Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

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johndoe1824162
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von johndoe1824162 »

Blood und Duke sieht genau so aus. Schlecht gealtert. Das fandest du aber gut. Irgendwie sehr widersprüchliche Trollerei die du hier betreibst.
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monotony
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von monotony »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Nö, das habe ich nicht geglaubt, ich glaube nämlich dass du dieses Jahr überhaupt kein Spiel durchgespielt hast, noch letztes Jahr, sag mir doch wenigstens ehrlich eins, kannst gerne meinen Steam Account Daten haben, kannst dann nachschauen, ob ich sie wirklich durchgespielt habe.
was du über mich glaubst und was du spielst, ist mir vollkommen egal. im gegensatz zu dir ziehe ich nicht ständig mein gegenüber in zweifel. für mich zählen argumente, kein schwanzvergleich darum, wer der krassere gamer ist.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Klar jedem seine Meinung, aber zu behaupten Doom sei auch heute noch ein Meisterwerk, aber jetzt ruderst du ja zurück: Du schreibst ja zu seiner Zeit. Hast du ein paar Posts vorher aber anders formuliert.
nein, habe ich nicht.
FuerstderSchatten hat geschrieben:Ansonsten wenn es so gut spielbar ist, dann beweise es doch und spiele Doom auf einen mittleren Schwierigkeitsgrad durch, mach nen Video davon orde gibt es auf Steam Achievements dazu? Ich glaube du schaffst nicht mal 5 Minuten dafür braucht man nämlich Sitzfleisch, ich besitze das, nur finde ich Doom einfach abartig.

[...], wenn man nen kleiner Junge ist, und mal auf der Pixelweltkarte rumlaufen will. Sowas brauche ich aber als Erwachsener nicht mehr.

Was meinst du wie lange meine Liste wäre, wenn ich jetzt anfangen würde noch 2014 hinzuziehen oder die letzten 10 Jahre? Oder 20 Jahre, oder 25 Jahre? In Wirklichkeit ist es so, ich bin wirklich Spieleliebhaber, du nur nen trauriges Würmchen, dass sich an seiner Spielzeit von vor 15 Jahren aufgeilt. Sorry für die Wahrheit musste aber mal sein.
jetzt wirds mir aber auch echt zu blöd.
ich muss mir weder deine unterstellungen anhören, noch mich von dir beleidigen lassen.
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FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Leaks hat geschrieben:Blood und Duke sieht genau so aus. Schlecht gealtert. Das fandest du aber gut. Irgendwie sehr widersprüchliche Trollerei die du hier betreibst.
Ziehe ich gerne zurück, ich habe nur gemeint die hätten noch sowas wie Charme, das eventuell einige Menschen davon überzeugen könnte, dass sie noch irgendwie konkurrenzfähig zu neuen Spielen wären. Aber ja, stimmt sind sie nicht, niemand der nicht nostalgisch vernebelt ist oder extrem nachsichtig ist bei Gamedesign usw. würde das noch ertragen.
Blood und Duke Nukem sehen aber 5mal so gut aus wie Doom, glaub mir.

@ Lord Ben

Doom hat ja schon alleine heutzutage bei alle dem angeblich guten (Mapdesing, Pacing und Gunhandling), dass noch nicht mal Rundumsicht nötig ist, ein Schicksal dass es mit Blood und Duke Nukem teilt.

Davon ab, dass das eine Behauptung ist die ich nicht ansatzweise nachvollziehen, ich finde das Mapdesign von Doom grausig und auch da schätze ich mal, dass 99,5 % der Leute in einer Umfrage mir da recht geben würden.

monotony hat geschrieben: jetzt wirds mir aber auch echt zu blöd.
ich muss mir weder deine unterstellungen anhören, noch mich von dir beleidigen lassen.
Bitte dann melde mich doch. Ich fand das einen treffenden Vergleich. Getroffene Hunde bellen ja nunmal. Jedenfalls wenn man nix spielt, kann man wohl kaum behaupten, dass man der große Spielekenner ist oder?
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 02.04.2016 17:05, insgesamt 2-mal geändert.
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Chibiterasu
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Chibiterasu »

