Allgemein: GameStop: "Gebrauchte Spiele auszuschließen macht Konsolen unattraktiv"
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PBSDrakon
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Re: Allgemein: GameStop: "Gebrauchte Spiele auszuschließen m
Hallo, da haben die Mannen um Gamestop schon recht ich bin kein Wirtschaftexperte aber so ist wohl die Marktfunktion, die durch den Existenz von Spielen ausgelöst wird?. PS: = Eigene Überlegung: Zu mal ich mir nach der Darstellung einer News auf 4players über die next gen Konsolenhardware echt am überlegen bin ob ich mir die nächste Generation an Konsolen kaufe, oder abspecke und mich erstmal treiben lasse bis ich eine bessere Alternative gefunden habe. Durch die Internetanbindung ist die jetzige Konsolen Generation irgend wie zu einer Multimediaplattform geworden vergleich Phillips CD-i was da für ein Müll im Menu aublinkt hat für mich mit Videospielentertainemnt nur bedingt zu tun?. Sorry und Gruß
- DoubleR88
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Re: Allgemein: GameStop: "Gebrauchte Spiele auszuschließen m
Klar, dass Gamestop hier Sturm läuft weil es einer ihrer Hauptpfeiler ist, aber wo sie recht haben, haben se recht.
- traceon
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Re: Allgemein: GameStop: "Gebrauchte Spiele auszuschließen m
Genau. Ich möchte prinzipiell die Möglichkeit haben, auch in 10+ Jahren mal ein gebrauchtes Spiel erstehen zu können, dass ich auch auf meiner dann museumsreifen Hardware nutzen kann - ohne nochmal den ursprünglichen Vollpreis zum Freischalten des Gebrauchspiels zu latzen oder so. Kopierschutz und DRM sind schon mühsam für die Kundschaft, und die Gängelung noch weiter auszudehnen, um Gebrauchtspiele zu unterbinden, ist einfach eine unglaubliche Frechheit.DoubleR88 hat geschrieben:Klar, dass Gamestop hier Sturm läuft weil es einer ihrer Hauptpfeiler ist, aber wo sie recht haben, haben se recht.
- Nightmare King Grimm
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Re: Allgemein: GameStop: "Gebrauchte Spiele auszuschließen m
Gamestop sagt was wahres, ich vermute aber die Zukunft wird (erstmal) nicht so düster ausfallen. Ich denke, bevor MS und Sony den Gebrauchtspielemarkt komplett platt machen mit einem System, versuchen sie sich daran zu bereichern.
Einfaches Beispiel: du schmeißt die Konsole an, legst dein gebrauchtes Spiel ein und deine Konsole sagt dir mithilfe des Internets: 'Hey, das eingelegte Spiel ist gebraucht. Du darfst es gerne spielen, aber gegen eine Gebühr von 10€.' So wie es zB EA bei einigen Online-Titeln macht.
Bevor sie das System zu zerstören versuchen, werden sie sich daran bereichern wollen. Das ist mein Tip.
Einfaches Beispiel: du schmeißt die Konsole an, legst dein gebrauchtes Spiel ein und deine Konsole sagt dir mithilfe des Internets: 'Hey, das eingelegte Spiel ist gebraucht. Du darfst es gerne spielen, aber gegen eine Gebühr von 10€.' So wie es zB EA bei einigen Online-Titeln macht.
Bevor sie das System zu zerstören versuchen, werden sie sich daran bereichern wollen. Das ist mein Tip.
- Jowy
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Re: Allgemein: GameStop: "Gebrauchte Spiele auszuschließen m
Gamestop ist mir da eigentlich egal da keiner in der Nähe und somit kaum Erfahrung mit der Bude.
Schade finde ich es nur für die kleinen örtlichen Spieleläden wo eben auch ein Großteil des Umsatzes aus gebrauchter Software besteht.
Wenn da jetzt 2 der 3 Konsolenanbieter dicht machen ist es das aus für viele kleine Geschäfte :/
MFG
Jowy
Schade finde ich es nur für die kleinen örtlichen Spieleläden wo eben auch ein Großteil des Umsatzes aus gebrauchter Software besteht.
Wenn da jetzt 2 der 3 Konsolenanbieter dicht machen ist es das aus für viele kleine Geschäfte :/
MFG
Jowy
- mGSDymar
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Re: Allgemein: GameStop: "Gebrauchte Spiele auszuschließen m
Es gibt aber auch andere Läden dieser Art, die nicht so dreist sind, wie die oben genannte "Firma"! Recht geben muss ich die bezüglich der Konsumenten, die dies einfach hinnehmen und zu "faul" sind um sich evtl genau diese anderen Läden zu suchen..M1L hat geschrieben:Wenn es so etwas wie GameStop gar nicht erst gäbe, würden sich die Konsolenhersteller auch nicht so übertrieben gegen den Gebrachtmarkt wenden.
