4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Hier könnt ihr über Trailer, Video-Fazit & Co diskutieren.

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4P|BOT2
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4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Beitrag von 4P|BOT2 »

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Solon25
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Re: 4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Beitrag von Solon25 »

Michael hat einen wichtigen Punkt angesprochen --> Die Musik.

Erinnerte mich sofort an eine "Entstehung von Halloween" Doku. John Carpenter hat Produzenten gesucht und den Film erst ohne Musik vorgestellt, ohne Erfolg. Erst als er die Musik (komponiert er bekanntermaßen selber) hinzufügte kam bei einigen der "WOW" Effekt. Was aus dem Film wurde wissen wir ja :)

Natürlich kann gute Musik ein schlechtes Spiel nicht in den Himmel heben, aber richtig gut bei entsprechenden Spielen eingesetzt ein wichtiger Faktor.
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MrMetapher
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Re: 4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Beitrag von MrMetapher »

Eine bessere Erklärung für die Pointe des Horrors - unter ästhetischer Perspektive:

Noel Carroll, The Philosophy of Horror or Paradoxes of the Heart, London: Routledge 1990.
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mr archer
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Re: 4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Beitrag von mr archer »

Danke, schöner Talk. Ich hätts gut gefunden, wenn Micha nach fünf Minuten Schweigen und Gucken erstmal Blut gespuckt hätte :biggrin:

Eine kleine Besserwisserei Richtung Jörg: würdest Du den Beginn der Schauerliteratur wirklich ins 18. Jahrhundert legen oder war das ein Versprecher und Du meintest das 19. Jahrhundert? E.T.A. Hoffmann & Co. kamen doch eigentlich alle erst so ab 1810 zum Zuge.

Ich finde interessant, dass Condemned Dir zu weit ging. Für mich ist Teil 1 nach wie vor das Spiel, dass „Gewalt“ mal konsequent und erwachsen durch erzählt. Und das, obwohl einen die Level nicht mit Gegnern überschütten. Es geht eben genau darum, dass man sich bis zum Schluss unwohl bei dem fühlt, was man tut. Nix Abstumpfung. Daher ja auch das konsequent schwarze Ende. Dafür zolle ich Monolith immer noch großen Respekt.

Ansonsten fand ich Eikes Gedanken gut, dass Grusel dann oft gut funktioniert, wenn er Teil einer größeren Geschichte ist, in der ich dem Genre nach nicht unbedingt mit ihm rechne. Mir fallen da auch einige Sidequests in Rollenspielen ein, das viel zitierte Ocean View Hotel in Vampire Masquerade Bloodlines an erster Stelle. Es hat auch seinen Grund, wieso eigentlich nie das „Cradle“-Level aus Thief 3 in solchen Aufzählungen fehlt. Man rechnet einfach nicht damit, in Thief plötzlich in so ein Setting versetzt zu werden. Mich haben zum Beispiel auch die Bunker- und Laborlevel in S.T.A.L.K.E.R. jedes Mal total fertig gemacht. Cryostasis ist für mich noch so ein Beispiel. Selbst Gone Home erzeugte mit seiner kleinen „Geistergeschichte“ bei mir ein wohliges Schauern.

Ansonsten muss ich sagen, dass bei mir Slender den Bogen überspannt. Das Spiel geht mir massiv an die Nerven. Ich bin für so was nicht geschnitzt. Penumbra war schon hart an der Grenze.

Und dann gibt es noch Sachen wie The Path. Oder Downfall und vor allem dessen Nachfolger The Cat Lady. Das sind dunkle, ihrem Stoff nach deprimierende Spiele. Die erzeugen bei mir Angst auf einem ganz anderen, sehr unbequemen Level. Kann ich nur alle paar Jahre spielen, solche Dinge. Daher gut. Kommt für mich kein Survival-Horror nicht ran.
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Heinz-Fiction
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Re: 4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Beitrag von Heinz-Fiction »

Was Grusel und Horror ausmacht, ist eigentlich gar nicht leicht zu beantworten. Musik kann durchaus ein wichtiges Mittel sein, allerdings kann ich mir auch ein Spiel komplett ohne Musik, nur mit Geräuschen sehr nervenaufreibend vorstellen. Wenn man in einem verfallenen Gebäude bei Totenstille hinter sich nur das Knarzen von Holzdielen vernimmt. Oder ein unnatürliches Atmen hinter einem, wie etwa bei Silent Hill PT. Ansonsten denke ich, dass die menschlichen Urängste eine enorme Rolle spielen. Mir reicht es schon, wenn ich von einem hell erleuchteten Raum in einen dunklen Wechseln muss. Vom schützenden Licht in die Finsternis, quasi. Ebenso schlimm empfinde ich unnatürliche Bewegungen, etwa wenn ein Gebilde aus Körperteilen sich zuckelnd auf mich zubewegt, nur um dann in vollkommener Stille zu verharren. Wuaaah. Wichtig ist auch, dass man als Spieler so gut wie hilflos ist. Wenn ich eine Knifte habe, mit der ich Scheusale problemlos vertreiben kann, verlieren die ihren Horror ziemlich schnell. Horror-Shooter empfinde ich demzufolge nur als leidlich gruselig. Bei The Evil Within hats mich nur am Anfang etwas gegruselt, nach dem Intro dann gar nicht mehr.

