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Ironcast - Test
Verfasst: 14.08.2017 12:21
von 4P|BOT2
Verdammte Axt: Jetzt sitz’ ich schon wieder stundenlang davor, anstatt endlich mal den Test zu tippen! Ironcast hatte mich schon am PC dutzende Stunden beschäftigt und macht auf Nintendo Switch jetzt genau da weiter. Zwei Jahre nach dem Original erscheint die Umsetzung – und es gibt ein paar sehr gelungene Ergänzungen.
Hier geht es zum gesamten Bericht:
Ironcast - Test
Re: Ironcast - Test
Verfasst: 14.08.2017 13:29
von Black Stone
Hat sich erledigt. Man sollte einfach alles lesen, und nicht die Info-Kästchen auslassen...
Re: Ironcast - Test
Verfasst: 14.08.2017 13:33
von Easy Lee
Das raffe ich nicht. Man spielt eine Art Columns und bei richtiger Farbkombi ballern Mechs aufeinander? Hä?
Re: Ironcast - Test
Verfasst: 14.08.2017 13:38
von Black Stone
Serious Lee hat geschrieben: ↑14.08.2017 13:33
Das raffe ich nicht. Man spielt eine Art Columns und bei richtiger Farbkombi ballern Mechs aufeinander? Hä?
Hast es doch gerafft

Über die Farbe und Anzahl der eliminierten Steine steuerst du quasi, was (Farbe) dein Mech mit welcher Kraft (Anzahl) tut...
Re: Ironcast - Test
Verfasst: 14.08.2017 15:08
von Supabock-
die Kampagnenlänge wurde ggü des PC-Originals nicht verlängert, ja?
ich empfand das immer als zu schnell zu Ende
Re: Ironcast - Test
Verfasst: 14.08.2017 15:20
von Wuschel666
Verfolge den Entwickler auf Twitter schon etwas länger wegen seines anderen Spieles "Seraph" (das wirklich genial ist). Hab dadurch immer mal wieder was über Ironcast gesehen und dachte jedes mal nur so "Jo ein Spiel bei dem man Steine in ne Reihe macht, wie son langweiliges Handyspiel, was soll ich damit".
Jetzt bekomme ich mit, wie alle es plötzlich mega abfeiern und es plötzlich was mit Mechs zu tun hat. Vielleicht sollte ich doch mal ein genaueren Blick wagen. Dann ist das Spiel aber sehr gut darin einen frühzeitig zu Vergraulen, die Screenshots sehen nämlich mehr als langweilig aus ^^
Re: Ironcast - Test
Verfasst: 14.08.2017 15:45
von Wuschel666
ronny_83 hat geschrieben: ↑14.08.2017 15:31
Wuschel666 hat geschrieben: ↑14.08.2017 15:20
Verfolge den Entwickler auf Twitter schon etwas länger wegen seines anderen Spieles "Seraph" (das wirklich genial ist).
Stimmt, die Auto-Aim-Baller-Choreagrafie schaut vielversprechend aus.
Wuschel666 hat geschrieben: ↑14.08.2017 15:20
Jetzt bekomme ich mit, wie alle es plötzlich mega abfeiern und es plötzlich was mit Mechs zu tun hat. Vielleicht sollte ich doch mal ein genaueren Blick wagen. Dann ist das Spiel aber sehr gut darin einen frühzeitig zu Vergraulen, die Screenshots sehen nämlich mehr als langweilig aus ^^
Das Spiel bleibt trotzdem speziell. Wenn du mit dieser Art Spiel nichts anfangen kannst, dann wird es wohl trotzdem schwer, dich davon zu überzeugen. Grafisch find es es eigentlich sehr schön. Es ist lange nicht so spektakulär wie andere Spiele. Die Roboter, Menüs und Effekte sind schick, die Umgebungen eher karg. Alles handgezeichnet, daher darf man nicht zuviel erwarten.