Als ob es MS oder Sony auch nur im geringsten interessieren würde, wenn jemand ab und zu ein paar alte Spiele auf eBay o.ä. für etwas Geld verscherbelt.
GameStop hingegen nimmt alte Spiele so in Kauf, dass eigentlich jede normaldenkende Person merken müsste, dass man dort auf übelste Weise abgezockt wird.
Abgesehen von irgendwelchen Aktionen bekommt man dort doch nur ALLERHÖCHSTENS 20% vom Neupreis eines fast neuen Spiels zurück.
Genau dieses Spiel verkauft GameStop dann wieder für ~80% des Neupreises.
Das Problem an der ganzen Sache ist: Die Konsumenten machen dieses Spiel mit.
Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass genau diese Geschäftspolitik MS und Sony ein großer Dorn im Auge sind.
Desweiteren muss man aber auch sagen, das genau diese Läden auch davon leben aber da gibt es feine Unterschiede wie man dies macht.
Seis nun drum aber ich muss vielen hier Recht geben, wenn dies der endgültige Plan seitens Sony und MS sein sollte, dann werde ich mir Persönlich auch keine Next-Gen holen. Abgesehen davon das ich eh den Rechner bevorzuge
- muecke-the-lietz
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- Registriert: 08.12.2005 13:08
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Re: Allgemein: GameStop: "Gebrauchte Spiele auszuschließen m
Was mir, nicht nur in diesem Forum, zum wiederholten Male auffällt, sind die vielen verständnisvollen Zocker, die auf dieses Rumgeheule der Videospielindustrie auch noch reinfallen.
Die Sache ist so dermaßen durchschaubar, die Opferrolle, welche die Industrie hier annimmt, ist reine Rechtfertigungspolitik für ihren nächsten großen Clou. Und den Quatsch glauben auch noch viele Spieler.
Die Industrie wächst und ist fett wie nie zuvor. Das einzige Problem ist der Ballast wie viel zu große Werbebudgets und viele zu groß angelegte Produktionen, die aber nur auf kurzfristigen Erfolg aus sind.
Und gerade EA sind da so ein hervorragendes Beispiel für. Die Werbebudgets sind gigantisch, ihre Produkte sind es nicht. Stattdessen sind sie teuer, konservativ und rein auf kurzfristigen Erfolg aus. Der bleibt aber irgendwann aus, wenn man einfach nicht liefert. Da ist/sind aber weder der Gebrauchtmarkt noch die Raubkopierer schuld, noch die schwierige Marktsituation, oder wer auch immer, sondern nur EA selber. Anstatt Marken so aufzubauen, dass sie sich klar und deutlich von anderen Marken unterscheiden, die Budgets auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, eine dauerhaft hohe Qualität abzuliefern, um das Vertrauen der Spieler zu gewinnen, versucht man, sich irgendwo im CoD Segment zu platzieren, seine Marken für den kurzfristigen Erfolg in Genres zu pressen, wo sie nicht reingehören und das auch noch mit erneutem Rumgeheule zu rechtfertigen. Und irgendwelche Schlaumeier verstehen das natürlich wieder.
Wenn eine Marke "2" Mio. Einheiten absetzt, dann kann man nicht beim nächsten Mal nicht mit 5 Mio. Einheiten rechnen, sondern muss das Budget dementsprechend anpassen. Und dass man auch mit kleineren Budgets großes erreichen kann, haben schon einige bewiesen. Dann verwendet man halt die gleiche Engine, verzichtet auf zuviele Sequenzen und teure Dialogszenen, sondern konzentriert sich aufs Spiel und geschriebene Texte. Der Trick ist einfach, jeden Teil einer Marke einzigartig und hochwertig zu gestalten, dann wächst auch die Spielerschaft. Erfolg kann man nicht immer erzwingen, sondern man muss ihn sich erarbeiten. Und das braucht Zeit und Geduld. Aber stattdessen geht man den Weg des geringsten Widerstandes, macht auf Gleichschaltung und am Ende kann niemand mehr zwischen Dead Space, Mass Effect, etc. unterscheiden, weil die Spiele im Kern absolut identisch sind und qualitativ in einer Tour enttäuschen. Wie soll da der nächste Titel ohne riesen Werbebudget erfolgreich werden? Genau das ist doch die Frage.
