The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwähnt Nachfolger in seinem Lebenslauf

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johndoe1197293
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von johndoe1197293 »

Hokurn hat geschrieben:Allein ein großer Blick auf den Ausbruch vom Virus bietet auch noch die Chance für neues Gameplay. Es sind ja noch mehr Ressourcen vorhanden. Wobei das auch langweilig werden könnte...
Das ja, bin aber kein großer Fan von Prequels. :wink:
Was ich mir aber sehr gut vorstellen könnte, wäre eine Mischung, ähnlich dem Left Behind DLC.
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Hokurn
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von Hokurn »

CryTharsis hat geschrieben:
Hokurn hat geschrieben:Allein ein großer Blick auf den Ausbruch vom Virus bietet auch noch die Chance für neues Gameplay. Es sind ja noch mehr Ressourcen vorhanden. Wobei das auch langweilig werden könnte...
Das ja, bin aber kein großer Fan von Prequels. :wink:
Was ich mir aber sehr gut vorstellen könnte, wäre eine Mischung, ähnlich dem Left Behind DLC.
Damit bin ich zwar noch nicht durch, weil ich an einer Stelle fest steckte und dann keine Lust mehr hatte aber ich weiß was du meinst...

Ich werde es aber bald mal beenden. ;)
Lloyyd
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von Lloyyd »

Baralin hat geschrieben:Wenn es denn kommt, was ja wahrscheinlich ist, werde ich es trotz ND-Fanboytums dann wohl eher auslassen. "The Last of Us" habe ich zu einem Drittel durchgespielt, ich muss aber sagen, bei mir zündet es nicht. Die Stimmung ist mir zu ernst, das ist mir viel zu viel Survival-Zombie-Gedöns und Ellie halte ich für eine unsympathische Göre, die immer im Weg herumsteht.
Kann dir auch nur ans Herz legen dem Spiel noch ein paar Stunden deiner Zeit zu widmen. Gerade der Anfang hat mich überhaupt nicht eingefangen, war mir zuviel Zombie-Ballerei/Schleicherei. Aber nach ein paar Kapiteln ist der Funke derart explosionsartig über mich gesprungen dass sich das Spiel zu einem absoluten Highlight für mich entwickelt hat. Ich habe mich selten emotional so tief in ein Spiel hineingelebt wie bei diesem.
Baralin
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von Baralin »

Lloyyd hat geschrieben:Kann dir auch nur ans Herz legen dem Spiel noch ein paar Stunden deiner Zeit zu widmen. Gerade der Anfang hat mich überhaupt nicht eingefangen, war mir zuviel Zombie-Ballerei/Schleicherei. Aber nach ein paar Kapiteln ist der Funke derart explosionsartig über mich gesprungen dass sich das Spiel zu einem absoluten Highlight für mich entwickelt hat. Ich habe mich selten emotional so tief in ein Spiel hineingelebt wie bei diesem.
Du bist schon der zweite, der das schreibt. *seufz* Na jut, ich verspreche, ich schau noch mal rein. Bis Uncharted 4 kommt, habe ich ja auch noch ein bißchen Zeit... ;-)
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oppenheimer
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von oppenheimer »

Lloyyd hat geschrieben:Gerade der Anfang hat mich überhaupt nicht eingefangen, war mir zuviel Zombie-Ballerei/Schleicherei. Aber nach ein paar Kapiteln ist der Funke derart explosionsartig über mich gesprungen dass sich das Spiel zu einem absoluten Highlight für mich entwickelt hat.
Dem schließe ich mich an. Nach 5 oder 6 Stunden hats mich erst gepackt. Davor plätscherte es eher belanglos vor sich hin. Trotzdem: Einen Nachfolger will ich hier auf gar keinen Fall sehen. Die wesentliche Story der Hauptcharaktere ist erzählt. Aber sowas von. Die beiden Figuren und deren Beziehung sowie das geile Ende waren auch alles, was den Titel vom Rest der ungefähr 3 Bazilliarden 0815-Videospiel-Zombieapokalypsen abhebt.
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Sarkasmus
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von Sarkasmus »

