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Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Verfasst: 21.11.2011 17:44
von 4P|BOT2
In einem ausführlichen Interview mit Gamereactor plaudert Yoshinori Kitase u.a. über das Feedback der Fans zu Final Fantasy XIII. Man habe ein sehr story-orientiertes Spiel erschaffen wollen und verstehe, dass viele Spieler das Erlebnis an vielen Stellen als zu linear empfanden und mehr Erkundungsmöglichkeiten gewollt hätten. Jenen Wunsch habe man bei der Entwicklung von Final Fantasy XIII-2 berüc...
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Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Re: Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Verfasst: 21.11.2011 17:52
von Freakstyles
Danke Jörg, jetzt kann ich endlich abmeckern ^^
"Für die aktuelle Konsolengeneration war Final Fantasy XIII das erste Spiel [aus der Serie], und ich persönlich denke, dass wir dafür zu viel Zeit benötigt haben. Wenn man an westliche Triple-A-Produktionen wie Call of Duty, Assassin's Creed oder Battlefield denkt, dann scheinen sie deutlich kürzere Zyklen zu haben - sie machen alle ein bis zwei Jahre ein neues Spiel. Das ist etwas, was wir auch anstreben müssen, weil das die beste Art und Weise zu sein scheint, um das Interesse unserer Fans aufrecht zu erhalten und sie für die Marke zu begeistern."
Ja genau, hatter richtig verstanden, die Leute lieben es wenn unfertige, halbherzig designte Spiele im Jahresryhtmus rauskommen, genau davon brauchen wir noch viel mehr um uns drüber aufregen zu können. So ein Spasti, da kriegt man ja Mordgelüste, man man man. Und es geht dabei natürlich nur darum das Interesse der Fans aufrecht zu erhalten und nicht darum möglichst schnell möglichst viel Umsatz einzufahren ....
Was die Spieler wollen ist eigentlich klar und was alte FF Fans erwarten auch. Dat einzige Problem ist die Profitgier der Macher, sonst würden wir auch gerne 4 Jahre auf nen vernünftigen neuen Teil warten.
Abgesehn davon haben die das Konzept doch schon längst übernommen. 2 Jahre Wartezeit .... Final Fantasy Z kommt .... 2 Jahre später: Final Fantasy Z-X kommt raus.
Re: Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Verfasst: 21.11.2011 17:55
von PanzerGrenadiere
blööööööööööööööööödsinn. zu cod sag ich garnicht erst was und ac finde ich persönlich auch langweilig. das problem mit ff13 ist nicht die entwicklungszeit, sondern das schlechte/langweilige/monotone spiel, das am ende dabei herausgekommen ist. meisterwerke brauchen ihre zeit. ich sag nur: nintendo.
Re: Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Verfasst: 21.11.2011 18:11
von Linden
Wie es mich nervt... für mich klingt das wie "wie fahren den Karren in den Dreck, egal, die Leute sind trotzdem begeistert".
Seit Final Fantasy 10 gehts nur noch bergab mit der Serie und ich werde wie schon mit FF13 den Teufel tun und für diesen Schund Geld ausgeben. Alle haben es sich geholt und alle außer den "Die Hard" Fans haben es länger als ne Woche behalten. Ich habe es 3 Stunden gespielt und das ist für ein Final Fantasy das Minimum. Aber ich habe bis auf den Stick hauptsächlich X gedrückt. so monoton und selbstspielend ist nur Assassins Creed. :/
Ob sie nun 1 oder 7 Jahre brauchen, wichtig ist was bei rumkommst. Ein Spiel das mich fesselt, meine Entdeckerneugieride weckt oder mich einfach nur mit Nebenquests wie z.B: dem Kartenspielen fesselt. Gelungene Characktere, spannende Story mit "twists", ich liebe es überrascht zu werden, auf zu schreien vorm TV... Seit der Fusion von Squenix kam bis auf low budget Games doch nur noch Mist rum (außer vlt. Dragon Quest).
Re: Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Verfasst: 21.11.2011 19:04
von Xris
Naja sie haben doch recht. Ich habe mich beim Spielen von FFXIII auch des öfteren gefragt was an dem Levelschlauch solange gedauert hat. Hätte da max 2 Jahren Entiwicklungszeit veranschlagt.
War doch klar. Für SE ist FF nunmal die Milchkuh. Nur werden sie bald festellen das ein Spiel wie FF nicht so "mainstreamtauglich" ist wie ein CoD. Es sei denn man schiebt nun weiter fleissig Add-On's nach und bereichert diese mit unemengen an DLC.
