Epic Games-Chef über Bulletstorm
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...und die Entwickler (People Can Fly) mit ins Gears of War-Boot holen können...
DAS ist das Problem. Painkiller und Gears of War sind zwei völlig unterschiedliche Kaliber. Painkiller war ein Überbleibsel der schnellen unrealistischen Blood2 Zeiten. Gears of War ist dieser langsame, an echter physik orientierte Kram, in dem Space Marines mit schwerer Rüstung auch langsam laufen und nicht mehr als 2 Waffen tragen können. Völlige Gegensätze. Das wurde bei diesem Bombenflummi deutlich den man treten musste, aber die dicken Space Mariens sind viel zu langsam.
DAS ist das Problem. Painkiller und Gears of War sind zwei völlig unterschiedliche Kaliber. Painkiller war ein Überbleibsel der schnellen unrealistischen Blood2 Zeiten. Gears of War ist dieser langsame, an echter physik orientierte Kram, in dem Space Marines mit schwerer Rüstung auch langsam laufen und nicht mehr als 2 Waffen tragen können. Völlige Gegensätze. Das wurde bei diesem Bombenflummi deutlich den man treten musste, aber die dicken Space Mariens sind viel zu langsam.
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Ich bin der meinung Bulletstorm an sich war schon nen sehr lustiges spiel aber wie die entwickler schon bemerkt haben war es einfach zu kurz es gab kein wiederspiel wert es gab nach den durchspielen nix ich glaube es gab nichtmal einen multiplayer (bin mir da aber net so sicher) aber wie gesagt das spiel war an sich top aber irgendwie war es halt arg kurz ich glaube ich hatte es in 4 stunden durch und war schon bissen entäuscht
Ich fand die Demo Klasse ! Hätte ich dafür Geld, hätte ichs mir gekauft.

Konsolen: SNES, Xbox 360, Switch, PS1, PS3, PS4 Pro, (PC) Handhelden: GameBoy Color, New 3DS, PS Vita
http://www.twitch.tv/nesta92
Bulletstorm war noch keine große Marke...das ist zwar traurig, aber ich glaube so läuft das heutzutage: was keinen Namen hat wird erstmal nicht gekauft.
Mir hat Bulletstorm relativ gut gefallen...es war mal wieder erfrischend stumpf und trotzdem mit den Skillshots doch sehr unterhaltsam...auch für die Freundin, die ausm Lachen nicht mehr rauskam.
Das Problem, dass ich dem Spiel in Sachen Verkauf zumindest hierzulande attestiere ist schlicht und ergreifend diese hanebüchen übertriebenen Schnitte.
Mir hat Bulletstorm relativ gut gefallen...es war mal wieder erfrischend stumpf und trotzdem mit den Skillshots doch sehr unterhaltsam...auch für die Freundin, die ausm Lachen nicht mehr rauskam.
Das Problem, dass ich dem Spiel in Sachen Verkauf zumindest hierzulande attestiere ist schlicht und ergreifend diese hanebüchen übertriebenen Schnitte.
C18H27NO3 - Addicted
- BlueCheese
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...
Also ich persönlich habe mir Bulletstorm am release Tag gekauft und bereue es keines Wegs.
Das Game war Abwechselung pur und habe es gut 2 Wochen durchgehend gespielt.
Aber wie man sieht braucht man heutzutage für den Mainstream wohl mehr als nur eine gute Storyline.
Der Großteil will sich online gegenseitig töten und nicht zusammenarbeiten. Schade eigentlich.
Auch wenn der Online-Modus bei Bulletstorm ausbaufähig war , hats mir schon Spaß gemacht.
2-3 kreative Online-Ideen haben gefehlt aus meiner Sicht, denn irgendwann hatte auch ich keine Lust mehr und habe mir mit anderen Online-Games die Zeit totgeschlagen.
Mit unendlicher Vorfreude auf Gears of War 3 , hoffe ich das ein zweiter Bulletstorm Teil erscheint.
Das Game war Abwechselung pur und habe es gut 2 Wochen durchgehend gespielt.
Aber wie man sieht braucht man heutzutage für den Mainstream wohl mehr als nur eine gute Storyline.
Der Großteil will sich online gegenseitig töten und nicht zusammenarbeiten. Schade eigentlich.
Auch wenn der Online-Modus bei Bulletstorm ausbaufähig war , hats mir schon Spaß gemacht.
2-3 kreative Online-Ideen haben gefehlt aus meiner Sicht, denn irgendwann hatte auch ich keine Lust mehr und habe mir mit anderen Online-Games die Zeit totgeschlagen.
Mit unendlicher Vorfreude auf Gears of War 3 , hoffe ich das ein zweiter Bulletstorm Teil erscheint.