Und dann wird der Gebrauchmarkt plötzlich dein Feind, einfach, weil die tatsächlichen Probleme viel schwerer zu beseitigen sind. Produziert man dauerhaft hohe Qualität und können sich die Leute darauf verlassen, braucht man auch nicht immer megaviel Werbung zu machen. Dann sollte man einfach mal die horrenden Absatzerwartungen senken und dann ist der Gebrauchtmarkt plötzlich nicht mehr der Böse.
Außerdem verdient man auch am Gebrauchtmarkt mittels Online Pass, DLCs, Mikrotransaktionen, etc. direkt. Und wer all diese Angebote nicht nutzt, der hatte vielleicht eh nie vor dein Spiel neu zu kaufen. Der hat vielleicht einfach nur wegen des guten Angebotes zugeschlagen und schaut sich das Spiel mal an. Diese Leute sind aber für dich als Publisher nicht interessant, für dich als Publisher sind deine tatsächlichen und zahlenden Kunden interessant.
Wenn man 3-4 Mio. Spiele verkauft und trotzdem einen Verlust einfährt, sind nicht die 1-2 Mio. Gebrauchtkäufer schuld, sondern eine falsche Kosten/Gewinn Rechnung. Und wenn dein Spiel floppt, ist auch nicht der Gebrauchtmarkt schuld, sondern die Qualität, der Veröffentlichungszeitraum, schlecht oder gar nicht platzierte Werbung, schlechtes Image, oder was weiß ich. Wenn sich ein Spiel nicht gut neu verkauft, gibt es nämlich keinen großen Gebrauchtmarkt. Den gibt es in relevanten Maßstäben nur, wenn ein Spiel sich schon einmal im Neuverkauf gut verkauft hat, sprich, wenn es erfolgreich war.
Und mich stört einfach, dass viele Leute diesen Zusammenhang nicht verstehen und auf dieses Geheule seitens von Hoschis wie EA reinfallen. Verkauft sich ein Spiel neu schlecht, spielt es gebraucht höchstens eine untergeordnete Rolle, verkauft sich ein Spiel neu gut, sprich: es ist erfolgreich, spielt der Gebauchtmarkt für den Publisher nur eine untergeordnete Rolle. Gebrauchte Spiele fallen nämlich nicht vom Himmel, sondern setzten einen lebendigen Neuabsatz vorraus.
Die Sache ist so dermaßen durchschaubar, die Opferrolle, welche die Industrie hier annimmt, ist reine Rechtfertigungspolitik für ihren nächsten großen Clou. Und den Quatsch glauben auch noch viele Spieler.
Die Industrie wächst und ist fett wie nie zuvor. Das einzige Problem ist der Ballast wie viel zu große Werbebudgets und viele zu groß angelegte Produktionen, die aber nur auf kurzfristigen Erfolg aus sind.
Und gerade EA sind da so ein hervorragendes Beispiel für. Die Werbebudgets sind gigantisch, ihre Produkte sind es nicht. Stattdessen sind sie teuer, konservativ und rein auf kurzfristigen Erfolg aus. Der bleibt aber irgendwann aus, wenn man einfach nicht liefert. Da ist/sind aber weder der Gebrauchtmarkt noch die Raubkopierer schuld, noch die schwierige Marktsituation, oder wer auch immer, sondern nur EA selber. Anstatt Marken so aufzubauen, dass sie sich klar und deutlich von anderen Marken unterscheiden, die Budgets auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, eine dauerhaft hohe Qualität abzuliefern, um das Vertrauen der Spieler zu gewinnen, versucht man, sich irgendwo im CoD Segment zu platzieren, seine Marken für den kurzfristigen Erfolg in Genres zu pressen, wo sie nicht reingehören und das auch noch mit erneutem Rumgeheule zu rechtfertigen. Und irgendwelche Schlaumeier verstehen das natürlich wieder.
Wenn eine Marke "2" Mio. Einheiten absetzt, dann kann man nicht beim nächsten Mal nicht mit 5 Mio. Einheiten rechnen, sondern muss das Budget dementsprechend anpassen. Und dass man auch mit kleineren Budgets großes erreichen kann, haben schon einige bewiesen. Dann verwendet man halt die gleiche Engine, verzichtet auf zuviele Sequenzen und teure Dialogszenen, sondern konzentriert sich aufs Spiel und geschriebene Texte. Der Trick ist einfach, jeden Teil einer Marke einzigartig und hochwertig zu gestalten, dann wächst auch die Spielerschaft. Erfolg kann man nicht immer erzwingen, sondern man muss ihn sich erarbeiten. Und das braucht Zeit und Geduld. Aber stattdessen geht man den Weg des geringsten Widerstandes, macht auf Gleichschaltung und am Ende kann niemand mehr zwischen Dead Space, Mass Effect, etc. unterscheiden, weil die Spiele im Kern absolut identisch sind und qualitativ in einer Tour enttäuschen. Wie soll da der nächste Titel ohne riesen Werbebudget erfolgreich werden? Genau das ist doch die Frage.
