Batman: The Telltale Series - Test

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4P|BOT2
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Batman: The Telltale Series - Test

Beitrag von 4P|BOT2 » 20.12.2016 16:05

Nicht nur Superschurken können zu Monstern werden, so die Moral von Telltales Batman-Adventure: Mit jeder Episode wird deutlicher, dass auch Gothams Bürger mehr Dreck am Stecken haben, als Bruce Wayne es sich zu Beginn seiner Superheldenkarriere ausmalte. Kommt es zu einem gelungenen Abschluss oder dämpfen seichte Spielmechaniken erneut den Spaß an den Ermittlungen?

Hier geht es zum gesamten Bericht: Batman: The Telltale Series - Test

Praxston
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Re: Batman: The Telltale Series - Test

Beitrag von Praxston » 20.12.2016 16:19

Batman war bisher der Teil, von dem ich am meisten enttäuscht war aus rein technischer Sicht.

Komplette Textpassagen die nicht übersetzt wurden, waren noch das geringste. Das hat man mit Schulenglisch schon verstanden. Aber wie viele FPS Ausfälle ich doch hatte und 2 Totalabstürze etc. das hatte ich zuvor bei keinem anderen Teil gehabt.

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DonDonat
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Re: Batman: The Telltale Series - Test

Beitrag von DonDonat » 20.12.2016 16:33

Ich würde mir ja wünschen dass die Story/ Charakter Writer von Telltale auch mal an anderen Projekten mitarbeiten: speziell bei Borderlands 3 würde ich eine Zusammenarbeit zwischen Gear Box und Telltale wirklich wünschen.
I tried so hard and got so far
But in the end at doesn't even matter
I had to fall to lose it all
But in the end it doesn't even matter
- Linkin Park

RIP Chester :,(

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Sid6581
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Re: Batman: The Telltale Series - Test

Beitrag von Sid6581 » 20.12.2016 16:37

Stimmt, es gibt so viele Spiele, die mal eine richtig coole Story bräuchten, obwohl sie spielerisch top sind.

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cM0
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Re: Batman: The Telltale Series - Test

Beitrag von cM0 » 20.12.2016 16:45

Ich hab den Test nicht gelesen, da ich das Spiel schon durch hab, aber nur 60%? Ich beschwer mich ja sonst eher nicht über Wertungen, finde ich dann doch arg niedrig angesetzt. Ja, es ist die typische Telltale-Formel aber die Geschichte ist interessant und hat durchaus Wendungen bzw. nicht vorherzusehende Elemente zu bieten. Dazu gibt es diesmal durchaus einige Entscheidungen die den Spielverlauf mehr beeinflussen, als es bei Telltale bisher der Fall war.

Diejenigen die die typische Telltale- Formel kennen und mögen, kommen hier voll auf ihre Kosten. Wer hier aber hingegen schwere Rätsel erwartet, wird enttäuscht sein, aber das will Telltale auch gar nicht bieten. Die letzten Telltale-Spiele bei denen man wirklich rätseln musste, liegen viele Jahre zurück. Was man noch bemängeln kann, ist die Performance. Die war bis vor kurzem wirklich sehr schlecht, auch auf guten Systemen, allerdings wurde dies mittlerweile ausgebessert.
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Todesglubsch
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Re: Batman: The Telltale Series - Test

Beitrag von Todesglubsch » 20.12.2016 16:56

cM0 hat geschrieben:Ich hab den Test nicht gelesen, da ich das Spiel schon durch hab, aber nur 60%? Ich beschwer mich ja sonst eher nicht über Wertungen, finde ich dann doch arg niedrig angesetzt.
Wieso? Wird Zeit, dass die Telltale-Fließbandformel endlich mal abgestraft wird. Langsam ist's halt ausgelutscht mit der "Deine Entscheidungen haben Auswirkungen obwohl sie keinerlei Auswirkungen haben und du garnicht entscheiden kannst"-Lügerei.

