Electronic Arts: Consumerist reagiert auf Moore-Statement
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Re: Electronic Arts: Consumerist reagiert auf Moore-Statemen
Selbst wenn Homosexualität ein Grund ist, zeigt die Reaktion von EA doch das der bisherige Verlauf gerechtfertigt ist. Egal ist ihnen die "Auszeichnung" auch nicht, sonst käme nicht ein solcher Rechtfertigungsversuch. Nur zu verstehen scheinen sie es nicht. 
Gelangweilt? Unterfordert? Masochistisch veranlagt? http://www.4players.de/4players.php/dow ... 47903.html Jetzt auch auf Steam: store. steampowered .com/app/752490/
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Re: Electronic Arts: Consumerist reagiert auf Moore-Statemen
Der Public Eye Award ist aber keine "Auszeichnung", die von einer amerikanischen Verbraucherorganisation vergeben wird. Da es im amerikanischen Wirtschaftsraum deutlich schlimmere Unternehmen als EA gibt, halte ich deren Wahl zum miesesten Unternehmen für einen schlechten Scherz ( Was aber nicht bedeutet, dass ich die Firmenpolitik für gut heiße. ).Eirulan hat geschrieben:
Hierfür gibt's andere "Preise" wie bspw. den Public Eye Award - hier findest du die richtig bösen Jungs.
http://www.publiceye.ch/de/hall-of-shame/
Wie oben geschrieben, ist der Titel des Awards, um den es hier geht, nicht so wirklich glücklich gewählt.
Zuletzt geändert von Umimatsu am 09.04.2013 15:08, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Electronic Arts: Consumerist reagiert auf Moore-Statemen
Hauptsache sie gehen iwan wirklich unter (was ich bezweifle). Neben der sinkenden Qualität und der Kundengängelung hat glaube ich kein anderer Publisher so viele einstmals gute Entwicklerstudios/Franchises ruiniert. Und das sie einen eigenen DRM haben wollten - ob dass das Schlimmste war? Oder ists doch eher der Name der das Fass zum überlaufen bringt? EA spuckt den Spielern ins Gesicht und viele machen immer noch freilwilig den Mund auf.
Zuletzt geändert von Xris am 09.04.2013 15:08, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Electronic Arts: Consumerist reagiert auf Moore-Statemen
Das Statement spricht mir wirklich aus der Seele.
Und dass man die Schuld jetzt darin sucht, dass Homophobe Leute Probleme mit EA haben ist ja mal die Lächerlichkeit überhaupt. Schon unglaublich was für miserable Ausreden EA jetzt schon für ihren Titelgewinn sucht
Und dass man die Schuld jetzt darin sucht, dass Homophobe Leute Probleme mit EA haben ist ja mal die Lächerlichkeit überhaupt. Schon unglaublich was für miserable Ausreden EA jetzt schon für ihren Titelgewinn sucht
Re: Electronic Arts: Consumerist reagiert auf Moore-Statemen
Uns bleibt einfach nur übrig, nichts von EA zu kaufen. Ich ziehe das seit ME 3 durch und kaufe einfach keine Spiele mehr von diesem Publisher, was in Anbetracht der nicht wirklich tollen Titel auch nicht schwer fällt.Raskir hat geschrieben:Wow, ich bin überrascht wie aggressiv aber auch gleichzeitig gut formuliert diese Argumente sind. Hut ab. Mal sehen was aus EA wird. Vermutlich ändert sich nie was.
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Re: Electronic Arts: Consumerist reagiert auf Moore-Statemen
Vollkommen egal was EA macht, diese Auszeichnung an sie gehen zu lassen ist ein schlechter Scherz und zeigt eindrucksvoll was für eine egoistische und beschränkte Sichtweise viele Leute haben.
