Nintendo: Iwata über Free-to-Play & Spielewert
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Nintendo: Iwata über Free-to-Play & Spielewert
Wie schon andere Vertreter des Unternehmens zuvor hatte Nintendo-Präsident Satoru Iwata Nintendo: Iwata über Free-to-Play & Spielewert
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dcc
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...
Der lebt doch im Traumland.
Heute gibt es mehr games als man jemals zocken könnte.
Früher hatte ich für jeden top-Titel Zeit, sie waren auch etwas besonderes.
Wenn es sich erholen soll, dann müssen 50% der Entwickler vom Markt verschwinden. Software ist definitiv zur Massenware geworden und daran hat vor allem Nintendo die Hauptschuld, mit ihrem Support für Casual Zeug.
Die gamer die games noch zu schätzen wissen, wurden entweder verdrängt, oder mit anspruchslosen games bombardiert, so dass sie kaum bis gar nicht mehr zocken.
Heute gibt es mehr games als man jemals zocken könnte.
Früher hatte ich für jeden top-Titel Zeit, sie waren auch etwas besonderes.
Wenn es sich erholen soll, dann müssen 50% der Entwickler vom Markt verschwinden. Software ist definitiv zur Massenware geworden und daran hat vor allem Nintendo die Hauptschuld, mit ihrem Support für Casual Zeug.
Die gamer die games noch zu schätzen wissen, wurden entweder verdrängt, oder mit anspruchslosen games bombardiert, so dass sie kaum bis gar nicht mehr zocken.
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lichtpunkt
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Re: ...
Yep. Sehe ich auch so, da spricht der Richtige. Dennoch befürchte ich dass uns dieser Free-To-Play Kram qualitativ nicht viel bringen wird. Im Endeffekt zahlt man am Ende noch drauf. Und ehrlich gesagt nervt es mich wenn ich in Spielen nicht weiterkomme, bevor ich nicht für 7.99 ein dämliches Schwert o.ä. gekauft habe. Ich möchte ein Spielerlebnis von Anfang bis Ende "rund" haben. Aber schon klar worauf es in Zukunft abzielt:dcc hat geschrieben:Wenn es sich erholen soll, dann müssen 50% der Entwickler vom Markt verschwinden. Software ist definitiv zur Massenware geworden und daran hat vor allem Nintendo die Hauptschuld, mit ihrem Support für Casual Zeug.
Die gamer die games noch zu schätzen wissen, wurden entweder verdrängt, oder mit anspruchslosen games bombardiert, so dass sie kaum bis gar nicht mehr zocken.
Bei den sogenannten "Mikrotransaktionen" (ein schönes Marketingwort, suggeriert es doch kleine überschaubare Cent-Beträge, die in Wahrheit aber eher oft bei mehreren Euro liegen) nutzt man aus dass Menschen bei vielen Kleinbeträgen von wenigen € oft den Überblick verlieren.
Hat man im Laufe einer Spielerfahrung dann über Monate regelmässig solche In-GameKäufe abgeschlossen hat man letzten Endes einen Vollpreis bezahlt und oft sogar noch was draufgelegt.
Das ist die Zukunft Leute.
- JesusOfCool
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Re: ...
und oft sind die spiele an sich gar nicht so toll. man beginnt halt zu spielen weils nix kostet. das macht das ganze irgendwie doppelt schlecht.lichtpunkt hat geschrieben: Hat man im Laufe einer Spielerfahrung dann über Monate regelmässig solche In-GameKäufe abgeschlossen hat man letzten Endes einen Vollpreis bezahlt und oft sogar noch was draufgelegt.