Meine schlimmste Horrorerfahrung hatte ich mit Amnesia. Ich bin ein ziemliches Weichei in diesem Spiel, deshalb konnte ich es nicht durchspielen. Genauer gesagt befand ich mich in einer Art verließ, das stockdunkel war. Der Schein der Öllampe reichte kaum ein paar Meter weit, sodass ich häufig in die Monster reingerannt bin, dazu noch diese abartige "Musik", wenn man entdeckt wurde. Das war zu viel für mich. Jumpscares funktionieren bei mir auch ziemlich gut, solange sie nicht zu Gewohnheit werden, wie etwa bei Dead Space.
Condemned 1 habe ich durchgespielt, das war gerade noch das Maß an Horror, das ich ertragen konnte. Nach der Spind-Szene in der Schule musste ich aber mal eine Pause einlegen.
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Buggsy Siegel
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Re: 4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Beitrag von Buggsy Siegel »

Sehr intressante diskussion. Ich spiele noch nicht solange horrorgames (ca seit 2 jahren). Das rührt daher dass ich damals quake 4 nicht ganz nüchtern durchspielte und dieses spiel wirklich jahrelang das genre horror für mich unantastbar machte (auch filme).
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StandAloneComplex
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Re: 4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Beitrag von StandAloneComplex »

mr archer hat geschrieben: Ansonsten fand ich Eikes Gedanken gut, dass Grusel dann oft gut funktioniert, wenn er Teil einer größeren Geschichte ist, in der ich dem Genre nach nicht unbedingt mit ihm rechne. Mir fallen da auch einige Sidequests in Rollenspielen ein, das viel zitierte Ocean View Hotel in Vampire Masquerade Bloodlines an erster Stelle. Es hat auch seinen Grund, wieso eigentlich nie das „Cradle“-Level aus Thief 3 in solchen Aufzählungen fehlt. Man rechnet einfach nicht damit, in Thief plötzlich in so ein Setting versetzt zu werden. Mich haben zum Beispiel auch die Bunker- und Laborlevel in S.T.A.L.K.E.R. jedes Mal total fertig gemacht. Cryostasis ist für mich noch so ein Beispiel. Selbst Gone Home erzeugte mit seiner kleinen „Geistergeschichte“ bei mir ein wohliges Schauern.
Besonders diesen Aspekt finde ich sehr interessant. Hatte auch meine unerwarteten Horrorerlebnisse mit Timeplitters, dem Ende von Uncharted oder sogar Tomb Raider (z.B. bei Teil 3 im Londoner Underground ein Hund, der auf der Treppe um die Ecke kommt, begleitet von einer kurzen Musikeinlage). Immer, wenn ich nicht damit rechne, sind diese Momente intensiver, als wenn ich ein komplettes Alone in the Dark durchspiele und mich irgendwann an den Horror gewöhnt habe. Auch den Wechsel in The Last of Us zwischen Horrorpassagen mit Infizierten und menschlichen Gegnern zum "Erholen" fand ich sehr gelungen.

Ich muss dazu sagen, dass ich bei Spielen sehr schreckhaft bin, wohingegen mir der Horror in Filmen überhaupt nichts ausmacht. Kann es nicht genau erklären, aber ich denke, es liegt an dem "direkteren Erleben" beim Medium Videospiele.
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Steppenwaelder
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Re: 4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Beitrag von Steppenwaelder »

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Imperator Palpatine
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Re: 4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Beitrag von Imperator Palpatine »

mr archer hat geschrieben:Danke, schöner Talk. Ich hätts gut gefunden, wenn Micha nach fünf Minuten Schweigen und Gucken erstmal Blut gespuckt hätte :biggrin:

Eine kleine Besserwisserei Richtung Jörg: würdest Du den Beginn der Schauerliteratur wirklich ins 18. Jahrhundert legen oder war das ein Versprecher und Du meintest das 19. Jahrhundert? E.T.A. Hoffmann & Co. kamen doch eigentlich alle erst so ab 1810 zum Zuge.

Ich finde interessant, dass Condemned Dir zu weit ging. Für mich ist Teil 1 nach wie vor das Spiel, dass „Gewalt“ mal konsequent und erwachsen durch erzählt. Und das, obwohl einen die Level nicht mit Gegnern überschütten. Es geht eben genau darum, dass man sich bis zum Schluss unwohl bei dem fühlt, was man tut. Nix Abstumpfung. Daher ja auch das konsequent schwarze Ende. Dafür zolle ich Monolith immer noch großen Respekt.

