Deutscher eSport Bund: Urteil: Internet-Cafés sind Spielhall

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4P|Bot
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Deutscher eSport Bund: Urteil: Internet-Cafés sind Spielhall

Beitrag von 4P|Bot »

Der <A href="http://www.e-sb.de/" target=_blank>Deutsche eSport-Verband</A> (esb) wehrt sich derzeit gegen die juristische Gleichstellung von Spielhallen und Internet-Cafés, die das <A href="http://www.bundesverwaltungsgericht.de/ ... d09/2.html" target=_blank>Bundesverwaltungsgericht</A> in Leipzig in einem Verfahren am 9. März 2005 feststellte. Vor allem die damit verbundenen Hindernisse für die Austragung von eSport-Turnieren seien "dramatisch". Hier die Pressemitteilung des esb in voller Länge:<BR><BR>---<BR><BR><STRONG>LAN-Partys sind keine Spielhallen<BR></STRONG><BR>Berlin, 11.03.2005 - Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt die rechtliche Gleichstellung von Internetcafes mit Spielhallen ­ der Deutsche eSport-Bund (esb) fordert eine rasche Klarstellung durch den Gesetzgeber, um den eSport in Deutschland vom Damoklesschwert juristischer Risiken zu befreien.<BR><BR>Mit Urteil vom 09.03.05 hat das Bundesverwaltungsgericht ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlins bestätigt, wonach Internetcafes dann juristisch mit Spielhallen gleichzustellen sind, wenn in diesen Internetcafes Computer wesentlich für Spielzwecke genutzt werden. Somit müssen die Betreiber dieser Internetcafes unter Umständen beim Gewerbeamt eine Spielhallenerlaubnis beantragen. Ferner haben Jugendliche unter 18 Jahren zu solchen Internetcafes keinen Zutritt.<BR><BR>Dieses Urteil bedroht die eSport-Szene in Deutschland, weil in vielen Internetcafes regelmäßig eSport betrieben wird. Darüber hinaus ist völlig offen, inwieweit dieses Urteil auch auf Lan-Partys und eSport-Wettkämpfe anzuwenden ist. Damit wird die Entwicklung der eSport-Szene in Deutschland fundamental bedroht und die eSportler werden unübersehbaren sowie nicht gerechtfertigten Haftungsrisiken ausgesetzt.<BR><BR>Weder der Gesetzgeber noch das Bundesverwaltungsgericht scheinen sich der sehr dramatischen Auswirkungen der derzeitigen Rechtslage bewusst zu sein. Das höchstrichterliche Urteil beruht auf gesetzgeberischen Regelungen, die für den klassischen Geldspielautomaten durchaus sinnvoll waren, aber die gesamte Natur des eSports verkennen. Es ist dem Gesetzgeber kein Vorwurf zu machen, dass er das neue und explosionsartig gewachsene Phänomen eSport bei der Abfassung des Jugendschutzgesetzes nicht berücksichtigen konnte. Nunmehr sollten sich die zuständigen Stellen im Familienministerium jedoch schnellstmöglich darüber informieren, was eSport ist und insbesondere, welche wichtige kommunikative Funktion er für die Jugendlichen hat. Es sollte eine für den eSport angemessene Regelung in das Jugendschutzgesetz<BR>aufgenommen werden. Hierfür steht der esb in seiner Funktion als Repräsentant und Interessenvertreter der deutschen eSportler selbstverständlich als Ansprechpartner zur Verfügung.<BR><BR>Über eines sollte zudem möglichst schnell aufgeklärt werden: In Zeiten, in denen jeder mit seinem Handy Multiplayer-Spiele an jedem Ort spielen kann, macht die derzeitige Regelung des Jugendschutzgesetzes schlichtweg keinen Sinn mehr.<BR><BR><A href="http://www.e-sb.de/" target=_blank>Deutscher eSport-Bund</A><BR>Postfach 46 02 29<BR>12212 Berlin<BR>Tel.030.76 689434<BR><A href="mailto:info@es-b.de">info@es-b.de</A><BR><BR>---<BR><BR><br><br>Hier geht es zur News: <a href="http://www.4players.de/rendersite.php?L ... wsid=39674" target="_blank">Deutscher eSport Bund: Urteil: Internet-Cafés sind Spielhallen? </a>
johndoe-freename-59884
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ESB Honkenverein

