The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
- 4P|BOT2
- Beiträge: 149236
- Registriert: 10.07.2002 12:27
- Persönliche Nachricht:
The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Telltale Games hat zusammen mit Skybound Entertainment den Story Builder für The Walking Dead: Die Letzte Staffel veröffentlicht. Der Story Builder ist ein interaktives, browserbasiertes Video, in dem man einige wichtige Passagen aus der Telltale-Reihe in Comicform erneut "erleben" kann - in englischer Sprache. Der Story Builder fungiert als eine Art Rückblick auf das Geschehen der vorherigen Teil...
Hier geht es zur News The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Hier geht es zur News The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
- Todesglubsch
- Beiträge: 16285
- Registriert: 02.12.2010 11:21
- Persönliche Nachricht:
Re: The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Und wie viel wird davon letztendlich nennenswert die Story der letzten Staffel verändern?
Da es das große Finale ist, erwarte ich nämlich mal *echte* Zweige in der Story.
Oh und bitte kein "Clem stirbt, AJ bleibt am Leben... FORTSETZUNG?".
Zum einen, weil "Hauptcharakter stirbt am Schluss" ein übles Klischee in Zombietiteln ist, zum anderen, weil man die Reihe endlich beenden und weitergehen sollte.
In diesem Kontext: Die Michonne Ministaffel kam wohl nicht so an, mh?
Da es das große Finale ist, erwarte ich nämlich mal *echte* Zweige in der Story.
Oh und bitte kein "Clem stirbt, AJ bleibt am Leben... FORTSETZUNG?".
Zum einen, weil "Hauptcharakter stirbt am Schluss" ein übles Klischee in Zombietiteln ist, zum anderen, weil man die Reihe endlich beenden und weitergehen sollte.
In diesem Kontext: Die Michonne Ministaffel kam wohl nicht so an, mh?
- Melcor
- Beiträge: 7692
- Registriert: 27.05.2009 22:15
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Todesglubsch hat geschrieben: ↑04.08.2018 20:08 Und wie viel wird davon letztendlich nennenswert die Story der letzten Staffel verändern?
Da es das große Finale ist, erwarte ich nämlich mal *echte* Zweige in der Story.
Kann diese Kritik der "Telltale Illusion" überhaupt nicht verstehen. Das fällt doch nur beim zweiten Durchgang auf. Die wenigsten Spieler beenden ein Spiel überhaupt, dann soll man Resourcen in die wenigen investieren, die ein Spiel sogar mehrmals spielen? Macht wenig Sinn. Natürlich sind echte Zweige wie in Witcher 2 beeindruckend, aber da sehe ich die Resourcen lieber in neuen Content für alle investiert.
-
Doc Angelo
- Beiträge: 5158
- Registriert: 09.10.2006 15:52
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Ich kanns auch nicht verstehen. Aber es kommt immer wieder auf. Ein Spiel mit der Verzweigung, die die Kritiker "wollen", ist de fakto nicht umsetzbar. Das wird einfach ignoriert und auf die eigene Interpretation von "Tailored to your experience" gepocht.
Die Walking Dead-Reihe ist natürlich für jemanden, der das Spiel auf "verzweigungstechnische Unzulänglichkeiten" untersuchend spielt kein Genuss. Man muss einfach ausblenden wie das Werk hinter der Kulisse funktioniert und die Experience wirken lassen. Anders machts keinen Sinn.
https://de.wikipedia.org/wiki/Willentli ... A4ubigkeit
-
Redshirt
- Beiträge: 6218
- Registriert: 22.07.2014 17:07
- Persönliche Nachricht:
Re: The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Ich habe es im zweiten Kapitel der ersten Staffel bemerkt - beim ersten Durchspielen wohlgemerkt. Als ich vor einer Entweder-Oder-Wahl stand, ich mich für Option 2 entscheiden wollte, die Story aber dann doch Richtung Option 1 ging. Eben weil es keine wirkliche Entscheidungsfreiheit gibt. Wäre es wenigstens eine gut gemachte Illusion, würde man es beim ersten Durchspielen tatsächlich nicht merken. Aber so wurde mir das Spielerlebnis schon recht früh verdorben.Melcor hat geschrieben: ↑04.08.2018 21:49 Kann diese Kritik der "Telltale Illusion" überhaupt nicht verstehen. Das fällt doch nur beim zweiten Durchgang auf. Die wenigsten Spieler beenden ein Spiel überhaupt, dann soll man Resourcen in die wenigen investieren, die ein Spiel sogar mehrmals spielen? Macht wenig Sinn. Natürlich sind echte Zweige wie in Witcher 2 beeindruckend, aber da sehe ich die Resourcen lieber in neuen Content für alle investiert.