Und dann wird der Gebrauchmarkt plötzlich dein Feind, einfach, weil die tatsächlichen Probleme viel schwerer zu beseitigen sind. Produziert man dauerhaft hohe Qualität und können sich die Leute darauf verlassen, braucht man auch nicht immer megaviel Werbung zu machen. Dann sollte man einfach mal die horrenden Absatzerwartungen senken und dann ist der Gebrauchtmarkt plötzlich nicht mehr der Böse.
Außerdem verdient man auch am Gebrauchtmarkt mittels Online Pass, DLCs, Mikrotransaktionen, etc. direkt. Und wer all diese Angebote nicht nutzt, der hatte vielleicht eh nie vor dein Spiel neu zu kaufen. Der hat vielleicht einfach nur wegen des guten Angebotes zugeschlagen und schaut sich das Spiel mal an. Diese Leute sind aber für dich als Publisher nicht interessant, für dich als Publisher sind deine tatsächlichen und zahlenden Kunden interessant.
Wenn man 3-4 Mio. Spiele verkauft und trotzdem einen Verlust einfährt, sind nicht die 1-2 Mio. Gebrauchtkäufer schuld, sondern eine falsche Kosten/Gewinn Rechnung. Und wenn dein Spiel floppt, ist auch nicht der Gebrauchtmarkt schuld, sondern die Qualität, der Veröffentlichungszeitraum, schlecht oder gar nicht platzierte Werbung, schlechtes Image, oder was weiß ich. Wenn sich ein Spiel nicht gut neu verkauft, gibt es nämlich keinen großen Gebrauchtmarkt. Den gibt es in relevanten Maßstäben nur, wenn ein Spiel sich schon einmal im Neuverkauf gut verkauft hat, sprich, wenn es erfolgreich war.
Und mich stört einfach, dass viele Leute diesen Zusammenhang nicht verstehen und auf dieses Geheule seitens von Hoschis wie EA reinfallen. Verkauft sich ein Spiel neu schlecht, spielt es gebraucht höchstens eine untergeordnete Rolle, verkauft sich ein Spiel neu gut, sprich: es ist erfolgreich, spielt der Gebauchtmarkt für den Publisher nur eine untergeordnete Rolle. Gebrauchte Spiele fallen nämlich nicht vom Himmel, sondern setzten einen lebendigen Neuabsatz vorraus.
- Kajetan
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Re: Allgemein: GameStop: "Gebrauchte Spiele auszuschließen m
Die Majors sind zwar fett, aber viel wachsen tut da nichts mehr. Der Markt ist gesättigt, die großen Publisher kannibalisieren sich gegenseitig. Es ist nicht mehr genug Wachstum für alle Marktteilnehmer da. Deswegen kollabieren auch kleinere Publisher wie THQ und größere wie EA kommen trotz mannigfaltigen Anstrengungen auf keinen grünen Zweig. Die Luft ist dünn geworden da oben. Eine wenige Spiele decken zT. ganze Interessengruppen ab. Daneben ist nur noch Platz für die Nische, aber nicht mehr für noch ein umsatzträchtiges Franchise eines anderen Majors. Siehe CoD und MoH. Die Welt ist nicht mehr groß genug für beide. MoH musste gehen.muecke-the-lietz hat geschrieben:Die Industrie wächst und ist fett wie nie zuvor.
Das war früher kein Problem, weil die steigenden Produktions- und Marketingkosten durch branchenweit jährlich zT. zweistellige Umsatzzuwachsraten ausgeglichen werden konnten. Das ist heute nicht mehr der Fall und die großen Publisher stecken, wenn sie nicht gerade ein paar Ausnahmeprodukte haben, die das ganze Unternehmen tragen, gewaltig in der Zwickmühle. Ohne CoD würde Activision genauso kläglich rumkrebsen, wie das EA tut, wo der Flop von MoH Warfighter ja schon zu kurzfristigen Budgetsperren und Stellenabbau geführt hat.Das einzige Problem ist der Ballast wie viel zu große Werbebudgets und viele zu groß angelegte Produktionen, die aber nur auf kurzfristigen Erfolg aus sind.
