Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln in der Zukunft; Riesenerfolg in den USA

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monthy19
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Re: Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln i

Beitrag von monthy19 »

Ich nutze das Spiel eigentlich nur zum sammeln und als zusätzlichen Anreiz um raus zu kommen.
Es macht einfach Spaß neue Pokémon zu sammeln und dem Ziel von 140 näher zu kommen.
Klasse Idee.
Da ich jetzt eine Woche an der See war kann ich bestätigen, dass es dort mehr Wasserpokemon gibt als Zuhause im Ruhrgebiet.
Bin aber heute erst heim gekommen.
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sourcOr
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Re: Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln i

Beitrag von sourcOr »

The Antago-Miez hat geschrieben:Ohne es bislang heruntergeladen bzw. gespielt zu haben, interessiert mich, wie genau der Algorithmus funktioniert, der die Orte und Auswahl der jeweiligen Pokémon bestimmt.
Zieht er alles aus Google Maps raus über so ne API.
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Das Miez
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Re: Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln i

Beitrag von Das Miez »

Danke. :winkhi:
AtzenMiro
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Re: Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln i

Beitrag von AtzenMiro »

Wigggenz hat geschrieben:AtzenMiro faselt hier was von moralischer Verantwortung der Entwickler für die Dummheit der Kunden, die zu blöd sind, auf ihre Umgebung zu achten etc. und versucht Anderen geballte Dummheit zu unterstellen? :D

Geh lieber auf Bild.de und ergötze dich da mit deinen Meinungsgenossen an Schlagzeilen, dass irgendjemand etwas dummes getan hat während Pokemon Go auf dem Handy lief.

Wie sieht denn ein von dir gefordertes hartes gesetzliches Durchgreifen gegen Pokemon Go aus, hmm?
Wo steht, dass ich ein hartes gesetzliches Durchgreifen fordere? Ich schrieb, dass "das selbe Prinzip sollte man auch bei Pokemon Go anwenden". Damit meinte ich offensichtlich (weil das DIREKT davor stand), dass man die Schuld nicht einfach auf den Fußgänger schieben kann, nur weil er sich fahrlässig verhalten hat, sondern jemand, der zu schnell gefahren ist und somit das Risiko jemanden zu überfahren erheblich erhöht eine Mitschuld, in dem Fall vielleicht sogar Vollschuld trägt. Also auf die App bezogen: die App nimmt aktuell noch willends in Kauf Spieler in Gefahr zu bringen, jetzt völlig losgelöst von der Frage der Verantwortung und gesunden Menschenverstand.

Es scheint mir eher so, als wärst du derjenige, der bei bild.de richtig aufgehoben ist. Leseverständnis und so.
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Wigggenz
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Re: Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln i

Beitrag von Wigggenz »

Eine App (inklusive Warnhinweisen) anzubieten, wo die Verantwortung für Selbst- und Fremdgefährdung komplett bei den Nutzern liegt, ist also vergleichbar mit zu schnellem Autofahren? Und du nimmst dir ernsthaft heraus, Vergleiche anderer zu kritisieren?
AtzenMiro
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Re: Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln i

Beitrag von AtzenMiro »

SethSteiner hat geschrieben:Ich weiß nicht ob wir zu großen Teilen von Minderjährigen sprechen aber wenn es um Verantwortung geht, dann ist die Verantwortung vor allem, wenn Fehler erkannt wird auf diese zu reagieren. Wenn ein Navi-Hersteller ganz bewusst nichts tut, dann wäre er auch zur Verantwortung zu ziehen aber man kann eben nicht erwarten, dass geographische Programme, so nenne ich sie jetzt mal, völlig fehlerfrei handeln und dann die Hersteller zu belangen sind, nicht etwa wenn sie bewusst Verbesserungen vermeiden, sondern die Nutzer einfach blind auf das Handy starren. Um bei dem "Telefonieren am Steuer"-Beispiel Bezug zu nehmen, auch da würde ja kein Handyhersteller zur Verantwortung gezogen, wenn jemand zu schnell fährt oder von der Straße abkommt, weil jemand sich damit abgelenkt hat. Und natürlich sollten diese Gesetze auch für Pokemon Go Nutzer und jeden anderen AR-Spiele-Nutzer gelten.
Okay, langsam fühle ich mich wie eine Schallplatte mit Sprung. Mir geht es überhaupt nicht darum, hier irgendjemanden die Schuld in die Schuhe zu schieben sondern nur darum, dass man sich mit einer Warnung vor dem Start nicht aus der Verantwortung lösen kann. Kann sein, dass durch die Natur einer Diskussion, das einer eine Seite und der andere die Andere einnimmt, es so wirkt, als ob man die exakt gegenteile Meinung vertritt, während die Wahrheit wohl wie so meist irgendwo dazwischen liegt.