Re: Electronic Arts: Consumerist reagiert auf Moore-Statemen
Das ist eine persönliche Entscheidung. Spiele wie Brutal Legend oder Shadows of the Damned kaufe ich mit oder ohne EA. Da überstürzte ich SUDA51 und Tim Schäfer. Zu guten Konditionen ohne Online pass und Day 1 DlcAlking hat geschrieben:Uns bleibt einfach nur übrig, nichts von EA zu kaufen. Ich ziehe das seit ME 3 durch und kaufe einfach keine Spiele mehr von diesem Publisher, was in Anbetracht der nicht wirklich tollen Titel auch nicht schwer fällt.Raskir hat geschrieben:Wow, ich bin überrascht wie aggressiv aber auch gleichzeitig gut formuliert diese Argumente sind. Hut ab. Mal sehen was aus EA wird. Vermutlich ändert sich nie was.
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Re: Electronic Arts: Consumerist reagiert auf Moore-Statemen
Na das bringt uns ja viel wenn die gesamte Politik, Medien, Wirtschaft und Justiz in ein anderes Rohr blasen ^^Raskir hat geschrieben: Damit hast du nicht unrecht wurde aber eh schon in einem ähnlichen Thread ausgiebig behandelt. Ich persönlich finde es gut, dass EA hier aufgeführt wird und sogar gewinnt. Natürlich gibt es Dutzende, ach was, hunderte Firmen die es eher verdient hätten. Aber gegen all diese Firmen wird schon sehr viel gemacht. Umweltaktivisten, Demonstrationen, Pätitionen, Gesetze, Vorträge in Universitäten, Dokumentationen im Fernsehen etc etc.
Abgesehen davon erreichen die genannten Möglichkeiten kaum Leute. Die spannenden Dokus laufen Nachts um 3 Uhr und alle anderen Veranstaltungen sind nicht wirklich für die Masse tauglich. Dementsprechend wäre es schon gut wenn diese Energie oder Aufmerksamkeit die durch EA dabei erzeugt wird, auf wichtigere Themen umgelenkt wird. Aber wie ich bereits in einem anderem Thread sagte, das liegt zum größten Teil an den Menschen, die Leute regen sich lieber über Spiele auf als über vorsätzlichen Krieg, Armut, Korruption und Volksverrat.
Re: Electronic Arts: Consumerist reagiert auf Moore-Statemen
EA ist so ein verlogener Laden!
Re: Electronic Arts: Consumerist reagiert auf Moore-Statemen
Es steht Dir vollkommen frei Dich so zu engagieren, dass mehr Leute auf die Mißstände aufmerksam werden, welche Du für wichtiger hälst.Meisterdieb1412 hat geschrieben:Vollkommen egal was EA macht, diese Auszeichnung an sie gehen zu lassen ist ein schlechter Scherz und zeigt eindrucksvoll was für eine egoistische und beschränkte Sichtweise viele Leute haben.
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Re: Electronic Arts: Consumerist reagiert auf Moore-Statemen
crewmate hat geschrieben:Doch. Ricciotello musste seinen Stuhl räumen.Kajetan hat geschrieben:Diejenigen an der Spitze solcher Firmen lernen selbst dann nicht, wenn die Firma gemäß Chapter 11 abgewickelt wird. Bevor hier auch nur ein Jota persönlicher Verantwortung übernommen wird, wird fleissig mit dem Finger auf alle anderen gezeigt.L34D hat geschrieben:Verdienen würde es ja EA den Titel zu verteidigen. Vll. lernt man ja endlich drauß, was ich allerdings eher nicht glaube.
Dead Space 3 und Star Wars Online haben ihre Zahlen nicht geschafft.
Und der Square Enix Chef ist auch weg vom Fenster.
Der Geldbeutel Protest wirkt.
Dumme ist nur, dass EA die Strecke bis zur Next-Gen geschafft hat und jetzt erst mal weiter Abzocken darf. Neue Grafik reicht schon, dass viele wieder reinfallen. Die Spiele bleiben wohl die gleichen.
