Patrice Desilets (Schöpfer von Assassin's Creed) über "politische Lügen", Kompromisse und die Unpersönlichkeit bei Großproduktionen

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4P|BOT2
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Patrice Desilets (Schöpfer von Assassin's Creed) über "politische Lügen", Kompromisse und die Unpersönlichkeit bei Großproduktionen

Beitrag von 4P|BOT2 »

Patrice Desilets, Schöpfer der Assassin's-Creed-Reihe, sprach mit Gameology via GameSpot über seine Entscheidung, Ubisoft den Rücken zu kehren. Er erklärte unter anderem, dass es generell schwierig sei, als Creative Director quasi persönlich für die Entscheidungen zu stehen, die von anderen Leuten aus dem Unternehmen getroffen wurden. Auch auf die wachsende Unpersönlichkeit bei Großprojekten kam e...

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monotony
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Re: Patrice Desilets (Schöpfer von Assassin's Creed) über "politische Lügen", Kompromisse und die Unpersönlichkeit bei G

Beitrag von monotony »

nicht verwunderlich. als aushängeschild finanziell orientierter unternehmen und großprojekte bist du boxsack, professioneller lügner und personifizierter werbebanner in einem. ich möchte auch nicht derjenige sein, der bullshots, downgrading und dlc vor presse und social media mob verteidigen muss. unter dieser art arbeit wird die eigene integrität begraben.
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Kajetan
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Re: Patrice Desilets (Schöpfer von Assassin's Creed) über "politische Lügen", Kompromisse und die Unpersönlichkeit bei G

Beitrag von Kajetan »

monotony hat geschrieben: 02.05.2017 07:25 nicht verwunderlich. als aushängeschild finanziell orientierter unternehmen und großprojekte bist du boxsack, professioneller lügner und personifizierter werbebanner in einem. ich möchte auch nicht derjenige sein, der bullshots, downgrading und dlc vor presse und social media mob verteidigen muss. unter dieser art arbeit wird die eigene integrität begraben.
Oh, das betrifft auch die Leute, die lediglich als Ausführende an diversen Inhalten arbeiten. Wer mit Leidenschaft und Engagement an Videospielen arbeiten will, der geht gerade bei den Majors nach spätestens zwei, drei Jahren kaputt oder versucht den Indie-Sprung in die Selbstständigkeit. Es bleiben die übrig, die ihren Job ganz nüchtern als simplen Broterwerb betrachten, wo man ohne innere Anteilnahme seinen Stiefel runterwurschtelt. Man arbeitet an einem Projekt, weil man dafür bezahlt wird und nicht, weil man das Spiel, an dem man gerade arbeitet, persönlich gerne spielen würde.