Lloyyd hat geschrieben:
Baralin hat geschrieben:Wenn es denn kommt, was ja wahrscheinlich ist, werde ich es trotz ND-Fanboytums dann wohl eher auslassen. "The Last of Us" habe ich zu einem Drittel durchgespielt, ich muss aber sagen, bei mir zündet es nicht. Die Stimmung ist mir zu ernst, das ist mir viel zu viel Survival-Zombie-Gedöns und Ellie halte ich für eine unsympathische Göre, die immer im Weg herumsteht.
Kann dir auch nur ans Herz legen dem Spiel noch ein paar Stunden deiner Zeit zu widmen. Gerade der Anfang hat mich überhaupt nicht eingefangen, war mir zuviel Zombie-Ballerei/Schleicherei. Aber nach ein paar Kapiteln ist der Funke derart explosionsartig über mich gesprungen dass sich das Spiel zu einem absoluten Highlight für mich entwickelt hat. Ich habe mich selten emotional so tief in ein Spiel hineingelebt wie bei diesem.
Ich gehöt zu den wenigen die es nach der Hälfte?,
Spoiler
Show
hab bei der Stelle wo man von elli getrennt wird und mit dem schwarzen Jungen weiter spielt,
aufgehört.Finde die Stelle schon ein wenig leicht unfair und da es mich bis dahin nicht gefangen hat, habe ich es auch nicht mehr weitergespielt.
maho76
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Re: The Last Of US

Beitrag von maho76 »

habt ihr nicht irgendwann mal genug von irgendwelchen zombieapokalypsen als aufhänger? als wenns das nicht inzwischen oft genug gegeben hätte in diesem jahrzehnt, und dem davor, und dem davor ... ich kanns echt nicht mehr sehen und selbst gute zombiegames fallen bei mir deswegen schlicht durchs raster weil das Thema inzwischen echt nervt.^^
(gerade heutzutage mit 80% privatisierten wasserquellen und völlig falsch laufender nahrungsproduktion sind zombiefantasien leider echt nicht mehr nötig da gibt's genug andere aufhänger für verhungerte marodierende Horden die über die "zivilisierte welt" herfallen.)
TLOU war ganz sicher nicht wegen dem 08/15-background oder der 08/15-1000mal-gesehen-story aussergewöhnlich sondern wegen seiner Inszenierung, in etwa wie McCarthy´s TheRoad zu Romeros Werken.

btw. zum menschenfresserkommentar: the road sei zu empfehlen (buch natürlich, auch wenn der film alles andere als schlecht ist), ausserdem gibt's da noch das buch / den film / die wahre geschichte "Überleben" um einen Flugzeugabsturz im Gebirge, da wird das Thema "durchgekaut" (ich konnts mir grad nicht verkneifen ;) )
Zuletzt geändert von maho76 am 23.12.2014 16:21, insgesamt 1-mal geändert.
Susanowo
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von Susanowo »

Also das kommt ja nicht gerade überraschend. Da es sich hierbei um Naughty Dog handelt wird es vermutlich wieder 3 Teile geben und abschließend ein Rennspiel mit dem Titel "The Fast of Us".
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4P|Jan
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von 4P|Jan »

Baralin hat geschrieben:
Dafuh hat geschrieben:Ich weiß ja Geschmäcker sind verschieden und so...
Doch, wie kann man Uncharted nur The Last Of Us vorziehen? Das will mein Verstand nicht kapieren?
Weil Uncharted eine ungemein lässige, witzige, sympathische Hauptfigur mit wundervollen Sidekicks wie Elena und Sully hat, filmreifen Indiana Jones-Storys und einer perfekten Mischung aus Klettern, Rästeln, Ballern und Erkunden natürlich. Außerdem nimmt sich das Spiel nicht so ernst, ohne albern zu sein.
Schön zusammengefasst, genau das gefällt mir auch am besten an der Serie. :)
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Steed
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von Steed »

Ich freu mich schon auf Teil2 ich glaube das war klar das es eine Fortsetzung geben wird. Ich hoffe man spielt diesmal den Moment des Ausbruch wo grade alles den Bach runter geht ich finde da ist mehr potenzial drinne als die Zeit danach und noch sehr unangetastet den kleinen Part mit joel seinem Bruder und der Tochter den man spielte war viel zu kurz beziehungsweise die Zeit mit seinem Bruder
Spoiler
Show
nach dem tot der Tochter
fehlt komplett. Vor allem da es Geschwister sind
Spoiler
Show
und nicht immer derselben Meinung waren wie man ja in der Story erfahren hat
bietet noch mal viele Möglichkeiten. Und selbst bei neuen Protagonisten kann man da verdammt viel raus holen.
CritsJumper
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von CritsJumper »

leifman hat geschrieben:
ChrisJumper hat geschrieben:Menschen mit wenig emotionaler Intelligenz, werden natürlich nicht so viel Spaß mit TLOU gehabt haben, weil das Spiel sie nicht so sehr berührte.
autsch...

greetingz
Leiman, das meine ich ganz ohne Wertung, Emotionale Intelligenz ist für mich auch Einfach nur ein Wort das beschreibt Zugang zu einem Areal zu haben das manch anderen verborgen bleibt. Verglichen mit einer weiteren Fremdsparache welche für manchen Menschen wie eine Brücke zwischen verschiedene Kulturkreisen ist. Es ist nicht direkt wichtig, nützlich oder nötig. Dennoch eine zusätzliche optionale Bereicherung.

