Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spiele "kommen von lautstarker Minderheit"
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Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spiele "kommen von lautstarker Minderheit"
Ubisoft hat in einem Gespräch mit Eurogamer.net die hohe Frequenz verteidigt, mit der Spiele der Assassin's-Creed-Reihe erscheinen. Beschwerden darüber seien lediglich von einer lautstarken Minderheit gekommen, habe der Producer von Assassin's Creed Rogue Karl von der Luhe erklärt. "Es gibt Hardcore-Fans von Assassin's Creed, die sich darüber freuen, zwei Spiele zu spielen; und es gibt natürlich v...
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Re: Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spie
Die Verkaufszahlen werden seine Äußerung leider bestätigen.
- Alter Sack
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Re: Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spie
Warum leider? Wenn die Leute ihren Spass damit haben ist doch alles OK.MrLetiso hat geschrieben:Die Verkaufszahlen werden seine Äußerung leider bestätigen.
Re: Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spie
Das ist an Ende eben das, worauf es diesen Firmen ankommt.
Aber dafür gibt es eben auch Wild, Valiant Hearts, Child of Light und vielleicht auch irgendwann mal Beyond Good & Evil 2 von Ubisoft.
Aber dafür gibt es eben auch Wild, Valiant Hearts, Child of Light und vielleicht auch irgendwann mal Beyond Good & Evil 2 von Ubisoft.
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Re: Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spie
Normalerweise würde ich das auch sagen. Nur seit Jahren geht die Spiele-Entwicklung dermaßen in stumpfes Recycling von IPs (nicht nur das - auch Schauplätze, Animationen, etc.) über, das es mich schon anwidert.Alter Sack hat geschrieben:Warum leider? Wenn die Leute ihren Spass damit haben ist doch alles OK.MrLetiso hat geschrieben:Die Verkaufszahlen werden seine Äußerung leider bestätigen.
Re: Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spie
Meine Fresse wie kann man sich über etwas aufregen, was einen garnicht interessiert? Und warum verteidigt sich Ubisoft denn noch? Wenn es sich verkauft ist es gut. Der den es stört der kauft es nicht. Fertig. Gamer sind solche Zicken.
Re: Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spie
Stimmt. Aber was soll die Aufregung? Gibt es etwa nur noch solche Spiele? Der Aufstieg der Indies, Crowdfunding und das Internet als ideale Vertriebsplattform für Jedermann haben meinen Blutdruck so derart entlastet, dass ich manchmal extrem starken Espresso trinken muss, um mich über manches noch aufregen zu könnenMrLetiso hat geschrieben:Nur seit Jahren geht die Spiele-Entwicklung dermaßen in stumpfes Recycling von IPs (nicht nur das - auch Schauplätze, Animationen, etc.) über, das es mich schon anwidert.
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Re: Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spie
Aber,aber! Die Grossen sind doch alle böse! Sündige Gewinnmaximierung( wie kann eine Firma nur,unglaublich), ausmelken von Franchises( wer ist eigentlich der Dumme,der Melker oder der Gemelkte?!)...Alter Sack hat geschrieben:Warum leider? Wenn die Leute ihren Spass damit haben ist doch alles OK.MrLetiso hat geschrieben:Die Verkaufszahlen werden seine Äußerung leider bestätigen.
Der Mann hat recht! Man sollte nicht immer aufs gängelnde Forenpack hören,die sowieso kein gutes Haar an nix lassen!Nachfolgende Texte werden mir recht geben!
Zudem,wer sagt eigentlich das ein Nachfolger eines Spiels nach 10 Jahren spitze wird?!
Zuletzt geändert von Zinssm am 18.08.2014 13:13, insgesamt 1-mal geändert.
Kickstarter?Niemals!!! 
Gendern!? Niemals
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Re: Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spie
Ich persönlich finde auch, das Ubi die Marke melkt wie Hölle! Und ob die Hardcorefans wirklich 2 Assassins Creed Teile parallel spielen wage ich zu bezweifeln. Ich selber habe mit Teil 2 aufgehört und misse bis jetzt keinen weiteren. Spielt man ein AC, kennt man sie alle. Nicht´s besonderes...
Re: Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spie
Wenn die Konsumenten von AC nicht genug bekommen können - Ubisoft bedient nur den Markt.
Solche Ausreden sollten sie sich trotzdem sparen!Die Spieler sollten während des Abenteuers einige Veränderungen in der Kulisse wahrnehmen - unter anderem, weil die Geschichte 20 Jahre früher spielt,...
