Xbox One: Microsoft erläutert Kontobindung, Weiterverkauf und Verleih von Spielen
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Nobilis 1984
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Kommentar
also kann man als publisher auf die sperre verzichten oder sie einführen. naja das risiko das das spiel dann keienr kauft sit enorm.
Re: Kommentar
Die Sperre bleibt dort, ein Publisher kann sich dafür entscheiden das Spiele GARKEINEN Gebrauchtmarkt erhalten.Erhabener hat geschrieben:also kann man als publisher auf die sperre verzichten oder sie einführen. naja das risiko das das spiel dann keienr kauft sit enorm.
Re: Xbox One: Microsoft erläutert Kontobindung, Weiterverka
Ja, Lizenzgebühren, um an dem Programm teilnehmen zu können. Einmalig oder Regelmäßig. So oder so... Gebühren. Die ja angeblich nicht erhoben werden. Daher meine Verwirrung.Pennywise hat geschrieben:Die Händler werden wohl sicherlich eine Lizenz kaufen müssen um "teilnehmender Händler" zu werden.Nanimonai hat geschrieben:"eure Spiele bei teilnehmenden (sprich: zertifizierten) Händlern zu tauschen bzw. in Zahlung zu geben"
und
"Microsoft erhebe keine grundsätzliche Gebühr bei Händlern,"
Habe ich hier Verständnisprobleme oder beißen sich diese Formulierungen nicht irgendwie?
Was ist denn ein "teilnehmender Händler" im Klartext? Woran nimmt dieser Händler denn teil? Vermutlich doch an einem von Microsoft ins Leben gerufenem Distributionsprogramm, an dem MS Geld verdienen wird, oder nicht?
Wenn es kein monetäres Geschäft wäre, könnte MS es ja auch einfach allen Händlern gestatten und nicht nur "teilnehmenden".
Und heißt das nicht eigentlich, dass sehr wohl eine Gebühr für Händler anfällt?
Vielleicht verstehe ich das auch alles falsch und es kann mir jemand genauer erklären, was damit wohl gemeint sein wird...
Pro Spiel werden sie wohl nicht mehr Kassieren, sondern per Lizenzgebühren oder dergleichen.
Wird Interessant wie kleinere Ketten darauf reagieren werden.
MS möchte die Kontrolle über den Gebrauchtmarkt haben, ein Privatverkauf wird nicht mehr möglich sein. Und die teilnehmenden Händler müssen sich vertraglich knebeln lassen.
Prinzipiell finde ich das nicht schlimm, wenn Gamestop und Co. darunter zu leiden haben und ich persönlich verkaufe meine Spiele auch eh nicht (für die paar Kröten ist es mir immer zu aufwendig, meine Spiele bei ebay reinzustellen und dann noch damit zur Post zu laufen), aber mir kommt diese "Klarstellung" von MS doch ziemlich wenig klar und deutlich vor.
Es wirf insgesamt ein paar weitere Fragen auf, wie:
Warum muss die X1 mit Kinect verbunden sein um zu funktionieren, wenn man die Kinectfunktionen auch selbst ausstellen kann?
Wer zählt zu den "Familienmitgliedern" und wie wird das überprüft? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einfach 10 Freunde angeben kann, die dann komplett kostenlos auf alles zugreifen können, was sich einer kauft.
Wie wird überprüft, dass jedes Spiel nur einmal verkauft/verliehen/verschenkt werden kann? Sind das digitale, eindeutige Lizenzen und wenn ja, was geschieht dann mit von "teilnehmenden Händlern" gekauften Spielen? Können diese dann nicht an einen Freund weiterverliehen werden, weil sie ja bereits einmal verkauft worden sind? Oder gibt es dann einen neuen, eindeutigen Code und das gekaufte Gebrauchtspiel vom Händler wird wie ein Neuspiel behandelt?
Mir sind von Microsofts Seite da viel zu viele Kleinigkeiten und Details, die man als Spieler beachten muss. Ein so schwammiges System kann nie von Vorteil für den Kunden sein.
