, wenn CoD4 auch im zweiten WK gespielt hätte, weil ich nicht finde, dass dieses Szenario "ausgelutscht" ist.
Wenn man ein vernünftiges Spiel, dass halbwegs realistisch ist (War bei MoH allerdings noch nie so) macht ist das Szenario ziemlich egal, denn ich kenne niemanden der sagt "Was? Ich muss mit ner mp40 schießen?Nee ich will ne mp5. Das Spiel kauf ich mir nicht"
Übrigens ist das gewählte Szenario keine sonderlich gute Idee.
So wie ich MoH kenne (wobei das leider in den meisten Shootern so ist) , ist man selbst wieder der "Super-Ranger" , der sowieso 700 Feinde mit einem Fingerschnips niedermäht und der "Feind" wird als das ultimativ Böse dargestellt. In einem älteren Szenario wie dem 2en WK schön und gut, da warense ja eh alle Nazis und wollten die Welt ins böse stürzen /ironie off , aber in einem so aktuellen Szenario in dem heute noch Menschen sterben und die ganze "Operation" sowieso sehr fraglich ist
sollten die Entwickler sich nicht auf simple Ballerei beschränken, sondern vielleicht ein wenig Selbstkritik zum Ausdruck bringen
Ja genau! Am WW2 Szenario! Es kann doch nicht unsere eigene Inkompetenz sein, es muss am Szenario liegen.
Call of Duty 4 war schließlich auch gut und hatte ein modernes Szenario.
So ein Schwachsinn, Ich persönlich hätte es besser gefunden, wenn CoD4 auch im zweiten WK gespielt hätte, weil ich nicht finde, dass dieses Szenario "ausgelutscht" ist.
Wenn man ein vernünftiges Spiel, dass halbwegs realistisch ist (War bei MoH allerdings noch nie so) macht ist das Szenario ziemlich egal, denn ich kenne niemanden der sagt "Was? Ich muss mit ner mp40 schießen?Nee ich will ne mp5. Das Spiel kauf ich mir nicht"
Übrigens ist das gewählte Szenario keine sonderlich gute Idee.
So wie ich MoH kenne (wobei das leider in den meisten Shootern so ist) , ist man selbst wieder der "Super-Ranger" , der sowieso 700 Feinde mit einem Fingerschnips niedermäht und der "Feind" wird als das ultimativ Böse dargestellt. In einem älteren Szenario wie dem 2en WK schön und gut, da warense ja eh alle Nazis und wollten die Welt ins böse stürzen /ironie off , aber in einem so aktuellen Szenario in dem heute noch Menschen sterben und die ganze "Operation" sowieso sehr fraglich ist
sollten die Entwickler sich nicht auf simple Ballerei beschränken, sondern vielleicht ein wenig Selbstkritik zum Ausdruck bringen
- Sir Uruk
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Na klar - es gibt ja eigentlich keine Spiele im Zweiten Weltkrieg, nene, wir haben noch nicht hundertmal dasselbe gemacht: Dumme, ja sogar strunzdumme, Deutsche über den Haufen ballern, die so einseitig und klischeehaft dargestellt werden, dass man heulen will.
[Für Idioten: Das ist ironisch gemeint!]
Ich freue mich darauf - wenn das Spiel spielerisch überzeugen kann.
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Senseo1990
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Natürlich gibt es davon genug Spiele (hab ich sogar erwähnt), allerdings abgesehen von der klischeehaftigkeit, macht mir das eben mehr Spaß als Ballerei in aktueller Zeit.Sir Uruk hat geschrieben:Na klar - es gibt ja eigentlich keine Spiele im Zweiten Weltkrieg, nene, wir haben noch nicht hundertmal dasselbe gemacht: Dumme, ja sogar strunzdumme, Deutsche über den Haufen ballern, die so einseitig und klischeehaft dargestellt werden, dass man heulen will.
[Für Idioten: Das ist ironisch gemeint!]
Ich freue mich darauf - wenn das Spiel spielerisch überzeugen kann.
Das Klischee ,dass der Feind der Amerikaner eben das ultimativ böse ist (bzw. aufgrund von Gegnermassen dann auch zwangsläufig dumm dargestellt wird) ist halt schlecht loszuwerden, da eben die meisten Spiele solcher Art aus Amerika kommen.
- Houzze-Player
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FM1992
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Mal ein Shooter aus Sicht eines hitlerkritischen Wehrmacht-Soldaten wäre cool. Der nur an die Front zieht um seine Frau und seinen kleinen Sohn von dem Kriegsgrauen fern zu halten. Man könnte ihn ja den ganzen wichtigen Teil des Russlandfeldzugs kämpfen lassen in Stalingrad wird er verwundet und ist einer der letzten der die Stadt per Flugzeug verlässt. Dann kommt er in ein Lazaret in der Heimat als er wieder genesen ist erfährt er, dass sein Regiement gefallen ist und er an die Westfront pünktlich zur Landung an der Normandie geschickt wird und dort dann bis zum Ende des 2.WK kämpft. Man könnte es in ungefähr 3 Teile aufteilen und es wär was Neues. 
