Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

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Mortimer8701
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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Beitrag von Mortimer8701 »

Baralin hat geschrieben: 05.07.2017 16:39 Weltkrieg ist wieder in? Also nicht bei mir.
Bei meinen Shooter-Kumpels schon. Bereits als wir 2014 auf der Gamescom waren haben die CoD gespielt und haben sich über das "wilde Rumgehopse" in CoD:AW beschwert. Die waren sowas von dankbar, als BF1 angekündigt wurde... was ich von ihnen hörte war, dass sie endlich mal wieder einen anständigen FPS alter Schule geliefert bekommen wollten. Einer der beiden zockt heute noch CoD: Ghosts. Es ging also weniger um das Setting sondern eher um das, was mit diesem Setting verbunden ist.

Und weiterhin glaube ich schon, dass der Weltkrieg wieder in wurde. Ich weiß noch genau, wie hart BF1 bei der Ankündigung gefeiert wurde, als "Back to the Roots", und CoD damit kaum mehr eine Chance hatte.
johndoe-freename-81370
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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Beitrag von johndoe-freename-81370 »

Baralin hat geschrieben: 05.07.2017 16:39 Weltkrieg ist wieder in? Also nicht bei mir.
Dem schließe ich mich an. Im Endeffekt wird man wohl ein CoD 1/2/3 in etwas aufgehübschter Grafik bekommen.

Aber die Leute scheinen das zu wollen, was man auch an den euphorischen Reaktionen diverser Magazine sieht. Von dem her macht Activision wohl alles richtig.

Das einzige was mich gereizt hätte wäre ein Vietnam Setting.
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MannyCalavera
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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Beitrag von MannyCalavera »

magandi hat geschrieben: 05.07.2017 15:46 die schlimmste kampagne hatte wohl blops 3. die dialoge wirkten wie eine parodie.
Sehe ich auch so. Mochte alle CoD Singleplayer ganz gern, aber bei Blops 3 musste ich mich richtig durchquälen.
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Kajetan
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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Beitrag von Kajetan »

johndoe-freename-81370 hat geschrieben: 05.07.2017 23:03 Aber die Leute scheinen das zu wollen, was man auch an den euphorischen Reaktionen diverser Magazine sieht. Von dem her macht Activision wohl alles richtig.
Es ist irre, wie hier ein simpler Settingwechsel ZU DEM OBERENDGEILENSUPERDUPERDING aufgeblasen wird.

Gut, immerhin handelt es sich hier nur um ein Videospiel und nicht um religiöse Verlautbarungen, die dann einen Kreuzzug mit Tausenden von Toten auslösen. Zivilisatorisch sind wir schon ein Stück weiter gekommen :)
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Imperator Palpatine
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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Beitrag von Imperator Palpatine »

Kajetan hat geschrieben: 06.07.2017 09:16 Es ist irre, wie hier ein simpler Settingwechsel ZU DEM OBERENDGEILENSUPERDUPERDING aufgeblasen wird.

Gut, immerhin handelt es sich hier nur um ein Videospiel und nicht um religiöse Verlautbarungen, die dann einen Kreuzzug mit Tausenden von Toten auslösen. Zivilisatorisch sind wir schon ein Stück weiter gekommen :)
Wobei ich mich umgekehrt bei aller künstlerischen Freiheit doch frage was sowohl schwarze Männer als auch schwarze Frauen in Wehrmachtsuniformen im Multiplayer von Call of Duty: WW2 zu suchen haben.
Ich sehe da nicht den Untergang des Abendlandes einläuten aber meine Kaufentscheidung hat diese Information negativ beeinflusst. Und dabei hat mich persönlich eigentlich nur die Inszenierung der Singleplayer Kampagne interessiert.
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SethSteiner
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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Beitrag von SethSteiner »

Also bei mir ist 2. Weltkrieg eher immer noch In aber nicht so wie hier. Das Setting im Setting ist strunzlangweilig und ja, dass der MP sich so gar nicht am 2. WK hält finde ich auch nicht toll. Dabei kann man aus dem 2. WK eine Menge machen, mit etwas mehr Fantasie (und dann wäre so ein MP auch egal). Aber nö, lieber wieder genau dieselbe Schiene fahren wie immer.
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Kajetan
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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Beitrag von Kajetan »

Imperator Palpatine hat geschrieben: 06.07.2017 10:52 Wobei ich mich umgekehrt bei aller künstlerischen Freiheit doch frage was sowohl schwarze Männer als auch schwarze Frauen in Wehrmachtsuniformen im Multiplayer von Call of Duty: WW2 zu suchen haben.
Weil das Spiel keine historische Simulation sein soll, sondern hier lediglich ein Setting als Hintergrund für ein x-beliebiges MP-Spiel genommen wird. Jedweder persönlicher Anspruch an historische Korrektheit ist an solche Spiele vollkommen verschwendet.