Seit Final Fantasy 10 gehts nur noch bergab mit der Serie
Wieso? FFXIII war doch = FFX. Nen hübscher Levelschlauch mit unmengen an CS. Ich hatte schon bei FFX gedacht "omfg was haben die aus FF gemacht?" Mit FFXII gings dann spielerisch wieder bergauf. Nachdem die selbsternante Casual Community aber FFX so toll fand war die logische Antwort türlich FFXIII.
Re: Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Verfasst: 21.11.2011 19:06
von johndoe977503
Hehe...ich stell mir das ungefähr so vor:
Die Chefetage bei Square-Enix tagt und man fragt sich, wie man denn nun weiterhin erfolgreich ist und noch mehr Geld machen kann.
Boss: Hey..Ubisoft und EA schmeißen Jahr für Jahr bei einer einmal etablierten Marke ein Spiel heraus, das sich vom Vorgänger kaum unterscheidet. Der Aufwand ist gering und die Idioten kaufen es...
Mitarbeiter: Wir könnten aber auch alle 5 Jahre ein Spiel rausbringen, bei dem wir uns richtig Gedanken gemacht haben und die Marke wieder ein Stück voran treibt. Schließlich hat sich die Marke etablieren können, weil das Anfangsprodukt auf einer echt guten Idee fußte.
Boss:..oder: Wir schmeißen Jahr für Jahr bei einer einmal etablierten Marke ein Spiel heraus, das sich vom Vorgänger kaum unterscheidet. Der Aufwand ist gering und die Idioten kaufen es....
Von solchen Äußerungen müsste man doch schon Kopfschmerzen bekommen,oder?
Re: Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Verfasst: 21.11.2011 19:16
von [Shadow_Man]
Ich brauch nicht jedes Jahr ein Spiel einer Marke, selbst wenn sie zu meiner Lieblingsmarke gehört. Lieber alle 3 Jahre ein Spiel, was richtig gut und sehr umfangreich ist.
Bestes Beispiel ist Elder Scrolls: Da kommt nur alle 4-5 Jahre ein Teil, aber dann so mega umfangreich, dass man damit Hunderte an Stunden verbringen kann. So ist's doch viel besser. Da warte ich auch gerne ein paar Jahre

Wenn ich jedes Jahr ein Spiel dagegen bekomme, dann ekelt es einen irgendwann nur noch an. So als müsste man sein Lieblingsessen jeden Tag essen, was einem auch irgendwann dann aus dem Halse hängt.
Re: Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Verfasst: 21.11.2011 19:35
von Armoran
Xris hat geschrieben:
Wieso? FFXIII war doch = FFX. Nen hübscher Levelschlauch mit unmengen an CS. Ich hatte schon bei FFX gedacht "omfg was haben die aus FF gemacht?" Mit FFXII gings dann spielerisch wieder bergauf. Nachdem die selbsternante Casual Community aber FFX so toll fand war die logische Antwort türlich FFXIII.
Du hast Recht das man mit FF13 versucht hat ein zweites FF10 zu erschaffen, aber im Gegensatz zu FF13 war FF10 ein richtig gutes Spiel in der Basis und hat seine versuchten Schwerpunkte nicht vergeigt... und die Verallgeminerungen kannst du dir übredings sparen, nur weil man selbst ein Spiel nicht mag muss man die Fans dessen nicht gleich in irgendwelche Schubladen Stecken in die sie nicht reinpassen.
@Topic, wenn sie die kritik verstanden haben und einfach nur mehr Seitenwege geben... dann wird das Spiel genauso durchschnittlich wie FF13 es war.
Story war schlecht erzählt, von den Characteren war nur die Hälfte zu gebrauchen, die Präsentation von allem war zwar hübsch anzusehen aber oft relativ belanglos, das Kampfsystem macht erst nach 10+ Stunden halbwegs Sinn weil man alles übertutorialisiert hat... und und und.
Mit 13-2 werden sie eine Menge Überzeugungsarbeit liefern müssen, da bringen solche "Androhungen" von kürzeren Zyklen dann eher das Gegenteil...
Re: Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Verfasst: 21.11.2011 20:40
von Sephiroth1982
Absolut FALSCH. Der führt hier Spiele auf die nach 3-8 Stunden zu Ende sind. Wenn Final Fantasy mir demnächst mit nem Spiel kommt das ich in 10 Stunden durch habe, dann ist die geilste Rollenspielreihe für mich beendet. 13 war, verglichen mit den anderen Teilen, grade deswegen eher schlecht geworden weil man nicht GENUG Zeit investiert hat. Wenn man diese Zeit noch weiter verkürzt, kommt auf gut deutsch gesagt nur Kacke raus. Bei kürzerer Entwicklungszeit für RPGs können nur 2 Sachen geschehen, eine dritte Möglichkeit wäre ausgeschlossen. ENTWEDER das Spiel wird gut aber nach 7-8 Stunden sieht man den Abspann (für ein RPG in jeglicher Hinsicht indiskutabel), ODER man hat seine 20, 30 oder gar 40 Stunden, aber dafür kriegt man ein Spiel mit weniger Sinn und Story als Big Brother und das hat schon was zu heissen.