Re: Xbox One: Microsoft erläutert Kontobindung, Weiterverka
Steam ist aber kein echter Vergleich.TaLLa hat geschrieben:
Muss nichtmal sein, es gibt kaum Händler bei denen man Gebrauchtspiele kaufen kann. Die großen Ketten nicht, vielleicht Gamestop aber ansonsten wird das DRM sich ziemlich durchsetzen, weil das angenehme Weiterverkaufen über ebay einfach im Arsch ist. Heißt: Es wird sogar wenn irgendwo möglich viel weniger genutzt werden als vorher. Das soll vorallem heißen, dass die Händler nicht mitmachen müssen und auf den Gebrauchtmarkt komplett scheißen.
Naja es wird auch riesig drauf ankommen wie sich die Neupreise halten. Wenn es so ist wie aktuell, dass Spiele nach kurzer Zeit runterdumpen ists nun kackegal ob man die 20€ bei ebay oder direkt neu lässt. Heutzutage ist der Gebrauchtmarkt nur sinnvoll für den Verkäufer, der Käufer ist eigentlich der Depp für selben Preis das gebrauchte zu kaufen. Das soll den ganzen Mist nicht verteidigen, allerdings find ich persönlich, dass man mit sowas rechnen musste und damit auch leben könnte je nachdem wie sich der Markt entwickelt. Als PCler Gang und Gebe und da meckert auch keiner mehr obwohl es die schlimmere Unart ist, da man dort sich Clients braucht für jeden Publisher der sich von Steam emanzipieren wollte.
Zum einen gibt es auf der Xbox One sicherlich keine Preise wie bei Steam und zum anderen ist die Plattform Steam aufgrund der sinkenden Nachfrage des Retail Sektors eingeführt worden, was aber auf der Konsole einfach nicht gegeben ist.
Natürlich steigen auch die digitalen Verkäufer rasant an, aber Disc Fassungen haben eine weiterhin starke Bedeutung.
Weiter musst du für eine Digitale Plattform wie Steam halt keine "Gold" Gebühren wie bei der Xbox entrichten....
Und der PC wird in nächster Zeit nicht aussterben von daher werden die Steam Server die neue Xbox wohl um einiges länger überleben.
Wenn die Xbox Two oder dergleichen kommt und die Server abgeschaltet werden, dann hast du nen teuren Briefbeschwerer.
- Max Headroom
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Re: Xbox One: Microsoft erläutert Kontobindung, Weiterverka
@Xelyna:
Du sprichst mir aus der Seele
In meinem Freundeskreis sind es schon 2 Leute, die sich eine PS3 holen - teils gar aus Protest
- und sich mit Gebraucht-Exklusivspielen zudecken werden. Und ich ziehe bald mit 
Und falls die PS4 sich ebenfalls in die Reihe der Always-Rumfunkerei einreiht, wird auch bei mir die nächste Spielegeneration wieder ein Intel-Chip mit Cherry-Tastatur sein
@Topic:
Würde mich nicht wundern. Bestimmt schreiben sie in den AGBs drinne, dass NUR DER KÄUFER die Lizenz zum Nutzen besitzt. Dieses "einmal im Leben an eine Person verleihen dürfen" soll der Kunde gefälligst als wohlwollendes Entgegenkommen von Microsoft verstehen und endlich die Klappe halten. Das ist für sie die erwünschte Kundendfreundlichkeit im Multimedia-Zeitalter. Wir Kunden haben eben nichts besseres verdient. Schließlich sind die Interessen der Investoren (=Entwickler / Publisher) zu schützen ... vor den bösen bösen Gebrauchtspielern. Bin gespannt, wie sich die Sache hierzulande macht. Allzugroße Freunde dürfte angesichts der zumeist gepfefferten Preise der Spiele wohl kaum aufkommen. Bis ein Humblebundle mit Assassin's Creed 4, GTA 5 und Halo 5 kommt, werden wohl erst noch 30 Jahre vergehen müssen - bis kurz vor der Abschaltung der letzten Lizenzserver
Der Artikel bei Gametrailers wurde folgendermaßen redaktionell kommentiert:
Wo kämen wir bloß hin, wenn sämtliche Freunde die Kampagnen durchspielen könnten?! Das wäre das Ende der heutigen Softwareentwicklung !!111elfelfelf
Ach, wie schön war noch die gute alte Zeit mit den Modulen. Man konnte sie an soviele Freunden ausleihen, wie man wollte. Der Weiterverkauf war kein Problem. Und man konnte das Spiel auch dann problemlos spielen, wenn das Telefon dank der großen Schwester dauerblockiert wurde
Heute darf man auf die Knie fallen und den Publishern danken, wenn man die Güte bekommt, es einmal an einen Freund ausleihen zu dürfen.