Und für den MP ist es nämlich scheissegal egal, in welcher Epoche ein Vertreter der CoD-Reihe angesiedelt ist. Hauptsache Zombies ;-P
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Imperator Palpatine
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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Beitrag von Imperator Palpatine »

Kajetan hat geschrieben: 06.07.2017 11:12
Imperator Palpatine hat geschrieben: 06.07.2017 10:52 Wobei ich mich umgekehrt bei aller künstlerischen Freiheit doch frage was sowohl schwarze Männer als auch schwarze Frauen in Wehrmachtsuniformen im Multiplayer von Call of Duty: WW2 zu suchen haben.
Weil das Spiel keine historische Simulation sein soll, sondern hier lediglich ein Setting als Hintergrund für ein x-beliebiges MP-Spiel genommen wird. Jedweder persönlicher Anspruch an historische Korrektheit ist an solche Spiele vollkommen verschwendet.

Und für den MP ist es nämlich scheissegal egal, in welcher Epoche ein Vertreter der CoD-Reihe angesiedelt ist. Hauptsache Zombies ;-P
Das ist mir bewusst, ebenso wie die Schizophrenie des entsprechenden Marketings/PR bei dem z.B etliche Videos erstellt werden mit denem man den potentiellen Kunden aufzeigen will wie historisch akkurat man beim Waffensound vorgeht. Oder mit alten Luftaufklärungsbildern arbeitet.
Und gleichzeitig - zack - schwarze Frauen in Wehrmachtsuniformen.

Ich sehe hier nur - wie SethSteiner - eine Menge vergeudetes Potenzial und sei es nur alleine in der X-ten Wiederholung des Normandie Szenarios. Im Grunde genommen die Disney Safe Strategie für Episode VII.

Als Unternehmer kann ich diese Risikominimierung verstehen, als Spieler und Zuschauer bin ich einfach gelangweilt.
Gerade als jemand der sich wieder vermehrt WW2 Shooter wünscht.
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Kajetan
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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Beitrag von Kajetan »

Imperator Palpatine hat geschrieben: 06.07.2017 11:52 Das ist mir bewusst, ebenso wie die Schizophrenie des entsprechenden Marketings/PR bei dem z.B etliche Videos erstellt werden mit denem man den potentiellen Kunden aufzeigen will wie historisch akkurat man beim Waffensound vorgeht. Oder mit alten Luftaufklärungsbildern arbeitet. Und gleichzeitig - zack - schwarze Frauen in Wehrmachtsuniformen.
Ja, Marketing muss nicht logisch sein. Gutes Marketing ist oft ganz bewusst schizo, weil man möglichst viele Kunden ansprechen will und nicht nur eine Untergruppe.

Sieht man ja aktuell an Ubisofts Geschwalle zum neuen AC. Da wird stolz darauf hingewiesen, wie riesengroß die neue Spielwelt sei und gleichzeitig, wie öde große Welten ja seien, so dass man diesmal viel Augenmerk auf Details gelegt hat. Wie jetzt? Was soll es sein? Beides? Gleichzeitig? Was ganz doll Spannendes und was zum Spielen und Schokolade?
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Imperator Palpatine
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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Beitrag von Imperator Palpatine »

Kajetan hat geschrieben: 06.07.2017 12:01
Imperator Palpatine hat geschrieben: 06.07.2017 11:52 Das ist mir bewusst, ebenso wie die Schizophrenie des entsprechenden Marketings/PR bei dem z.B etliche Videos erstellt werden mit denem man den potentiellen Kunden aufzeigen will wie historisch akkurat man beim Waffensound vorgeht. Oder mit alten Luftaufklärungsbildern arbeitet. Und gleichzeitig - zack - schwarze Frauen in Wehrmachtsuniformen.
Ja, Marketing muss nicht logisch sein. Gutes Marketing ist oft ganz bewusst schizo, weil man möglichst viele Kunden ansprechen will und nicht nur eine Untergruppe.

Sieht man ja aktuell an Ubisofts Geschwalle zum neuen AC. Da wird stolz darauf hingewiesen, wie riesengroß die neue Spielwelt sei und gleichzeitig, wie öde große Welten ja seien, so dass man diesmal viel Augenmerk auf Details gelegt hat. Wie jetzt? Was soll es sein? Beides? Gleichzeitig? Was ganz doll Spannendes und was zum Spielen und Schokolade?
Vielleicht sollte man dafür den Begriff Skyrim Effekt einführen wobei ich in diesem Punkt nichts auf den Nord Wandersimulator kommen lassen will, denn da weiss man meiner Meinung nach was man bekommt und das ist definitiv kein Spiel dass von von seiner Hauptstory getragen wird.

AC Origins wird uns in den kommen Wochen und Monaten bis zum Release wie üblich mit Zahlen bezüglich der Grösse der Spielwelt beindrucken wollen ( nicht sonderlich schwer wenn die Hälfte der Karte aus Wüste besteht ) und gleichzeitig mit dem Hinweis dass man " überall " Action findet.