Ansonsten fand ich Eikes Gedanken gut, dass Grusel dann oft gut funktioniert, wenn er Teil einer größeren Geschichte ist, in der ich dem Genre nach nicht unbedingt mit ihm rechne. Mir fallen da auch einige Sidequests in Rollenspielen ein, das viel zitierte Ocean View Hotel in Vampire Masquerade Bloodlines an erster Stelle. Es hat auch seinen Grund, wieso eigentlich nie das „Cradle“-Level aus Thief 3 in solchen Aufzählungen fehlt. Man rechnet einfach nicht damit, in Thief plötzlich in so ein Setting versetzt zu werden. Mich haben zum Beispiel auch die Bunker- und Laborlevel in S.T.A.L.K.E.R. jedes Mal total fertig gemacht. Cryostasis ist für mich noch so ein Beispiel. Selbst Gone Home erzeugte mit seiner kleinen „Geistergeschichte“ bei mir ein wohliges Schauern.

Ansonsten muss ich sagen, dass bei mir Slender den Bogen überspannt. Das Spiel geht mir massiv an die Nerven. Ich bin für so was nicht geschnitzt. Penumbra war schon hart an der Grenze.

Und dann gibt es noch Sachen wie The Path. Oder Downfall und vor allem dessen Nachfolger The Cat Lady. Das sind dunkle, ihrem Stoff nach deprimierende Spiele. Die erzeugen bei mir Angst auf einem ganz anderen, sehr unbequemen Level. Kann ich nur alle paar Jahre spielen, solche Dinge. Daher gut. Kommt für mich kein Survival-Horror nicht ran.
Ich vermute Jörg bezieht sich hier auf den Schauerroman bzw. die Gothic Novel bekannt durch Autoren wie Horace Walpole und Ann Radcliffe gleichwohl das 19. Jahrhundert insbesondere die Viktorianische Epoche einen Schwerpunkt der Schauer/Gruselliteratur darstellt.

Stalker Undergrund Passagen waren ein jedesmal nervenaufreibend demgegenüber hatte Amnesia bei mir ab dem Zeitpunkt des unsichtbaren Monster den gegenteiligen Effekt. Das Geräusch der knirschenden Zähne und die teils nervende Steuerung beim öffnen von Türen führten bei mir zu Frust aber nicht zu Grusel.

Und auch ein bewaffneter Protagonist kann einen von Schrecken erfüllt zurück lassen, insbesondere wenn deutlich wird das Waffen gegen die eigentliche Gefahr nicht helfen.
In Fear 1 gab es diesbezüglich etliche Momente bei denen z.B Alma unnatürlich auf allen vieren überraschend durch einen Lüftungsschaft auf mich zugerannt kam und in jenem Moment ging das Licht aus.... Ich habe mit verzerrtem Gesicht ein ganzes Magazin in die Dunkelheit gefeuert.......

Der grösste Horror und Schrecken funktioniert für mich dann wenn er der eigenen Phantasie überlassen wird was bei dem Medium Spiele naturgemäss etwas schwieriger ist.

Ich entsinne mich beim Film Signs in dieser Hinsicht an eine Szene die mich weitaus mehr gefesselt hat als das allseits bekannte Brasilianische Geburtstagspartyvideo.
Mel Gibson verbarrikadiert die Fenster - zu jenem Zeitpunkt weiss die Familie dass die Bedrohung von Aliens herrührt - er blickt aus dem Fenster aber der Zuschauer sieht nicht was er erblickt. Nur dass er langsam vom Fenster zurücktritt, den Blick starr nach draussen gerichtet.
Gleichwohl der Film für mich in weiten Teilen nicht in die Kategorie Grusel oder Horror fällt empfand ich diese Szene am beängstigsten.

Denn meine Phantasie war wilder als alles was man mir hätte zeigen können....
Zuletzt geändert von Imperator Palpatine am 28.01.2015 14:55, insgesamt 2-mal geändert.
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mr archer
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Re: 4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Beitrag von mr archer »

Imperator Palpatine hat geschrieben:
Ich vermute Jörg bezieht sich hier auf den Schauerroman bzw. doe Gothic Novel bekannt durch Autoren wie Horace Walpole und Ann Radcliffe gleichwohl das 19. Jahrhundert insbesondere die Viktorianische Epoche einen Schwerpunkt der Schauer/Gruselliteratur darstellt.
Tausend Dank! Wieder was gelernt, ich hatte die Ursprünge der Gothic Novel immer im 19. Jahrhundert verortet. Ja, die Briten waren damals kulturell wirklich weit voraus.