Aber dies nur am Rande bemerkt. Dem Rest Deines Postings stimme ich zu.
- re-l
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Re: Allgemein: GameStop: "Gebrauchte Spiele auszuschließen m
Darauf antworte ich Gamestop mal mit folgendem Statement:
Gebrauchte Spiele fast zum Neupreis zu verkaufen und "neue" Spiele aus der verschweißten Verpackung zu holen, die Discs in Papierhüllen zu stecken, dann die Hülle für jedermann ins Regal zu stellen, sodass teilweise Anleitungen und Codes geklaut werden und Mitarbeiter über das Wochenende Spiele zocken zu lassen um sie dann als Neuware an Kunden zu verkaufen gehört verboten.
Seine Belegschaft dann noch wie Müll zu behandeln und mit Hungerlöhnen abzuspeisen setzt dem die Krone auf.
Gebrauchte Spiele fast zum Neupreis zu verkaufen und "neue" Spiele aus der verschweißten Verpackung zu holen, die Discs in Papierhüllen zu stecken, dann die Hülle für jedermann ins Regal zu stellen, sodass teilweise Anleitungen und Codes geklaut werden und Mitarbeiter über das Wochenende Spiele zocken zu lassen um sie dann als Neuware an Kunden zu verkaufen gehört verboten.
Seine Belegschaft dann noch wie Müll zu behandeln und mit Hungerlöhnen abzuspeisen setzt dem die Krone auf.
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Torment
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Re: Allgemein: GameStop: "Gebrauchte Spiele auszuschließen m
Was bedeutet das Ganze denn für Videotheken?
Die Leben ja auch davon Spiele zu verleihen und sobald ein Spiel Account-gebunden ist, fällt dieser Absatzszweig doch auch flach.
Oder übersehe ich hier irgendwas?
Die Leben ja auch davon Spiele zu verleihen und sobald ein Spiel Account-gebunden ist, fällt dieser Absatzszweig doch auch flach.
Oder übersehe ich hier irgendwas?
- Wigggenz
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Re: Allgemein: GameStop: "Gebrauchte Spiele auszuschließen m
Nein, nur die Spieleindustrie stellt es nur gerne so dar, als wenn Gebrauchthandel ausschließlich Gamestop bedeutet.Torment hat geschrieben:Was bedeutet das Ganze denn für Videotheken?
Die Leben ja auch davon Spiele zu verleihen und sobald ein Spiel Account-gebunden ist, fällt dieser Absatzszweig doch auch flach.
Oder übersehe ich hier irgendwas?
- (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Allgemein: GameStop: "Gebrauchte Spiele auszuschließen m
Echt, tut sie das? Aber wenn ich mir den thread durchlese, nicht nur sie. Was ist mit den ganzen kindern die sich damit weitere spiele finanzieren. Das macht mich so wütend...Wigggenz hat geschrieben:Nein, nur die Spieleindustrie stellt es nur gerne so dar, als wenn Gebrauchthandel ausschließlich Gamestop bedeutet.Torment hat geschrieben:Was bedeutet das Ganze denn für Videotheken?
Die Leben ja auch davon Spiele zu verleihen und sobald ein Spiel Account-gebunden ist, fällt dieser Absatzszweig doch auch flach.
Oder übersehe ich hier irgendwas?
- Balla-Balla
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Re: Allgemein: GameStop: "Gebrauchte Spiele auszuschließen m
Gerade spiele ich mal wieder FO New Vegas auf der PS3 - eine Katastrophe. Wahrscheinlich sieht es 2015 mit FO6 dann ähnlich aus. Wenn ich diesen ganzen Affenzirkus um die nextgen seit Monaten bedenke, tendiere ich schwer zum PC. Einmal in den sauren, teuren Apfel gebissen, also den von microsoft, und gut ist. Wenn die Konsole dann wirklich untauglich wird für Gebrauchtspiele ist die Entscheidung sowieso gefallen.
Und genau deshalb wird das wohl nie passieren. Sony verkauft Konsolen und keine Games. Wieso sollten sie also so blöde sein, ohne Not ihr eigenes Produkt zu torpedieren? Also kommt wieder runter, hechelt nicht jedem Gerücht hinterher und wartet ab, bis die Fakten auf dem Tisch liegen.
Und genau deshalb wird das wohl nie passieren. Sony verkauft Konsolen und keine Games. Wieso sollten sie also so blöde sein, ohne Not ihr eigenes Produkt zu torpedieren? Also kommt wieder runter, hechelt nicht jedem Gerücht hinterher und wartet ab, bis die Fakten auf dem Tisch liegen.
