https://www.youtube.com/watch?v=vdO8kX6GNcwExist 2 Inspire hat geschrieben:Und die Sau wird weiter durchs Dorf getrieben!
https://www.youtube.com/watch?v=mcI6zSwmfaQ
:wink:
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
https://www.youtube.com/watch?v=vdO8kX6GNcwExist 2 Inspire hat geschrieben:Und die Sau wird weiter durchs Dorf getrieben!


Blut ist halt dicker als Wasser. :wink:4P|T@xtchef hat geschrieben:Ich finde es ohnehin sehr interessant, wie unterschiedlich Männer und Frauen Videospiele wahrnehmen. Vor allem, weil Letztere das Primitive meist viel schneller entlarven. Aber dafür brauchen wir nicht Sarkeesian fragen, da haben wir Alice.
Und hier genau liegt das "Kind" ja auch begraben. Das Rollenverständnis und die Gruppendynamik die aus dem Thema Sexismus entsteht ist beispielhaft für Freud´sche Definitionen ödipaler Konflikte.The Antagonist hat geschrieben:Ein toller 4Players-Talk, weiter so!![]()
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... "Die Rolle des Kindes im Videospiel im Wandel der Zeit" wünschen...da hat der Pädagoge was zu lesen, merci.
PS: Zur Klischee-Rolle der Frau in RPGs:
https://www.youtube.com/watch?v=OTGh0EMmMC8
:wink:
Alien ist noch aufgrund einer anderen Tatsache besonders. Die Protagonisten waren fast ausnahmlosThe Antagonist hat geschrieben:Blut ist halt dicker als Wasser. :wink:4P|T@xtchef hat geschrieben:Ich finde es ohnehin sehr interessant, wie unterschiedlich Männer und Frauen Videospiele wahrnehmen. Vor allem, weil Letztere das Primitive meist viel schneller entlarven. Aber dafür brauchen wir nicht Sarkeesian fragen, da haben wir Alice.
Zur Nebendebatte, dass Spiele, die im Mittelalter angesiedelt sind, auch möglichst realitätsnah (und in diesem Sinne: "historisch korrekt") Lebensverhältnisse abbilden sollen - etwa die eher schwache Rolle der Frau im politischen, religiösen und auch gesellschaftlichen Alltag: Ausdrücklich nein!
Begründung: Ich halte das für eine sich selbst einschränkende Denkweise. Wir reden hier immer noch von Fantasy-Mittelalter-Spielen, die es durchaus ermöglichen sollen (vielleicht auch müssen?), dass auf der Basis eines mittelalterlichen Settings auch andere, womöglich nicht historisch korrekte Aspekte dargestellt und angeboten werden. Hängt man sich zu sehr an jenem Punkt fest, kann man auch irgendwann sagen, dass Monster bzw. Fantasywesen da nichts zu suchen haben, die politischen Verhältnisse falsch dargeboten werden (etwa, wenn es neben einem Kaiser keine Könige, Herzöge, Grafen etc. gibt oder auch die mittelalterliche Kirchenhierarchie nicht 1:1 korrekt abgebildet wurde) etc. pp.
Anderes Beispiel: In der tendenziell mit männlichen (Haupt-) Akteuren besiedelten Science Fiction - Welt hätte es nach obiger Sichtweise niemals einen Film wie Alien geben dürfen. :wink:
Ich erläutere gern das salopp hingeschriebene "gestörte Randgruppen".4P|T@xtchef hat geschrieben:@DextersKomplize: Willst du das Niveau dieser Diskussion jetzt mit "gestörten Randgruppen" und "ihr wollt nur Klicks" anheben? Wir springen da auf keinen Zug auf, sondern diskutieren das, weil wir gerade alle The Witcher spielen. Und weil die Diskrepanz zwischen deutscher/europäischer sowie amerikanischer Spielekritik auffällig ist. Ich finde es ohnehin sehr interessant, wie unterschiedlich Männer und Frauen Videospiele wahrnehmen. Vor allem, weil Letztere das Primitive meist viel schneller entlarven. Aber dafür brauchen wir nicht Sarkeesian fragen, da haben wir Alice.
Einfach mal zwischendurch ein wenig entspannen:Imperator Palpatine hat geschrieben:https://www.youtube.com/watch?v=vdO8kX6GNcwExist 2 Inspire hat geschrieben:Und die Sau wird weiter durchs Dorf getrieben!
https://www.youtube.com/watch?v=mcI6zSwmfaQ
:wink:
Wieso? - Läuft doch grad gut.aeri0r hat geschrieben:Oh man...ein Thema das man endlos auseinandernehmen kann....ich hör mal auf
Imperator Palpatine hat geschrieben:Alien ist noch aufgrund einer anderen Tatsache besonders. Die Protagonisten waren fast ausnahmlos " einfache " Personen. Bergarbeiter die den Job nur aufgrund des Geldes machen. Keine Elitesoldaten, keine Professoren, keine Auserwählten. Dies machte den Kampf gegen das Alien umso realistischer und spannender. Unabhängig von der Frauenfigur Ripley.