Zumindest hat die ganze Blockerei auch etwas gutes: alle andere Freunde werden mit ihren Memorysticks die Wohnung stürmen, sich beim Besitzer der Lizenz einloggen und ihre Gamerscores hochpushen. Man kommt wieder physikalisch zusammen, anstatt sich immer nur virtuell per Headset zu beschimpfen. Endlich wieder Shitstorms von Gesicht zu Gesicht, ganz ohne Skype
Möge dies laut Microsoft für Amerikaner der feuchte Traum aller Spieler sein, ich gönne es ihnen. Währenddessen gucke ich mich einfach nach ein anderes Produkt um, danke der Mühe
Du sprichst mir aus der Seele
In meinem Freundeskreis sind es schon 2 Leute, die sich eine PS3 holen - teils gar aus Protest
Und falls die PS4 sich ebenfalls in die Reihe der Always-Rumfunkerei einreiht, wird auch bei mir die nächste Spielegeneration wieder ein Intel-Chip mit Cherry-Tastatur sein
@Topic:
Ich vermute hingegen eher das Schlimmste vom Schlimmsten: das erworbene Spiel darf nur ein einziges mal an eine Person aus der Freundesliste, welche seit mind. 30 Tagen drinne ist, verliehen werden.(.. ) und jedes Spiel könne nur ein einziges Mal verliehen/weitergegeben werden. (Wir vermuten Mal, gemeint ist da: an eine einzige Person.)
Würde mich nicht wundern. Bestimmt schreiben sie in den AGBs drinne, dass NUR DER KÄUFER die Lizenz zum Nutzen besitzt. Dieses "einmal im Leben an eine Person verleihen dürfen" soll der Kunde gefälligst als wohlwollendes Entgegenkommen von Microsoft verstehen und endlich die Klappe halten. Das ist für sie die erwünschte Kundendfreundlichkeit im Multimedia-Zeitalter. Wir Kunden haben eben nichts besseres verdient. Schließlich sind die Interessen der Investoren (=Entwickler / Publisher) zu schützen ... vor den bösen bösen Gebrauchtspielern. Bin gespannt, wie sich die Sache hierzulande macht. Allzugroße Freunde dürfte angesichts der zumeist gepfefferten Preise der Spiele wohl kaum aufkommen. Bis ein Humblebundle mit Assassin's Creed 4, GTA 5 und Halo 5 kommt, werden wohl erst noch 30 Jahre vergehen müssen - bis kurz vor der Abschaltung der letzten Lizenzserver
Der Artikel bei Gametrailers wurde folgendermaßen redaktionell kommentiert:
Der beste Freund bekommt den Zuschlag. Der nachfolgende geht leider leer ausThere won't be any fees associated, but it looks like you can only loan games to people that have been on your friends list for at least 30 days. Oh yeah, you can only give out each game once. Sounds like it pays to be someone's best friend.
Ach, wie schön war noch die gute alte Zeit mit den Modulen. Man konnte sie an soviele Freunden ausleihen, wie man wollte. Der Weiterverkauf war kein Problem. Und man konnte das Spiel auch dann problemlos spielen, wenn das Telefon dank der großen Schwester dauerblockiert wurde
Heute darf man auf die Knie fallen und den Publishern danken, wenn man die Güte bekommt, es einmal an einen Freund ausleihen zu dürfen.
Zumindest hat die ganze Blockerei auch etwas gutes: alle andere Freunde werden mit ihren Memorysticks die Wohnung stürmen, sich beim Besitzer der Lizenz einloggen und ihre Gamerscores hochpushen. Man kommt wieder physikalisch zusammen, anstatt sich immer nur virtuell per Headset zu beschimpfen. Endlich wieder Shitstorms von Gesicht zu Gesicht, ganz ohne Skype
Möge dies laut Microsoft für Amerikaner der feuchte Traum aller Spieler sein, ich gönne es ihnen. Währenddessen gucke ich mich einfach nach ein anderes Produkt um, danke der Mühe

-=Der Virus Der Gesellschaft=-
Re: Xbox One: Microsoft erläutert Kontobindung, Weiterverka
Spielen geht dann nicht mehr, aber ich kann mit meiner Gaming-Konsole noch immer Fernseh schauen, wenn ich möchte.With Xbox One you can game offline for up to 24 hours on your primary console, or one hour if you are logged on to a separate console accessing your library. Offline gaming is not possible after these prescribed times until you re-establish a connection, but you can still watch live TV and enjoy Blu-ray and DVD movies.