Beitrag von johndoe-freename-59884 »

ich bin (mal wieder) geneigt zu sagen: \\\"typisch Deutschland\\\". Hauptsache mal wieder etwas verregelt. meine fresse. von daher muss ich dem \\\"esb\\\" recht geben: es ist zu vermuten, dass sich das zuständige Ministerium nicht wirklich mit eSport auseinandergesetzt hat.

Aber (!) was ist denn das für eine PM?
Es ist dem Gesetzgeber kein Vorwurf zu machen, dass er das neue und explosionsartig gewachsene Phänomen eSport bei der Abfassung des Jugendschutzgesetzes nicht berücksichtigen konnte.
ROFL! Das ist ja schön, dass der esb quasi Verständnis für den Gesetzgeber hat. Toll! Ich bin begeistert. Noch geiler ist aber die Forderung, der Gesetzgeber solle sich besser informieren, am besten natürlich beim esb. Gott, ist das peinlich. Natürlich kommt der Gesetzgeber zum esb und sagt brav \\\"Entschuldigung\\\" und nimmt alles zurück, was da beschlossen wurde. Nee ist klar. ... Sind das alles 6jährige in dem Verband?
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Black_Hand
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Beitrag von Black_Hand »

Schonmal daran gedacht, wenn du die regelrecht beledigst, und ihnen vorwirfst sie sind zu blöd um etwas zu entscheiden, dann denken die sicher net lange drüber nach ob se daran was ändern.
Dann kannste nämlich nur noch vors Bundesverfassungsgericht oder so und das ist schonmal etwas anstrengender als das ganze in nem Freundlichen ton zu regeln.


Auserdem sind die meisten Richter schon etwas \"Lebenserfahrener\" also sicher mal 50Jahre alt, da kann man ihnen net vorwerfen das sie sich nicht sonderlich gut in diesem Gebiet jungen auskennen.
Und von irgendwelchen Berichten die man darüber liest wird man auch nicht gerade viel schlauer, und kann schnell mal ein Fehlurteil stellen..
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JimNorton
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*mäh*

Beitrag von JimNorton »

Wie war das nochmal ?
\"Gestern standen wir vorm Abgrund, heute sind wir
einen Schritt weiter\"

Vielleicht erkenne ich die Zusammenhänge noch nicht
so wirklich aber kann mir mal einer etwas verraten.
Damals ging es bei dem Gesetzt darum Jugendliche
vor Schulden zu schützen. Und bei Geldspielautomaten
steht doch der Gedanke \"Geld\" zu gewinnen im
Vordergrund.

So, wie kann ich denn das nun auf Internetcafes übertragen?

Muß man dafür wie die Herren und Damen, zu reichlich
Alokohol greifen, oder mich anderweitig nach
Bewußtseinsvernebelden Stoffen umsehen ?
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Slamraptor
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Das dunkle Zeitalter Vol. II

Beitrag von Slamraptor »

Wir stehen noch ganz am Anfang der eSport Ära. Rechtliche Grundfragen und widersprüche mit bestehenden Gesetzen sind unausweichlich, weil es zuvor noch nichts vergleichbares gab. In 10 Jahren werden wir zurücklächeln die Fernseher einschalten und uns ein eSport Match anschauen ohne das es etwas besonderes ist. Andere Länder sind da schon sehr viel weiter. In mehreren Ländern ist der eSport schon offiziell als Sportart anerkannt und nicht als Spielautomat in die Volljährigkeit verdammt. Ich hoffe das der Gesetzgeber sich noch einmal \\\"ernsthaft\\\" mit dem Thema beschäftigt und das Voreilige und sehr weitreichende Urteil überdenkt. Dies sind immer noch die Geburtsstunden dieses Sportes und wir wollen ihn nicht schon jetzt in verruf bringen.