Ist ja okay, wenn es letztlich keine wirkliche Wahlmöglichkeiten gibt, aber dann sollte man das nicht groß ankündigen, dass dem so sei.
- Todesglubsch
- Beiträge: 16285
- Registriert: 02.12.2010 11:21
- Persönliche Nachricht:
Re: The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Och Kinder, jetzt nehmt ihr den faulen Haufen auch noch in Schutz.
Ich erwarte keine drölfzig Stories. Aber wenn ich z.B. einen Charakter rette, dann will ich, dass er auch noch ein Teil der Story ist.
Aber wenn ich bei Telltale nen Charakter rette, bedeutet das nur, dass er das nächste Kapitel als stiller Statist im Hintergrund steht... und dann stirbt. Woohoo.
Wenn mir das Spiel A und B vorschlägt, dann will ich zwischen A und B wählen können. Bei Telltale macht man immer A. Auch wenn der Spieler für B gestimmt hat.
Was ich damit sagen will: Es wird einfach immer schlechter verschleiert, dass man eigentlich keine wirkliche Wahl hat. Hurz, man konnte Clem in Staffel 3 immer hintergehen oder sie anschweigen - und trotzdem behauptet sie am Ende man hätte ihr immer beigestanden. Sowas kratzt an der Suspension of Disbelief.
Der Rest wird von den Dialog- und Charakterschreibern erledigt, wenn man mal wieder aus ner scheiß Situation nicht rauskommt, weil es nur scheiß Dialoge gibt
Ich erwarte keine drölfzig Stories. Aber wenn ich z.B. einen Charakter rette, dann will ich, dass er auch noch ein Teil der Story ist.
Aber wenn ich bei Telltale nen Charakter rette, bedeutet das nur, dass er das nächste Kapitel als stiller Statist im Hintergrund steht... und dann stirbt. Woohoo.
Wenn mir das Spiel A und B vorschlägt, dann will ich zwischen A und B wählen können. Bei Telltale macht man immer A. Auch wenn der Spieler für B gestimmt hat.
Was ich damit sagen will: Es wird einfach immer schlechter verschleiert, dass man eigentlich keine wirkliche Wahl hat. Hurz, man konnte Clem in Staffel 3 immer hintergehen oder sie anschweigen - und trotzdem behauptet sie am Ende man hätte ihr immer beigestanden. Sowas kratzt an der Suspension of Disbelief.
Der Rest wird von den Dialog- und Charakterschreibern erledigt, wenn man mal wieder aus ner scheiß Situation nicht rauskommt, weil es nur scheiß Dialoge gibt
-
Doc Angelo
- Beiträge: 5158
- Registriert: 09.10.2006 15:52
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Was möchtest Du denn? Das man (zum Beispiel) in jeder Episode eine Entscheidung zwischen A und B treffen kann, sodaß sich A oder B im gesamten weiteren Verlauf noch Auswirken und Bestandteil der Geschichte, der Dialoge und der Dramaturgie sind? Ich glaube man muss 2^19 rechnen und zu wissen, wie viele unterschiedliche Episoden mit der Nummer 20 es dann gäbe. Wäre das nicht ein bisschen viel?Todesglubsch hat geschrieben: ↑05.08.2018 01:20 Ich erwarte keine drölfzig Stories. Aber wenn ich z.B. einen Charakter rette, dann will ich, dass er auch noch ein Teil der Story ist.
Aber wenn ich bei Telltale nen Charakter rette, bedeutet das nur, dass er das nächste Kapitel als stiller Statist im Hintergrund steht... und dann stirbt. Woohoo.
-
bloub
- Beiträge: 1542
- Registriert: 22.05.2010 15:06
- Persönliche Nachricht:
Re: The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
im zombiegenre ist auch nicht die frage wer stirbt, sondern wer wann stirbt. von daher passt das schon, was tt fertig bringt.
- master-2006
- Beiträge: 646
- Registriert: 12.11.2006 15:29
- Persönliche Nachricht:
Re: The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Hauptsache der Savegame Import funktioniert dieses Mal einwandfrei...Hat bei mir weder bei the New Frontier noch bei den Batman TT Games zu 100% funktioniert. Ist ein echter Immersionskiller, wenn man auf einmal für Dinge angefeindet wird, die man in der Form nie gemacht hat, sondern teilweise sogar das genau Gegenteil...
