Kommentar: GabeStop - Wer tritt gegen Steam an?
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Kommentar: GabeStop - Wer tritt gegen Steam an?
Wie groß der Markt für digital vertriebene Spiele ist, lässt sich derzeit nur schwerlich sagen: Keiner der großen Anbieter lässt sich in die Karten schauen und gewährt Zugang zu konkreten Absatzzahlen. Was bleibt, sind Schätzungen einiger Marktforscher, die oft irgendwo zwischen grandioser Unter- und Übertreibung schwanken. Dass der Bereich aber eine Boomphase durchläuft und weiter durchlaufen ...
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Ein sehr informativer, interessanter Artikel. Das Gamestop in Amerika so ne große Nummer ist war mir gar nicht bewusst.
Mehr von solchen Kommentaren.
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Endlich mal ein Kommentar, den sogar ich interessant finde. Und ist sogar sehr informativ geworden, Hut ab. Alles in allem sehr lesenswert 
Edith:
Im Gegensatz zu manchen mit hochgestochener Rethorik verfassten Kommentaren, die man schlussendlich doch in nur 1/2 Sätzen zusammenfassen könnte gibts hier wirklich einen Gehalt an Information.
Also nicht, dass ich die Kommentare von Jörg nicht mag, aber so was richtig informatives liegt mir halt eher
Die geistigen Ergüsse von Jörg wollen ja meistens weder dies noch das sein 
Edith:
Im Gegensatz zu manchen mit hochgestochener Rethorik verfassten Kommentaren, die man schlussendlich doch in nur 1/2 Sätzen zusammenfassen könnte gibts hier wirklich einen Gehalt an Information.
Also nicht, dass ich die Kommentare von Jörg nicht mag, aber so was richtig informatives liegt mir halt eher




War mir jetzt auch ganz neu, dass Gamestop dahinten so ne große Nummer ist, aber ich glaube kaum, dass irgendeiner der großen "Konkurenten" die große Masse an Steam Usern an ihre Plattform binden können, solange sie nicht den gleichen Komfort wie bei Steam aufweisen können. Sonderangebote sind nicht das Einzige was Steam so genial macht.
Buying things enhances my gaming and entertainment experience
Dragon Kick your ass into the Milky Way!
Don't act like you don't like the Ball Buster!
my arm, my arm, my arm, my arm, my arm, my arm
I summon up the powers of the God Hand!
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Mir kommt gerade mein Mittagessen wieder hoch.Sonderangebote sind nicht das Einzige was Steam so genial macht.
Ich würde mir heute sofort nochmal MW2 kaufen wenn ich nicht zu dieser Steam (inkl. IWNet) Scheiße gezwungen werden würde.
Solange aber CoD nur über Steam gespielt werden kann, kann ich es wohl oder übel auch nicht löschen.
Optionen sind gut, Zwang ist zum
Niemand zwingt dich ein Steamworks-Spiel zu kaufen.Robby1234 hat geschrieben:Mir kommt gerade mein Mittagessen wieder hoch.Sonderangebote sind nicht das Einzige was Steam so genial macht.![]()
Ich würde mir heute sofort nochmal MW2 kaufen wenn ich nicht zu dieser Steam (inkl. IWNet) Scheiße gezwungen werden würde.
Bitte Text hier eingeben.
Guter und Interessanter Kommentar!
Ich bin auch gespannt was Gamestop im Onlinebereich ausrichten wird.
aktuell vermute ich eher das es nach einigen jahren wieder eingestampft wird da sich in solchen konzernen die windrichtung schnell ändern kann.
ein oder zwei wechsel im management an den richtigen stellen, die dem online-markt skeptisch gegenüber stehen, und schon könnte es das gewesen sein.
aber nun, mal abwarten was da noch so kommt.