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Zu einem Post bei den Zeit Kommentaren:

Zu manchen Aussagen ohne Hintergrund und Rechtfertigung wie z.B. \\\"Ja, es ist sinnvoll. Das Spielen auf dem PC kann suchtig machen und sollten den Jugentlichem nicht erlaubt werden.\\\"

Also ist Öffentliches PC Spielen ab18 und rauchen ab 16 soso also darf ich mich schon mit 16 über Drogen hermachen könnte abhängig werden und sogar Sterben aber mein nicht tödliches hobby darf ich erst mit 18 praktizieren. Etwas fraglich wie ich finde.

Es ist harte Realität das bereits 10 jährige Kids auf der Strasse laufen mit ner Zigarette inner Hand da sollte man eher seine Energie darauf konzentrieren statt diesen Kids auch noch die Hobbys wegzunehmen. Dadurch wird es auch nicht besser werden.
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Irgendwie erinnern diese Zeiten für PC-Spieler an die Hexenverbrennungen im Mittelalter. Harter Vergleich aber treffend wie ich finde. Heute wird keiner mehr verbrannt dafür haben wir die Medien...
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-nin
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Beitrag von -nin »

Black_Hand




Beiträge: 119
Verfasst am: Mo März 14, 2005 1:46 pm
Titel:

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Schonmal daran gedacht, wenn du die regelrecht beledigst, und ihnen vorwirfst sie sind zu blöd um etwas zu entscheiden, dann denken die sicher net lange drüber nach ob se daran was ändern.
Dann kannste nämlich nur noch vors Bundesverfassungsgericht oder so und das ist schonmal etwas anstrengender als das ganze in nem Freundlichen ton zu regeln.


Auserdem sind die meisten Richter schon etwas \"Lebenserfahrener\" also sicher mal 50Jahre alt, da kann man ihnen net vorwerfen das sie sich nicht sonderlich gut in diesem Gebiet jungen auskennen.
Und von irgendwelchen Berichten die man darüber liest wird man auch nicht gerade viel schlauer, und kann schnell mal ein Fehlurteil stellen..
Das is jawohl der Hammer die Aussage:
Auserdem sind die meisten Richter schon etwas \"Lebenserfahrener\" also sicher mal 50Jahre alt, da kann man ihnen net vorwerfen das sie sich nicht sonderlich gut in diesem Gebiet jungen auskennen.
Hörmal, die werden dafür bezahlt, dass sie sich in sowas einarbeiten und ein entsprechendes Urteil fällen.

Zumal wir also Du, ich und all die anderen Steuerzahler für deren Gehalt aufkommen.

Ich würde einfach mal sagen, dass die eSports mit Glücksspielen vergleichen, weshalb man jetzt eine Spielhallenerlaubnis braucht.

Dass aus einem PC leider keine Münzen rausfallen und die das anscheinend nicht wissen lässt dahingehend vermuten, dass da ein Informationsdefizit vorliegt.

