Valves größter Fehlschlag seit ... tja, Greenlight.
Bereits seit dem Start des Systems war doch eigentlich leicht abzusehen, welche Reviews nach Oben schnellen werden. Jene die keine Aussage haben und nur auf einen billigen Witz im Kontext des Spiels aus sind. Das ganze System ist zu einem dümmlichen Internet-Meme-Generator verkommen, wo gelungene Reviews verschluckt werden und kaum auffindbar sind.
Ein extremes Beispiel, aber Sinnbild für ein System, dass nicht funktioniert. Ich halte mich in meinen Reviews auch kurz (Aufmerksamkeitsspanne und so), achte aber auf die wichtigsten Punkte, die dass Spiel gut oder schlecht machen. Leider ist eine "Daumen hoch" und "Daumen runter"-System an sich der komplette Mist.
Paranidis68 hat geschrieben:Warum?
Ich habe mehr als tausend Stunden Diablo 3 gespielt und komme zu dem gleichen Ergebnis. Man muss in manchen Spielen viel Zeit investieren, damit man am Ende gelangweilt dasteht, obwohl es ein Langzeitmotivationsspiel (lol) ist.
Ähm, ... was? Wenn 1.000 Stunden nicht für Langzeitmotivation sprechen, was dann? Das letzte mal, als ich einem Spiel so viel Zeit zugewendet habe, war Call of Duty 4. Was natürlich auch an meinen damaligen Clan lag und der Pro-Mod. Heutzutage empfinde ich es - für mich - als guten Schnitt, wenn ich mit einem Spiel 100 Stunden Spaß haben kann, was oftmals aber auch Monate in Anspruch nimmt, bis der Zähler in den dreistelligen Bereich kommt.
Aber klar, nach der Spielzeit könnte ich das Spiel auch nicht mehr sehen.
Sir_pillepalle hat geschrieben:Du hast 1000 Stunden gebraucht, um zu merken, dass Diablo 3 keine Langzeitmotivation bietet? Ist das dein ernst?
+1
Jeder hat halt sein eigenes Tempo, hm?