Das gab's zu 1/3 ja bereits...Master Chief 1978 hat geschrieben:Also ich frage mich ja generell, was wäre denn eigentlich wenn ich jetzt ein Spiel entwickle das in einer Erfundenen Welt Spielt in der die Frauen das Sagen haben?

Warum? Die Art des Spiels ist doch egal, auch in Strategiespielen könnte man eine Sexistische Geschichte erzählen wenn man wollte. :wink:The Antagonist hat geschrieben:Das gab's zu 1/3 ja bereits...Master Chief 1978 hat geschrieben:Also ich frage mich ja generell, was wäre denn eigentlich wenn ich jetzt ein Spiel entwickle das in einer Erfundenen Welt Spielt in der die Frauen das Sagen haben?Zählt nicht, da nur Strategiespiel, ich weiß...^^SpoilerShow
Jupp total normale Menschen, die laufen an mir täglich vorbei...gerade eben in der Mittagspause wieder gesehen, so sahen die ausThe Antagonist hat geschrieben:Imperator Palpatine hat geschrieben:Alien ist noch aufgrund einer anderen Tatsache besonders. Die Protagonisten waren fast ausnahmlos " einfache " Personen. Bergarbeiter die den Job nur aufgrund des Geldes machen. Keine Elitesoldaten, keine Professoren, keine Auserwählten. Dies machte den Kampf gegen das Alien umso realistischer und spannender. Unabhängig von der Frauenfigur Ripley.Stimmt, ja...einfache "Normalos", die nur ihren Job machen wollen und mit einer schwierigen Extremsituation konfrontiert werden. Vom "Feind im Inneren" mal noch ganz abgesehen.
#edit# Auch als Rolle am Rand ganz interessant (und für mein persönliches Happy End damals wichtig):SpoilerShow
Endlich jemand der genau so denkt wie ich. Mir war ernsthaft egal ob sie alle draufgehen wenn dafür nurThe Antagonist hat geschrieben:Imperator Palpatine hat geschrieben:Alien ist noch aufgrund einer anderen Tatsache besonders. Die Protagonisten waren fast ausnahmlos " einfache " Personen. Bergarbeiter die den Job nur aufgrund des Geldes machen. Keine Elitesoldaten, keine Professoren, keine Auserwählten. Dies machte den Kampf gegen das Alien umso realistischer und spannender. Unabhängig von der Frauenfigur Ripley.Stimmt, ja...einfache "Normalos", die nur ihren Job machen wollen und mit einer schwierigen Extremsituation konfrontiert werden. Vom "Feind im Inneren" mal noch ganz abgesehen.
#edit# Auch als Rolle am Rand ganz interessant (und für mein persönliches Happy End damals wichtig):SpoilerShow