- Todesglubsch
- Beiträge: 16285
- Registriert: 02.12.2010 11:21
- Persönliche Nachricht:
Re: The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Dass man sich zumindest wieder anstrengt und die nicht vorhandene Entscheidung besser verschleiert. Du merkst das leider ziemlich deutlich, z.T. direkt beim ersten durchspielen: Solange du die "richtige" Entscheidung nimmst, ist das Spiel wunderbar flüssig. Hälst du aber dagegen oder nimmst ne Antwort, bei der der Entwickler meinte sie wird eh niemand nehmen, kommen seltsame Sprünge oder erzwungene Erklärungen.Doc Angelo hat geschrieben: ↑05.08.2018 01:39 Was möchtest Du denn? Das man (zum Beispiel) in jeder Episode eine Entscheidung zwischen A und B treffen kann, sodaß sich A oder B im gesamten weiteren Verlauf noch Auswirken und Bestandteil der Geschichte, der Dialoge und der Dramaturgie sind?
-
Doc Angelo
- Beiträge: 5158
- Registriert: 09.10.2006 15:52
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
Re: The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Empfandest Du das bei der ersten Staffel als Problem? Oder eher bei den späteren?Todesglubsch hat geschrieben: ↑05.08.2018 13:16 Dass man sich zumindest wieder anstrengt und die nicht vorhandene Entscheidung besser verschleiert. Du merkst das leider ziemlich deutlich, z.T. direkt beim ersten durchspielen: Solange du die "richtige" Entscheidung nimmst, ist das Spiel wunderbar flüssig. Hälst du aber dagegen oder nimmst ne Antwort, bei der der Entwickler meinte sie wird eh niemand nehmen, kommen seltsame Sprünge oder erzwungene Erklärungen.
Es ist halt das Problem, das man einen Charakter, der in der ersten Episode entweder tot oder lebendig sein kann, nicht so ganz einfach 19 Episoden später noch in den gesamten Verlauf der Geschichte einzubetten kann - zumindest nicht ohne recht unterschiedliche Stories für jede Kombination an lebenden Charakteren zu schreiben. Entweder sie stellen sich eher in den Hintergrund - oder sie sterben danach. Technisch gesehen - egal unter welchen Umständen der Charakter stirbt - weiß man als Spieler natürlich, das der Charakter deswegen dem Tode überführt wird, weil so das Produzieren des Spiels überhaupt erst möglich gemacht wird.
Das darf man nicht tun. Man muss praktisch "dran vorbei gucken". Wenn man wirklich will, kann man das ganze Spiel sezieren. Man kann auch ganz locker einen Horror-Film gucken ohne das kleinste bisschen Terror zu haben. Man muss sich halt drauf einlassen damit das Gefühl entsteht, das der Produzent beabsichtigt hat.
Zumindest bei der ersten und zweiten Staffel hat das wunderbar geklappt. Die weiteren stehen noch aus für mich.
-
Redshirt
- Beiträge: 6218
- Registriert: 22.07.2014 17:07
- Persönliche Nachricht:
Re: The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Nein, schon in der ersten Staffel hat das nicht geklappt, außer man hat beide Augen ganz fest zugedrückt.
- Todesglubsch
- Beiträge: 16285
- Registriert: 02.12.2010 11:21
- Persönliche Nachricht:
Re: The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Bei der ersten Staffel ging das IMO noch (außer man hat halt eine der B-Entscheidungen gewählt und wurde aggressiv auf A gedrängt). Man wusste halt noch nicht, wie Telltale das handhabt. Doug und Carley hatten ja sogar noch relativ viel Screentime nach der Entscheidung. Und auch Ben hatte aktive Unterhaltungen. Ihre Tode waren dann auch fest in die Handlung eingeflochten, sodass alles aus einem Guss wirkte.Doc Angelo hat geschrieben: ↑05.08.2018 13:25 Empfandest Du das bei der ersten Staffel als Problem? Oder eher bei den späteren?
Vergleichen wir das mal mit Staffel 2:
Spoiler
Show
Wenn Nick überlebt. Was passiert dann? Die nächste Episode sitzt er erst kurz im Hintergrund rum und weigert sich mit dir zu sprechen - und taucht dann garnicht erst auf. Und in der Episode drauf findet man ganz am Anfang einfach seine Leiche. Zack, bumm, tot, nächster. Auswirkung auf die Handlung? Null.
Spoiler
Show
War man mit Kenny unterwegs? Dann wird er einfach per Autounfall beseitigt. Zwar nicht ganz glaubwürdig dargestellt, aber was soll's. Aber Jane? Sie erhängt sich. Lässt also Clem in Stich. Das widerspricht vollkommen dem, was sie in Staffel 2 gepredigt hat.