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cM0
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Re: Batman: The Telltale Series - Test

Beitrag von cM0 » 20.12.2016 17:11

@ Todesglubsch: Die Entscheidungen haben dieses mal aber zum Teil Auswirkungen, wie oben auch schon geschrieben ;)
Ich bin mit der Telltale-Formel nach wie vor glücklich. Klar muss das nicht jeder so sehen, aber mir gehts bei Telltale hauptsächlich um die Geschichte mit "oh nein, das machen die nicht wirklich"-Effekt und das funktioniert bei Batman ziemlich gut.
An der generellen Formel muss nix geändert werden, ich bin damit zufrieden. Ok, ein paar mehr Auswirkungen wären schon schön, sehe ich ein. Aber spätestens wenn es mehrere Teile eines Spiels gibt, würden sich die ganzen Entscheidungsbäume irgendwann einfach zu sehr verzweigen.
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NewRaven
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Re: Batman: The Telltale Series - Test

Beitrag von NewRaven » 20.12.2016 18:59

Kann ich so jetzt auch nicht unterschreiben... wer ein Telltale-Spiel spielt, der spielt es wegen der Geschichte und der Inszenierung. Was das Gameplay oder die Herausforderung (ob nun intellektuell mit Rätseln oder im Spieldesign mit Gamepadakobatik) angeht, da war schon mit dem ersten Teil der ersten Staffel von TWD nichts zu holen (und selbst bei früheren Werken wie Back To The Future nicht viel mehr). Das ist eben ein Spiel für die Art Spieler, denen es reicht, in einem guten, spannenden "Film" ab und zu eine Entscheidung treffen zu können. War es schon immer, wird es hoffentlich immer bleiben. Das muss man nicht mögen, aber ein Spiel für etwas abzustrafen, was es gar nicht sein möchte, ist halt immer eine seltsame Sache. Wenn man selbst "satt" von diesem Konzept ist oder es von vornherein nicht mag, ist das nicht der Fehler des Spiels.

Und was Story und Inszenierung angeht, hat man hier meiner Meinung nach wieder ordentliche Kost abgeliefert. Was die Entscheidungen angeht, da ist mir schon klar, dass es bei dieser Art Games (LiS hatte da ja auch so ein paar "Kritiker") immer Leute geben wird, die denen nicht "ausufernd" genug sind und andererseits habe ich mich selbst ja auch schon dabei ertappt, wie ich mir bei TWD dachte "Himmel, die haben es schon wieder getan... wieder bei einer vierspurigen Autobahn drei Spuren nacheinander gesperrt, damit alle brav in einer Reihe fahren, um ihre Story weiter zu erzählen, ohne sich zuviel Arbeit zu machen". Ich versteh diese Kritik also grundsätzlich - da aber die Story im Vordergrund steht und die nach dem ersten Durchlauf halt erzählt ist, sollte es einen eigentlich recht kalt lassen, wie weitgehend die alternativen Konsequenzen am Ende wirklich sind. Und ich finde, man hat sich hier durchaus schon etwas zu den anderen Telltale-Reihen gesteigert, aber die Fraktion, die erwartet, dass jeder kleinste Entscheidung komplett den Verlauf der Geschichte ändert und am besten zu einem völlig anderem Ende - natürlich aus einer Auswahl von mindestens 240 Stück - führt, wird man nie glücklich machen können - und die sollten dann mal wirklich überlegen, was sie von einem 25 EUR-Titel dieser Art eigentlich erwarten.

Was man hier ankreiden kann, ist die Technik der PC-Version: was die Probleme bei (XBOne-)Gamepads angeht, dass ist meiner Erfahrung nach mittlerweile behoben, Auch nicht übersetzte Texte sind mir seit dem letzten Patch bisher nicht mehr aufgefallen, allerdings hab ich die letzten beiden Episoden auch noch nicht gespielt. Das Telltale aber noch Probleme mit ihrer neuen (optisch die Games übrigens durchaus merklich aufwertenden) Engine hat, ist offensichtlich: Framedrops kommen quasi ständig vor, die Hardwareanforderungen sind - für stabile 60 FPS (die man natürlich für diese Art Spiel nicht wirklich benötigt) - und das Gebotene schlicht unglaublich überzogen. Den ein oder anderen Freeze/Crash gibt es wohl ebenfalls nach wie vor.
Zuletzt geändert von NewRaven am 20.12.2016 19:26, insgesamt 5-mal geändert.
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TaLLa
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Re: Batman: The Telltale Series - Test

Beitrag von TaLLa » 20.12.2016 19:00

"Erstaunlich anspruchslos" ist das euer ernst? Alle Telltale Spiele sind spielerisch völlig dämlich. Da geht es nur darum der Story zu folgen. Es würde keinen Unterschied machen, wenn sie aus ihren "Spielen" einfach einen Film machen würden. Man entscheidet nix, spielt nix, rätselt nix, klickt sich nur weiter durch die Dialoge.