Ich habe mich natürlich nicht mit diesem Fall beschäftigt, aber als ich mich da eingelesen habe, dachte ich direkt über sowas nach.
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4P|Bodo
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Zwei getrennte Welten

Beitrag von 4P|Bodo »

Hi Leute,

ich denke, beide Seite reden hier aneinander vorbei. Beim Urteil des Bundesverwaltungsgerichts geht es doch allein darum, ob hier eine gewerbliche Nutzung seitens der Betreiber der Internet-Cafes vorliegt. Dass die Geld fürs Spielen verlangen, wird wohl niemand bezweifeln wollen. Natürlich ist das etwas völlig anderes als Zocken in einer Spielhölle mit Geldspielautomaten. Da es aber für Internet-Cafes keine eigene gesetzliche Regelung gibt und die Behörden keine Lücke wollen, muss man eben prüfen, ob man die bestehenden Gesetze für Spielhallen anwenden kann. Nichts anderes hat das Gericht letztlich gemacht. Ob in den Cafes dieses oder jenes gespielt wird und ob dort eSportler aktiv sind, interessierte die Richter da nur am Rande. Eine gerichtliche Bewertung der eSport-Szene ist also gar nicht erfolgt, weshalb es eigentlich keinen Grund zur Aufregung gibt.

Ich frage mich allerdings, warum die eSport-Szene nicht schon längst eigene Vereine gegründet hat. Denn dann stünde sie wie die existierenden Sportvereine unter dem Schutz des Vereinsrechts. Auch jedes Internet-Cafe ließe sich notfalls als nicht eingetragener Verein organisieren, der dann auch nicht genehmigungspflichtig wäre. Jeder der spielen möchte, muss dann eben erst Mitglied werden.

In diesem Sinne,
4P|Bodo
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JimNorton
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*wuff*

Beitrag von JimNorton »

Als ich vor 15 Jahren in Spanien in eine
\"Spielhalle\" ging hatte ich keine Probleme.
Dort gab es 2 Bereiche.
Der eine Bereich war für Kinder und Jugendliche
mit Spielen wie z.B. Streetfighter, und der andere
Bereich war halt für Erwachsene wo es um Geld ging.

Das ist eine Regelung, aber den Käse den die jetzt
hier abliefern stinkt doch zum Himmel.
Anstatt dann Internetcafes eine eigene
gesetzliche Regelung zu verpassen, wird einfach
eine adaptiert. Das kann doch auch nicht das wahre
sein, oder ?

Würde es bei den Spielen im Internetcafe um etwas
gehen auch wenn es nur Sachpreise wären,
könnte ich es ja teilweise nachvollziehen.

Imho ist dies eine schnell erwirktes Urteil, damit
man etaws in der Hand hat. Nutzen soll es erstmal
nichts aber hauptsache man hat es.
Freakstyles
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Beitrag von Freakstyles »

Zitat: \\\"Vielleicht erkenne ich die Zusammenhänge noch nicht so wirklich aber kann mir mal einer etwas verraten.
Damals ging es bei dem Gesetzt darum Jugendliche
vor Schulden zu schützen. Und bei Geldspielautomaten
steht doch der Gedanke \\\"Geld\\\" zu gewinnen im
Vordergrund.
So, wie kann ich denn das nun auf Internetcafes übertragen?
Muß man dafür wie die Herren und Damen, zu reichlich
Alokohol greifen, oder mich anderweitig nach
Bewußtseinsvernebelden Stoffen umsehen ?\\\"

Schon mal dran gedacht das man an Geldautomaten nicht immer nur gewinnt :) ?? Es geht einfach darum: Spielautomaten können süchtig machen und man kann dadurch ne menge Geld verlieren = Bei den Kiddies musste Dir vorstellen, die sitzen im I-Cafe, geben pro Stunde Geld fürs surfen aus und da könnte auch der Gedanke auftauchen \\\"Nur eine Runde CS noch, nur noch eine\\\" woraus dann schnell 10-20 werden.
Es wird wohl eher der Alkohol gewesen sein. Denn die anderen Stoffe werden Bewusstseinserweiternde Drogen genannt ;) !!!

Wie war das: \"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand. - Arthur Schoppenhauer\"
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JimNorton
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Beitrag von JimNorton »

@Freakstyles
Den mit \"Bewußtseinsvernebelnden\" haste net
verstanden oder? Wären es \"Bewußtseinserweiternde\"
Stoffe hätten die Herren und Damen nicht son Käse
fabriziert.