Zu F.E.A.R. 1 und Alma muss man wohl nur "Leiter" sagen.
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VonBraun
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Re: 4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Beitrag von VonBraun »

Zum Thema Musik in Horrorspielen.
Ich hab vor einigen Monaten zum ersten mal die Resident Evil Directors Cut - Dualshock Edition durchgespielt.
Und heilige Mutter Gottes, auf welchen Drogen war Capcom als sie den neuen Soundtrack komponiert haben.

http://www.pixelitis.net/features/looki ... ident-evil

Hier kann man sich einige Beispiele anhören.
Jeder Spieler der mit der Dual Shock Version zum ersten mal Resident Evikl gespielt hat tut mir wirklich leid.
Mansion Basement gehört wohl zu den größten Verbrechen in der Videospiel Geschichte.

@Archer
Oja Fear war nicht nur einer der besten Shooter, sondern hatte auch einiges fiese Momente auf Lager.
Ich erinner mich heute noch daran wie ich die Leiter runtersteige und mir ne Kippe anzünden will und mir das Ding vor Schreck samt Feuerzeug aus der Hand fliegt als sich die Kamera beim Abstieg wieder nach oben bewegt und...
Zuletzt geändert von VonBraun am 28.01.2015 14:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Beitrag von Imperator Palpatine »

mr archer hat geschrieben:
Imperator Palpatine hat geschrieben:
Ich vermute Jörg bezieht sich hier auf den Schauerroman bzw. doe Gothic Novel bekannt durch Autoren wie Horace Walpole und Ann Radcliffe gleichwohl das 19. Jahrhundert insbesondere die Viktorianische Epoche einen Schwerpunkt der Schauer/Gruselliteratur darstellt.
Tausend Dank! Wieder was gelernt, ich hatte die Ursprünge der Gothic Novel immer im 19. Jahrhundert verortet. Ja, die Briten waren damals kulturell wirklich weit voraus.

Zu F.E.A.R. 1 und Alma muss man wohl nur "Leiter" sagen.
Grossbritannien insbesondere im Herbst und Winter des 18. Jahrhunderts hat einem wahrscheinlich nur zwei Möglichkeiten gelassen: Auf in die Kolonien oder die Stimmung mit der Feder in Worte fassen...

Oh Gott die Leiter, ja danach brauchte ich ein neues Pavianherz.....
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mr archer
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Re: 4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Beitrag von mr archer »

Imperator Palpatine hat geschrieben:
Oh Gott die Leiter, ja danach brauchte ich ein neues Pavianherz.....
Das krasse an der Szene ist ja, dass mein bei einem Replay sogar noch mehr Schiss hat, weil man weiß, was gleich passiert. Geht jedenfalls mir so. Ist wie beim Weihnachtsmann. Bis zur Enttarnung wird der Terror von Jahr zu Jahr schlimmer.
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Imperator Palpatine
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Re: 4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Beitrag von Imperator Palpatine »

VonBraun hat geschrieben:Zum Thema Musik in Horrorspielen.
Ich hab vor einigen Monaten zum ersten mal die Resident Evil Directors Cut - Dualshock Edition durchgespielt.
Und heilige Mutter Gottes, auf welchen Drogen war Capcom als sie den neuen Soundtrack komponiert haben.

http://www.pixelitis.net/features/looki ... ident-evil

Hier kann man sich einige Beispiele anhören.
Jeder Spieler der mit der Dual Shock Version zum ersten mal Resident Evikl gespielt hat tut mir wirklich leid.
Mansion Basement gehört wohl zu den größten Verbrechen in der Videospiel Geschichte.

@Archer
Oja Fear war nicht nur einer der besten Shooter, sondern hatte auch einiges fiese Momente auf Lager.
Ich erinner mich heute noch daran wie ich die Leiter runtersteige und mir ne Kippe anzünden will und mir das Ding vor Schreck samt Feuerzeug aus der Hand fliegt als sich die Kamera beim Abstieg wieder nach oben bewegt und...
Oh mit der entsprechenden Musik kann man so einiges erreichen, sowohl im guten wie im bösen....

https://www.youtube.com/watch?v=2T5_0AGdFic

@ Mr Archer

Insbesondere wenn die Erinnerung nicht mehr zu 100 % stimmt. " Oh Gott hier war es , ich weiss es. Ja, ja verdammt jetzt gleich, jetzt, jetzt, jeden Moment....mhm doch nicht ...war wohl etwas spä....ARRRGHHHH ".....
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mr archer
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Re: 4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel&Horror

Beitrag von mr archer »

Imperator Palpatine hat geschrieben:
Oh mit der entsprechenden Musik kann man so einiges erreichen, sowohl im guten wie im bösen....

https://www.youtube.com/watch?v=2T5_0AGdFic
Wow. Das war ... großartig!
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