FuerstderSchatten hat geschrieben: Aber Grafik scheint dort sehr wichtig zu sein, habe schon lange keinen mehr gehört, der noch von Fifa 94 oder Kick Off schwärmt. Fuppes Spieler scheinen einfach ehrlicher zu sein als andere.
Kick Off hat vom Gameplay her quasi nichts mehr mit nem aktuellen Fußballspiel zu tun. Da kommt das Grafikproblem wohl ganz zuletzt.
FuerstderSchatten hat geschrieben: Das ist wohl auch eher deine Meinung mit den Nintendo Klassikern, auch wenn ich viele wie A link to the Past auch zeitlos schön finde. Ein Gros der Leute wird das wohl nicht verstehen.
Das glaube ich nicht. Spiele dieser Art finden auch heute noch viele Fans. A link to the past spielt sich nicht soviel anders als A link between Worlds für den 3DS. Und das haben sicher junge Spieler gezockt und gemocht.

Auch viele Indiespiele, welche die Ästhetik der alten Spiele einfangen und ein ziemlich ähnliches Gameplay liefern, werden von ganz vielen Neulingen gemocht.
Das muss doch seine Gründe haben.

Viele aktuelle Spiele bieten halt ein paar mehr Komfortfunktionen und die sind sicher einiges wert - aber sperrige Spiele gibt es heute auch noch (siehe Dark Souls - das ist ja nicht nur im Schwierigkeitsgrad sperrig).
Für einige Spieler lohnt es sich halt, diese Einstiegshürden meistern zu wollen. Das hat ja auch was befriedigendes, wenn man es geschafft hat.

Ich selbst bin mit dem Alter weniger frustresistent geworden (ua auch weil ich nicht mehr soviel Zeit zum Zocken habe wie früher). Das ist wohl der Hauptgrund warum ich mich mit vielen alten Spielen nicht mehr lange beschäftigen kann.
Das alleine spricht aber noch nicht gegen deren Qualität.
johndoe1730081
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von johndoe1730081 »

Ich muss da schon nochmal einhaken. Doom, abgesehen von der reinen Tastatursteuerung des Orginals, spielt sich sehr gut. Das Level-Design war für damalige Verhältnisse schon sehr gut und die Ego-Perspektive quasi eine Revolution. Klar, Story oder Erzählweise waren da noch nicht wirklich zu erkennen. Seitdem ist aber die Entwicklung auch nicht stehen geblieben. Doom mag da vielleicht wirklich noch ein Bespiel für schlecht gealtert sein. Aber viele andere Spiele, wie eben Legend of Zeldas, Mario, Metroid, Half-Life, ein stückweit auch Halo und viele weitere boten da schon eine enorme Gameplayvielfalt und Erzählweise. Diese sind auch alle sehr gut gealtert und heute noch sehr gut zuspielen.
Früher war das Programmieren nur viel leichter und es gab unlängst nicht so viele, die das probierten.
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FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Chibiterasu hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben: Aber Grafik scheint dort sehr wichtig zu sein, habe schon lange keinen mehr gehört, der noch von Fifa 94 oder Kick Off schwärmt. Fuppes Spieler scheinen einfach ehrlicher zu sein als andere.
Kick Off hat vom Gameplay her quasi nichts mehr mit nem aktuellen Fußballspiel zu tun. Da kommt das Grafikproblem wohl ganz zuletzt.
FuerstderSchatten hat geschrieben: Das ist wohl auch eher deine Meinung mit den Nintendo Klassikern, auch wenn ich viele wie A link to the Past auch zeitlos schön finde. Ein Gros der Leute wird das wohl nicht verstehen.
Das glaube ich nicht. Spiele dieser Art finden auch heute noch viele Fans. A link to the past spielt sich nicht soviel anders als A link between Worlds für den 3DS. Und das haben sicher junge Spieler gezockt und gemocht.

Auch viele Indiespiele, welche die Ästhetik der alten Spiele einfangen und ein ziemlich ähnliches Gameplay liefern, werden von ganz vielen Neulingen gemocht.
Das muss doch seine Gründe haben.

Viele aktuelle Spiele bieten halt ein paar mehr Komfortfunktionen und die sind sicher einiges wert - aber sperrige Spiele gibt es heute auch noch (siehe Dark Souls - das ist ja nicht nur im Schwierigkeitsgrad sperrig).
Für einige Spieler lohnt es sich halt, diese Einstiegshürden meistern zu wollen. Das hat ja auch was befriedigendes, wenn man es geschafft hat.