Re: Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spie
o_ô ich habe mich doch gar nicht aufgeregt - nur auf eine Frage geantwortet.Kajetan hat geschrieben:Stimmt. Aber was soll die Aufregung? Gibt es etwa nur noch solche Spiele? Der Aufstieg der Indies, Crowdfunding und das Internet als ideale Vertriebsplattform für Jedermann haben meinen Blutdruck so derart entlastet, dass ich manchmal extrem starken Espresso trinken muss, um mich über manches noch aufregen zu können
Re: Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spie
Fand Teil 1 und 2 zwei ganz witzig. Hab auch bei nem Sale Brotherhood und Teil 3 mitgenommen...die liegen schon seit langer Zeit auf meiner Platte ohne das geringste Interesse sie zu Spielen. Ka wie viele Teile danach jetzt noch gekommen sind, mir als jemand der es nicht so genau verfolgt kommt es vor wie 20.
Wenn da jetzt alle X Jahre mal ein Spiel kommen würde, währe zumindest bei mir die Wahrscheinlichkeit größer das ich mal sage: "Ja schön, lang nix von dem Spiel gesehen möchte ich mal wieder Spielen".
Aber hey was soll mich juckt es nicht, sie können machen was sie wollen. Erinnert mich nur irgendwie an Activison und Guitar Hero. Mehr mehr mehr bis die Blase wegen Übersättigung Platzt.
Wenn da jetzt alle X Jahre mal ein Spiel kommen würde, währe zumindest bei mir die Wahrscheinlichkeit größer das ich mal sage: "Ja schön, lang nix von dem Spiel gesehen möchte ich mal wieder Spielen".
Aber hey was soll mich juckt es nicht, sie können machen was sie wollen. Erinnert mich nur irgendwie an Activison und Guitar Hero. Mehr mehr mehr bis die Blase wegen Übersättigung Platzt.
Re: Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spie
"ICH REGE MICH NICHT AUF!!!!" *brüll*MrLetiso hat geschrieben:o_ô ich habe mich doch gar nicht aufgeregt - nur auf eine Frage geantwortet.Kajetan hat geschrieben:Stimmt. Aber was soll die Aufregung? Gibt es etwa nur noch solche Spiele? Der Aufstieg der Indies, Crowdfunding und das Internet als ideale Vertriebsplattform für Jedermann haben meinen Blutdruck so derart entlastet, dass ich manchmal extrem starken Espresso trinken muss, um mich über manches noch aufregen zu können
Dann ist ja gut
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Re: Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spie
Eben.Kajetan hat geschrieben:Stimmt. Aber was soll die Aufregung? Gibt es etwa nur noch solche Spiele? Der Aufstieg der Indies, Crowdfunding und das Internet als ideale Vertriebsplattform für Jedermann haben meinen Blutdruck so derart entlastet, dass ich manchmal extrem starken Espresso trinken muss, um mich über manches noch aufregen zu könnenMrLetiso hat geschrieben:Nur seit Jahren geht die Spiele-Entwicklung dermaßen in stumpfes Recycling von IPs (nicht nur das - auch Schauplätze, Animationen, etc.) über, das es mich schon anwidert.
Also momentan gibts ein Spektrum an Spielen wie eigentlich noch nie in der Spielehistorie. Da sollte für jeden was dabei sein. Also das "stumpfe" Recycling von IPs ist ja durchaus vorhanden aber es gibt ausreichend Dinge zum Ausweichen.
@Mr. Letiiso:
Und mal ehrlich ... AC ist die Marke wo man genau weiß was man bekommt und wenn es sich dann immer noch so gut verkauft machen sie nicht so viel falsch. Seid Teil 1 wird über den Schwierigkeitsgrad, das Klettern, das Sammeln und die einfachen Quests gemosert so das es wohl jeder noch so unbelesene Spielernoob mittlerweile mitbekommen haben sollte. Aber ich denke das ist genau das was viele haben wollen und deshalb verkauft es sich so gut.
- Almalexian
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Re: Ubisoft: Beschwerden über zu viele Assassin's-Creed-Spie
Schade dabei ist halt dass solche Spiele-Semmeln es den Publishern und Entwicklern sehr einfach machen was neue Ideen und Kreativität anbelangt: Sie brauchen nicht viel davon. Ich würde behaupten dass in dem bisherigen Zeitraum auch gut nur ein Drittel des bisherigen AC-Kontingents hätte erscheinen können, dafür halt qualitativ besser mit ein paar mehr Änderungen als den Kleinschritten in denen sich solche Spielereihen bewegen. Die Zeit hätte man dann zum einen eben in die Qualität des Spiels stecken können, zum anderen wären in der Zeit neue Titel machbar gewesen die vllt. sogar gewisse Innovationen setzen.
