Der Games Bavaria Munich e.V. (GBM), Verband der bayerischen Games-Branche, hat sein Zehn-Punkte-Programm für Bayern vorgestellt: Unter dem Motto "Lokal. Digital. International." fasst der Verband zusammen, was die neue Koalition in Bayern umsetzen sollte, um die Situation der Spiele-Branche im Freistaat zu stärken.Der Verein (zur Webseite) beschreibt seine Aufgabe folgendermaßen: "GBM verbessert ...
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Games Bavaria Munich e.V.: Spiele-Branche formuliert ihre Erwartungen an die neue bayerische Landesregierung
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- Todesglubsch
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Re: Games Bavaria Munich e.V.: Spiele-Branche formuliert ihre Erwartungen an die neue bayerische Landesregierung
Der wieviele Verein der Games in Deutschland stärken will ist das jetzt? Und vor allem: Hat irgendeiner davon je was erreicht?
Wenn mal wieder ein Politiker gegen Games kläfft, kommt zwar sofort die Pressemeldung "Wir finden das nicht gut!" - aber so richtig aktiv gegen die Politik vor- oder mitgehen, hat bisher keiner (öffentlich) getan.
Wenn mal wieder ein Politiker gegen Games kläfft, kommt zwar sofort die Pressemeldung "Wir finden das nicht gut!" - aber so richtig aktiv gegen die Politik vor- oder mitgehen, hat bisher keiner (öffentlich) getan.
- Eisenherz
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Re: Games Bavaria Munich e.V.: Spiele-Branche formuliert ihre Erwartungen an die neue bayerische Landesregierung
Irgendwie musste ich jetzt lachen."Games stehen grundsätzlich im internationalen Wettbewerb. Als Verband haben wir uns alle Themen angeschaut, die für den Erfolg der Branche dort wichtig sind. Da geht es um Infrastruktur und Förderung genauso, wie um Ausbildung", so Johannes Roth CEO der Mimimi Productions UG und Vorstandsvorsitzender des GBM."
- manu!
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Re: Games Bavaria Munich e.V.: Spiele-Branche formuliert ihre Erwartungen an die neue bayerische Landesregierung
Als allererstes mal den Freistaat abschaffen.
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Re: Games Bavaria Munich e.V.: Spiele-Branche formuliert ihre Erwartungen an die neue bayerische Landesregierung
Warum sollte auch ein Verein, der zum Ziel hat, staatliche Förderungen für die Games-Entwicklung verfügbarer und zugänglicher zu machen sowie Zugang zu weiteren staatlichen Unterstützungen zu schaffen, aktiv gegen die Politik vorgehen?Todesglubsch hat geschrieben: ↑30.10.2018 15:13 (...) aber so richtig aktiv gegen die Politik vor- oder mitgehen, hat bisher keiner (öffentlich) getan.
Das wäre doch wohl eher kontraproduktiv, oder nicht?
Da wäre es doch viel sinnvoller, mit der Politik zusammenzuarbeiten, und der Politik die konkreten Vorteile aufzuzeigen (Arbeitsplätze, neue Messen in München, Wasweißich, ...), die so eine Förderung hätte...
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Re: Games Bavaria Munich e.V.: Spiele-Branche formuliert ihre Erwartungen an die neue bayerische Landesregierung
Wie war das..."Das Allgäu geht zu den Schwaben, die Franken machen sich selbstständig, wollten sie eh immer, Oberbayern wird in einen Oktoberfest-Themenpark umgewidmet, und Niederbayern … Sakrament! Was machen wir mit Niederbayern? Das will doch niemand haben." 
- Todesglubsch
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Re: Games Bavaria Munich e.V.: Spiele-Branche formuliert ihre Erwartungen an die neue bayerische Landesregierung
D.h. um Förderungen zu bekommen, würdest du immer schön brav den Arsch küssen, kreuzbuckeln und hoffen, dass mal ein paar Brotkrumen für dich abfallen?Erstarrung hat geschrieben: ↑30.10.2018 15:31 Warum sollte auch ein Verein, der zum Ziel hat, staatliche Förderungen für die Games-Entwicklung verfügbarer und zugänglicher zu machen sowie Zugang zu weiteren staatlichen Unterstützungen zu schaffen, aktiv gegen die Politik vorgehen?
Das wäre doch wohl eher kontraproduktiv, oder nicht?
Zu einem Verein gehört auch Interessenvertretung. Und dazu gehört auch, einem Politiker die Meinung zu geigen, wenn er Dünnpfiff labert. Diese Vereine geben zwar immer, im Falle des Falles, ein Statement ab, aber rate mal was: Außer Gamingseiten druckt niemand diese Statements ab. Der "Alle Killerspiele sind doof"-Politiker wird aber in allen Medienformen verwurstet.
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Re: Games Bavaria Munich e.V.: Spiele-Branche formuliert ihre Erwartungen an die neue bayerische Landesregierung
Nein, würde ich nicht. Ich arbeite aber deshalb auch nicht für einen Verein, dessen Zweck es ist, von Politikern Fördergelder zu bekommen... Wer aber von einem Politiker Fördergeld bekommen möchte, der sollte halt dann aber auch nicht 'aktiv gegen' den Politiker arbeiten, was Du aber forderst, denn so jemand bekommt dann halt eher keine Fördergelder...Todesglubsch hat geschrieben: ↑30.10.2018 16:42D.h. um Förderungen zu bekommen, würdest du immer schön brav den Arsch küssen, kreuzbuckeln und hoffen, dass mal ein paar Brotkrumen für dich abfallen?Erstarrung hat geschrieben: ↑30.10.2018 15:31 Warum sollte auch ein Verein, der zum Ziel hat, staatliche Förderungen für die Games-Entwicklung verfügbarer und zugänglicher zu machen sowie Zugang zu weiteren staatlichen Unterstützungen zu schaffen, aktiv gegen die Politik vorgehen?
Das wäre doch wohl eher kontraproduktiv, oder nicht?
Zu einem Verein gehört auch Interessenvertretung. Und dazu gehört auch, einem Politiker die Meinung zu geigen, wenn er Dünnpfiff labert. Diese Vereine geben zwar immer, im Falle des Falles, ein Statement ab, aber rate mal was: Außer Gamingseiten druckt niemand diese Statements ab. Der "Alle Killerspiele sind doof"-Politiker wird aber in allen Medienformen verwurstet.
Und Fördergelder zu bekommen ist halt nunmal der selbstgewählte Zweck dieses Vereins, und nicht der, aktiv gegen die Politik zu arbeiten oder irgend jemand mal so richtig 'die Meinung zu geigen'.
Du selbst kannst Dir zwar wünschen (oder auch einen selber gründen), dass es einen Verein gibt, der den Zweck des Meinung-Geigens und Aktiv-gegen-die-Politik-Arbeitens verfolgt, aber der Games Bavaria Munich e.V. hat halt nicht diesen Zweck, und weil das auch kontraproduktiv zu seinem eigentlichen Zweck ist, macht er's halt auch nicht...