Ich selbst bin mit dem Alter weniger frustresistent geworden (ua auch weil ich nicht mehr soviel Zeit zum Zocken habe wie früher). Das ist wohl der Hauptgrund warum ich mich mit vielen alten Spielen nicht mehr lange beschäftigen kann.
Das alleine spricht aber noch nicht gegen deren Qualität.
Ich würde eher A LInk to the Past spielen, als den xten RPG Maker Klon, der sogar noch meistens nicht den Charme und die grafischen! Qualitäten besitzt.

Die anderen Nintendo Klassiker von dir kenne ich nicht. Metroid, ist das sowas wie Megaman? Naja.

Sind aber vor allen Dingen Ältere die sich sowas holen, würde ich mal so schätzen. Die dann bei den Steam-Reviews schwätzen, endlich wieder ein Spielfeeling wie vor 30 Jahren. So wie bei Avernum.
Ich bin da selbst gar nicht gegen immun, ich bin z.B. ein großer Feind von Open World. Aber die Leute lieben es, also scheint das das beste Konzept zu sein.
Antiidiotika hat geschrieben:Ich muss da schon nochmal einhaken. Doom, abgesehen von der reinen Tastatursteuerung des Orginals, spielt sich sehr gut. Das Level-Design war für damalige Verhältnisse schon sehr gut und die Ego-Perspektive quasi eine Revolution. Klar, Story oder Erzählweise waren da noch nicht wirklich zu erkennen. Seitdem ist aber die Entwicklung auch nicht stehen geblieben. Doom mag da vielleicht wirklich noch ein Bespiel für schlecht gealtert sein. Aber viele andere Spiele, wie eben Legend of Zeldas, Mario, Metroid, Half-Life, ein stückweit auch Halo und viele weitere boten da schon eine enorme Gameplayvielfalt und Erzählweise. Diese sind auch alle sehr gut gealtert und heute noch sehr gut zuspielen.
Früher war das Programmieren nur viel leichter und es gab unlängst nicht so viele, die das probierten.
Habe ich etwas anderes behauptet? Hier ist das warum diese Diskussion überhaupt aufkam:
FuerstderSchatten hat geschrieben:
Wuschel666 hat geschrieben:
pokusa hat geschrieben:Ob die Marke Final Fantasy noch solche Verkaufszahlen erzielen kann? Natürlich hat das Team ambitionierte Ziele, halbwegs realistisch sollte man aber schon bleiben. Ich wage es auf jeden Fall zu bezweifeln. Irgendein ganz frischer Impuls (gar ein Reboot?) fehlt.
Ja stimmt schon, der Name hat an Bedeutung verloren. Ein Großteil der Zocker macht mittlerweile eine neue Generation aus, die nicht mit Titeln wie FF 7/8/9/10 aufgewachsen sind, geschweige denn schätzen würde.

Ich hab ein paar Jahre lang einen Jugendtreff geleitet, daher hab ich ein paar aus der Generation der jetzt 16 - 20 Jährigen in meiner PSN Liste. Wenn ich mir die Trophy Liste so anschaue um zu sehen was die so spielen sieht das fast ausnahmslos so aus:

FiFa 14
FiFa15
FiFa16
CoD dies
CoD Das
PS Plus Titel XY mit 0%
GTA V
Was ja nicht auch an den Jammerlappen liegen könnte die alles verteufeln, dass nicht exakt genauso ist, wie FF 7. Das FF7 hoffnungslos veraltet ist, spielerisch wie grafisch wird da gar nicht mehr zu Kenntnis genommen.

Als ich 16-20 war, hatten auch viele Leute nur Doom, Quake und sonstigen Müll auf ihrer Platte. Weiß nicht was jetzt an Quake besser sein soll als an CoD. Das einzige was besser ist an Quake, ist das es besser ist in schlecht sein vermutlich.

Aber Nostalgie ftw. Da brauche ich mich nur den Retro Artikel von Doom reinziehen und weiß, dass die Call of Dutys von heute ihre Pendants von vor 20 Jahren haben.
Um es nochmal darauf zurückzuführen. Ich habe es nicht geschafft FF 7 zu spielen und ich kann so einiges wegstecken. Die Story mag gut sein und entschädigen, aber wenn man sich nicht überwinden kann, weil es so grottig schlecht aussieht, weiß ich nicht wie viele Leute das wohl schaffen sollten, wo die meisten jüngeren vermutlich weit weniger tolerant als ich sind.

