Outlast 2 - Test

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4P|BOT2
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Outlast 2 - Test

Beitrag von 4P|BOT2 » 02.05.2017 15:06

Der Überraschungshit Outlast leistete mit Nerven zerfetzender Spannung sowie panischen Flucht- und Schockmomenten einen wertvollen Beitrag zur Wiederauferstehung des Survival-Horrors. Jetzt will Red Barrels mit einer Fortsetzung nachlegen und einmal mehr für Angstschweiß hinter der Kameralinse sorgen: Besteht bei Outlast 2 wieder Herzinfarkt-Risiko oder kann man sich die Windeln sparen?

Hier geht es zum gesamten Bericht: Outlast 2 - Test

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fanboyauf3uhr
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Re: Outlast 2 - Test

Beitrag von fanboyauf3uhr » 02.05.2017 15:58

Dieser ganze Trial & Error Mist versaut mir das ganze Spiel, mir völlig schleierhaft warum die das gemacht haben. Teil 1 war genial, das hier ist nur noch nervig. Dabei sind Grafik und Atmosphäre absolut genial - sehr schade!

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fanboyauf3uhr
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Re: Outlast 2 - Test

Beitrag von fanboyauf3uhr » 02.05.2017 15:59

4SM hat geschrieben:
02.05.2017 15:37
für mich jetzt schon indiegame des jahres obwohl ich walking sims genrebedingt eher scheisse finde
Würde das eher "Runaway-Sim" nennen.

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EllieJoel
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Re: Outlast 2 - Test

Beitrag von EllieJoel » 02.05.2017 16:03

Ist natürlich extrem subjektiv bei einen Horrorspiel aber ich fand die Schul abschnitte genial glaub letztes mal wo ich angespannt war beim zocken war Amnesia. Da gegen war RE 7 der reinste Kindergeburtstag. Der Rest ist typische Outlast ähnlich wie Teil 1 nur das es mehr im freien spielt und versteckspiel im Maisfeld z.b. ist schon geil gemacht. Trial und Error bei Fluchtpassagen hat ich exakt einmal bin ich bei einen Abschnitt ca. 5x gestorben weil ich den Weg nicht gefunden hab ansonsten war es nicht schwer oder frustig teilweise fand ich sogar weitaus leichter als beim 1. Teil da man sich viel besser verstecken kann.
Show
Das die Story wirr ist liegt in der Natur der Sache wenn einen im Spiel langsam das Gehirn gebraten wird durch Radiowellen

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Hokurn
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Re: Outlast 2 - Test

Beitrag von Hokurn » 02.05.2017 16:10

4SM hat geschrieben:
02.05.2017 15:37
sorry aber eure bewertungen sind mal wieder lächerlich, ein stinklangweiliges edith finch wird spiel des monats während das grandiose outlast2 schon fast abgestraft wird. die entwickler haben sich im vergleich zum vorgänger in jeder hinsicht enorm gesteigert und eine echte perle abgeliefert. für mich jetzt schon indiegame des jahres obwohl ich walking sims genrebedingt eher scheisse finde
Outlast 2 bekommt mit einer 76% ne Wertung die für "gut" steht und What Remain's of Edith Finch mit einer 88% eine Wertung die für ein "sehr gut" steht.
Die Spiele haben absolut nichts gemeinsam. Das was sie darstellen wollen machen sie gut bis sehr gut. Ein Outlast 2 kommt da eben nicht so ganz an das Idealergebnis ran. Da von abgestraft reden... naja.
Ich hätte hier auch eher den Vergleich zu Resi 7 angestrebt...
Und selbst das ist weit davon entfernt.

Ich persönlich habe mich übrigens für What Remain's of Edith Finch statt Outlast 2 entschieden und gehe mit beiden Spielen auch kritischer um als die Tests hier.
Allein wegen Trial&Error habe ich null Bock auf Outlast 2.

