Seite 1 von 1

Borderlands 2: Über die Gebiete und das Storytelling

Verfasst: 12.03.2012 16:14
von 4P|BOT2
In einem Interview mit Anthony Burch (Writer) und Scott Kester (Concept Designer) sprachen die beiden Entwickler (Gearbox Software) über die Gebiete und das Storytelling in Borderlands 2. Die einzelnen Gebiete sollen im Vergleich zum Vorgänger etwas größer ausfallen. Aber das soll nicht die große Neuerung sein, denn die Landstriche sollen wesentlich mehr Tiefe und Anreize für die Spieler bieten. E...

Hier geht es zur News Borderlands 2: Über die Gebiete und das Storytelling

Kommentar

Verfasst: 12.03.2012 16:14
von Messenjah
Borderlands 2 ist DAS Game, wieso ich mir so einen Müll wie Steam anlachen werde.
Der Vorgänger war großartig, der Nachfolger kann nur besser werden, vorallem was den PC angeht.

Re: Borderlands 2: Über die Gebiete und das Storytelling

Verfasst: 12.03.2012 16:33
von Scorcher24_
Zudem wird es in Borderlands 2 ziemlich wenige Zwischensequenzen geben. Die Geschichte soll vielmehr im Spielverlauf und durch die Umgebung bzw. mit Hilfe anderer Charaktere erzählt werden.
Sollten die mal ihren KOllegen von Darksiders erzählen :D.
Das ist für mich immer noch der traurige Rekordhalter von sinnbefreiten Cutscenes, wenn man die Hinweise einrechnet.
Cutscenes unterbrechen den Spielfluss, stören im schlimmsten Fall und die Abstinenz der selbigen ist eines der Geheimnisse des Erfolgs der Valve Games.

Kommentar

Verfasst: 12.03.2012 17:44
von TheGame2493
Dass sich die Gebiete unterscheiden sollen, finde ich natürlich super, denn die fast immer gleich aussehenden Gebiete (farblich zumindest) war so der größte Kritikpunkt an Borderlands. Was die Story angeht: waren es in Borderlands mehr als 3 Cutscenes? Ach egal, die Story ist die größte Nebensache in Borderlands und wenn der zweite Teil ähnlich einfach gestrickt sein wird, komme ich bestens damit klar.

Re: Borderlands 2: Über die Gebiete und das Storytelling

Verfasst: 12.03.2012 18:10
von Creepwalker
Was hat denn Valve mit Borderlands 2 zu tun? Kapier ich nicht..
Gearbox ist doch sogut wie autonom...

Außerdem was kann man gegen Cutscenes haben?
Falls keine drin wären regen sich doch auch irgendwelche Leute auf..
Mich haben Cutscenes noch nie gestört (auch nicht in Darksiders) , außer vielleicht wenn ich sie beim erneuten durchspielen nicht wegklicken kann..

Naja die Meldung ist eigentlich die News nicht wert, weil ziemlich unwichtig und man kann's ja eh nicht jedem recht machen.
Am Ende wird nur das fertige Spiel zeigen ob das Storytelling funktioniert. :mrgreen:

Kommentar

Verfasst: 12.03.2012 18:25
von DonDonat
Hmm die Story ist mir eigentlich total egal, wenn das Gesamtpacket stimmt :)
Und auf größere Maps freue ich mich auch, in Borderlands war ich nahezu überall und hab jeden Feind um sein Habe erleichtert xD

PS:
Aber Upgrademöglichkeiten für Waffen wären schon ganz nett^^ obwohl ich bezweifel dass sie eingebunden werden...