Re: Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Verfasst: 21.11.2011 20:42
von KOK
Ich verstehe nicht, warum gerade die Japaner immer sich so sehr auf die Story fokussieren, dann aber am Ende immer nur eine Kindergeschichte bei rauskommt. Hat denen man noch nie den Unterschied zwischen flachen und runden Charakteren erklärt? Speziell in FFXIII sind die Charaktere so eindimensional und dabei so unsäglich nervlich, daß die einem einfach nur auf den Kecks gehen können. Aber noch was wichtigeres: hat denen man mal was von einem roten Faden erklärt? Ich habe mich während des Spielens von FFXIII eher wie bei einer Serie gefühlt: es ging mal links, mal rechts, dann wieder zurück und dann mal nach vorne, aber dann wieder zurück, dann rechts, dann links usw. Dieses Phänomen finde ich aber nicht nur bei den JRPGs, die sich ja so sehr auf die Story konzentrieren (was für ein Witz), sondern auch bei anderen japanischen Spielen. Sobald irgendein Spiel von denen eine Story bekommt, wird die definitiv nicht nachvollziehbar, in sich logisch, geschweige denn in irgendeiner Weise Sinn ergeben. Statt sich mehr auf eine ausgefallene Story zu konzentrieren, die einfach nur abgefahren ist, sollten die sich vielleicht mal mehr Mühe beim Charakterdesign geben. Allein gute Charaktere können eine verhunzte Story noch wirklich interessant machen.
Aber kommen wir zum anderen Punkt: wir beschweren uns nicht, daß das Spiel zu linear ist, wir beschweren uns, daß das Spiel ausschließlich linear ist. Das ist das Problem. Gegen Linearität habe ich persönlich eigentlich gar nichts - wenn die gut verpackt ist. Aber Levelschläuche, die noch dünner sind als die Level in Gears of War und Killzone (haben nun mal die engsten Levelschläuche) sind einfach nur langweilig. Der Ansatz von FFXII war doch richtig gut, zumindest was das Leveldesign betrifft. Darauf hätte SE aufbauen sollen. Kein Schwein erwartet von einem Final Fantasy ein Open World Spiel zu werden, dafür haben wir andere Spiele. Aber meiner einer findet es einfach nur zum einschläfern auf einer Geraden die ganze Zeit nur in eine Richtung zu laufen, ohne gucken zu müssen, wo es überhaupt lang geht und wo was zu finden ist.
Aber ich fühle mich auch noch an anderen Sachen gestört. Zum Beispiel finde ich es auch nicht wirklich fördernd, wenn jeder Charakter alles erlernen kann. Ich finde, daß irgendwie jeder einzelner Charakter schon irgendwas Eigenes braucht, was dazu auch noch nützlich ist und ihm im Kampf von den anderen unterscheidet. Einfach, um auch im Kampf einfach mehr Rollen zu haben. Darüber hinaus kann es eine freie Skillung geben, aber eben nur bis zu einem gewissen Grad. Ich fande zum Beispiel das System in FFIX einfach nur genial und ziehe es den Systemen seit FFX jeder Zeit vor. Vorallem haben die Fähigkeiten der Charaktere in FFIX auch wirklich zum Charakter gepasst und die Rolle der Charaktere war in Hinsicht auf die Spielwelt und der Geschichte auch nachvollziehbar.
Ich könnte noch über vieles andere diskutieren, aber ich möchte es jetzt auch nicht übertreiben.
Sephiroth1982 hat geschrieben:Absolut FALSCH. Der führt hier Spiele auf die nach 3-8 Stunden zu Ende sind. Wenn Final Fantasy mir demnächst mit nem Spiel kommt das ich in 10 Stunden durch habe, dann ist die geilste Rollenspielreihe für mich beendet. 13 war, verglichen mit den anderen Teilen, grade deswegen eher schlecht geworden weil man nicht GENUG Zeit investiert hat. Wenn man diese Zeit noch weiter verkürzt, kommt auf gut deutsch gesagt nur Kacke raus. Bei kürzerer Entwicklungszeit für RPGs können nur 2 Sachen geschehen, eine dritte Möglichkeit wäre ausgeschlossen. ENTWEDER das Spiel wird gut aber nach 7-8 Stunden sieht man den Abspann (für ein RPG in jeglicher Hinsicht indiskutabel), ODER man hat seine 20, 30 oder gar 40 Stunden, aber dafür kriegt man ein Spiel mit weniger Sinn und Story als Big Brother und das hat schon was zu heissen.
