Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
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Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
Ubisoft hat eine mediale Kampagne zur Verteidigung gegen die (feindlichen) Übernahmebestrebungen des Medienunternehmens Vivendi gestartet. "Wir sehen uns derzeit außerdem den unerwünschten und unwillkommenen Aktionen eines Unternehmens, Vivendi, ausgesetzt, das unsere Unabhängigkeit bedrohen könnte", heißt es in einer Mitteilung in eigener Sache. In diesem Zusammenhang wurde die Webseite www.welov...
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
Ursprünglich hatte ich ja irgendwie Mitleid mit Ubisoft.. aber wenn ich so sehe, Familienbetrieb.. bla bla.. Aktiengesellschaft.. bla bla.. 10% Anteile als Firmengründer (WTF?) Dann sind sie ja selber schuld! Ich meine will man die Macht im eigenen Verein behalten, sollte man sein 51% bei der Stange halten. Tja alles andere ist pure Gier v Dummheit.
Zuletzt geändert von just_Edu am 16.09.2016 18:03, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
Als Aktiengesellschaft sollte man mit soetwas rechnen. Gewinnmaximierung um jeden Preis hat eben auch... ihren Preis.
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unknown_18
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
Egal, eine Übernahme wäre sicherlich nicht gut, dann säßen sie nämlich neben Activision Blizzard, kann ich drauf verzichten.
- Todesglubsch
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
Nö, täten sie nicht. Activision Blizzard hat sich 2013 von Vivendi gelöst.Balmung hat geschrieben:Egal, eine Übernahme wäre sicherlich nicht gut, dann säßen sie nämlich neben Activision Blizzard, kann ich drauf verzichten.
- Alter Sack
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
Du hast nicht soviel Ahnung vom Aktienmarkt, oder?just_Edu hat geschrieben:Ursprünglich hatte ich ja irgendwie Mitleid mit Ubisoft.. aber wenn ich so sehe, Familienbetrieb.. bla bla.. Aktiengesellschaft.. bla bla.. 10 Anteile als Firmengründer (WTF?) Dann sind sie ja selber schuld! Ich meine will man die Macht im eigenen Verein behalten, sollte man sein 51% bei der Stange halten. Tja alles andere ist pure Gier v Dummheit.
Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
Nicht viel, aber genug um zu wissen, wer die Mehrheit hat, hat auch die Macht.. Gründer oder Sklave spielt da keine Rolle. Ist fast wie ne schmierige Demokratie ^^Alter Sack hat geschrieben:Du hast nicht soviel Ahnung vom Aktienmarkt, oder?just_Edu hat geschrieben:Ursprünglich hatte ich ja irgendwie Mitleid mit Ubisoft.. aber wenn ich so sehe, Familienbetrieb.. bla bla.. Aktiengesellschaft.. bla bla.. 10 Anteile als Firmengründer (WTF?) Dann sind sie ja selber schuld! Ich meine will man die Macht im eigenen Verein behalten, sollte man sein 51% bei der Stange halten. Tja alles andere ist pure Gier v Dummheit.
Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
Blizzard hatte es recht gut unter Vivendi. Die durften machen was sie wollten. Ich werde nie verstehen, wieso sie Blizzard an Activision abgegeben haben
- Alter Sack
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
Ich sage es mal so. Es ist relativ selten das ein Gesellschafter bei einer Emission die Mehrheit der Aktien behält. Das Unternehmen geht an die Börse bei einer Emission nicht der Gesellschafter. Das ist ein äußerst komplexer Vorgang wo die Gesellschafter nur zum Teil mitreden dürfen. Sollte ein Gesellschafter mit der Situation nicht einverstanden sein wird in der Regel kein Börsengang erfolgen. Deshalb kann man nicht so einfach sagen ich will aber 51%. Das ist sehr vom Unternehmen und der Situation anhängig. Ein gutes Beispiel ist da z.B. auch Steve Jobs oder andere namhafte IT-Größen.just_Edu hat geschrieben:Nicht viel, aber genug um zu wissen, wer die Mehrheit hat, hat auch die Macht.. Gründer oder Sklave spielt da keine Rolle. Ist fast wie ne schmierige Demokratie ^^Alter Sack hat geschrieben:Du hast nicht soviel Ahnung vom Aktienmarkt, oder?just_Edu hat geschrieben:Ursprünglich hatte ich ja irgendwie Mitleid mit Ubisoft.. aber wenn ich so sehe, Familienbetrieb.. bla bla.. Aktiengesellschaft.. bla bla.. 10 Anteile als Firmengründer (WTF?) Dann sind sie ja selber schuld! Ich meine will man die Macht im eigenen Verein behalten, sollte man sein 51% bei der Stange halten. Tja alles andere ist pure Gier v Dummheit.
Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
Soweit ist mir das auch klar, daher wurde Jobs ja auch seiner Zeit einfach mal eben aus Bequemlichkeit, aus seinem eigenen Unternehmen gekickt.. die Geschichte kennt man ja. (Vergiss bitte nicht, eine gewisse Portion Sarkasmus in meine Posts zu interpretieren)Alter Sack hat geschrieben:Ich sage es mal so. Es ist relativ selten das ein Gesellschafter bei einer Emission die Mehrheit der Aktien behält. Das Unternehmen geht an die Börse bei einer Emission nicht der Gesellschafter. Das ist ein äußerst komplexer Vorgang wo die Gesellschafter nur zum Teil mitreden dürfen. Sollte ein Gesellschafter mit der Situation nicht einverstanden sein wird in der Regel kein Börsengang erfolgen. Deshalb kann man nicht so einfach sagen ich will aber 51%. Das ist sehr vom Unternehmen und der Situation anhängig. Ein gutes Beispiel ist da z.B. auch Steve Jobs oder andere namhafte IT-Größen.just_Edu hat geschrieben:Nicht viel, aber genug um zu wissen, wer die Mehrheit hat, hat auch die Macht.. Gründer oder Sklave spielt da keine Rolle. Ist fast wie ne schmierige Demokratie ^^Alter Sack hat geschrieben:
Du hast nicht soviel Ahnung vom Aktienmarkt, oder?
Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
Gehörten die damals nicht beide zu Vivendi?Mentiri hat geschrieben:Blizzard hatte es recht gut unter Vivendi. Die durften machen was sie wollten. Ich werde nie verstehen, wieso sie Blizzard an Activision abgegeben haben
Wenn ich mich recht entsinne, wollte Vivendi damals zwecks Kapitalerhöhung etwas Tafelsilber loswerden, und daher boten sie damals Actiblizz für 10 Milliarden an. Bobby Kotick suchte sich daraufhin noch paar Geldgeber, um sich freizukaufen.
...wenn ich mich recht entsinne^^
Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
Das traurige an der Entwicklung von UbiSoft ist ja, dass eine solche "feindliche Übernahme" vor 15 Jahren wirklich noch etwas Dramatisches gewesen wäre. Damals waren sie zwar auch schon einer der "Großen", konnten aber mit recht sympathischem Kundenumgang, mit einigen innovativen Produkten und mit tollen Communities punkten. Drehen wir die Zeit vorwärts, haben wir ne Firma, die ihre Kunden als erste großflächig mit einem Always-On-DRM gegängelt hat, deren Produkte 90% nur noch Fortsetzungen sind, bei der sich Spiele oft nur noch im Setting, aber nicht mehr zwangsläufig im Gameplay unterscheiden und von der Community blieb mal so absolut gar nichts übrig. Sind wir ehrlich, eigentlich kanns durch eine Übernahme nur besser werden - schlimmer geht es nämlich kaum noch.
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CritsJumper
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
:/ Ich glaube ich kaufe gleich nächsten Monat ein paar Ubisoft Aktien.. da es aktuell meine Lieblingsschmiede ist sehe ich wirklich eine Gefahr darin wenn die von Vivendi übernommen werden
((
Die PC-Spieler sind selber schuld das sie
1. Ihre Disk-Versionen und Gebrauchtverkauf geopfert hatten.
2. So wenig zahlen für ihre Spiele.
3. Das ihnen die Online-Daten (siehe Facebook und Google) so wenig wert sind, das diese Mechanismen Extensiv genutzt werden und letztlich am PC irgendwann Pflicht sind, wenn dort Spiele laufen.