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geht dich nix an
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Wo wahr den bitte Bulletstorm kurz? Oo Gerade wenn man alles machen wollte z.b. die fliegen roboter suchen und vorallem auf dem höchsten schwierigkeitsgrad spielen, hatte man schon einiges mehr zu tun finde ich als bei *gähn* call of duty oder homefront :9 denke es gab einfach nur zuwenig werbung/marke war noch nicht bekannt genug und naja extrem starke zensur hust tjo und kein brauchbarer mp... hatte nach 2-3 tagen schon max rank beispielsweise ohne großen streß
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Aglitterdrip
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MorrisMoeSzyslak
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geht dich nix an hat geschrieben:Wo wahr den bitte Bulletstorm kurz? Oo Gerade wenn man alles machen wollte z.b. die fliegen roboter suchen und vorallem auf dem höchsten schwierigkeitsgrad spielen, hatte man schon einiges mehr zu tun finde ich als bei *gähn* call of duty oder homefront :9 denke es gab einfach nur zuwenig werbung/marke war noch nicht bekannt genug und naja extrem starke zensur hust tjo und kein brauchbarer mp... hatte nach 2-3 tagen schon max rank beispielsweise ohne großen streß
Stimmt so kurz ist Bulletstorm wirklich nicht! Für einen heutigen Ego-Shooter guter Standart! auf 8 - 10 Stunden bin ich glaub schon gekommen. Ohne Multiplayer!

- PanzerGrenadiere
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- 3nfant 7errible
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Bulletstorm war meines Erachtens einer der genialsten Shooter der letzten Zeit. Es hat mit so ziemlich allen Shooter-Klischees abgeräumt und vor allem unglaublich stilvoll zitiert - es streckt jedem selbst gewählten Motiv den Mittelfinger hin und kitzelt es ein wenig, das macht die Sache auch so interessant. Gerade auch der gesellschaftliche Diskurs zu Videospielen wird damit einfach weggewischt (rote Farbe, menschenverachtende Motive? Wieso? Wir machen doch nur Spaß. Soll DAS etwa schlimmer sein als ernstgemeint den wahren ver*** Krieg nachzuspielen??) und der Bruch, der dabei entsteht, ist einfach wahnwitzig gut bis ins Detail erprobt - oder aber einer unglaublichen Intuition, gepaart mit großer ZerstörungsFreude im Drauflosspielen, geschuldet. Quasi ein Simpsons für Videospielbegeisterte (und Shooterfans).
Alles aus dem Blickwinkel des Wahnsinns und der abgefahrenen Farben zu erleben und den Trip dabei noch mit dem Motiv "Gott ist tot" ausklingen zu lassen, ist doch ein wirklich kreativer Schachzug.
Der Sog für viele, es nochmals durchspielen zu wollen, wäre vielleicht da gewesen, hätte man seine Waffen noch differenzierter aufwerten können. Damit wäre der Tötungsmaschinerie noch mehr Tiefblick gegeben worden. Außerdem hätte man arrangieren können, dass man in einem Spieldurchlauf nicht alle Upgrades bekommen kann, oder es nur unter speziellen Voraussetzungen neue Upgrades für die Waffen gibt, die freigespielt werden müssen (präziser: eine entsprechende Erfahrungspunktzahl, die schwer ist zu halten, wenn man ständig Munition nachkaufen muss).
So bleibt es für den einen oder anderen mehr ein Snack als eine vollwertige Aufführung (einer der Tester hier auf 4Players teilt da wohl mein Vergnügen an der Theatralität des Spiels
). Für mich ist es mindestens genauso genial wie Vanquish und zählt mit zu den Spielen, in denen ich meine Wahrnehmungs-Agilität und Reaktionsfähigkeit dynamisieren kann. Außerdem sind ein paar schöne, stilvoll platzierte, sehr ironische markabere und süffisante Kommentare der Sprecher dabei, die mich oft zum Schmunzeln gebracht haben. Einfach ein herrlich verrücktes Spiel mit genial ironisierender Kraft! Ich bin jetzt zum dritten Mal dran und spiele auf dem hohen Schwierigkeitsgrad, da ist das taktische Vorgehen essentiell und gerade da sieht man, wie genial die Spielbalance eigentlich gelungen ist. Sie ist genial! Ganz zu schweigen von der schön gemachten Grafik, die Gears of war 2 mit einem neckischen Lächeln abblitzen lässt.
Alles aus dem Blickwinkel des Wahnsinns und der abgefahrenen Farben zu erleben und den Trip dabei noch mit dem Motiv "Gott ist tot" ausklingen zu lassen, ist doch ein wirklich kreativer Schachzug.
Der Sog für viele, es nochmals durchspielen zu wollen, wäre vielleicht da gewesen, hätte man seine Waffen noch differenzierter aufwerten können. Damit wäre der Tötungsmaschinerie noch mehr Tiefblick gegeben worden. Außerdem hätte man arrangieren können, dass man in einem Spieldurchlauf nicht alle Upgrades bekommen kann, oder es nur unter speziellen Voraussetzungen neue Upgrades für die Waffen gibt, die freigespielt werden müssen (präziser: eine entsprechende Erfahrungspunktzahl, die schwer ist zu halten, wenn man ständig Munition nachkaufen muss).
So bleibt es für den einen oder anderen mehr ein Snack als eine vollwertige Aufführung (einer der Tester hier auf 4Players teilt da wohl mein Vergnügen an der Theatralität des Spiels