Bestes Beispiel DA2.
Re: Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Verfasst: 21.11.2011 20:54
von Blasebalken
KOK hat geschrieben: wall of text
sry, aber da konnte ich nur wirklich lachen.
Du willst mir wirklich erklären, die westlichen Spiele würden gute Storys erzählen? Da gibts genau die gleichen eindimensionalen Charaktere, nur halt die der westlichen Art. Und abgesehen von den 0815-Geschichten gibt es doch nun wirklich nicht viel. Ich frag mich sowieso schon seit Jahren, warum nicht mal in halbwegs gute Autoren investiert wird.
Die letzte doch mal interessante und ungewöhnliche Story ( natürlich auch mit einigen steorotypen besetzt) waren für mich KoToR und The Witcher 1. sonst bekommt man doch immer den gleichen Storybrei vorgesetzt.
Re: Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Verfasst: 21.11.2011 21:12
von breakibuu
Blasebalken hat geschrieben:
Die letzte doch mal interessante und ungewöhnliche Story ( natürlich auch mit einigen steorotypen besetzt) waren für mich KoToR und The Witcher 1. sonst bekommt man doch immer den gleichen Storybrei vorgesetzt.
Vampire Bloodlines, anyone?
Re: Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Verfasst: 21.11.2011 21:21
von 8492nd
Wie ein ur-japanisches Spiel aussieht, wenn es durch westliche Ideen verunstaltet wird, sieht man doch am neuen Ace Combat. Meistens haben die Japaner ein Händchen dafür, gerade die schlechten Aspekte aus westlichen Spielen zu übernehmen.
Aber naja, SE sieht die Felle wegschwimmen: Die alten FF1-10 Fans haben irgendwann die Schnauze voll von dem jetzigen Schund. Nun fischen sie in neuen Gewässern und zwar von CoD, GoW und anderen Spielen, die nur eine kurze Aufmerksamkeitsspanne benötigen. Die alten FFs sind tot, gelegentlich werden sie durch Remakes, Spin-Offs usw. leichengeschändet.
Re: Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Verfasst: 21.11.2011 21:52
von Shiotose
Ich bin hellauf begeistert von dem was ich hier lese. *v* Jeder von euch versteht das Problem der neuen SE Spiele.
WIESO ZUM TEUFEL RAFFT ES SQUARE ENIX SELBER NICH!!! ><
Die gehen den völlig falschen Weg, der Markt ist langsam überflutet von ihren Spielen und alle sind sie nur mittelmäßig bis zu richtig schlecht.
Mir scheint sie merken gar nicht worums in ihren eigenen Spielen damals gegangen ist.
Was sie so besonders gemacht hat das wir auch noch heute davon schwärmen.
Echt ey! Ist langsam zum kotzen mit denen...
Aber Hauptsache es wird immer mehr produziert, irgendein "Trottel" wirds scho kaufen.
Re: Square Enix: Brauchen kürzere Zyklen
Verfasst: 21.11.2011 22:23
von Tapioka
Shiotose hat geschrieben:Ich bin hellauf begeistert von dem was ich hier lese. *v* Jeder von euch versteht das Problem der neuen SE Spiele.
WIESO ZUM TEUFEL RAFFT ES SQUARE ENIX SELBER NICH!!! ><
Die gehen den völlig falschen Weg, der Markt ist langsam überflutet von ihren Spielen und alle sind sie nur mittelmäßig bis zu richtig schlecht.
Mir scheint sie merken gar nicht worums in ihren eigenen Spielen damals gegangen ist.
Was sie so besonders gemacht hat das wir auch noch heute davon schwärmen.
Echt ey! Ist langsam zum kotzen mit denen...
Aber Hauptsache es wird immer mehr produziert, irgendein "Trottel" wirds scho kaufen.
word! never change a winning team, warum hörte man damit vor FFX auf? ich meine FFX hab ich alleine der geschichte halber schon gerne gespielt und jetzt momentan zock ich FFXIII und ich finds auch gar nicht so schlecht, aber mir fehlen irgendwo rollenspezifische Charaktere. Warum soll ich einen Charakter zum Brecher und Heiler ausbilden? Kann ich nicht einen Brecher und einen Heiler haben (um mal in dem FFXII System zu bleiben) und dann vllt im Kampf die Charakter wechseln wie bei FFX? Aber so bleibts für mich leider nur ein schön anzusehener Absacker zum feierabend...Gehirn aus und A drücken