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Setschmo
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Re: Outlast 2 - Test

Beitrag von Setschmo » 02.05.2017 16:25

wird gekauft! :Hüpf:
Lesen gefährdet die Dummheit

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Civarello
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Re: Outlast 2 - Test

Beitrag von Civarello » 02.05.2017 16:28

Mir hat Outlast 1 ebenfalls besser gefallen. Das ganze Spielprinzip hat für mich persönlich in der eher engeren, klaustrophobischen Umgebung des Mount Massive Asylums besser funktioniert als in Outlast 2.
Trial and Error-Fluchtpassagen gab es zwar auch im ersten Teil, doch bei weitem weniger als in Outlast 2. Meiner Meinung nach waren diese Passagen im ersten Teil auch weniger frustrierend, weil es (natürlich Umgebungsbedingt) weit weniger Sackgassen gab.
Ich habe beide Teile auf dem jeweils höchstem Schwierigkeitsgrad gespielt, und Outlast 1 war das besser balancierte Spiel wie ich finde.

Ebenfalls kamen mir die "ruhigen" Momente im zweiten Teil zu kurz; wo man einfach die Umgebung erkundet, Notizen sammelt und versucht sich einen Reim auf die Vorkomnisse zu machen. In Outlast 2 hatte ich das Gefühl als würde ich viel mehr Zeit mit Schleichen und Flüchten verbringen; was zur Folge hatte dass diese Elemente viel schneller ihren Effekt verloren als noch in Teil 1.

Dystopya
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Re: Outlast 2 - Test

Beitrag von Dystopya » 02.05.2017 17:33

"Wenn Religion zum Wahnsinn wird"
[Unnötiges entfernt - Supabock]

Das Spiel ist zwar extrem stimmungsvoll, aber am meisten störte mich, dass die ganzen Fluchtsituation vom Hängenbleiben an irgendwelchen Hindernissen zur Qual wurde. Teil 1 war um Längen genießbarer. Leider.

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NewRaven
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Re: Outlast 2 - Test

Beitrag von NewRaven » 02.05.2017 17:53

Ich vermute, es wird bei mir letztlich sein, wie beim ersten Teil... die Atmosphäre ist gut, deshalb funktioniert auch am Anfang der Horror, aber irgendwann nutzt der sich ab und dann bleibt nur noch das "Hide & Seek/Runaway"-Gameplay. Und das empfinde ich persönlich als alles andere als spaßig. Also sicher kein Spiel für mich. Es ist eben ein - zumindest für mich - Unterschied, ob man zumindest das Gefühl bekommt, sich wehren zu dürfen (Alien: Isolation) - auch wenn man es effektiv nicht wirklich kann oder ob Gegenwehr, obwohl es die Umgebung durchaus hergeben würde, schlicht als Gameplay-Element nicht vorgesehen ist.
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4P|Alice
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Re: Outlast 2 - Test

Beitrag von 4P|Alice » 02.05.2017 18:51

Mittlerweile ist auch der Video-Test online: http://www.4players.de/4players.php/tvp ... -Test.html

flo-rida86
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Re: Outlast 2 - Test

Beitrag von flo-rida86 » 02.05.2017 21:48

was ich in outlast 2 vorallem vermisse ist halt gameplay sprich mehr gameplay als wieder das typische den es ist wieder das selber nur zum teil sogar schlechter.
früher war das noch ok aber horror games haben sich mit der zeit auch weiter entwickelt auch wenn nich tso stark.
mit das heftigste war für mich nach wie vor amnesia the dark descent(daher hoffe ich das die Entwickler endlich einen neuen teil raus bringen den der zweite kam ja nicht von denen).
meinet wegen auch ein neues penumbra.

alien isolation hat sich ja auch nach einer zeit wiederholt und hat so einige sackgassen aber hatte da doch mehr Abwechslung und mehr gameplay und die Stimmung und die alien ki waren der hammar.the evil within hatte eher schwache schocker wahr aber dafür immer noch gruselig von der stimmung mit viel splatter und war auch ein fast sehr gutes action spiel.
re7 schlägt fast in die selbe kerbe ein wie the evil within nur weil neuerer ists auch besser da haben die gut was rausgeholt.
fande auch damals cry of fear ziemlich heftig und das war auch noch kostenlos.
ach ja layers of fear fand ich auch super:)

Seppel21
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Re: Outlast 2 - Test

Beitrag von Seppel21 » 02.05.2017 22:03

"Online-Aktivierung Ja
Account-Bindung Ja"


Nein und Nein, wenn man es bei GOG kauft. Ach Leute....