Denn in der Essenz: wo die Pokemon erscheinen obliegt ganz alleine dem App-Hersteller. Er trifft die Entscheidungen. Er kann also auch entscheiden, das an bestimmten Orten kein Pokemon erscheint. Das Problem ist also rein designtechnischer Natur, das gelöst werden kann. Und dann den Entwickler von der Verantwortung zu lösen, scheint mir definitiv nicht der richtige Weg. Man sollte den Entwickler dazu bringen, die App so zu ändern, dass an gewisse Orte es eben keine Pokemon mehr gibt. Sei es durch manuelle Hinzufügung von "Sperrgebieten", oder wie auch immer.

Denn am Ende sind es auch die Handyhersteller gewesen, die Freisprechfunktionen in die Handies integriert haben, damit man eben nicht mehr mit dem Handy am Ohr im Auto telefonieren muss.
AtzenMiro
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Re: Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln i

Beitrag von AtzenMiro »

Wigggenz hat geschrieben:Eine App (inklusive Warnhinweisen) anzubieten, wo die Verantwortung für Selbst- und Fremdgefährdung komplett bei den Nutzern liegt, ist also vergleichbar mit zu schnellem Autofahren? Und du nimmst dir ernsthaft heraus, Vergleiche anderer zu kritisieren?
Wo habe ich das geschrieben? Mal davon abgesehen liegt die eben nicht komplett bei den Nutzern, das ist doch der Punkt.
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Wigggenz
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Re: Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln i

Beitrag von Wigggenz »

AtzenMiro hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben:Eine App (inklusive Warnhinweisen) anzubieten, wo die Verantwortung für Selbst- und Fremdgefährdung komplett bei den Nutzern liegt, ist also vergleichbar mit zu schnellem Autofahren? Und du nimmst dir ernsthaft heraus, Vergleiche anderer zu kritisieren?
Wo habe ich das geschrieben? Mal davon abgesehen liegt die eben nicht komplett bei den Nutzern, das ist doch der Punkt.
Klar liegt die komplett bei den Nutzern. Die App sagt dir nicht "Scheiß auf Straßenverkehrs- und sonstige Sorgfaltsregeln" sondern weist gerade noch darauf hin, dass diese nach wie vor einzuhalten sind.
Damit meinte ich offensichtlich (weil das DIREKT davor stand), dass man die Schuld nicht einfach auf den Fußgänger schieben kann, nur weil er sich fahrlässig verhalten hat, sondern jemand, der zu schnell gefahren ist und somit das Risiko jemanden zu überfahren erheblich erhöht eine Mitschuld, in dem Fall vielleicht sogar Vollschuld trägt. Also auf die App bezogen: die App nimmt aktuell noch willends in Kauf Spieler in Gefahr zu bringen, jetzt völlig losgelöst von der Frage der Verantwortung und gesunden Menschenverstand.
Da ist der Vergleich, ziemlich offensichtlich. Was du hier übrigens unterstellst ist der Definition nach nichts anderes als Verletzungsvorsatz, und daran merkt man ganz gut, wie absurd deine Schuldzuweisungen hier sind. Jeder, der sich damit auch nur ein bisschen beschäftigt hat, lacht darüber nur laut.
AtzenMiro
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Re: Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln i

Beitrag von AtzenMiro »