Dann habe ich nur noch diese Überhöhung von alten Spielen angeprangert die im Endeffekt noch weniger boten als die heutigen CoD. Wenn es einen natürlich nur auf Pacing und Weaponhandling ankommt ist Doom vielleicht die Erfüllung eines Traums, ich schätze es hingegen, wenn solche Sachen auch etwas fürs Hirn bieten als einfach nur Ballerei und nen paar Gegner die auf Maps gesetzt sind und daher meinte ich Blood wäre schon mal interessanter.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 02.04.2016 16:49, insgesamt 1-mal geändert.
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monotony
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von monotony »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich würde eher A LInk to the Past spielen, als den xten RPG Maker Klon, der sogar noch meistens nicht den Charme und die grafischen! Qualitäten besitzt.
spiel mal To The Moon oder Vampires Dawn. nicht diskutieren, einfach mal machen.
FuerstderSchatten hat geschrieben:
monotony hat geschrieben: jetzt wirds mir aber auch echt zu blöd.
ich muss mir weder deine unterstellungen anhören, noch mich von dir beleidigen lassen.
Bitte dann melde mich doch. Ich fand das einen treffenden Vergleich. Getroffene Hunde bellen ja nunmal. Jedenfalls wenn man nix spielt, kann man wohl kaum behaupten, dass man der große Spielekenner ist oder?
wir sind in einem spieleforum. in diesem forum bin ich seit 13 jahren angemeldet und habe fast 7000 kommentare verfasst. und du behauptest ernsthaft, dass ich nichts spielen würde? was zur hölle ist los mit dir?
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Chibiterasu
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Chibiterasu »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Ich würde eher A LInk to the Past spielen, als den xten RPG Maker Klon, der sogar noch meistens nicht den Charme und die grafischen! Qualitäten besitzt.

Die anderen Nintendo Klassiker von dir kenne ich nicht. Metroid, ist das sowas wie Megaman? Naja.

Sind aber vor allen Dingen Ältere die sich sowas holen, würde ich mal so schätzen. Die dann bei den Steam-Reviews schwätzen, endlich wieder ein Spielfeeling wie vor 30 Jahren. So wie bei Avernum.
Ich bin da selbst gar nicht gegen immun, ich bin z.B. ein großer Feind von Open World. Aber die Leute lieben es, also scheint das das beste Konzept zu sein.
Das sind einfach unterschiedliche Spielkonzepte.

Würde man nur das als das beste Spielkonzept sehen was sich momentan am meisten verkauft, hätten wir ja ne recht eindimensionale Spielelandschaft.

Ich mag Open World auch eher nicht - aber nur weil es momentan synonym für inhaltlose Sammelquest und Aufleveln steht. Weil generische Beschäftigung vor durchdachter Unterhaltung steht. Einige mögen das aber wiederum.
Für mich fühlt es sich nach endloser Spielzeitstreckung an.
Aus manchen Spielen ziehe ich dann aber für mich wieder was raus (Western Atmosphäre in Red Dead Redemption oder das Piraten-Karibik-Segelflair in Assassin's Creed 4).

Ne Open World gab es ja auch zb schon im uralten Daggerfall - und das ist wahrlich schlecht gealtert!
Du vereinfachst da alles ziemlich.


Und Metroid ist schon fast ein eigenes Genre...kann ich mir schwer vorstellen, dass du das nicht kennst.
Super Metroid sollte man fast schon mal gespielt haben.
Ist eigentlich eh wie Zelda nur zwischen Bossen und neuen Items sammeln eben mehr ein Jump n Run als ein Top-Down Hack n Slash.
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FuerstderSchatten
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

