Marie-Antoinette Episode 1: Die Wolfsbruderschaft - Test

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4P|BOT2
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Marie-Antoinette Episode 1: Die Wolfsbruderschaft - Test

Beitrag von 4P|BOT2 » 02.12.2011 20:37

Ein Komplott gegen die französische Königin? Das klingt nach einem Abenteuerroman von Alexandre Dumas. Etwas später spielt allerdings Marie Antoinette und der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg, in deren Episode 1: Die Wolfsbruderschaft DS-Spieler einer mysteriösen Verschwörung nachgehen. Und die zieht sich bis in höchste Kreise: Kann das französische Adventure in der ausgehenden Zeit des Rokoko begeistern?       

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Randall Flagg
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Beitrag von Randall Flagg » 02.12.2011 20:37

"Was Marie Antoinette über die Amerikanische Unabhängigkeitsbewegung dachte, weiß man leider nicht, da nichts überliefert ist."

Soweit ich weiß hat Frankreich doch Amerika bei seinem Unabhängigkeitskrieg unterstützt (was zugegeben wohl nur politische Motive hatet, nämlich England schwächen), von daher kann sie dem Ganzen ja nicht sooo negativ eingestellt gewesen sein. Zugegeben, Ludwig hatte damals die Zügel in der Hand.

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4P|Bodo
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Re: Kommentar

Beitrag von 4P|Bodo » 03.12.2011 10:01

Randall Flagg hat geschrieben:"Was Marie Antoinette über die Amerikanische Unabhängigkeitsbewegung dachte, weiß man leider nicht, da nichts überliefert ist."

Soweit ich weiß hat Frankreich doch Amerika bei seinem Unabhängigkeitskrieg unterstützt (was zugegeben wohl nur politische Motive hatet, nämlich England schwächen), von daher kann sie dem Ganzen ja nicht sooo negativ eingestellt gewesen sein. Zugegeben, Ludwig hatte damals die Zügel in der Hand.
Aber Ludwig XVI mochte die aufmüpfigen Amerikaner ja im Grunde auch nicht, da er der Meinung war, nur ein von Gott gesandter König dürfe ein Land führen. Er unterstütze diese nur, weil er so den Briten eins auswischen wollte. Das erklärt sich aus der Rivalität von England und Frankreich, das nach dem Siebenjährigen Krieg 1763 seine ganzen nordameikanischen Kolonien verloren hatte. Dafür wollte sich Ludwig rächen.

Er dachte vermutlich, dass Amerika weit weg sei und es egal wäre, wenn dort eine Republik entsteht. Diese war schwach und musste sich erst noch behaupten. Was er völiig unterschätzte war, dass Ideen um die ganze Welt reisen können. Und so war die Idee eines freien Staates nicht mehr totzukriegen. Er hat seiner Herrschaft also mit der Unterstützung Washingtons einen Bärendienst erweisen, obwohl er sein vodergründiges Ziel eigentlich erreichte, indem sich die USA von England loslösten.
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