Murasaki Baby - Test

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4P|BOT2
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Murasaki Baby - Test

Beitrag von 4P|BOT2 » 24.09.2014 14:30

...

Hier geht es zum gesamten Bericht: Murasaki Baby - Test

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casanoffi
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Re: Murasaki Baby - Test

Beitrag von casanoffi » 24.09.2014 15:25

Oh mein Gott, wo ist mein Vita, WO IST MEINE VITA !!?!!?!!!!?!
Muss das Teil sofort spielen......

Scheiß auf die Bugs, die hakelige Touchscreensteuerung und dass es zu kurz ist.
Dann lass ich mir eben viel Zeit damit :D
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Firon
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Re: Murasaki Baby - Test

Beitrag von Firon » 24.09.2014 16:26

Länger als 3h zu brauchen ist wohl trotzdem schwierig ;)

Aber hübsches kleines Spielchen. Fand die Steuerung jetzt gar nicht so schlimm und's irgendwie sogar stimmig, dass wirklich alles über den Touchscreen lief und keine Ausnahmen gemacht wurden (obwohl ich eigentlich nicht so auf Touchscreens stehe). Bei dem niedrigen Anspruch des Spiels, wars jetzt eigentlich kein echtes Problem.

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Newo
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Re: Murasaki Baby - Test

Beitrag von Newo » 24.09.2014 17:16

Naja, gab doch die eine oder andere knifflige Stelle, spätestens wenn man 3 verschiedene Aktionen durchführen musste, wurds bei mir teilweise zu trial and error.
Wertung geht jedoch in Ordnung. Nette Ideen, aber Widerspielwert gleich 0 :/
Bild

positive Flohmarkt-Bewertung: S. 400, 401, 404 (2x), 457, 514.

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Sevulon
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Re: Murasaki Baby - Test

Beitrag von Sevulon » 24.09.2014 23:54

casanoffi hat geschrieben:Scheiß auf die Bugs, die hakelige Touchscreensteuerung und dass es zu kurz ist.
Dann lass ich mir eben viel Zeit damit :D
Den letzten "Konter" liest man oft, aber ich kapier ihn einfach nicht. Wie sieht das in der Praxis aus?
"Ich lass mir Zeit mit dem Spiel und zock jeden Tag nur maximal 10 Minuten, damit ich besonders lang etwas davon habe, obwohl ich eigentlich voll Bock drauf hätte das Game an einem Stück durchzuzocken", oder wie?
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PickleRick
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Re: Murasaki Baby - Test

Beitrag von PickleRick » 25.09.2014 09:00

Trotz Stereo-Klang scheinen leise Flüsterstimmen und das unheimliche Rauschen aus allen Ecken des Raumes in meine Ohren zu kriechen.
Das möchte ich mal als Aufhänger für eine Diskussion nutzen. Ich weiß nicht genau, ob der Redakteur hier meinte, dass der Sound nur in Stereo abgemischt ist oder dass die Kopfhörer nur zwei Boxen besitzen, aber ich möchte auf letzteres eingehen.

Es gibt da eine Frage, die mich seit längerem beschäftigt und das ist die Frage nach dem Sinn oder Unsinn von mehreren Lautsprechern in Kopfhörern. Man liest gerne von "echtem" Surroundsound und dann von 5-9 Boxen pro Ohrhörer und ich frage mich immer, was das bringen soll.

Die Ohren funktionieren größtenteils wie die Augen nur Stereo. Wir haben zwei Trommelfelle, zwei Ohren etc. Die räumliche Wirkung kommt größtenteils nur, wie beim Sehen auch, durch zeitliche Unterschiede zustande.

Es gibt kleinere Effekte, die auch der Einfallswinkel des Geräusches etc. hat, aber ich persönlich halte das Gerede über "echten" Surroundsound für Voodoo und Geldmacherei und der Trick steckt im Mix, den ein entsprechendes Gerät erzeugt.

Die mit teuersten Gamerkopfhörer - meiner Meinung nach auch mit die besten - sind technisch auch nur Stereokopfhörer (Astro A40 und A50) und man vermisst dort, dank gutem MixAmp, aber nichts.

Wie ist eure Meinung dazu oder kennt sich sogar vielleicht jemand aus und kann das eine oder andere bestätigen oder widerlegen?
...but you do as you wish.