Ich bin auch gespannt was Gamestop im Onlinebereich ausrichten wird.
aktuell vermute ich eher das es nach einigen jahren wieder eingestampft wird da sich in solchen konzernen die windrichtung schnell ändern kann.
ein oder zwei wechsel im management an den richtigen stellen, die dem online-markt skeptisch gegenüber stehen, und schon könnte es das gewesen sein.
aber nun, mal abwarten was da noch so kommt.
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profile_1842269541306
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Statt den Funktionsumfang immer weiter auszubauen sollte Steam imo mal n bisschen kürzer treten. N Steam Lite Client fände ich gut, nur die Bibliothek und der Store, nichts weiter. Chat, Community, Foren und den ganzen Quatsch brauch ich nicht, dann würde der Client vielleicht mal n bisschen übersichtlicher und schlanker. Zudem wäre sehr wünschenswert, dass man Retail Spiele, die nur über Steam aktiviert hat, auch wieder deaktivieren und weiterverkaufen kann.
Ohne das, werd ich verfahren wie bisher, Steam und Vollpreisspiel gehen gar nicht zusammen, nur Angebote...
Ohne das, werd ich verfahren wie bisher, Steam und Vollpreisspiel gehen gar nicht zusammen, nur Angebote...
Zuletzt geändert von lufkin am 04.04.2011 17:41, insgesamt 1-mal geändert.



Danke für den sehr interessanten Artikel.
Eine Aussage halte ich jedoch für fragwürdig:
"Was auch immer passiert - unsere Enkel werden uns sicherlich fasziniert und verwundert angucken, wenn wir ihnen erzählen, dass es Zeiten gab, in denen man Spiele noch im Laden gekauft hat."
Sorry, aber das wird seit Jahren behauptet und wird deswegen nicht wahrer. Sicher wird der Onlinevertrieb wachsen, aber fragt Euch doch selbst mal, wie viele Spiele ihr in letzter Zeit online und wie viele ihr im Einzelhandel gekauft habt? Abgesehen von der Bequemlichkeit haben Onlinespiele nämlich bisher fast nur viele Nachteile: oft zu teuer (da kein Preiswettbewerb), oft zu geringer Umfang, kein Weiterverkauf möglich usw. usw.
Auch die Musik-CD wurde ja schon öfters totgesagt, und trotzdem lebt sie noch, obwohl die Online-Preise von MP3, anders als Games, sehr moderat sind und es bei Online-MP3s noch nicht einmal einen Kopierschutz gibt. Wenn also noch nicht einmal ein Online-Musikmarkt mit vielen Vorteilen die CD verdrängen kann, wie soll dann ein Online-Spielemarkt mit so vielen Nachteilen den Einzelhandel verdrängen? Ich habe mir diesen Monat ein Minispiel online gekauft und zwei große Spiele im Einzelhandel (zu reduzierten Preisen, die es online nie geben würde). So dürfte es bei mir auch weitergehen.
Eine Aussage halte ich jedoch für fragwürdig:
"Was auch immer passiert - unsere Enkel werden uns sicherlich fasziniert und verwundert angucken, wenn wir ihnen erzählen, dass es Zeiten gab, in denen man Spiele noch im Laden gekauft hat."
Sorry, aber das wird seit Jahren behauptet und wird deswegen nicht wahrer. Sicher wird der Onlinevertrieb wachsen, aber fragt Euch doch selbst mal, wie viele Spiele ihr in letzter Zeit online und wie viele ihr im Einzelhandel gekauft habt? Abgesehen von der Bequemlichkeit haben Onlinespiele nämlich bisher fast nur viele Nachteile: oft zu teuer (da kein Preiswettbewerb), oft zu geringer Umfang, kein Weiterverkauf möglich usw. usw.
Auch die Musik-CD wurde ja schon öfters totgesagt, und trotzdem lebt sie noch, obwohl die Online-Preise von MP3, anders als Games, sehr moderat sind und es bei Online-MP3s noch nicht einmal einen Kopierschutz gibt. Wenn also noch nicht einmal ein Online-Musikmarkt mit vielen Vorteilen die CD verdrängen kann, wie soll dann ein Online-Spielemarkt mit so vielen Nachteilen den Einzelhandel verdrängen? Ich habe mir diesen Monat ein Minispiel online gekauft und zwei große Spiele im Einzelhandel (zu reduzierten Preisen, die es online nie geben würde). So dürfte es bei mir auch weitergehen.