Aus der Sicht eines Spielers der auch was für die Finger haben will, sind Telltale Spiele völlig überbewertet und belanglos.
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heretikeen
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Re: Batman: The Telltale Series - Test

Beitrag von heretikeen » 20.12.2016 19:37

TaLLa hat geschrieben:"Erstaunlich anspruchslos" ist das euer ernst? Alle Telltale Spiele sind spielerisch völlig dämlich. Da geht es nur darum der Story zu folgen. Es würde keinen Unterschied machen, wenn sie aus ihren "Spielen" einfach einen Film machen würden. Man entscheidet nix, spielt nix, rätselt nix, klickt sich nur weiter durch die Dialoge.

Aus der Sicht eines Spielers der auch was für die Finger haben will, sind Telltale Spiele völlig überbewertet und belanglos.
Ja, leider. Ich mochte die Telltale-Spiele anfangs sehr, weil sie sehr sympathisch erzählt waren, aber irgendwann wird es einem doch mal zu blöd. Zumal die eigenen Entscheidungen so gut wie nichts verändern.

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Sevulon
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Re: Batman: The Telltale Series - Test

Beitrag von Sevulon » 20.12.2016 19:38

Ich verstehe auch einfach nicht, warum man sich bei TT nicht mal die Mühe macht tatsächlich Handlungsläufe zu splitten und individuell zu Ende zu erzählen, OHNE nach einer wichtigen Entscheidung ne gefühlt halbe Stunde später alles wieder gleichzuschalten und jegliche Entscheidung zu relativieren. Kann so schwer ja nicht sein, andere "Virtuel Novels" kriegen das ja teilweise mit 5 Routen [auf hohem Niveau] oder noch mehr hin.

Aber gut, klar, dann bräuchte man halt auch mal doppelt soviel Zeit für eine Serie, statt nebenbei schon an den nächsten drei Francaises zu arbeiten..
"There are no choices. Nothing but a straight line. The illusion comes afterwards, when you ask "Why me?" and "What if?". If you had done something differently, it wouldn't be you, it would be someone else, asking different questions."

johndoe1841603
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Re: Batman: The Telltale Series - Test

Beitrag von johndoe1841603 » 20.12.2016 19:49

Die armen Frauen.. :Blauesauge:

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KaioShinDE
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Re: Batman: The Telltale Series - Test

Beitrag von KaioShinDE » 20.12.2016 20:31

NewRaven hat geschrieben:Kann ich so jetzt auch nicht unterschreiben... wer ein Telltale-Spiel spielt, der spielt es wegen der Geschichte und der Inszenierung.
Und gerade die Inszenierung von Telltale ist doch auch nur Kreisliga. Animationen wie aus der Augsburger Puppenkiste, Grafik mit minimalsten Details durch eine Cell-Shading Optik soweit es geht vertuscht und eine Regie so subtil wie Mario Barth. Auch wenn man Telltale wirklich nur als das sieht was es ist, ein Filmchen im Spielepelz so stinken sie gegen die Konkurrenz wie das von dir genannte Life is Strange, Quantum Break oder ein Until Dawn gnadenlos ab. Ich liebe diese Art Spiele, aber sie müssen halt auch gut gemacht sein und irgendwie mitreißen.

Das einzige womit Telltale punktet ist dass sie sich Lizenzen einkaufen die genug Leute aus Fanboytum zum kaufen bringen.

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NewRaven
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Re: Batman: The Telltale Series - Test

Beitrag von NewRaven » 20.12.2016 21:08

KaioShinDE hat geschrieben:
Und gerade die Inszenierung von Telltale ist doch auch nur Kreisliga. Animationen wie aus der Augsburger Puppenkiste, Grafik mit minimalsten Details durch eine Cell-Shading Optik soweit es geht vertuscht und eine Regie so subtil wie Mario Barth. Auch wenn man Telltale wirklich nur als das sieht was es ist, ein Filmchen im Spielepelz so stinken sie gegen die Konkurrenz wie das von dir genannte Life is Strange, Quantum Break oder ein Until Dawn gnadenlos ab. Ich liebe diese Art Spiele, aber sie müssen halt auch gut gemacht sein und irgendwie mitreißen.