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casanoffi
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Re: Murasaki Baby - Test

Beitrag von casanoffi » 25.09.2014 09:23

Sevulon hat geschrieben:
casanoffi hat geschrieben:Dann lass ich mir eben viel Zeit damit :D
Den letzten "Konter" liest man oft, aber ich kapier ihn einfach nicht. Wie sieht das in der Praxis aus?
"Ich lass mir Zeit mit dem Spiel und zock jeden Tag nur maximal 10 Minuten, damit ich besonders lang etwas davon habe, obwohl ich eigentlich voll Bock drauf hätte das Game an einem Stück durchzuzocken", oder wie?
Nein, damit meine ich keine 10-Minuten-pro-Tag-Strategie, um es künstlich in die Länge zu ziehen.
Ich spiele sowas auch mal am Stück durch.

Aber eben langsam - damit meine ich, dass ich mir genüßlich jedes Detail reinziehe, ohne zu hetzen. Probiere hier und da viel aus, auch wenn die Lösung eines Rätsels evt. bereits sehr offensichtlich ist.
Ganz nach dem Motto der Weg ist das Ziel.
Damit kann man seine Spielzeit schonmal auf positive Art und Weise ordentlich strecken.

Ähnlich wie damals mit Limbo. Das war auch sehr kurz, aber die Detailverliebtheit hatte mich in ihren Bann gezogen. Selbst wenn es nur ein kleines Spinnchen im Hintergrund ist, das daherkrabbelt oder sich wiegende Äste im Wind.

Eben ein gemütlicher Spaziergang anstatt der Joggingtour durch den Park :D


Bear Knuckle hat geschrieben:
Trotz Stereo-Klang scheinen leise Flüsterstimmen und das unheimliche Rauschen aus allen Ecken des Raumes in meine Ohren zu kriechen.
Das möchte ich mal als Aufhänger für eine Diskussion nutzen. Ich weiß nicht genau, ob der Redakteur hier meinte, dass der Sound nur in Stereo abgemischt ist oder dass die Kopfhörer nur zwei Boxen besitzen, aber ich möchte auf letzteres eingehen.

Es gibt da eine Frage, die mich seit längerem beschäftigt und das ist die Frage nach dem Sinn oder Unsinn von mehreren Lautsprechern in Kopfhörern. Man liest gerne von "echtem" Surroundsound und dann von 5-9 Boxen pro Ohrhörer und ich frage mich immer, was das bringen soll.

Die Ohren funktionieren größtenteils wie die Augen nur Stereo. Wir haben zwei Trommelfelle, zwei Ohren etc. Die räumliche Wirkung kommt größtenteils nur, wie beim Sehen auch, durch zeitliche Unterschiede zustande.

Es gibt kleinere Effekte, die auch der Einfallswinkel des Geräusches etc. hat, aber ich persönlich halte das Gerede über "echten" Surroundsound für Voodoo und Geldmacherei und der Trick steckt im Mix, den ein entsprechendes Gerät erzeugt.

Die mit teuersten Gamerkopfhörer - meiner Meinung nach auch mit die besten - sind technisch auch nur Stereokopfhörer (Astro A40 und A50) und man vermisst dort, dank gutem MixAmp, aber nichts.

Wie ist eure Meinung dazu oder kennt sich sogar vielleicht jemand aus und kann das eine oder andere bestätigen oder widerlegen?
Ich zähle mich selbst zur audiophilen Sorte, von daher greife ich das Thema gerne auf :)

Du hast vollkommen Recht, räumliche Wirkung kommt größtenteils durch zeitliche Unterschiede zustande. Und diese Unterschiede entstehen eben durch die Entfernung der Objekte, die die Schallwellen zum Gehör reflektieren.
Nun, bei klassischem Stereo-Sound (über Kopfhörer) kann man durch eine ideale Abmischung einen fantastischen räumlichen Klang erzeugen, ohne auf Surround-Quellen zurückgreifen zu müssen.


Ich halte diese überteuerten Surround-Kopfhörer für absoluten Humbug, weil die einzelnen Lautsprecher so nahe am Ohr liegen, dass der räumliche Klang nur durch eine sehr gute Abmischung erzeugt werden kann - und dafür braucht man diese Kopfhörer definitiv nicht...
Evtl. kann durch digitale Nachbearbeitung ein räumlicher Klang simuliert werden, aber unterm Strich kommt es auf die Abmischung der Quelle an. Und wenn diese Quelle stimmt und man dazu gute Stereokopfhörer hat, kann man hier mit diesen ominösen Mehrfach-Lautsprecher-Kopfhörern kein besseres Ergebnis erzielen.

Und ich spreche da aus Erfahrung, weil ich mich schon seit langer Zeit mit dem Thema beschfätige...