Re: Borderlands 2: Über die Gebiete und das Storytelling

Verfasst: 12.03.2012 18:29
von roman2
Scorcher24 hat geschrieben: Cutscenes unterbrechen den Spielfluss, stören im schlimmsten Fall und die Abstinenz der selbigen ist eines der Geheimnisse des Erfolgs der Valve Games.
Puh, ansichtsache. In Devil May Cry machen die Cutscenes imho aus einem sehr guten, ein grossartiges Spiel, und bei Lost Planet 2 sah ich die Cutscenes auch eher als Bereicherung, denn als Stoerung.
Bei FPS ist das natuerlich wieder 'ne andere Sache, da der Perspektivwechsel die Immersion stoeren koennte. Aber auch da gibt es positive Beispiele wie DX:HR. Cutscenes ermoeglichen es halt dinge Darzustellen, die mit dem normalen Bewegungsablauf nicht moeglich sind, und koennen dadurch das Spiel bereichern.
Und das Valve keine Cutscenes hat... naja, Definitionsfrage. Streng genommen koennte man die Bahnfahrten zu Begin von HL 1 und 2,
Spoiler
Show
, die Fahrt durch die Zitadelle in HL2 oder die lange Sturzsequenz mit der Gladoskartoffel in Portal 2
als Cutscenes bezeichnen. Schliesslich hat man zu diesen Zeitpunkten keinerlei Einfluss auf das Spielgeschehen. Abgesehen von Kopfbewegungen oder rumlaufen in sehr begrenzten Bereichen.

@Topic: Hm, ich fand die Bosssequenzen in BL sehr, sehr geil. Und faends schade, wenn sie die rausnaehmen :/

Re: Borderlands 2: Über die Gebiete und das Storytelling

Verfasst: 12.03.2012 18:47
von VirusTI
Das hört sich doch mal richtig gut an.
Eines der wenigen Spiele die ich wohl dieses Jahr blind kaufen werde.
Die Neuerungen hören sich gut an und man kann sie auch ohne probleme umsetzen.

Kommentar

Verfasst: 14.03.2012 19:36
von FreshG
Das ist ja dann auch eine Menge Arbeit mit der Vertonung. Aber ich finds auch schöner so.

Re: Borderlands 2: Über die Gebiete und das Storytelling

Verfasst: 14.03.2012 20:41
von Nightfire123456
Scorcher24 hat geschrieben:
Zudem wird es in Borderlands 2 ziemlich wenige Zwischensequenzen geben. Die Geschichte soll vielmehr im Spielverlauf und durch die Umgebung bzw. mit Hilfe anderer Charaktere erzählt werden.
Sollten die mal ihren KOllegen von Darksiders erzählen :D.
Das ist für mich immer noch der traurige Rekordhalter von sinnbefreiten Cutscenes, wenn man die Hinweise einrechnet.
Cutscenes unterbrechen den Spielfluss, stören im schlimmsten Fall und die Abstinenz der selbigen ist eines der Geheimnisse des Erfolgs der Valve Games.
Bitte nicht! Die Cutscenes aus Darksiders sind doch echt genial!
In gut gemachten szenen hat man doch viel mehr möglichkeiten die Story aus einem anderen Blickwinkel und
dynamischer erzählen. Das gilt nicht für alle Genres, bei Fantasy Spielen finde ich sie sehr sinnvoll da sie einem Helfen die in die Welt ein zu tauchen. Bei Shootern können sie aber durchaus störend wirken

Re: Borderlands 2: Über die Gebiete und das Storytelling

Verfasst: 14.03.2012 20:45
von Scorcher24_
Eine Cutscene die mir den Ausgang zeigt oder nen Hebel hat nix mit der Story zu tun :ugly:

Re: Borderlands 2: Über die Gebiete und das Storytelling

Verfasst: 15.03.2012 06:52
von Nightfire123456
Scorcher24 hat geschrieben:Eine Cutscene die mir den Ausgang zeigt oder nen Hebel hat nix mit der Story zu tun :ugly:
Ich fand die trotzdem gut :wink: . Lockert ein bisschen das Spiel geschehen auf oder lässt einen mal ein bisschen verschnaufen.

