Diablo III: Goldkauf im Echtgeld-Auktionshaus
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Diablo III: Goldkauf im Echtgeld-Auktionshaus
Seit dem (am Mittwoch veröffentlichten) Mini-Patch auf Version 1.0.3b konnten auch Edelsteine, Färbemittel, Handwerksmaterialien, Lehrwerksseiten, Schmiedepläne und Juweliersvorlagen im Echtgeld-Auktionshaus von Diablo III gehandelt werden. Und mittlerweile hat Blizzard die letzte Funktion freigeschaltet: Im Echtgeld-Auktionshaus kann fortan Gold (Spielwährung) gekauft werden. 100.000 Gold stehen ...
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Damit kommt wohl nun eine gewaltige Inflation die Ingame Gold nahezu nutzlos macht. Das heißt ohne Geld erreicht man in diesem Spiel nichts mehr. Außer natürlich für die, die all ihre Items selbst Erfarmen wollen. Bis die ein annehmbares EQ haben, vergehen wohl 1000 Ingame Stunden unendlichen Grindens.
Naja, mit Diablo hab ich schon lange abgeschlossen.
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Re: Diablo III: Goldkauf im Echtgeld-Auktionshaus
Und genau darum höre ich auch auf ... nun darf man nicht nur der generellen Inflation hinterherfarmen, nein, nun darf man auch noch der von Blizz geförderten Inflation hinterherfarmen.
Die Leute sind doch nicht bescheuert, wenn mehr Gold im Umlauf ist, steigen die Preise für Infernoitems noch mehr ...
Und tschüss Diablo, mögest sehr schnell in Frieden ruhen.
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Re: Kommentar
Es gibt genügend Topitems im Gold AH womit du in Inferno sehr sehr weit kommst oder auch durch.Grauenhaft hat geschrieben:Ich frage mich schon, warum ich Geld gegen Gold tauschen sollte, wenn es die wirklich guten Gegenstände nur im Echtgeld-Auktionshaus gibt.
Brauchste halt nur so 5-80 Millionen pro item, sind ja nur 12 Slots. Paar Jahre farmen, Inflation mit eingerechnet, wäre man dann mal top ausgerüstet
Mein Barb ist Akt 3 Inf ... wieviel Gold habe ich ausgegeben im AH? Auf jeden Fall mind 10-20 Mio, wovon aber natürlich auch einiges in MF Zeugs geflossen ist.
Und Akt 3 packt er glaub nicht
Und da darauf ja keine Sau Bock hat, kann man nun halt auch Gold kaufen.
Das ist schon alles sinnvoll und durchdacht. Nur eben nicht im Sinne des Spielers bzw. des Spielspaßes.
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Re: Diablo III: Goldkauf im Echtgeld-Auktionshaus
also mit den ganzen news über's auktionshaus in diablo 3 kommt mir das spiel mittlerweile schon eher wie ein shopping-simulator als ein hack'n'slay vor ^^
aber nicht verzagen leute. diablo 2 kann man noch immer gut und, wenn man nicht auf fullscreen besteht, augenkrebsfrei spielen
aber nicht verzagen leute. diablo 2 kann man noch immer gut und, wenn man nicht auf fullscreen besteht, augenkrebsfrei spielen
Die Zukunft liegt nicht in HD oder 3D, nicht in Kinect oder Move oder irgendeinem anderen Schnickschnack, sondern einzig und allein in intelligentem Gamedesign.
-Jörg Luibl
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Re: Diablo III: Goldkauf im Echtgeld-Auktionshaus
Wieso habe ich Idiot nur dieses Spiel gekauft, das ist ja wohl wirklich der letzte Rotz, jetzt sogar Ingame Währung über AH verticken. Und wenn das gut läuft, dann denken die bestimmt darüber nach es auch für WoW einzuführen.
Naja das Spiel ist eh für mich gestorben, totaler Fehlkauf.....
Naja das Spiel ist eh für mich gestorben, totaler Fehlkauf.....
Re: Kommentar
Und genau hier liegst du falsch.Grauenhaft hat geschrieben:Ich frage mich schon, warum ich Geld gegen Gold tauschen sollte, wenn es die wirklich guten Gegenstände nur im Echtgeld-Auktionshaus gibt.
Der Listenpreis für Gold liegt auf dem derzeitigen Schwarzmarkt bei circa 1,60 Euro für 1 Millionen.
Da 250 Euro das Maximum ist was man als Preis festlegen kann im RMAH, versuchen die Leute Ihre Top Waffen für 200 Millionen Gold oder mehr zu verkaufen.
Sprich, die richtig guten Sachen landen im Gold AH...und nicht im RMAH.