monotony hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:Ich würde eher A LInk to the Past spielen, als den xten RPG Maker Klon, der sogar noch meistens nicht den Charme und die grafischen! Qualitäten besitzt.
spiel mal To The Moon oder Vampires Dawn. nicht diskutieren, einfach mal machen.
FuerstderSchatten hat geschrieben:
monotony hat geschrieben: jetzt wirds mir aber auch echt zu blöd.
ich muss mir weder deine unterstellungen anhören, noch mich von dir beleidigen lassen.
Bitte dann melde mich doch. Ich fand das einen treffenden Vergleich. Getroffene Hunde bellen ja nunmal. Jedenfalls wenn man nix spielt, kann man wohl kaum behaupten, dass man der große Spielekenner ist oder?
wir sind in einem spieleforum. in diesem forum bin ich seit 13 jahren angemeldet und habe fast 7000 kommentare verfasst. und du behauptest ernsthaft, dass ich nichts spielen würde? was zur hölle ist los mit dir?
Keine Ahnung, mir kommt es häufiger so vor, dass Leute hier angemeldet sind, gar nicht spielen, sondern einfach nur jammern. Finde ich alles andere als abwegig. Jedenfalls solltest du mal neutral an FF 13 rangehen, die Geschichte ist recht interessant und genau was ich mir unter einer vollendenten abgedrehten Fantasy vorstelle.

Hast du meine Liste nicht gelesen, meinst du ernsthaft ich hätte noch Bedarf an RPG Makern Games oder Indies?

Die verspeise ich dir zum Frühstück, wenn ich sowas noch sehen könnte. Die Liste war übrigens Spiele die ich durchgespielt habe, wenn ich dir jetzt die Liste zeigen würde, wie viele Spiele ich angefangen habe und wie viele davon RPG Maker Grafik haben. Die Dinger sind sehr günstig zu haben und ich habe so ein Hobby meinen Steam Account zu leveln.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 02.04.2016 17:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Chibiterasu hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:
Ich würde eher A LInk to the Past spielen, als den xten RPG Maker Klon, der sogar noch meistens nicht den Charme und die grafischen! Qualitäten besitzt.

Die anderen Nintendo Klassiker von dir kenne ich nicht. Metroid, ist das sowas wie Megaman? Naja.

Sind aber vor allen Dingen Ältere die sich sowas holen, würde ich mal so schätzen. Die dann bei den Steam-Reviews schwätzen, endlich wieder ein Spielfeeling wie vor 30 Jahren. So wie bei Avernum.
Ich bin da selbst gar nicht gegen immun, ich bin z.B. ein großer Feind von Open World. Aber die Leute lieben es, also scheint das das beste Konzept zu sein.
Das sind einfach unterschiedliche Spielkonzepte.

Würde man nur das als das beste Spielkonzept sehen was sich momentan am meisten verkauft, hätten wir ja ne recht eindimensionale Spielelandschaft.

Ich mag Open World auch eher nicht - aber nur weil es momentan synonym für inhaltlose Sammelquest und Aufleveln steht. Weil generische Beschäftigung vor durchdachter Unterhaltung steht. Einige mögen das aber wiederum.
Für mich fühlt es sich nach endloser Spielzeitstreckung an.
Aus manchen Spielen ziehe ich dann aber für mich wieder was raus (Western Atmosphäre in Red Dead Redemption oder das Piraten-Karibik-Segelflair in Assassin's Creed 4).

Ne Open World gab es ja auch zb schon im uralten Daggerfall - und das ist wahrlich schlecht gealtert!
Du vereinfachst da alles ziemlich.


Und Metroid ist schon fast ein eigenes Genre...kann ich mir schwer vorstellen, dass du das nicht kennst.
Super Metroid sollte man fast schon mal gespielt haben.
Ist eigentlich eh wie Zelda nur zwischen Bossen und neuen Items sammeln eben mehr ein Jump n Run als ein Top-Down Hack n Slash.
Metroid:
Eher nicht die Art von Spiel die ich spielen wollte, nachdem was du hier geschrieben hast. Aber ich gebe dir das gerne, dass das vielleicht zeitlos ist. A link to the Past ist es für mich auch, Chronotrigger natürlich sogar noch viel mehr.

Also Daggerfall wäre wohl das letzte was ich mir antun würde. Bisher habe ich noch nix gefunden, wo Openworld vor Linear durchschnittlich besser wäre. Brütal Legend war so sinnlos gestreckt, dass man fast weinen möchte. Vielleicht ist es ja Witcher 3 gelungen, irgendwann wollte ich mir das reinziehen.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von johndoe1730081 »

Bei den Open World Spielen darf man nicht ganz so verallgemeinern. AC und FC sind da Trauerspiele, des Sammeln und Abgrasen.
Skyrim, Fallout 3/4 und - was ich noch nicht gespielt, aber als solches eingeschätzt habe - The Witcher 3, dagegen sehr gut, da sie ihre Open World nicht als freizeitparkartiges Gelände für Sammelplunder missbrauchen, sondern überall kleine Geschichten und Momente parat halten.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

Fallout 3 finde ich alles andere als gelungen, aber gut ich will auch nicht über meine Vorlieben diesbezüglich als heiligen Gral bezeichnen. Überhaupt wollte ich nicht, irgendwie Sachen höher einordnen als andere, auch wenn ich das wie könnte es anders sein getan habe.