Die Entwickler sollten sich diesmal aber wircklich eine richtige Story einfallen lassen. Das Ende von Borderlands war das bis jetzt schlechteste was ich je gesehen habe. Die Welt ist zwar sehr stimmungsvoll aber Story wurde doch kaum eine erzählt

Re: Borderlands 2: Über die Gebiete und das Storytelling

Verfasst: 15.03.2012 06:58
von Scorcher24_
roman2 hat geschrieben:
Scorcher24 hat geschrieben: Cutscenes unterbrechen den Spielfluss, stören im schlimmsten Fall und die Abstinenz der selbigen ist eines der Geheimnisse des Erfolgs der Valve Games.
Puh, ansichtsache. In Devil May Cry machen die Cutscenes imho aus einem sehr guten, ein grossartiges Spiel, und bei Lost Planet 2 sah ich die Cutscenes auch eher als Bereicherung, denn als Stoerung.
Bei FPS ist das natuerlich wieder 'ne andere Sache, da der Perspektivwechsel die Immersion stoeren koennte. Aber auch da gibt es positive Beispiele wie DX:HR. Cutscenes ermoeglichen es halt dinge Darzustellen, die mit dem normalen Bewegungsablauf nicht moeglich sind, und koennen dadurch das Spiel bereichern.
Und das Valve keine Cutscenes hat... naja, Definitionsfrage. Streng genommen koennte man die Bahnfahrten zu Begin von HL 1 und 2,
Spoiler
Show
, die Fahrt durch die Zitadelle in HL2 oder die lange Sturzsequenz mit der Gladoskartoffel in Portal 2
als Cutscenes bezeichnen. Schliesslich hat man zu diesen Zeitpunkten keinerlei Einfluss auf das Spielgeschehen. Abgesehen von Kopfbewegungen oder rumlaufen in sehr begrenzten Bereichen.
Naja, es sind aber keine Cutscenes.
Man erlebt es aus der Sicht des Charakters und das ist imho sehr wichtig, egal ob RPG oder FPS.
Dinge um dich herum geschehen in Valves Spielen, ob du hinkuckst oder nicht. Manch einer kann jetzt sagen, dass man was verpasst. Ich sehe es als Bereicherung, denn beim nächsten Playthrough könnte man was entdecken was man vorher nicht gesehen hat.
Spoiler
Show
Den G-Man auf der Route Canal in HL2 hab ich erst beim 2ten Playthrough gesehen
Eine guter Kompromiss ist btw Bulletstorm, wo man belohnt wird wenn man bei interessanten Dingen hinsieht indem man den rechten Mousebutton drückt.
Ich fand die trotzdem gut :wink: . Lockert ein bisschen das Spiel geschehen auf oder lässt einen mal ein bisschen verschnaufen.
Das ist halt echt Ansichtssache.
Nix gegen Cutscenes an sich, aber bitte in maßen.

Re: Borderlands 2: Über die Gebiete und das Storytelling

Verfasst: 15.03.2012 07:09
von crewmate
Also heißt das jetzt auch das man direkt vergewaltigen kann, statt nur dabei zuzusehen und kommentieren, wie in Duke Nukem Forever von Gearbox?

So oder So "We're fucked"

Re: Borderlands 2: Über die Gebiete und das Storytelling

Verfasst: 16.03.2012 23:20
von roman2
Scorcher24 hat geschrieben: Naja, es sind aber keine Cutscenes.
Wie gesagt, definitionsfrage :P
WP sagt zu dem Thema: "A cutscene (sometimes in-game cinematic or in-game movie) is a sequence in a video game over which the player has no or only limited control, breaking up the gameplay and used to advance the plot, strengthen the main character's development, introduces enemy characters, and provide background information, atmosphere, dialogue, and clues. " - Trifft eigentlich alles wie die Faust auf's Auge bei den erwaehnten HL2/Portal Szenen :)

P.S.: Ich fand das Storytelling von HL2 btw alles andere als gut, aber das ist ja Gott sei dank Geschmackssache und auch nicht Thema dieses Threads. :P