Rundenstrategie mag ich sehr gerne (Advance Wars zB) und auch Handgezeichnete Grafik mag ich sehr. Ich hab halt auf den ersten Blick erstmal nur die Diamanten da gesehen, und da sah es schon sehr nach Bejeweled aus ^^
Re: Ironcast - Test
Verfasst: 14.08.2017 15:46
von 4P|Benjamin
Black Stone hat geschrieben: ↑14.08.2017 13:38
Serious Lee hat geschrieben: ↑14.08.2017 13:33
Das raffe ich nicht. Man spielt eine Art Columns und bei richtiger Farbkombi ballern Mechs aufeinander? Hä?
Hast es doch gerafft

Über die Farbe und Anzahl der eliminierten Steine steuerst du quasi, was (Farbe) dein Mech mit welcher Kraft (Anzahl) tut...
Wobei man, nur der Vollständigkeit halber, unabhängig voneinander Ressourcen sammelt und schießt (oder andere Aktionen ausführt). Sprich, der Mech ballert nicht los, sobald man genug Muni hat, sondern immer erst auf "Befehl".
Man muss auch überhaupt nicht schießen, obwohl alle Ressourcen vorhanden wären - ist z.B. dann sinnvoll, wenn der Gegner grad mir fetten Schilden da steht. Dann hebt man sich die Muni einfach auf, ballert gleich am Anfang des nächsten Zugs, sammelt noch im selben Zug wieder Muni und schießt gleich noch mal.
Man kann jede Aktion zu einer beliebigen Zeit während eines Zugs und unbegrenzt oft ausführen, falls die entsprechenden Ressourcen vorhanden sind. Nur das Ressourcensammeln geht pro Zug eben höchstens zweimal.
Re: Ironcast - Test
Verfasst: 14.08.2017 16:03
von Supabock-
@ronny:
Danke. Gerade die Story-Sachen sind eigentlich ziemlich geil, das hätte gern auch alles auf 20 Tage gestreckt werden können.
Und ich hätte auch gern mehr über die Hintergründe des Krieges erfahren.
Zum Match-3: Es ist extrem angenehm, dass man auch "Über Eck" matchen kann, also 2 in einer Linie und den dritten Stein dann versetzt.
Re: Ironcast - Test
Verfasst: 14.08.2017 20:18
von Dat Scharger
So sehr mir das Spielprinzip auch Spaß macht: Der Glücksfaktor ist meines Erachtens nach leider zu hoch. Es kam durchaus wiederholt vor, dass ich gestorben bin oder Missionen verloren habe, weil ich nicht die nötigen Knoten bekommen und/oder stattdessen mit Schrott oder Reparatur zugemüllt wurde.
Ich werde wohl nie verstehen, warum es Roguelike-Fans so knorke finden, einfach nur zu sterben, weil RNG von ein auf dem anderen Moment gepflegt "F*** you" sagt und einen scheitern sehen will.
Wie ich den Endboss zerlegen soll, ist mir ein Rätsel. Der Windsor ist, meines Erachtens nach, mit Walter als Commander der Beste wenn es darum geht, eine starke Defensive aufzubauen.
Re: Ironcast - Test
Verfasst: 15.08.2017 10:12
von Mafuba
Habe es mir gestern auch gekauft und die ersten Paar runden gespielt.
Mir gefällt die Mechanik sehr gut. Story kann ich nichts sagen da ich aus Zeitgruenden alles uebersprungen habeWar beim ersten "try" schon beim Endboss aber jämmerlich versagt
Nach "Has been Heroes" (wo ich fast nichts mehr freischalten kann) der nächste kleine Titel wo ich hunderte
Stunden investieren kann!
Re: Ironcast - Test
Verfasst: 17.08.2017 11:23
von NikNukem83
Ich finde das Spiel super gut, aber ich bin auch Fan solcher Spiele. Leider ist es gegenüber PuzzleQuest doch recht kurz, aber gut ist preislich auch nicht wirklich teuer gewesen. Ich würde es dennoch jeden empfehlen. Für das Geld ein super Spiel.
Meine Hoffung: Ein Puzzle Quest 3 für die Switch...
Das wäre der Knaller!