In beiden Fällen wurden die offenen Stränge sehr ungeschickt abgehakt. Husch, husch, schnell sterben lassen und vergessen. Hauptsache sie sind tot, damit wir sie nicht mehr erwähnen müssen. - Was seltsam ist, denn beide Charaktere können ja auch theoretisch überleben und ihr Verbleib könnte einfach nur "ungewiss" sein. Man entschied sich aber lieber für ein unsauberes "abtrennen".
In beiden Fällen wurden die offenen Stränge sehr ungeschickt abgehakt. Husch, husch, schnell sterben lassen und vergessen. Hauptsache sie sind tot, damit wir sie nicht mehr erwähnen müssen. - Was seltsam ist, denn beide Charaktere können ja auch theoretisch überleben und ihr Verbleib könnte einfach nur "ungewiss" sein. Man entschied sich aber lieber für ein unsauberes "abtrennen".
Also vermutlich Christa oder Lilly.
Nachtrag: Bei Staffel 1 lässt man vielleicht auch mehr durchgehen, weil sie einfach besser geschrieben ist. Bei Staffel 2 hatten die Charaktere zu wenig Screentime, damit sie einem ans Herz wachsen konnten - und sie starben zu schnell weg. Und bei Staffel 3 waren die Episoden so kurz, dass man auch hier nicht viel für die Charaktere empfinden konnte - auch wenn sie alle mehr Screentime hatte. Hurz, selbst für Clem empfand ich nicht viel, weil sie sich so sehr von der alten Clem unterschied. Lag wohl auch an ihrer Sprecherin, die viel zu häufig vergessen hat, dass sie immer noch ein kleines 13-jähriges Mädchen spricht - trotz aller Umstände.
- 4lpak4
- Beiträge: 2773
- Registriert: 26.08.2009 15:55
- Persönliche Nachricht:
Re: The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Wenn aber damit geworben wird dann kann man schon erwarten dass das auch funktioniert und überhaupt drin ist.Melcor hat geschrieben: ↑04.08.2018 21:49Todesglubsch hat geschrieben: ↑04.08.2018 20:08 Und wie viel wird davon letztendlich nennenswert die Story der letzten Staffel verändern?
Da es das große Finale ist, erwarte ich nämlich mal *echte* Zweige in der Story.Was solls? Wieso praktisch ein dutzend Spiele produzieren, während jeder Spieler nur ein einziges sieht? Der Punkt ist das Dialoge und Ereignisse leicht angepasst werden, so dass sowohl eine Verbindung mit den vorherigen Teilen etabliert und ein personalisiertes Erlebnis daraus werden soll. "Tailored to your experience"
Kann diese Kritik der "Telltale Illusion" überhaupt nicht verstehen. Das fällt doch nur beim zweiten Durchgang auf. Die wenigsten Spieler beenden ein Spiel überhaupt, dann soll man Resourcen in die wenigen investieren, die ein Spiel sogar mehrmals spielen? Macht wenig Sinn. Natürlich sind echte Zweige wie in Witcher 2 beeindruckend, aber da sehe ich die Resourcen lieber in neuen Content für alle investiert.
Ich bin ein riesen Fan der WD-Reihe, besonders Teil 1, aber die "Entscheidungen" sind für die Tonne.
Trotzdem werden Sie immer wieder ganz groß untermalt.
Ich liebe WD auch ohne diese Pseudoentscheidungen.
Wenn TT keine wirklichen, Spielbeeinflussenden Entscheidungen implementieren kann dann sollen sie sie auch nicht bewerben, wenn man das jetzt nicht mal kritisieren darf.
Ich kann doch auch nicht zum Chef gehen und sagen "Wenn du mir die Verfügung über 25% der Ressourcen meiner Abteilung gibst steigere ich den Umsatz um 50%" und wenn dann am Ende keinerlei Steigerung des Umsatzes da ist erwarten dass der Chef sagt "Naja, ist nicht so schlimm, war ja eh unwahrscheinlich dass es klappt.".
Wie gesagt, ich liebe WD, aber wegen mir können Sie das gleich wie eine "Visual Novel" machen, da die Entscheidungen eher "meh" sind.
- Herschfeldt
- Beiträge: 1224
- Registriert: 12.06.2009 13:27
- Persönliche Nachricht:
Re: The Walking Dead: Die Letzte Staffel - Story Builder: Interaktiver Rückblick und Speicherdaten-Import
Bin auch ein Fan der Reihe. Auch aller Telltale Spiele nebenbei. Finde das Entscheidungsding aber auch nicht zu Ende programmiert. Ist wahrscheinlich auch nicht ganz so einfach das richtige Leben mit allen mögliche Verläufen/Abläufen in einem Spiel zu implementieren/abzubilden. Einzig der Vergleich der Entscheidungen am Ende jeder Folge: wie hat der Rest der Community entschieden (?) war immer recht interessant.