Männer sind diesbezüglich durch den EQ oft weniger empfänglich dafür. Menschen ohne Geschwister, ohne Kinder, oder welche die wenig intensivere Kontakte zu unterschiedlichen Gruppen an Mitmenschen haben. Nicht jeder hat Zugang zu Randgruppen der Gesellschaft oder einblick in Bereiche unterschiedlicher Länder. Zum Beispiel durch Schüleraustausch, Fortbildung, berufliche Kontakte, Reisen in ferne Länder etc. Selbst wenn man so ein Glück hat muss der EQ dadurch trotzdem nicht zwangsläufig steigen. Es ist wie Kunst, den einen berührt es, den anderen nicht.

Wenn TMC, vielleicht noch zu jung ist oder zu wenig Zeit hat um einen Schlüssel zu solchen Erfahrunsschätzen zu erwerben, ist das schade für TMC. Mir letztlich egal, aber ich kann diese Kritik das jenes Spiel so schon 100 mal existierte einfach nicht stehen lassen. Die Spielmechanik ist nicht Oscar würdig, aber eben das drum herum hat mich sehr berührt. Natürlich gab es das auch schon in anderen Zombifilmen, aber wo andere Zombifilme gerade mal an der Oberfläche kratzen, pflügt The Last of US erst und nach der zweiten und dritten Stunde ist das Loch so groß wie ein Tagebau. Wer genau hinschaut stellt halt fest wie ausgearbeitet das ganze ist.

Der Vergleich mit den Bildern... die eine Geschichte erzählen. Oft ist nicht direkt die Information welche das Bild ausmachen interessant sondern die Geschichte und die zur Erstellung nötige Technik, als auch die kulturelle und zu dem Zeitpunkt gesellschaftliche Situation, als der Maler das Werk schuf. Wie gesagt ich kann auch jeden verstehen der sich nicht zeit intensiver mit diversen Werken auseinander setzt. Aber ein Vorwurf wie "Mensch ist das Langweilig, alles schon mal gesehen.." trift sehr oft auf Dinge zu für die man nur sehr wenig Zeit bereit stellt oder eines besonders kurzen Blickes würdigt. Was aber auch gar nicht schlimm ist immerhin ist Zeit ja stark begrenzt.

Ich fand es halt sehr interessant das sie diesen Pilz (Youtube, Cordyceps: attack of the killer fungi - Planet Earth Attenborough BBC wildlife) genommen haben damit rückt für mich zumindest die Vorstellung nahe das es durchaus sein könnte. Besonders interessant das dieser Pilz die infizierte Ameise dazu bekommt zu einem höher gelegenen Punkt zu klettern.
Zuletzt geändert von CritsJumper am 23.12.2014 17:24, insgesamt 1-mal geändert.
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danke15jahre4p
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von danke15jahre4p »

ChrisJumper hat geschrieben:Emotionale Intelligenz ist für mich auch Einfach nur ein Wort das beschreibt Zugang zu einem Areal zu haben das manch anderen verborgen bleibt.
sorry, das ist einfach nur unsinn. es gibt genug emotional intelligente menschen die keinen spass an tlou hatten, ebenso genügend emotionale "dummköpfe" die in tlou die offenbarung der spielgeschichte sehen.

so pauschalisierungen wie von die können einfach nicht funktionieren, und werden keinem gerecht.

greetingz
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Hokurn
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von Hokurn »

maho76 hat geschrieben: btw. zum menschenfresserkommentar: the road sei zu empfehlen (buch natürlich, auch wenn der film alles andere als schlecht ist), ausserdem gibt's da noch das buch / den film / die wahre geschichte "Überleben" um einen Flugzeugabsturz im Gebirge, da wird das Thema "durchgekaut" (ich konnts mir grad nicht verkneifen ;) )
Danke ;)
Werde mal schauen, ob da etwas für mich bei ist...
War mir jedenfalls bisher nicht bekannt das die Thematik mal näher beleuchtet wurde.
CritsJumper
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von CritsJumper »

So habe ich das ja auch nicht gesagt, Spaß ist ja immer relativ. Für mich ist es lediglich eine Feststellung die ich aus der Beobachtung meiner Umgebung und durch Bestätigung anderen Menschen in meinem Umfeld zum ausdruck bringen wollte.