Sondern mal für die Toleranz werben, dass jüngere Menschen in Wirklichkeit auch nicht anders waren als die meisten hier, nein im Gegenteil sie spielen wenigstens Shooter die mehr sind als nur reine Mechanik. Und wie schnell man als Nostalgiker überheblich rüberkommt.

Darum ging es mir eigentlich, aber es kam ja gleich Lord Ben der Doom für den gelungsten Shooter aller Zeiten hält und alle drei Wochen nochmals durchspielt.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von JPS »

Also was bedeutet schon schlecht gealtert? Dass, die jeweils junge Generation zum größten Teil vornehmlich das konsumiert, was gerade in Mode ist und nicht Klassiker XY ist keine neue Erkenntnis. Deshalb aber ad populum-Argumente zu verwenden um Doom niederzumachen und gleichzeitig NLT hoch zu halten finde ich jedoch reichlich dämlich. :roll: Dabei geht es dann doch nur um die Vorlieben des Users.

Man sollte dabei vielleicht lieber nocheinmal anmerken, dass die Leute damals Doom gespielt haben, weil es ihnen auch tatsächlich Spaß gemacht hat. Und wenn das Spiel tatsächlich gut war, gibt es keinen Grund, wieso man 2016 nicht auch Spaß damit haben sollte, abgesehen von den eigenen Erwartungshaltungen. Wenn ich von einem Shooter echte Rundumsicht erwarte, dann habe ich sicherlich einen Grund Doom zu bemängeln. Es fragt sich jedoch nur, ob Doom die auch tatsächlich braucht und nicht auch ohne ganz gut funktioniert. Ebenso kann man sich leicht an der alten Grafik stören, aber hier muss man sich auch wieder fragen ob sie nicht das, was sie kommunizieren muss, gut kommuniziert. Die moderne Technik liefert da nur neue Mittel, wie mehr Details. Aber die alten Mittel können auch einiges erreichen.
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Chibiterasu
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von Chibiterasu »

Ich versteh wie gesagt den Grundgedanken schon (mich hat gestört wie er ihn transportiert).

Es gibt sicherlich Spiele, die zur jeweiligen Zeit etwas Wichtiges erreicht haben oder technisch bahnbrechend waren -
aber heute schlicht nicht mehr gut spielbar sind. Ultima Underworld und System Shock (ohne Fanpatches) sind für mich so Fälle. Fehlender Mouse-Look, niedrige FPS, kleiner Bildausschnitt und sehr grobe Grafik entziehen dem verwöhnten Spieler von heute einfach schnell den Großteil des Spielspaßes. Damals war das so neu, dass man einfach fasziniert war.
Mir gefallen beide heute noch - aber ich schreibe das auch eher der Nostalgie zu bzw. ermöglicht meine Nostalgie mir eine tiefere Auseinandersetzung mit den Titeln und somit erreiche ich den nach wie vor guten Kern beider Spiele.
Gleichzeitig habe ich Verständnis für jeden der sagt, er will sich das nicht mehr antun.

Und dann gibt es zeitlose Klassiker wie Tetris, Super Mario Bros. 3, Day of the Tentacle, die sich immer noch so intuitiv wie damals spielen lassen und wo es vor allem nicht soo viele Neuerungen im jeweiligen Genre gegeben hat, weshalb sie altbacken wirken könnten. Maximal die Grafik.
Das sieht man gut an Day of the tentacle Remastered. Höher aufgelöste Grafik und die ein oder anderen Detailverbesserungen und schon hat man ein Spiel, welches ohne Probleme heute erscheinen und gegen die Konkurrenz bestehen könnte - völlig ohne Nostalgie imho.
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Re: Final Fantasy 15 muss sich mehr als zehn Millionen Mal verkaufen, um die Gewinnzone zu erreichen

Beitrag von FuerstderSchatten »

JPS hat geschrieben:Also was bedeutet schon schlecht gealtert? Dass, die jeweils junge Generation zum größten Teil vornehmlich das konsumiert, was gerade in Mode ist und nicht Klassiker XY ist keine neue Erkenntnis. Deshalb aber ad populum-Argumente zu verwenden um Doom niederzumachen und gleichzeitig NLT hoch zu halten finde ich jedoch reichlich dämlich. :roll: Dabei geht es dann doch nur um die Vorlieben des Users.