Bei externen Boxen ist das natürich ein bisschen anders. Es macht schon einen himmelweiten Unterschied, nur zwei Lautsprecher vor einem stehen zu haben, selbst wenn diese Stereoabmischung perfekt ist, als wenn man 5 oder mehr Lautsprecher um einem herum postiert hat, die einem die Klänge aus verschiedenen Richtungen zukommen lassen. Genau diese unterschiedlichen Richtungen erzeugen die für das Gehör notwendigen zeitlichen Unterschiede der ankommenen Klänge und somit für die räumliche Wirkung.

Und eines ist klar, auch bei einer "echten" Surround-Anlage kann der räumliche Klang so richtig beschissen sein, wenn die Abmischung der Quelle mangelhaft gemacht wurde.....


Und um nochmal ein kleines Beispiel für guten räumlichen Klang selbst bei minderwertigen Stereokopfhörern zu nennen: ich bin davon überzeugt, dass jeder schonmal den Effekt genießen konnte, billige Kopf- oder Ohrhörer zu tragen und in gewissen Situationen etwas verwirrt durch die Gegend zu schauen, weil er Klänge vernahm, von denen er nicht wusste, woher diese kamen.

Ein Klopfen an der Tür, ein Knarzen aus der ZImmerecke, ein Windhauch oder Flüstern von irgendwoher.
Alles Ergebnisse einer guten Abmischung. Kommt nur leider leider viiiiiiiel zu selten vor, dass sich ein Audio-Verantwortlicher bei Spielen eine solche Mühe gibt...
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PickleRick
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Re: Murasaki Baby - Test

Beitrag von PickleRick » 25.09.2014 09:32

casanoffi hat geschrieben:Bei externen Boxen ist das natürich ein bisschen anders. Es macht schon einen himmelweiten Unterschied, nur zwei Lautsprecher vor einem stehen zu haben, selbst wenn diese Stereoabmischung perfekt ist, als wenn man 5 oder mehr Lautsprecher um einem herum postiert hat, die einem die Klänge aus verschiedenen Richtungen zukommen lassen. Genau diese unterschiedlichen Richtungen erzeugen die für das Gehör notwendigen zeitlichen Unterschiede der ankommenen Klänge und somit für die räumliche Wirkung.
Super, da habe ich ja gleich den richtigen erwischt! :-)

Klar, ich rede hier nur über Kopfhörer und bei Boxen ist das ein ganz anderes Thema. Persönliche bevorzuge ich sogar Stereokopfhörer mit gutem MixAmp zum Spielen, denn ich sage mir, dass bei gleichem Preis die Qualität der zwei Lautsprecher im Stereokopfhörer besser sein sollte, als die Qualität der 10-18 kleinen Quäker in den "echten" Surroundkopfhörern.

Ich möchte aber noch eine Erfahrung mit Dir teilen. Ich hatte mal eine Freundin, deren Schwager hat mit hochwertigen Audioanlagen gehandelt und mit hochwertig meine ich Verstärker und Boxen im fünf- bis sechsstelligen Bereich.

Und bei so einer 120.000€-Anlage, da ist Musik drin...

Der hatte ein großes Wohnzimmer und die beiden Boxen parallel nebeneinander an der schmalen Seite des Raumes aufgestellt. So würde ich das intuitiv nie machen, aber es war wirklich so, dass man die Klangquelle im ganzen Raum nicht orten konnte. Der Sound kam immer von überall. Das war wirklich unglaublich... und natürlich von der Auflösung und Dynamik her wie vom andern Stern... wie eben auch der Preis.

Der hat auch erzählt, dass ihn die Leute einfliegen, um sich von ihm die Boxen im Raum positionieren zu lassen (das war wohl sein großes Know-How) und er böte ihnen immer an, sie müssten weder Flug noch sonst was bezahlen, wenn sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden wären - ich betone noch mal, die lassen den nach Russland einfliegen und im Hotel schlafen, damit er ihre Boxen aufstellt! - und noch nie hätte jemand nicht bezahlt.

Das kann natürlich viele Gründe haben und diese Kreise funktionieren anders und ich will da auch gar nicht lange drüber lamentieren, aber die Anlagen, die der hatte, waren schon ziemlich genial!
Und um nochmal ein kleines Beispiel für guten räumlichen Klang selbst bei minderwertigen Stereokopfhörern zu nennen: ich bin davon überzeugt, dass jeder schonmal den Effekt genießen konnte, billige Kopf- oder Ohrhörer zu tragen und in gewissen Situationen etwas verwirrt durch die Gegend zu schauen, weil er Klänge vernahm, von denen er nicht wusste, woher diese kamen.
Genau!