Wigggenz hat geschrieben:
AtzenMiro hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben:Eine App (inklusive Warnhinweisen) anzubieten, wo die Verantwortung für Selbst- und Fremdgefährdung komplett bei den Nutzern liegt, ist also vergleichbar mit zu schnellem Autofahren? Und du nimmst dir ernsthaft heraus, Vergleiche anderer zu kritisieren?
Wo habe ich das geschrieben? Mal davon abgesehen liegt die eben nicht komplett bei den Nutzern, das ist doch der Punkt.
Klar liegt die komplett bei den Nutzern. Die App sagt dir nicht "Scheiß auf Straßenverkehrs- und sonstige Sorgfaltsregeln" sondern weist gerade noch darauf hin, dass diese nach wie vor einzuhalten sind.
Damit meinte ich offensichtlich (weil das DIREKT davor stand), dass man die Schuld nicht einfach auf den Fußgänger schieben kann, nur weil er sich fahrlässig verhalten hat, sondern jemand, der zu schnell gefahren ist und somit das Risiko jemanden zu überfahren erheblich erhöht eine Mitschuld, in dem Fall vielleicht sogar Vollschuld trägt. Also auf die App bezogen: die App nimmt aktuell noch willends in Kauf Spieler in Gefahr zu bringen, jetzt völlig losgelöst von der Frage der Verantwortung und gesunden Menschenverstand.
Da ist der Vergleich, ziemlich offensichtlich. Was du hier übrigens unterstellst ist der Definition nach nichts anderes als Verletzungsvorsatz, und daran merkt man ganz gut, wie absurd deine Schuldzuweisungen hier sind. Jeder, der sich damit auch nur ein bisschen beschäftigt hat, lacht darüber nur laut.
Du hast dich mit dem Verletzungsvorsatz offensichtlich nicht beschäftigt, den von bewusster Fahrlässigkeit hast du anscheinend noch nichts gehört. Aber egal, das ist eigentlich nicht das Problem.

Hier in der echten Welt gibt es überall, wo es zu Verletzungen kommen kann Sicherheitsvorkehrungen, ob beim Kampfsport durch ein Regelwerk, Richter und Erste Hilfe Kräfte, im Straßenverkehr durch Gesetze und erlaubten Geschwindigkeiten, besserer Sicherheitstechnik etc. pp. Immer findet irgendeine Form Regulierung statt einzig und allein mit dem Ziel die Gefahr einer Verletzung zu mindern.

Warum also sollte man von den App-Entwicklern nicht fordern sollen, dass sie bitte bestimmte Areale in ihrer App zu sperren haben, bzw. dort erst gar keine Pokemon anzuzeigen? Warum sollte man das nicht machen sollen?

Wenn dann trotz aller Bemühungen es zu Unfällen kommt, dann kann man über eine Alleinschuld beim Nutzer sprechen. Aber erst dann! Ein Wanrhinweis vor der App reicht definitiv nicht aus.

EDIT/
Ich will hier nochmal was nachtragen, weil ich mich ja über die unsäglichen Beispiele beschwert habe, selbst aber dann Beispiele gebracht habe. Eher bin ich auf eure Form der Argumentation eingegangen. Der Tenor lag nämlich bei "man läuft nicht einfach über die Straße, ohne um sich zu gucken, das sagt schon der gesunde Menschenverstand" mit dem Ziel die Alleinschuld beim Fußgänger zu suchen, während in der Realität es ganz anders aussieht. Es gibt Regel, an die man sich halten muss. Und selbst dann wird noch geguckt, ob der Autofahrer die Zeit hatte zu reagieren und wenn ja, sieht die Sachlage auch wieder anders aus. Obwohl der gesunde Menschenverstand, was auch immer das sein soll, einem vom blinden überqueren der Straße abrät, befreit es nicht automatisch nicht den Autofahrer von seiner Verantwortung. Erst wenn geprüft wurde, dass er tatsächlich keine Chance hatte zu reagieren, auch nicht vom Unfallsort geflohen ist, erste Hilfe geleistet hat, etc. pp. (alles Schritte, die reguliert sind), also alles unternommen hat das Leben des Opfers zu retten/schützen, gibt es eine Alleinschuld beim Opfer.

Die Argumention der Selbstverantwortung hat noch nirgends funktioniert. Und das ist der Punkt.
Zuletzt geändert von AtzenMiro am 17.07.2016 20:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Wigggenz
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Re: Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln i

Beitrag von Wigggenz »

Deine Wortwahl bestärkt mich letzten Endes. Erstens schließen sich Vorsatz und bewusste Fahrlässigkeit aus, zweitens ist deine exakte Wortwahl, nämlich Inkaufnahme, ein voluntatives Element, essentielle Bestandteil der Definition des Vorsatzes und hat mit bewusster Fahrlässigkeit nichts mehr zu tun.