Re: Electronic Arts: Consumerist reagiert auf Moore-Statemen
EA hat den Preis verdient, dass steht außer Frage, aber es ist sicherlich so, dass auch andere der "angetretenen" Firmen die Negativauszeichnung genau so verdient hätten. EA hat nämlich bei seinem ziemlich lächerlichen Ausrede-Versuch die offensichtlichsten Dinge übersehen:
, verdient. Ganz viele der anderen "angetretenen" Firmen hätten das aber auf ihre Art und Weise auch.
In einem hypothetischen Financial Times-Forum würde sicherlich niemand großartig über EA reden, sondern da würde jetzt über Bank of America hergezogen und gesagt, wie sehr die den Preis verdient hätten. So ist das nun einmal.
Man darf nur dieses ganze Umfragezeug nicht so ernst nehmen.
- Umso bekannter die Firma, umso wahrscheinlicher wird auch für sie gestimmt.
Beispiel: Wie viele der Abstimmenden wussten etwa, was Anheuser-Busch InBev ("verlor" gegen EA 8%-92%) herstellt? Sicherlich nicht sehr viele, denn die Firma wirbt ausschließlich mit den Produktnamen (Becks, Hasseröder, Budweiser, ...). Das senkt automatisch die Wahrscheinlichkeit, dass für diese Firma abgestimmt wird. Gleiches würde hierzulande für Firmen wie "Unilever" gelten.
------------------------------------------------ - Die Abstimmung findet Online statt. Das Durchschnittsalter der Abstimmenden ist daher relativ niedrig und die Wahrscheinlichkeit, dass sie technikbewandt sind, bspw. im Vergleich zu Umfragen auf der Straße, höher. Außerdem erreicht ein "Technik"- oder Onlineunternehmen im Internet höhere Bekanntheitsgrade, als auf der Straße. Die Wahrscheinlichkeit, dass bspw. eine Supermarktkette den Preis gewinnt, ist damit relativ gesehen geringer.
------------------------------------------------ - Wenn man das alles ganz eng sieht, dann lassen sich die Firmen eigentlich kaum vergleichen. Wie kann man etwa entscheiden, ob etwa eine Bank oder eine Lebensmittelkette das schlechtere von beiden Unternehmen ist?
------------------------------------------------ - Es treten praktisch nur Dienstleister gegeneinander an (da Pkt 1). Aber auch herstellende Unternehmen haben Potenzial "schlechtestes Unternehmen" zu sein, auch wenn sich negatives Verhalten innerhalb einer solchen Firma fast ausschließlich auf die Mitarbeiter auswirkt.
In einem hypothetischen Financial Times-Forum würde sicherlich niemand großartig über EA reden, sondern da würde jetzt über Bank of America hergezogen und gesagt, wie sehr die den Preis verdient hätten. So ist das nun einmal.
Man darf nur dieses ganze Umfragezeug nicht so ernst nehmen.
Re: Electronic Arts: Consumerist reagiert auf Moore-Statemen
Na und? Ändert das was an der grundsätzlichen Mentalität in Vorstandskreisen. Lies doch einfach, was Moore hier an Unsinn verzapft. Moore wird übrigens als heißer Kandidat für den CEO-Posten gehandelt.crewmate hat geschrieben:Doch. Ricciotello musste seinen Stuhl räumen.
Keine Frage. Jedoch hat das keinen Einfluß auf das Reality Distortion Field, mit dem sich viele Manager auf dieser Entscheidungsebene umhüllen. Da macht man einfach so weiter, bis der Laden zu Grunde gerichtet wurde und zieht beim gehen über LOS nochmal kräftig Boni und Abfindungen ab. Riccitiello mag seinen Job zwar los sein, rein finanziell und materiell hat der gute Mann aber nichts zu befürchten, ganz im Gegenteil.Der Geldbeutel Protest wirkt.
Und deswegen lernt dort auch niemand. Weil es nicht weh tut, wenn man dort Scheisse baut. Weil es für diese Leute keine Konsequenzen hat, wenn die Firma den Bach runtergeht. Es gibt keine Übernahme von Verantwortung, keine Haftung. Ein CEO muss sich schon ganz gewaltige Klopper a la Enron leisten, bevor hier auch nur irgendwas seinem finanziellen Status zustößt.