Man sollte dabei vielleicht lieber nocheinmal anmerken, dass die Leute damals Doom gespielt haben, weil es ihnen auch tatsächlich Spaß gemacht hat. Und wenn das Spiel tatsächlich gut war, gibt es keinen Grund, wieso man 2016 nicht auch Spaß damit haben sollte, abgesehen von den eigenen Erwartungshaltungen. Wenn ich von einem Shooter echte Rundumsicht erwarte, dann habe ich sicherlich einen Grund Doom zu bemängeln. Es fragt sich jedoch nur, ob Doom die auch tatsächlich braucht und nicht auch ohne ganz gut funktioniert. Ebenso kann man sich leicht an der alten Grafik stören, aber hier muss man sich auch wieder fragen ob sie nicht das, was sie kommunizieren muss, gut kommuniziert. Die moderne Technik liefert da nur neue Mittel, wie mehr Details. Aber die alten Mittel können auch einiges erreichen.
Könnte man das bitte mal aufhören, die NLT ist genauso scheiße von mir aus noch beschissener wie als Doom, damit diese leidliche Diskussion aufhört, das habe ich schon vor 3 Seiten gerne zugegeben. Darum gings mir von vorneherein nicht, sondern ich wollte alten Spielen noch die Chance geben, dass es einige interessante Vertreter noch gibt.

Doom gehört sicherlich nicht dazu, wenn man nicht die super dicke Fanbrille aufhat. Vermutlich ist das bei der NLT genauso. Und das witzige ist ja, dass hier Doom angeblich von mir auf die Grafik reduziert wurde, ne eben nicht, es ging vielmehr um die Geschichte oder deren nicht vorhanden sein. Wenn euch das nicht stört, dann weiß ich nicht was euch an Call of Duty stört, dann einfach die Szenen skippen und schon habt ihr Doom. Es geht auch nicht um die Scheiß Umsicht, sondern um den geistigen Nährwert den Doom bietet. Daher auch der Vergleich mit der NLT, die dort tausendmal besser dasteht, ja Sternenschweif geht sogar auf Rassismus ein.

Ist schon geil, eigentlich ging es darum, den Leuten klar zu machen, dass sie vor 20 Jahren auch nix gescheiteres als die Call of Duty Generation gespielt haben und jetzt verteidigen eben diese Leute erbittert Doom, das einen gesellschaftspolitischen Nährwert von sage und schreibe Zero Zero hat. Dann doch lieber Patriotismus Scheiße als einfach nur sinnlos ballern. Aber ne kann ja nit sein, früher war alles supi.

Ich glaube ich lasse das hier wirklich, die Leuten reiten auf ihren Paragrafen rum und kriegen nicht auf die Reihe, dass früher eben nicht alles besser war, sondern vieles schlechter.

Und nun noch zu Ben:
Call of Duty ist vielleicht technisch schlechter als Doom (das ich nicht lache), aber immerhin bietet es eine Handlung etwas was ich von einem Shooter der in irgendeiner Weise bei mir brillieren will erwarte.
Chibiterasu hat geschrieben:
Und dann gibt es zeitlose Klassiker wie Tetris, Super Mario Bros. 3,
Das sind doch keine Klassiker, die mich bewegt haben, Tetris ist mit das langweiligste Spiel was ich kenne, da spiele ich lieber Doom. Ich hätte lieber einen Gameboy ohne Tetris gehabt. Und Super Mario Bros. 3 ist doch aus heutiger Sicht auch nun wirklich nicht mehr gut. Es ist einfach nur ein alter Hüpfer, aber ja kann man vermutlich spielen, wenn der Vergleich zu Meatball usw. gezogen wird.

Tetris ist ungefähr das Äquivalent zum Nicht Empfang Bild im Fernsehen, wo die Schwarzen Flecken gegen die Weißen kämpfen.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 02.04.2016 19:25, insgesamt 3-mal geändert.