Momentan sehe ich halt die eher professionelle Gamesbranche in einer Sackgasse sich immer wiederholender Erfolgsrezepte. Die Anzahl der immer wieder fortgeführten Reihen (Cod, AC, Sims, Battlefield, FiFa, so gut wie alle Nintendo-Klassiker, Simulatoren uswusf.) ist mittlerweile auf ein bedenkliches Maß angewachsen, selbst wenn es innerhalb einer Reihe oder durch einen neuen Titel Veränderungen gibt, sind diese meist schon so oder in ähnlicher Form bereits in anderen Titeln zu sehen gewesen. Zwischenzeitlich sorgen Phänomene wie die kleine SpaceSim-Wiederbelebung oder die Zombie-Survival-Welle für etwas frischen Wind, wobei zumindest die Intensität von letzterem diese Neuerungen sehr schnell auch wieder zu nem ausgelutschem Thema gemacht haben. Natürlich muss man dazu sagen dass die Anzahl der Titel mittlerweile schon sehr groß geworden ist und dementsprechend viele Ideen schon ausprobiert wurden, aber zum Teil der Indie-Bereich zeigt ja, dass wenn man von gewissen festgefahrenen Denkmustern loslässt, durchaus neue Spiele entstehen können. Nur Indie-Spieleentwickler können halt selten soviel auf die Beine stellen wie die großen Player, die dies aber (verkauft sich ja doch) gar nicht so unbedingt wollen.
Letztlich gilt hier wie fast überall: der große Teil begnügt sich mit einfachen Spielprinzipien (Ballern, Kompetition, Waffenporno) wie bei Battlefield und CoD, mag vllt. wie bei AC noch gerne etwas mehr Story oder mag es lieber ohne Kompetition und Ballern bei Simulationen wie Sims und Landwirtschaftssimulator. Der Rest entspricht halt (insofern hat er sogar Recht) einer lautstarken Minderheit die mit dem Gebahren der stillen Mehrheit nicht zufrieden sind, aber dennoch nicht so wesentlich Einfluss nehmen kann dass sich was ändert, insofern also alles beim alten bleibt und die Minderheit zusehen muss wie sie klarkommt. Tja, kann man blöd finden aber ist halt der Markt. Vielleicht wenn man der Mehrheit mal andere Spielprinzipien schmackhaft machen könnte, aber wer weiß.
Momentan sehe ich halt die eher professionelle Gamesbranche in einer Sackgasse sich immer wiederholender Erfolgsrezepte. Die Anzahl der immer wieder fortgeführten Reihen (Cod, AC, Sims, Battlefield, FiFa, so gut wie alle Nintendo-Klassiker, Simulatoren uswusf.) ist mittlerweile auf ein bedenkliches Maß angewachsen, selbst wenn es innerhalb einer Reihe oder durch einen neuen Titel Veränderungen gibt, sind diese meist schon so oder in ähnlicher Form bereits in anderen Titeln zu sehen gewesen. Zwischenzeitlich sorgen Phänomene wie die kleine SpaceSim-Wiederbelebung oder die Zombie-Survival-Welle für etwas frischen Wind, wobei zumindest die Intensität von letzterem diese Neuerungen sehr schnell auch wieder zu nem ausgelutschem Thema gemacht haben. Natürlich muss man dazu sagen dass die Anzahl der Titel mittlerweile schon sehr groß geworden ist und dementsprechend viele Ideen schon ausprobiert wurden, aber zum Teil der Indie-Bereich zeigt ja, dass wenn man von gewissen festgefahrenen Denkmustern loslässt, durchaus neue Spiele entstehen können. Nur Indie-Spieleentwickler können halt selten soviel auf die Beine stellen wie die großen Player, die dies aber (verkauft sich ja doch) gar nicht so unbedingt wollen.
Letztlich gilt hier wie fast überall: der große Teil begnügt sich mit einfachen Spielprinzipien (Ballern, Kompetition, Waffenporno) wie bei Battlefield und CoD, mag vllt. wie bei AC noch gerne etwas mehr Story oder mag es lieber ohne Kompetition und Ballern bei Simulationen wie Sims und Landwirtschaftssimulator. Der Rest entspricht halt (insofern hat er sogar Recht) einer lautstarken Minderheit die mit dem Gebahren der stillen Mehrheit nicht zufrieden sind, aber dennoch nicht so wesentlich Einfluss nehmen kann dass sich was ändert, insofern also alles beim alten bleibt und die Minderheit zusehen muss wie sie klarkommt. Tja, kann man blöd finden aber ist halt der Markt. Vielleicht wenn man der Mehrheit mal andere Spielprinzipien schmackhaft machen könnte, aber wer weiß.