Das einzige womit Telltale punktet ist dass sie sich Lizenzen einkaufen die genug Leute aus Fanboytum zum kaufen bringen.
Naja, Inszenierung ist ja nicht gleichzusetzen mit Technik. Du hast bei den genannten Punkten natürlich recht, insbesondere bei den bisherigen Titeln, wobei ich bei der Regie da nicht so ganz zustimmen möchte, aber genau an diesen Punkten haben sie ja durchaus gearbeitet - wenn auch langsam, wie man hier bei Batman oder auch bei TWD Staffel 3 sehen kann. Diese Spiele haben natürlich immer noch den typischen Telltale-Stil und kommen mit einer Mischung als klassischem Comic und Cellshading daher, bieten aber schon merklich mehr Details, zumindest in manchen Szenen und insgesamt einfach mehr für's Auge. Ein Quantum Break oder ein Until Dawn würde ich - auch wenn sie ebenfalls Schwerpunkte auf Erzählung legen - da auch gar nicht in Konkurrenz setzen, weil sie letztlich versuchen, zumindest teilweise richtige Spiele zu sein. Und was LiS angeht... über dessen ungewöhnlichen Grafikstil (und ich für meinen Teil meine hier "ungewöhnlich" im aller positivsten Sinne) haben sich auch unglaublich viele Leute aufgeregt - und er ist zugegebenermaßen in vielen Punkten noch eine Ecke minimalistischer :)

Ich glaube übrigens nicht, dass die Leute in der Mehrzahl die Spiele aus "Fanboytum" kaufen... ich würde mir zum Beispiel kein Tales From The Borderlands, kein The Wolf Among Us und auch keinen Minecraft-Story-Mode kaufen, nur weil es ein Telltale-Spiel ist und ich Telltale-Spiele generell mag. Entweder die "Lizenzen" hinter diesen Titeln interessieren mich gar nicht oder aber ich brauch sie nicht in einer "Telltale-Geschichts-Form". Wenn du mich jetzt allerdings fragen würdest: "hey, du hast LiS gespielt und liebst es. Glaubst du, auch Telltale könnte sowas ganz ohne Lizenz auf die Beine stellen und du würdest genauso viel Spaß haben?" dann würde ich dir mit einem vorsichtigen "Nein" antworten. Ich glaube fest daran, dass die - meine Meinung nach - gut inszenierte, spannende, vernünftig geschriebene Geschichten in einem vorgegebenen Rahmen erzählen können und auch das Talent haben, innerhalb des Rahmens erzählerisch neue, eigene Wege zu gehen oder gehen zu können. Ich glaub allerdings nicht, dass Telltale eine ähnlich gute Serie ohne einen Rahmen (sprich: einer Lizenz) allein aus dem Boden heben könnte - nicht mal, wenn sie ihrem typischen Spieldesign komplett treu bleiben würden.
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cM0
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Re: Batman: The Telltale Series - Test

Beitrag von cM0 » 20.12.2016 21:44

KaioShinDE hat geschrieben:
NewRaven hat geschrieben:Kann ich so jetzt auch nicht unterschreiben... wer ein Telltale-Spiel spielt, der spielt es wegen der Geschichte und der Inszenierung.
Und gerade die Inszenierung von Telltale ist doch auch nur Kreisliga. Animationen wie aus der Augsburger Puppenkiste, Grafik mit minimalsten Details durch eine Cell-Shading Optik soweit es geht vertuscht und eine Regie so subtil wie Mario Barth. Auch wenn man Telltale wirklich nur als das sieht was es ist, ein Filmchen im Spielepelz so stinken sie gegen die Konkurrenz wie das von dir genannte Life is Strange, Quantum Break oder ein Until Dawn gnadenlos ab. Ich liebe diese Art Spiele, aber sie müssen halt auch gut gemacht sein und irgendwie mitreißen.

Das einzige womit Telltale punktet ist dass sie sich Lizenzen einkaufen die genug Leute aus Fanboytum zum kaufen bringen.
Diesmal gibt es aber eine neue bzw. stark überarbeitete Engine die technisch einiges mehr hermacht, auch wenn sie am Anfang nicht gut lief. Ich fand bisher nahezu jeden Telltale-Titel mitreißend, auf jeden Fall mitreißender als Quantum Break denn da gab es eigentlich keine Szene die mich wirklich unerwartet getroffen hat.
Aber ich stimme dir zu damit dass sie hinter Until Dawn und ne ganz Ecke hinter Life is Strange stehen, die haben beide aber auch ne Menge mehr Kohle im Rücken.


@NewRaven: Mit deinem 1. Post in diesem Thread, sprichst du genau das aus was ich denke und hier auch schon geschrieben habe. Ich glaube so sehen das viele Telltale-Spieler :D
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