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[Shadow_Man]
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unsere enkel.. also 1 - 2 generationen weiter.ColdFever hat geschrieben:Danke für den sehr interessanten Artikel.
Eine Aussage halte ich jedoch für fragwürdig:
"Was auch immer passiert - unsere Enkel werden uns sicherlich fasziniert und verwundert angucken, wenn wir ihnen erzählen, dass es Zeiten gab, in denen man Spiele noch im Laden gekauft hat."
Sorry, aber das wird seit Jahren behauptet und wird deswegen nicht wahrer. Sicher wird der Onlinevertrieb wachsen, aber fragt Euch doch selbst mal, wie viele Spiele ihr in letzter Zeit online und wie viele ihr im Einzelhandel gekauft habt? Abgesehen von der Bequemlichkeit haben Onlinespiele nämlich bisher fast nur viele Nachteile: oft zu teuer (da kein Preiswettbewerb), oft zu geringer Umfang, kein Weiterverkauf möglich usw. usw.
Auch die Musik-CD wurde ja schon öfters totgesagt, und trotzdem lebt sie noch, obwohl die Online-Preise von MP3, anders als Games, sehr moderat sind und es bei Online-MP3s noch nicht einmal einen Kopierschutz gibt. Wenn also noch nicht einmal ein Online-Musikmarkt mit vielen Vorteilen die CD verdrängen kann, wie soll dann ein Online-Spielemarkt mit so vielen Nachteilen den Einzelhandel verdrängen? Ich habe mir diesen Monat ein Minispiel online gekauft und zwei große Spiele im Einzelhandel (zu reduzierten Preisen, die es online nie geben würde). So dürfte es bei mir auch weitergehen.
vielleicht wird der
retailmarkt bis dahin stark geschrumpft sein. und iwann, wenn es sich
nicht mehr lohnt, wegen einer winzigen, hartnäckigen, nicht-online-käufer
gemeinde, dvd's, br's oder was auch immer zu verkaufen, wird er ganz
verschwinden.
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Das ist wahr. Wenn die Konsolen nicht so stark vertreten wären bzw. auch schon auf die digitale Distribution von Vollpreisspielen setzen würden, hätten die Kids von heute sicherlich kaum noch einen Bezug zu Retail-Titeln.McCoother hat geschrieben:Glaubst du 12 jährige Bubis, die nur auf ihrem iPod Touch spielen kaufen sich irgendwelche Spiele in einem Laden?
Lohnt sich nicht wirklich gleich zwei Clients aktuell zu halten und den Nutzern die Möglichkeit einzuräumen, sich komplett von der Steam-Community abzuschotten.lufkin hat geschrieben:Statt den Funktionsumfang immer weiter auszubauen sollte Steam imo mal n bisschen kürzer treten. N Steam Lite Client fände ich gut, nur die Bibliothek und der Store, nichts weiter. Chat, Community, Foren und den ganzen Quatsch brauch ich nicht, dann würde der Client vielleicht mal n bisschen übersichtlicher und schlanker.
Sicherlich interessant, liegt aber keineswegs im Interesse der Publisher - besonders nicht den Herausgebern von großen Marken. Und sollte es erst einige Monate nach der Veröffentlichung eines großen Titels möglich werden, diesen weiterzuverkaufen, wird er eh schon als reiner Download-Titel für die Hälfte des Preises oder im Zuge einer Aktion sogar für supergünstige 2-5 Euro den Leuten hinterher geschmissen. Das olle Retail-Produkt interessiert dann nur noch maximal echte Sammler.lufkin hat geschrieben:Zudem wäre sehr wünschenswert, dass man Retail Spiele, die nur über Steam aktiviert hat, auch wieder deaktivieren und weiterverkaufen kann.