https://www.gog.com/game/outlast_2

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Jazzdude
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Re: Outlast 2 - Test

Beitrag von Jazzdude » 02.05.2017 23:36

4SM hat geschrieben:
02.05.2017 15:37
sorry aber eure bewertungen sind mal wieder lächerlich, ein stinklangweiliges edith finch wird spiel des monats während das grandiose outlast2 schon fast abgestraft wird. die entwickler haben sich im vergleich zum vorgänger in jeder hinsicht enorm gesteigert und eine echte perle abgeliefert. für mich jetzt schon indiegame des jahres obwohl ich walking sims genrebedingt eher scheisse finde
Das ist deine subjektive Meinung, daher ist hier nichts lächerlich.

Deine Meinung in Ehren, aber es gibt genug Leute, die in Outlast 2 ein lächerlich, stinklangweiliges Horrorfilmchen sehen. Outlast 1 war ein fantastisches Erlebnis, der DLC war nochmal eine ganze Ecke kranker. Insgesamt eine einzigartige, wenn auch nicht besonders erleuchtende Erfahrung. Dazu war das Spiel zu repetetiv in allen Belangen. Outlast 2 hingegen scheint in vielen Ecken sogar schlechter als der Vorgänger zu sein. Angry Joes (nachvollziehbares) Videoreview meint z.B., dass die offeneren Areale nicht gut an das Spielprinzip angepasst wurden.

Outlast 1 hat so gut funktioniert, weil es in linearen Leveln mit ein paar Ästen spielte. Hier scheint es zu oft der Fall zu sein, dass einem zwar ein offenes Areal suggeriert wird, man aber trotzdem zwingend zu genau der Zaunöffnung muss, um weiter zu gehen. Das wirft den offeneren Ansatz meiner Meinung nach komplett über Bord, da man immer noch in ein enges Korsett geschnürt wird. Nur diesmal auf offener See ohne Kompass.

Zusammen mit anderem Videomaterial war es z.B. genug für mich zu erkennen, dass hier mehr vom gleichen geboten wird, nur mit teilweise deutlich mehr Bugs.
So gibt es genug Videos die zeigen, dass Gegner auf den höheren Schwierigkeitsgraden ganz einfach "Röntenblicke" haben und einen durch Wände orten können, oder andere Male, in denen man von Gegnern entdeckt wird, obwohl man davor schon längere Zeit in einem Versteck war.

Das Einzige, dass hier wohl nochmal aufgedreht wurde sind Gore und Abnormalitäten. Das wäre dann auch der einzige Grund für mich das Ding zu kaufen, dann aber mit entsprechendem Rabatt.
Denn Gameplaytechnisch hat sich anscheinend nichts getan.
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listrahtes
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Re: Outlast 2 - Test

Beitrag von listrahtes » 03.05.2017 07:00

Seppel21 hat geschrieben:
02.05.2017 22:03
"Online-Aktivierung Ja
Account-Bindung Ja"


Nein und Nein, wenn man es bei GOG kauft. Ach Leute....

https://www.gog.com/game/outlast_2
In der Tat traurig wie das immer und immer wieder ignoriert wird. Nicht nur auf dieser Seite. Erinnert an einige deutsche Universitäten die Literaturverweise auf Amazon verlinken statt Läden mit freiem EPUB Format. So macht man sich zum Erfüllungsgehilfen eines Konzerns.

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beatnicker
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Re: Outlast 2 - Test

Beitrag von beatnicker » 03.05.2017 10:31

Jazzdude hat geschrieben:
02.05.2017 23:36
4SM hat geschrieben:
02.05.2017 15:37
sorry aber eure bewertungen sind mal wieder lächerlich, ein stinklangweiliges edith finch wird spiel des monats während das grandiose outlast2 schon fast abgestraft wird. die entwickler haben sich im vergleich zum vorgänger in jeder hinsicht enorm gesteigert und eine echte perle abgeliefert. für mich jetzt schon indiegame des jahres obwohl ich walking sims genrebedingt eher scheisse finde
Das ist deine subjektive Meinung, daher ist hier nichts lächerlich.

[...]
Dass man das einem halbwegs erwachsenen Menschen erklären muss... :?

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