Bezüglich Call of Duty kann ich zumindest befreit sagen dass ich dieses Spiel auslassen kann und im WW 2 Shooter Genre eher auf Batallion 1944 sowie unter Umständen einem Enlisted hoffe. Und vielleicht irgendwann einem entsprechenden Battlefield. Letzerem zumindest was die Inszenierung auf dem Schlachtfeld betrifft.
johndoe1887640
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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Beitrag von johndoe1887640 »

Für mich ist das Interesse an CoD spätestens mit CoD Modern Warfare 2 gestorben.
Hab da die Kampagne kurz nach Beginn abgebrochen und hab das Teil verkauft.
Diese dauernd spawnenden Gegner-Armeen in Brasilien waren ein Witz. Ok, hat jeder Ableger, aber es machte einfach überhaupt keinen Sinn.

Beim WW2-Szenario war das anders, denn da hatte man als Soldat wohl wirklich das Gefühl, gegen eine nicht enden wollende Armee anzutreten.
Das ist dann auch der Grund, warum ich sehr auf WWII gespannt bin, denn wenn sie die Atmosphäre wieder richtig einfangen, also sozusagen CoD2 in aktueller Grafik, könnte das mal wieder ein echtes Atmosphäre-Brett werden.
Gerade der 2te Weltkrieg ist für mich einfach ein sehr beklemmendes Szenario, wenn man bedenkt, was da so alles - leider gerade von deutscher Seite - getrieben wurde.
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MannyCalavera
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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Beitrag von MannyCalavera »

SethSteiner hat geschrieben: 06.07.2017 11:04 Also bei mir ist 2. Weltkrieg eher immer noch In aber nicht so wie hier. Das Setting im Setting ist strunzlangweilig und ja, dass der MP sich so gar nicht am 2. WK hält finde ich auch nicht toll. Dabei kann man aus dem 2. WK eine Menge machen, mit etwas mehr Fantasie (und dann wäre so ein MP auch egal). Aber nö, lieber wieder genau dieselbe Schiene fahren wie immer.
Darf ich da mal nachhaken, wie Du das meinst? Also dass der MP sich so gar nicht an den WW2 hält? Vom Realismus her oder wie?

Also ich fänds schade, wenn man sich jetzt in Richtung eines (zB) Red Orchestra oder so entwickelt hätte. Für mich gibts vom Gameplay her tatsächlich keine Alternative zu CoD. Die Reihe hat Ihren komplett eigenen Stil im MP, ob man ihn mag oder nicht. Ich tue mir gerade schwer das an irgendwas festzumachen, aber ich wüsste kein Spiel das sich ähnlich spielt. Und probiert hab ich viele online-shooter. Insofern bin ich froh, dass es more of the same in einem ander Szenario ist.

Und Frauen und farbige im MP.. stört mich tatsächlich auch etwas in diesem Setting, würde aber niemals meine Kaufentscheidung ansatzweise beeinflussen. Bei CoD weiß man doch mittlerweile was man bekommt und das ist bestimmt keine historisch akurate Nachbildung des Krieges.
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SethSteiner
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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Beitrag von SethSteiner »

Ich meine damit, Frauen und Schwarze auf allen Seiten, was einfach nicht passt in einem auf (Pseudo)Realismus getrimmten Szenario. In einem offen alternativen 2. WK Setting hätte ich damit kaum ein Problem, da ich selbst ja viel lieber weibliche Charaktere nutze. Mit dem Gameplay habe ich da kein Problem, da ich CoD auch sonst nicht Spiele. Ich muss immer noch diesen einen Teil zocken, wo man das erste Mal eine Frau spielen konnte, ist der erste CoD den ich je gekauft hatte.^^
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MannyCalavera
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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Beitrag von MannyCalavera »

SethSteiner hat geschrieben: 06.07.2017 13:49 Ich muss immer noch diesen einen Teil zocken, wo man das erste Mal eine Frau spielen konnte, ist der erste CoD den ich je gekauft hatte.^^
Also Ghosts..denkbar schlechter Einstieg :mrgreen:
Allerdings gefiel mir da die Singleplayer Kampagne extrem gut.
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Wigggenz
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Re: Call of Duty: Infinite Warfare - CEO: "Ein Spiel zu viel in der Zukunft"; mehrere Spiel-Universen als Chance

Beitrag von Wigggenz »

Imperator Palpatine hat geschrieben: 06.07.2017 10:52
Kajetan hat geschrieben: 06.07.2017 09:16 Es ist irre, wie hier ein simpler Settingwechsel ZU DEM OBERENDGEILENSUPERDUPERDING aufgeblasen wird.

Gut, immerhin handelt es sich hier nur um ein Videospiel und nicht um religiöse Verlautbarungen, die dann einen Kreuzzug mit Tausenden von Toten auslösen. Zivilisatorisch sind wir schon ein Stück weiter gekommen :)
Wobei ich mich umgekehrt bei aller künstlerischen Freiheit doch frage was sowohl schwarze Männer als auch schwarze Frauen in Wehrmachtsuniformen im Multiplayer von Call of Duty: WW2 zu suchen haben.
Ich sehe da nicht den Untergang des Abendlandes einläuten aber meine Kaufentscheidung hat diese Information negativ beeinflusst. Und dabei hat mich persönlich eigentlich nur die Inszenierung der Singleplayer Kampagne interessiert.
Darf ich nur aus Interesse fragen inwiefern dieser Post sich auf das Zitat von Kajetan bezieht?
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