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- KATTAMAKKA
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Re: Electronic Arts: Consumerist reagiert auf Moore-Statemen
Das war nicht der Geldbeutel Protest, die haben sich schlichtweg verkalkuliert und extrem schlecht gewirtschaftet in dem Glauben das der wachstum unendlich ist und ihre Macht unbegrenzt. Der Geldbeutel protest kommt erst jetzt so richtig in Schwung, weil die Leute schlichtweg kein Bock und kein Geld mehr haben für deren ihren Scheiss. Dazu kommt noch das dieser Konsum Hype aus der Mode kommt, Konsum Verweigerung wird das nächste grosse Ding, alleine in Europa schon fast gezwungener Masen ( Krise Italien,Griechenland, Spanien, Portugal, Frankreich, england). Bei der miesen Qualität der Produkte dazu eigentlich fast die logische Konsequenz.Man braucht das Zeug einfach nicht mehr, es langweilt.
Der Amerikanische Finanzminister reist gerade durch die Welt um ein Masterplan aufzustellen um den Binnenmarkt ja den Binnenmarkt, also den Konsum überall anzukurbeln. Bzw die einzelnen Länder/Wirtschaftsregionen zu ermahnen den Binnenmarkt zu fördern .Aktuell ist er in Deutschland.
Ich würde sagen die da oben haben langsam richtig Panik, die haben keinen richtigen Plan wie es weiter geht oder was als nächstes kommt.Der einzige Plan den sie je hatten hies ausserdem `` wie kann ich noch besser abzocken``, mehr ist da eigentlich nicht. Die die weiterhin konsequent auf Allways Online und sonstige Kundengängelung, bzw Kontrolle setzen, werden definitiv verlieren . Weil es gibt genug Alternativen und dieses Jahr und kommendes Jahr werden die Alternativen klar machen wo es langgeht. Sony könnte vielleicht den Braten gerochen haben, MS wird in Sachen zocken nur noch am Rande mitmischen . :wink:
Der Amerikanische Finanzminister reist gerade durch die Welt um ein Masterplan aufzustellen um den Binnenmarkt ja den Binnenmarkt, also den Konsum überall anzukurbeln. Bzw die einzelnen Länder/Wirtschaftsregionen zu ermahnen den Binnenmarkt zu fördern .Aktuell ist er in Deutschland.
Ich würde sagen die da oben haben langsam richtig Panik, die haben keinen richtigen Plan wie es weiter geht oder was als nächstes kommt.Der einzige Plan den sie je hatten hies ausserdem `` wie kann ich noch besser abzocken``, mehr ist da eigentlich nicht. Die die weiterhin konsequent auf Allways Online und sonstige Kundengängelung, bzw Kontrolle setzen, werden definitiv verlieren . Weil es gibt genug Alternativen und dieses Jahr und kommendes Jahr werden die Alternativen klar machen wo es langgeht. Sony könnte vielleicht den Braten gerochen haben, MS wird in Sachen zocken nur noch am Rande mitmischen . :wink:
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 09.04.2013 17:33, insgesamt 5-mal geändert.
Re: Kommentar
Hat es nicht? Wo sind die belege dafür? Sim City das sich nach 2 Wochen nur 1,1 Millionen mal verkauft hat? Das NUR Bezieht sich darauf was das Spiel in der Entwicklung + Marketing gekostet hat.opium1981 hat geschrieben:...
Nur dem Absatz hat es nicht geschadet. Und darum geht's doch. Solange sie weiter Geld mit ihren Strategien machen, sehen sie keinen Grund, diese zu ändern. Und der negativen Publicity wollen sie halt vorbeugen indem sie...lügen.
Unter anderen Umständen hätte ich mir Sim City gekauft...also ein Spiel weniger haben sie schon mal verkauft, hat also dem Absatz geschadet.