Aber ich halte die Füße lieber still denn das könnte mit der PS5 auch der Fall sein. Siehe MS-Konsolen und MS-OS. Für mich nur eine Frage der Zeit bis Facebook halt wie bei OR oder Whatsapp vorgeht und jener Account Pflicht wird. Wenn man diese Spiele spielen will. Leider.
Für mich war das halt Valve mit Steam die dann auch noch den ganzen PC-Markt assimiliert haben. Gut vielleicht waren es auch die Raubkopien. Man kann jetzt auch streiten ob das in einem in plastik gegossenen DRM Box-Konsole genauso schlimm ist wie Allways-On. Aber bis auf Online-Features kann man offline an der Konsole viel mehr machen ja sogar noch mal verkaufen, man braucht nicht unbedingt einen Ubisoft Account außer für Online-Kram und Allwayson hat es an der PS4 auch nicht.NewRaven hat geschrieben: Drehen wir die Zeit vorwärts, haben wir ne Firma, die ihre Kunden als erste großflächig mit einem Always-On-DRM gegängelt hat, deren Produkte 90% nur noch Fortsetzungen sind, bei der sich Spiele oft nur noch im Setting, aber nicht mehr zwangsläufig im Gameplay unterscheiden und von der Community blieb mal so absolut gar nichts übrig.
Die PC-Spieler sind selber schuld das sie
1. Ihre Disk-Versionen und Gebrauchtverkauf geopfert hatten.
2. So wenig zahlen für ihre Spiele.
3. Das ihnen die Online-Daten (siehe Facebook und Google) so wenig wert sind, das diese Mechanismen Extensiv genutzt werden und letztlich am PC irgendwann Pflicht sind, wenn dort Spiele laufen.
Aber ich halte die Füße lieber still denn das könnte mit der PS5 auch der Fall sein. Siehe MS-Konsolen und MS-OS. Für mich nur eine Frage der Zeit bis Facebook halt wie bei OR oder Whatsapp vorgeht und jener Account Pflicht wird. Wenn man diese Spiele spielen will. Leider.
"Ich gewinne aber lieber den Informationskrieg als einen Moralwettstreit." Tara Mcgowan
Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
Ach, ich versteh einfach nichts von unserer kapitalistischen Gesellschaft ^^ wenn Vivendi an einer Übernahme interessiert ist, heißt das nicht im Grunde genommen: "Hey guck mal, die machen nen Haufen Kohle, das wollen wir auch" - wieso sollte also eine Übernahme so viel verändern? Sind die dann nicht interessiert daran, den Laden weiterlaufen zu lassen, damit er auch weiterhin Kohle einfährt? Dann steht aber Vivendi auf dem nächsten Assassins Creed Cover und nicht mehr Ubisoft, aber an der Qualität des Spiels sollte sich doch nichts ändern, das wird doch zum Großteil noch von denselben Leuten gemacht - oder?
Haha, now wasn't that a toot'n a holla, haha!
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CritsJumper
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Re: Ubisoft startet mediale Kampagne gegen die (feindliche) Übernahme von Vivendi
Jondoan, nein der Geist geht verloren. Meistens werden viele Entlassen, viel wird optimiert. Die neuen Herrscher wollen meist erst mals eine Marke setzen. Neue "innovative" Ideen durch drücken und für ihr investiertes Geld mal so richtig was raus schlagen. Es mag zwar auch Beispiele geben wo das gut ist, aber mir fallen keine ein.
Ich denke dann immer an EA, Activision Blizzard mit COD oder an einige Online-Stuben die MMOs machten, die dann in zweiter Instanz mehr Geld für Anleger abwerfen mussten und ätzende P2W oder Ingameshops integriert haben. Aber gut das trifft zum Teil schon auf Ubi zu.
Ich denke dann immer an EA, Activision Blizzard mit COD oder an einige Online-Stuben die MMOs machten, die dann in zweiter Instanz mehr Geld für Anleger abwerfen mussten und ätzende P2W oder Ingameshops integriert haben. Aber gut das trifft zum Teil schon auf Ubi zu.
Zuletzt geändert von CritsJumper am 16.09.2016 20:59, insgesamt 1-mal geändert.
"Ich gewinne aber lieber den Informationskrieg als einen Moralwettstreit." Tara Mcgowan