Das ist die Zukunft Leute.
ich hoffe nintendo bleibt bei dem klassischen geschäftsmodell und hat auch weiterhin erfolgt damit. aber ich denke, desto mehr firmen auf diese F2P zug aufspringen und desto weniger spiele über den klassischen weg vertrieben werden, umso besser steht nintendo da.
was die entwertung von spielen in der gesellschaft anbelangt muss ich iwata auch vollkommen recht geben. dieses umdenken, dass spiele zu teuer sind hat ja bereits stattgefunden, und das ausmaß ist größer als man vielleicht denkt. wieviele leute sind heutzutage schon noch bereit ein spiel um den vollpreis zu kaufen? dabei sind die spiele in den vergangenen 15 jahre nicht grade viel teurer geworden, vor allem wenn mans mit den 15 jahren davor vergleicht und damals war das irgendwie auch kein problem. klar, wenn man kein geld hat, dann muss man eben entweder drauf verzichten, sparen, es sich ausleihen oder schenken lassen. das war aber immer schon so. gut, das mit dem ausleihen funktioniert dank DRM nicht sehr ganz so gut, aber bei konsolenspielen sollte das schon noch drin sein.
diese entwertung gibt es ja nicht nur bei spielen, bei filmen ist es ja genau das gleiche, genauso bei musik.
im gegensatz dazu die autobranche. autos sind immer teurer geworden. klar, da steckt auch mehr technik drin, die geplant, gemacht und verbaut werden muss, aber ist das bei spielen so viel anders? warum wird das bei autos hingenommen und bei spielen nicht? weil man autos leasen kann? o.O
DAS wär doch mal n geschäftsmodell. ^^
Zuletzt geändert von JesusOfCool am 16.06.2011 09:15, insgesamt 1-mal geändert.
- C.M. Punk
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Re: ...
Aber nur für hirnverbrannte Vollidioten. :wink:lichtpunkt hat geschrieben:Das ist die Zukunft Leute.
Jeder halbwegs intelligente Mensch sieht die zu 99% max. mittelmäßige Qualität der Free-to-play-Games
und merkt spätestens nach einem Monat dass er regelmäßig zahlen muss um eigentlich Spaß daran zu haben,
sprich abgezockt wird. Das ist wie ein Abo was niemals endet, ausser man hört ganz auf mit dem Spiel.
- JesusOfCool
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Re: ...
der größte teil der menschheit besteht aus hirnverbrannten vollidioten...19Bull82 hat geschrieben:Aber nur für hirnverbrannte Vollidioten. :wink:lichtpunkt hat geschrieben:Das ist die Zukunft Leute.
zumindest kommts mir manchmal so vor.
- Wulgaru
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Na das hört sich ja mal toll an.^^Nintendo ist eine Firma, die versucht, den Gesamtwert von Spielen zu bewahren. Wenn Nintendo von den Kunden verlangt, mehr Geld zu zahlen als bei anderen Plattformen, dann ist es Nintendos Aufgabe, einen Gegenwert zu liefern, für den die Leute zu zahlen bereit sind
- Roggan29
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Ein ÜberraschungseiEtwas Neues, etwas Spaßiges, etwas Überraschung.
*scnr*
btt:
Wenn alle Hersteller außer Nintendo Spiele um einiges günstiger anbieten (sagen wir mal so ca. 40%), dann muss Nintendo aber recht viel einzigartig und toll machen. Selbst so gute Spiele wie Mario, Zelda und Metroid sind dann sicherlich nicht mehr ausreichend um in der Branche zu überleben.
Solange wir uns nicht in die Richtung "zerstückeltes Grundspiel ist umsonst, Rest wird mit teuren DLC nachgereicht" bewegen, kann man durchaus über alternative Geschäftsmodelle nachdenken z. B. dynamische Ingame-Werbung -> bietet sich vor allem bei Sportspielen und generell jedes Spiel an, das ein Gegenwarts- oder (nicht postapokalyptisches) Zukunftssetting hat.
Funktioniert natürlich nicht überall, aber man kann Geschäftsmodelle auch kombinieren ^^
Reine Free-to-Play Titel (also auch ohne Itemshop etc.) haben eh ein ganz anders Ziel als Gewinn zu generien. Da steckt meistens Kundenbindung / Kundenzufriedenheit steigern dahinter.