Das hört sich alles so verdammt lächerlich an, dass ich es gar nicht ernst nehmen kann
Re: Xbox One: Microsoft erläutert Kontobindung, Weiterverka
Ganz ehrlich - ich kann garnicht aufhören zu lachen - Wer sich jetzt noch diese Konsole kauft - dem ist nicht mehr zu helfen.
Es ist ja bald schlimmer wie Apple...
Es ist ja bald schlimmer wie Apple...
Steam | PSN | Nintendo Network ID | Xbox Live: Mirabai
Re: Xbox One: Microsoft erläutert Kontobindung, Weiterverka
Einen Sündenbock hatte die Industrie ja immer....Max Headroom hat geschrieben: Ach, wie schön war noch die gute alte Zeit mit den Modulen.
Erst waren es die Videotheken, dann die Raubkopierer und jetzt der Gebrauchtmarkt....
Der Unterschied zu damals, das sie jetzt ein System haben das all diese Faktoren mit einem Schlag zerstört.
Bei Neogaf wird auch gerade kräftig gesperrt, echt unheimlich wie viele Menschen von Microsoft dort rumlaufen und alles Positiv machen, sich aber netterweise immer wieder Verraten
Re: Xbox One: Microsoft erläutert Kontobindung, Weiterverka
Volle Zustimmung. PC Spiele kosten um einiges weniger dank den Key Stores, Steam Sales und Humble Bundles und außerdem ist Steam kein Zwang. Es liegt an dir, ob du Steamspiele kaufst oder nicht. Bei den Konsolen wirst du regelrecht gezwungen. Stell dir mal vor du kaufst ein Spiel und hast eben dein Geld dafür ausgegen und M$ muss es dir noch ERLAUBEN. EInfach nur dreist....Xelyna hat geschrieben:Dafür hat am pc aber auch niemand eine Monopolstellung wie der Konsolenhersteller, dh, es ist ein freies und offenes System, wärend ich am Pc für ein Darksouls nur noch um die 13€ neu zahle, zahle ich gebraucht je nach plattform 25€ bis 30€Als PCler Gang und Gebe und da meckert auch keiner mehr obwohl es die schlimmere Unart ist, da man dort zig Clients braucht für jeden Publisher der sich von Steam emanzipieren wollte
Wärend ich für ein Bioschock infinet auf den pc um die 20€ momentan für nen key zahle, zahl ich auf der Konsole 25€ für das gebrauchte Spiel.
Dazu die ganzen angebote, ich hab mir Alan wake mit allen DLC und American nightmare für 5€ gehalt, the Last Remand für 2,50€, das sind preise, auf denen kann man auf der Konsole nur Träumen, eben weil es eine offene und Umkämpfe plattform ist.
- Paranidis68
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Microsoft
Wenn die es euch erlauben.....rofl.....ne lass mal stecken
Also der Vergleich mit Steam ist nicht gegeben. Warum, weil ich jederzeit meine "gekauften" Spiele einen Crack verpassen könnte und ich auch Offline spielen kann, wenn kein Internet mal verfügbar sein sollte. Außerdem bietet Steam einen Offline Modus.
Bis dato ist mir Internet immer verfügbar gewesen und auch die Erfolge will man ja haben.
Also keine Vergleich zwischen PC und Konsole, was Accountbindung angeht. Verkaufen geht imo eh nicht.
Was aber nicht heißt, dass nicht ein ähnliches System auch mal auf Steam angeboten wird.
Jedenfalls sind meine PC Spiele von Steam auch über Jahre spielbar. Man kopiert seine Lokalen Daten und brennt sie und der Rest ist mehr legal als Illegal.
Also Microsoft macht fast alles falsch. Verkauft die Gamer an die Publisher. Erbärmlich so was.