200 Millionen x 1,60 Euro = 320 Euro
(wenn man die 200 Millionen Gold für 1,60 Euro/Millionen auf ebay verkauft)
Übrings, wenn du tatsächlich was für 250 Euro verkaufst im RMAH bleiben dir am Ende 211,65 Euro.
Wenn du 200 Millionen Gold auf ebay verkaufst bleiben dir am Ende 291,20 Euro (die nehmen nur 9%).
Gäbe es das RMAH jetzt nicht, würden die Waffen trotzdem im Tradechat für 200 Millionen verkauft werden, und das Gold landet genauso auf ebay.
Das RMAH ist einfach nur Grottenschlecht umgesetzt.
Wenn ich mir alleine schon die Preise für die Inferno Essenzen anschau. 100 Stück 25 Euro? Lol ja genau^^
Es müssten einfach viel mehr "gute" Waffen/Items droppen, damit der Preis für gute Sachen unter die magische 250 Euro Grenze fällt. Dann würde Blizzard auch viel mehr verkaufen, und die Chinesen weniger, weil die Leute sich den Umweg über ebay um Gold zu kaufen sparen würden.
Richtig gute Items sind derzeit leider viel zu selten, und weitaus mehr wert...daher ist die Situation so wie sie aktuell ist.
Ihr seht, es macht überhaupt keinen Unterschied ob es das RMAH nun gibt, oder nicht.
Deswegen ist es auch witzlos sich darüber aufzuregen.
Und das Problem bezieht sich nicht nur auf Diablo3, sondern auf die gesamte Spielebranche...
Ob es nun SW:ToR Credits, Platin in Everquest, Gold in WoW oder sonst was ist, beim Chinesen auf ebay gibts alles.
"To live outside the law, you must be honest." -Bob Dylan
Re: Diablo III: Goldkauf im Echtgeld-Auktionshaus
Für mich ist Diablo 3 der größte Flopp in der Geschichte Blizzards. Und wenn ich mir einige ihrer Designentscheidungen anschaue, habe ich sogar das Gefühl dass der Stern von Blizzard am sinken ist.


Re: Diablo III: Goldkauf im Echtgeld-Auktionshaus
Tja, da hast du wohl leider recht.eulentier hat geschrieben:Für mich ist Diablo 3 der größte Flopp in der Geschichte Blizzards. Und wenn ich mir einige ihrer Designentscheidungen anschaue, habe ich sogar das Gefühl dass der Stern von Blizzard am sinken ist.
ich farm seit Tagen Akt 2 - 3.. rauf und runter, es droppt nur noch Scheisse.
Meine Motivation das Spiel überhaupt noch anzuwerfen ist so krass in den Keller gerutscht, ich hab mir gestern aus lauter Frust Torchlight2 vorbestellt.
Irgendwie machen mir Indie Games in letzter Zeit wesentlich mehr Spass, als die Spiele von den riesigen Geldgeilen Publishern.
Und ganz ehrlich, wenn ich mir Mists of Pandaria, oder die SC2 X1 anschaue mit den völlig übertriebenen neuen Einheiten glaub ich ehrlich gesagt auch nicht mehr dran das Blizzard die nächsten Jahre den Spielemarkt dominieren wird.
"To live outside the law, you must be honest." -Bob Dylan
Re: Diablo III: Goldkauf im Echtgeld-Auktionshaus
*grübel*
kann man Diablo 3 weiterverkaufen?
Wenn ja: Ich hätte Interesse an einem günstigen Angebot!
Ich war bei Diablo nie der High-Lvl-Zocker, im ersten und im zweiten Teil habe ich meist irgendwo bei ca. Lvl 35 aufgehört und einen neuen Char angefangen. Warum auch nicht, gibt verschiedene Klassen, gerade in Teil 2 ließen sie sich auch sehr unterschiedlich spielen, und das Hochziehen bis zu dem Punkt hat einfach viel Spaß gemacht.
Aber ich vermute, hier gibts wieder ne Art Accountbindung, sodass der Weiterverkauf sogar nach irgendeinem Gesetz untersagt ist?
kann man Diablo 3 weiterverkaufen?
Wenn ja: Ich hätte Interesse an einem günstigen Angebot!
Ich war bei Diablo nie der High-Lvl-Zocker, im ersten und im zweiten Teil habe ich meist irgendwo bei ca. Lvl 35 aufgehört und einen neuen Char angefangen. Warum auch nicht, gibt verschiedene Klassen, gerade in Teil 2 ließen sie sich auch sehr unterschiedlich spielen, und das Hochziehen bis zu dem Punkt hat einfach viel Spaß gemacht.
Aber ich vermute, hier gibts wieder ne Art Accountbindung, sodass der Weiterverkauf sogar nach irgendeinem Gesetz untersagt ist?