Und Verkehrssicherungspflichten (so nennt man die nämlich in der "echten Welt", mein großer weiser Mann) gehen nur so weit wie die Selbstabsicherung den Anderen nicht zugemutet werden kann. Man kann z.B. von einem Supermarktbetreiber deshalb fordern, seinen Boden frei von Rutschgefahren wie Salatblättern zu halten, weil man den Kunden nicht zumuten muss, die ganze Zeit beim Einkaufen den Blick auf dem Boden zu halten, aber man kann jedem Menschen (außer Kleinkindern) zumuten, immer erst auf die Straße zu achten, bevor man diese überquert.

Dass Kinder das trotzdem manchmal nicht tun, kommt nunmal vor, und trotzdem müssen die Autofahrer drauf achten. Die Geschichte vom Hanns-Guck-in-die-Luft ist über 150 Jahre alt. Du wirst auch keinen Grundstücksbesitzer, der sein Grundstück nicht hoch umzäunt hat und ne halbe Stunde ein Nickerchen hält, drankriegen können, weil seine Kinder einen Ball beim Spielen über den niedrigen Zaun auf die Straße geschossen haben und dann hinterher rennen, und ein Autofahrer deswegen ausweicht und sein Auto schädigt. Und eine Aufsichtspflichtverletzung ist da in den meisten Fällen auch nicht gegeben. Ist für Autofahrer nunmal das allgemeine Lebensrisiko.
AtzenMiro
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Re: Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln i

Beitrag von AtzenMiro »

Wigggenz hat geschrieben:Deine Wortwahl bestärkt mich letzten Endes. Erstens schließen sich Vorsatz und bewusste Fahrlässigkeit aus, zweitens ist deine exakte Wortwahl, nämlich Inkaufnahme, ein voluntatives Element, essentielle Bestandteil der Definition des Vorsatzes und hat mit bewusster Fahrlässigkeit nichts mehr zu tun.
Kein Bock das jetzt auszudiskutieren, weil du einfach nur falsch liegst und wohl uneinsichtlich bist: https://www.strafrecht-bundesweit.de/st ... trafrecht/
Schwierig ist die Abgrenzung zum Vorsatz jedoch zur bewussten Fahrlässigkeit. Hier erkennt der Täter, dass er sorgfaltswidrig handelt, er hofft jedoch, dass es noch einmal gut gehen wird.
Einige Beispiele: Ein Autofahrer fährt mit überhöhter Geschwindigkeit. Dabei ist ihm zwar bewusst, dass er damit andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, er hofft jedoch darauf, dass „schon nix passieren wird“. In diesem Fall würde er bewusst fahrlässig handeln. Das Gegenbeispiel wäre ein Autofahrer, dem es schlicht egal ist, ob andere Autofahrer zu Schaden kommen oder nicht, er nimmt es vielmehr billigend in Kauf. Im letzteren Fall würde der Täter mit Eventualvorsatz handeln.
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Wigggenz
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Re: Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln i

Beitrag von Wigggenz »

Und inwiefern soll ich da jetzt falsch liegen, hmm? Du schriebst "Inkaufnahme" und unterstellst dem Entwickler damit Vorsatz, was völlig absurd ist. Jedenfalls liegt bei Pokemon Go nichtmals bewusste Fahrlässigkeit vor, weil schon kein Sorgfaltspflichtverstoß gegeben ist.

Und Stellungnahme zum Rest meines Beitrags?
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Re: Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln i

Beitrag von Tobstar79 »

Ich weiß auch nicht.... ich lese hier gerne die Kommentare, weil dort auch immer zusätzliche Infos drin stehen... bei den meisten denke ich aber, dass die sich nur unfassbar gerne reden hören bzw das eigene Geschreibsel gerne lesen...
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Levi 
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Re: Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln i

Beitrag von Levi  »

Wiggenz. Du liegst falsch. Verstehe es doch! Der Herr sagt es, also ist es.

@AtzenMiro.... Geh mal raus. Spiel ne runde pkmn go. Und achte auf deine Umgebung.
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greenelve
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Re: Pokémon GO: Kontroverse Diskussionen um Fundorte; gesponserte Orte mit ausgewählten Partnern; Tauschen und Handeln i

Beitrag von greenelve »

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