Bezüglich dem EQ habe ich ja auch keinen Wert genannt. Aber in der Regel ist es einfach so das ein Mensch der sich in die Situation und in die Gefühle anderer hineinversetzen kann eben ganz anders damit umgeht und das Spiel eine ganz andere Bedeutung erlangt.

Wenn dir Ellie und Joel egal waren oder der Tot von Tess und dir an keinem Punkt im Spiele eine Träne aus dem Auge rinn ist es zum Beispiel definitiv ein Zeichen das deine Verbindung deine Immersion im Spiel nicht ganz so stark war wie bei einigen anderen Spielern.

Die Gründe warum das so ist, sind nicht mal wertend betrachtet und pauschalisiert habe ich eben auch nicht, ich habe gesagt man braucht eine gewisse schwelle um dem Spiel eine gewisse Bedeutung zu geben. Ich denke es gibt halt einfach einen Zusammenhang zwischen dem EQ und "mag das Spiel." Eben ganz besonders im Zusammenhang mit: "Oh ist das Langweilig alles schon mal gesehen.".

Ganz selbstverständlich kann man auch mit einem hohen EQ das Spiel nicht mögen, wenn eben die Verbindung zu Joel und Elli nicht zündet, wen man die Protagonisten nicht leiden kann.. reißt der Rest das Ruder auch nicht mehr rum, das ist aber so bei vielen Spielen/Bücher/Filmen/Serien.

Man braucht halt einen bestimmten Schlüssel aus Kombination diverser Punkte, dann geht das ganze für einen auf. Der EQ ist für mich im Bezug auf TLOU ein bemerkenswertes Element aus oben genanten Gründen.

Auch weil genau das der Punkt war an dem ND etwas neues, so war das noch nie da, Erlebnis geschaffen hat. Motion Captureing gab es schon immer, aber hier merkt man das die Schauspieler die Figuren besonders prägen und letztlich auch die Geschichte von TLOU, deswegen ist es auch etwas besonderes geworden. Eben auch weil diese Persönlichkeiten, auch über die längere Dauer des Spieles besonders ausgearbeitet intensiv und länger zum Spieler transportiert wurden als in einem COD oder AC oder bei EA Fifa. Schon bei Uncharted gibt es MC aber auch da ist es wichtig, aber allein von der Ausgangssituation immer ganz anders.
CritsJumper
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Re: The Last Of US: Ehemaliger Naughty-Dog-Mitarbeiter erwäh

Beitrag von CritsJumper »

TMC hat geschrieben: Oder könnte es nicht einfach deshalb für einige nicht so "berührend" gewesen sein, weil es wie der Gang durch eine Galerie ist in der man jedes Bild und dessen Geschichte bereits kennt oder anderweitig besser gesehen hat ?
Dann beschreibe mir doch mal bitte das Bild und dessen Geschichte die du schon mal hattest wo du diese ganze Krankheit die Menschheit schon seit über 10 Jahren heimsucht und einige der Protagonisten in dieser Welt aufwachsen ohne die alte Welt vor dem Zerfall zu kennen.

Natürlich war es schon alles mal da aber es gibt wirklich genug Punkte die in dem Spiel vorkommen das es eben tiefer geht als 0815 Zombi-Zeug.

So ganz nebenbei, Menschen die nicht gehungert haben, können sich auch nur schwer in die Situation gegen
Spoiler
Show
Ende des Spieles hineinversetzen wenn man mit Ellie unterwegs und auf der Jagd ist, ums Überleben und gegen die Kälte kämpft. Wo man dann so verzweifelte Subjekte trifft die Menschen Essen. Wobei Kannibalen gab es ja schon vorher bei den Dieben in der Stadt.
Mir hat halt auch sehr gut gefallen das das ganze über mehrere Kapitel die Welt immer wieder anders beleuchtet. The Last of Us macht einfach an vielen Stellen weiter, wo bei dem normalen Zombie-Film schon das Ende da ist. The walking Dead fand ich zum Beispiel auch ziemlich gut. Die Story-Qualität und die Figurenzeichnung der Charaktere kommen aber bei weitem für meinen Geschmack nicht an TLOU heran.