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Senseo1990
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Wäre natürlich mal interessant...passt aber nicht zu den Amerikanern.FM1992 hat geschrieben:Mal ein Shooter aus Sicht eines hitlerkritischen Wehrmacht-Soldaten wäre cool. Der nur an die Front zieht um seine Frau und seinen kleinen Sohn von dem Kriegsgrauen fern zu halten. Man könnte ihn ja den ganzen wichtigen Teil des Russlandfeldzugs kämpfen lassen in Stalingrad wird er verwundet und ist einer der letzten der die Stadt per Flugzeug verlässt. Dann kommt er in ein Lazaret in der Heimat als er wieder genesen ist erfährt er, dass sein Regiement gefallen ist und er an die Westfront pünktlich zur Landung an der Normandie geschickt wird und dort dann bis zum Ende des 2.WK kämpft. Man könnte es in ungefähr 3 Teile aufteilen und es wär was Neues.
Ganz ehrlich, so ein Spiel würde niemals in Amerika gemacht werden, weil die Spiele auf die breiten Massen zugeschnitten sind, und diese wollen halt nichts davon wissen , dass Wehrmachtssoldaten keine Monster waren, die Spaß daran hatten kleine Kinder zu quälen und dass auch in eigenen Reihen ziemlich viel Mist gebaut wurde
- Ugauga01
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Juhu. Wie war das nochmal von Rizzipizza? EA ist so innovativ und hat ein so großes Portfolio, dass alle anderen Entwickler von ihnen klauen? (oder so ähnlich)
Naja, jetzt sieht man ja wer von wem klaut. Finds aber schon erbärmlich, dass sie ein inoffizielles BoosterPack zum Vollpreis rausbringen werden um Geld zu scheffeln.
Zum vorigen MoH:
Es war mehr als nur ein Witz. Habs mir aus der Videothek geliehen (weil EA von mir nix kriegt) und damit hatte ich auch nichts falsch gemacht, als ich das Spiel nach 3h durch hatte.
Grafisch war es gut, aber der Rest war nur Scheiße. Und als ich dachte "unrealistischer gehts nicht mehr", tauchen auf einmal diese "Übersoldaten" auf, denen man 5x mit dem Scharfschützengewehr in den Kopf schießen muss bevor die umfallen... Klasse, EA. Super Innovation.
Naja, jetzt sieht man ja wer von wem klaut. Finds aber schon erbärmlich, dass sie ein inoffizielles BoosterPack zum Vollpreis rausbringen werden um Geld zu scheffeln.
Zum vorigen MoH:
Es war mehr als nur ein Witz. Habs mir aus der Videothek geliehen (weil EA von mir nix kriegt) und damit hatte ich auch nichts falsch gemacht, als ich das Spiel nach 3h durch hatte.
Grafisch war es gut, aber der Rest war nur Scheiße. Und als ich dachte "unrealistischer gehts nicht mehr", tauchen auf einmal diese "Übersoldaten" auf, denen man 5x mit dem Scharfschützengewehr in den Kopf schießen muss bevor die umfallen... Klasse, EA. Super Innovation.
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FM1992
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Dann machts halt CryTek!Senseo1990 hat geschrieben:Wäre natürlich mal interessant...passt aber nicht zu den Amerikanern.FM1992 hat geschrieben:Mal ein Shooter aus Sicht eines hitlerkritischen Wehrmacht-Soldaten wäre cool. Der nur an die Front zieht um seine Frau und seinen kleinen Sohn von dem Kriegsgrauen fern zu halten. Man könnte ihn ja den ganzen wichtigen Teil des Russlandfeldzugs kämpfen lassen in Stalingrad wird er verwundet und ist einer der letzten der die Stadt per Flugzeug verlässt. Dann kommt er in ein Lazaret in der Heimat als er wieder genesen ist erfährt er, dass sein Regiement gefallen ist und er an die Westfront pünktlich zur Landung an der Normandie geschickt wird und dort dann bis zum Ende des 2.WK kämpft. Man könnte es in ungefähr 3 Teile aufteilen und es wär was Neues.
Ganz ehrlich, so ein Spiel würde niemals in Amerika gemacht werden, weil die Spiele auf die breiten Massen zugeschnitten sind, und diese wollen halt nichts davon wissen , dass Wehrmachtssoldaten keine Monster waren, die Spaß daran hatten kleine Kinder zu quälen und dass auch in eigenen Reihen ziemlich viel Mist gebaut wurde