Wenn man sich beim Zocken plötzlich umschaut oder die Kopfhörer abnimmt, weil man denkt, dieses Geräusch kam gerade von außen, dann ist der Sound gut gemacht. :-)
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Re: Murasaki Baby - Test

Beitrag von casanoffi » 25.09.2014 10:31

Bear Knuckle hat geschrieben:Ich möchte aber noch eine Erfahrung mit Dir teilen. Ich hatte mal eine Freundin, deren Schwager hat mit hochwertigen Audioanlagen gehandelt und mit hochwertig meine ich Verstärker und Boxen im fünf- bis sechsstelligen Bereich.

Und bei so einer 120.000€-Anlage, da ist Musik drin...

Der hatte ein großes Wohnzimmer und die beiden Boxen parallel nebeneinander an der schmalen Seite des Raumes aufgestellt. So würde ich das intuitiv nie machen, aber es war wirklich so, dass man die Klangquelle im ganzen Raum nicht orten konnte. Der Sound kam immer von überall. Das war wirklich unglaublich... und natürlich von der Auflösung und Dynamik her wie vom andern Stern... wie eben auch der Preis.

Der hat auch erzählt, dass ihn die Leute einfliegen, um sich von ihm die Boxen im Raum positionieren zu lassen (das war wohl sein großes Know-How) und er böte ihnen immer an, sie müssten weder Flug noch sonst was bezahlen, wenn sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden wären - ich betone noch mal, die lassen den nach Russland einfliegen und im Hotel schlafen, damit er ihre Boxen aufstellt! - und noch nie hätte jemand nicht bezahlt.

Das kann natürlich viele Gründe haben und diese Kreise funktionieren anders und ich will da auch gar nicht lange drüber lamentieren, aber die Anlagen, die der hatte, waren schon ziemlich genial!
Ja, diese ultimativen und superteuren Anlagen, die ihre außerirdisch gute Technik auf "nur" zwei Lautsprechern verteilen, die zudem noch aussehen wie überdimensionierte Grammophone, sind der absolute Hammer :lol:

Wenn ich so viel Kohle hätte, würde ich so einen Typen auch irgendwo auf der Welt einfliegen lassen, nur damit er mir zwei Lautsprecher aufstellt ^^

Als ich diese "Maschine", keine Ahnung, wie man sowas sonst nennen soll, zum ersten Mal sah, stand ich da und hab mich gefühlt wie ein Steinzeithöhlenbewohner :angst:
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crimsonidol
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Re: Murasaki Baby - Test

Beitrag von crimsonidol » 26.12.2014 11:17

Firon hat geschrieben:Länger als 3h zu brauchen ist wohl trotzdem schwierig ;)
Das ist aber definitiv möglich, aufgrund der ständigen "Speichern nicht möglich"-Fenster (die gerne auch mal aufploppen, wenn man schon zwei Finger nutzt) und nicht triggernder Events. ^^

Bin das Spiel gestern mal angegangen und muss sagen, dass es von der Aufmachung und der Idee her wirklich ein tolles Spiel ist, allerdings ist die technische Umsetzung ziemlich mies. Wenn man bedenkt, wie lange das Spiel schon angekündigt (gamescom 2013?) wurde und wie lang es ist, dann ist die technische Qualität schon sehr ernüchternd. Häufig genug das falsche "Objekt" erwischt (Baby statt Ballon) oder eben besagte "Speichern nicht möglich"-Fenster haben ziemlichen Frust aufgebaut. Fordernd war es zum Großteil nicht wirklich, lediglich die letzte Welt und dem kleinen Luftproblem war etwas schwieriger, da man dort im Vergleich zu sonst doch recht fix die Emotionen tauschen musste.

Ein bisschen was an Wiederspielwert hätte aber definitiv nicht geschadet. Jetzt habe ich etwa 2 Stunden gespielt und bin wirklich komplett durch. :\

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crewmate
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Re: Murasaki Baby - Test

Beitrag von crewmate » 26.12.2014 21:32

Der Mund gehört nicht auf die Stirn.
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Ferengi_Quark
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Re: Murasaki Baby - Test

Beitrag von Ferengi_Quark » 17.05.2015 09:08

Mir hat das Spiel für 3 Stunden Spielzeit gefallen. Und da man die eine Szene und Abstürze überstehen muss, kommt man doch auf 3 Stunden. Mein Testbericht gibt es bei den Stubenzockern

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