Es könnte süchtig machen ?
Wo ist denn der Unterschied, zwischen dem spielen
zuhause und dem spielen in einem Internetcafe ?
Sicher kann das spielen am Geldautomat süchtig machen,
da es aber um Geld geht, wurde doch das
Gesetz aufgestellt. Damit die Jugendlichen nicht
um das Geld der Eltern zocken können.


Wie war das nochmal ? ^__^
Wer sich in der Diskussion auf eine Autorität beruft,
gebraucht nicht den Verstand, sondern sein Gedächnis.
(Leonardo da Vinci, ital. Universalgenie, 1452-1519
Freakstyles
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Beitrag von Freakstyles »

Dat geb ich gerne zurück, haste meinen Beitrag überhaupt gelesen ?? Ich sagte doch: Dann muss et der Alkohol gewesen sein !!!!!

Der Unterschied zwischen zu Hause spielen und im I-Cafe ist einfach der das man zu Hause meist eine Flatrate hat oder einfach die Eltern die Kontrolle über die Internetkosten haben, wenn dat Kind aber in ein I-Cafe geht macht es mit seinem Taschengeld wat es will....garnich so schwer oder ?? Die werden schon noch nen halbwegs anständigen Weg finden das für alle gut zu regeln.

Abgesehn davon dat der Spruch dat blödeste is wat ich jemals gehört habe (aber woher will ein Künstler sowat auch wissen) ging der Spruch nicht an Dich, aber Danke für die Blumen !!
johndoe-freename-46627
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Beitrag von johndoe-freename-46627 »

Ich verstehe die Fixierung auf E\"sport\" wegen dieses Urteils nicht. Lan parties sind AFAIR nicht betroffen.

Es ist nun einmal so: Internet Cafes beiten Zugriff auf Material das z.T. nicht für Jugendliche zugänglich sein darf. Im eigenen Haushalt haben die Eltern die Aufgabe das zu überwachen, in einem Internetcafe aber der Betreiber. Man kann sagen, daß dieses Urteil zwingend aus der Rechtslage hervorging.

Auch sei den \"typisch D\" Chorknaben der Blick in andere Länder angeraten.
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JimNorton
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*blub*

Beitrag von JimNorton »

@Freakstyles
Ähm deine Argumentation kann ich jetzt nicht so ganz
nachvollziehen.
Sollte ein Kind nicht immer entscheiden können was
es mit seinem Geld machen kann ?
Es unterschreibt ja keinen Vertrag wo es sich
verpflichtet einen bestimmten Betrag im Monat
an das Internetcafe zu überweisen.


@Kellanved
Das man im Internetcafe an Materie gelangt an die
man vielleicht in jungen Jahren noch nicht sollte,
ok das kann passieren.
Wenn ich allerdings fähige Leute einstelle, die mir
einen ordentlichen Filter aufbaun, dann ist das
Problem vom Tisch.
Freakstyles
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Beitrag von Freakstyles »

Vielleicht reden die von Lan-Partys die in Internetcafes stattfinden, keine Ahnung wat die damit sagen wollten. Vielleicht bezieht sich das aber auch darauf, das LAN Partys auch Geld kosten um daran teilnehmen zu können, man weiß et nich ;)
Freakstyles
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Beitrag von Freakstyles »

@JimNorton: Nur in gewisser Weise, die Eltern sollten trotzdem noch wissen wofür die Kinder Ihr Geld ausgeben. Mal ein Beispiel: Du hast ein Kind und das gibt sein Taschengeld täglich in ner Spielhalle aus (wenns erlaubt wäre), wär das für Dich dann ok? Vermutlich nicht. Genauso sieht es auch mit den Internetcafes aus, würdest Du wollen das Dein Kind sein ganzes Taschengeld fürs I-Cafe ausgibt, damit es täglich CS zocken kann?