-
campinavollmilch
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Re: ...
wäre es nicht so würde sony mit der ps3 nicht mehr die leute über den tisch ziehen können, dlcs würden nicht mehr vor release angekündigt werden und sowas wie gta4 oder rdr würde nicht zum goty gekührt werden..JesusOfCool hat geschrieben:der größte teil der menschheit besteht aus hirnverbrannten vollidioten...19Bull82 hat geschrieben:Aber nur für hirnverbrannte Vollidioten. :wink:lichtpunkt hat geschrieben:Das ist die Zukunft Leute.
zumindest kommts mir manchmal so vor.
das ist alles nix neues, das war schon immer so und wird nur noch schlimmer.
- Wulgaru
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Ich verstehe eigentlich nicht warum gerade Nintendo so einen Terz macht. Klar sind sie bisher der einzige Konsolenhersteller der keine DLCs verwendet, aber es ist ja nicht so als wenn Sony Uncharted 3 für 10 Euro verkauft. Und das wird auch in Zukunft nicht der Fall sein. Und was werden Wii-U Spiele kosten? 50-60 Euro wie immer? Wo ist eigentlich das Problem?
- +Constantine+
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Das frage ich mich auchWulgaru hat geschrieben:Ich verstehe eigentlich nicht warum gerade Nintendo so einen Terz macht. Klar sind sie bisher der einzige Konsolenhersteller der keine DLCs verwendet, aber es ist ja nicht so als wenn Sony Uncharted 3 für 10 Euro verkauft. Und das wird auch in Zukunft nicht der Fall sein. Und was werden Wii-U Spiele kosten? 50-60 Euro wie immer? Wo ist eigentlich das Problem?
- Weavel[GER]
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Nintendo hat das Videospiel an sich zur Massentauglichkeit gebracht, Apple darauf aufbauend aber im kollektiven Bewusstsein zum Wegwerfartikel degradiert.
Ich bin ebenfalls der Meinung dass diese Handy/Tablet-Minispielchen für kleines Geld den Markt kaputt machen und beim Kunden diese "Billig-Mentalität" auslösen.
Kein Wunder, dass da die "richtigen" Spiele immer einfacher, kürzer und Massenkompatibler werden müssen um überhaupt noch Aussichten auf Erfolg zu haben.
Ich bin ebenfalls der Meinung dass diese Handy/Tablet-Minispielchen für kleines Geld den Markt kaputt machen und beim Kunden diese "Billig-Mentalität" auslösen.
Kein Wunder, dass da die "richtigen" Spiele immer einfacher, kürzer und Massenkompatibler werden müssen um überhaupt noch Aussichten auf Erfolg zu haben.
- Crank LuCKer
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Re: ...
Ganz genaudcc hat geschrieben:Der lebt doch im Traumland.
Heute gibt es mehr games als man jemals zocken könnte.
Früher hatte ich für jeden top-Titel Zeit, sie waren auch etwas besonderes.
Wenn es sich erholen soll, dann müssen 50% der Entwickler vom Markt verschwinden. Software ist definitiv zur Massenware geworden und daran hat vor allem Nintendo die Hauptschuld, mit ihrem Support für Casual Zeug.
Die gamer die games noch zu schätzen wissen, wurden entweder verdrängt, oder mit anspruchslosen games bombardiert, so dass sie kaum bis gar nicht mehr zocken.
Nintendo ist derjenige der die groesste schuld an dem momentanen casual-quatsch.
Die wii hat inzwischen wirklich schon eine "1:100 spielen sind gut Bilanz."
Ich verstehe ja was er meint,er denkt das spieler irgendwann nicht mehr 40€ zahlen wollen,wenn man fuer. 2 euro ein spiel bekommt was demnach wie aber besser ist.
Ichzahle gerne 50-60€ fuer ein spiel,wenn es das auch wert ist.
Aber ich zahle keine 30-40 euro fuer ein spiel was nichtmal besser als angy birds ist.. Davon gibts auf der wii Unmengen
- +Constantine+
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Ich versteh nicht was Nintendos Problem ist, wenn es so gut ankommt, sollen sie doch das selbe machen, oder wie siehts aus mit, SNES Klassiker für WII zuladen? Ich weiß nicht, sind die umsonst? Falls ja, selber schuld, man hätte 5€ mit bestimmt verdien können, falls sie was kosten, macht Nintendo doch nichts anderes als andere 