Also der Vergleich mit Steam ist nicht gegeben. Warum, weil ich jederzeit meine "gekauften" Spiele einen Crack verpassen könnte und ich auch Offline spielen kann, wenn kein Internet mal verfügbar sein sollte. Außerdem bietet Steam einen Offline Modus.
Bis dato ist mir Internet immer verfügbar gewesen und auch die Erfolge will man ja haben.
Also keine Vergleich zwischen PC und Konsole, was Accountbindung angeht. Verkaufen geht imo eh nicht.
Was aber nicht heißt, dass nicht ein ähnliches System auch mal auf Steam angeboten wird.
Jedenfalls sind meine PC Spiele von Steam auch über Jahre spielbar. Man kopiert seine Lokalen Daten und brennt sie und der Rest ist mehr legal als Illegal.
Also Microsoft macht fast alles falsch. Verkauft die Gamer an die Publisher. Erbärmlich so was.
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johndoe828741
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Re: Xbox One: Microsoft erläutert Kontobindung, Weiterverka
Ohne Videothekverleih keine Konsole für mich. Ich zahl doch für 8Std. zocken keine 50€....ein Wochenende ausleihen war immer perfekt und genug Zeit um es durchzuzocken. Leider sind Videotheken ja eh vom aussterben bedroht....bye bye MS.
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frostbeast
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Re: Xbox One: Microsoft erläutert Kontobindung, Weiterverka
Ich weiß schon, wer sich auf die xbox freuen wird. Die Hacker. Die freuen sich schon auf eine neue Herausforderung.
PS: Neue PC Spiele bekommt man neu ab 30 euro über Keyseiten. Bin da schon Stammkunde, seit dem ich Deus Ex 3 neu für 26 euro bekommen habe
PS: Neue PC Spiele bekommt man neu ab 30 euro über Keyseiten. Bin da schon Stammkunde, seit dem ich Deus Ex 3 neu für 26 euro bekommen habe
Re: Xbox One: Microsoft erläutert Kontobindung, Weiterverka
Schlimm genung das es Spiele gibt die nicht ohne Internet Funktionieren. Aber bei einer Konsole ist es ja mal richtig dämlich.
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_Crash Override_
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- Registriert: 05.02.2013 10:25
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Re: Xbox One: Microsoft erläutert Kontobindung, Weiterverka
Sehe ich genauso. Kein Bock darauf mich von irgendwelchen Servern abhängig zu machen.PanzerGrenadiere hat geschrieben:der gebrauchtspielmarkt wird also sehr wohl eingeschränkt (lizensierte händler) und der schwarze peter wird weitergegeben.
einmal pro tag online sein und die mindestestanforderung von 1,5mb/s (2,9mb/s durchschnitt weltweit) sind ko kriterien.
Alles wird komplizierter für den Kunden, und der Kunde selbst wird immer gläsener.
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onaccdesaster
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- Registriert: 24.06.2012 20:23
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Was soll mir diese Erläuterung von MS jetzt bringen? Hat sich gegenüber der Ankündigung nichts geändert. DRM wird kommen, das Ausleihen wird auch begrenzt und online muss man auch alle 24h sein.
Ihr habts geschafft Microsoft das ich erst Recht keine XONE kaufe und gerade nach dieser Meldung froh bin eine Wii U gekauft zu haben. MS bringt genau das was ich auf dem PC schon hasse und auf Konsole erst Recht nicht sehen möchte.
Naja, bei Sony wirds wohl nicht anders sein. Noch 4 Tage bis Informationen....
Jo, noch vergessen die Leistung mit 1,5Mbit die man haben soll. Gehts noch? Ich hab DSL 1000 mit 120kb/s... MS hoffentlich floppt eure Konsole damit ihr mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommt!
Ihr habts geschafft Microsoft das ich erst Recht keine XONE kaufe und gerade nach dieser Meldung froh bin eine Wii U gekauft zu haben. MS bringt genau das was ich auf dem PC schon hasse und auf Konsole erst Recht nicht sehen möchte.
Naja, bei Sony wirds wohl nicht anders sein. Noch 4 Tage bis Informationen....
Jo, noch vergessen die Leistung mit 1,5Mbit die man haben soll. Gehts noch? Ich hab DSL 1000 mit 120kb/s... MS hoffentlich floppt eure Konsole damit ihr mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommt!