Britische Verbraucherschützer stellen Regeln gegen In-App-Abzocke auf

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Bambi0815
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Re: Britische Verbraucherschützer stellen Regeln gegen In-Ap

Beitrag von Bambi0815 »

Nanimonai hat geschrieben:
Solon25 hat geschrieben:Hoffentlich macht das Schule. Ich hab das eine oder andere mal versucht bei einem f2p Spiel zu den Preisen zu gelangen, ohne Registrierung und Anmeldung im Shop kriegt man die nicht zu sehen..
Das erinnert mich an bestimmte Telekommunikationsanbieter, die es einem so schwer wie möglich machen, ohne längere Recherche herauszufinden, wie lange der eigene Vertrag eigentlich noch läuft, damit der ein oder andere in die automatische Verlängerung läuft.
Ist natuerlich absicht.

Auch dass man mit ejnem klick an abo abschliessen kann aber mit briefverkehr nur ein abo beenden kann.
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Knarfe1000
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Re: Britische Verbraucherschützer stellen Regeln gegen In-Ap

Beitrag von Knarfe1000 »

LePie hat geschrieben:@ Tyler Burden: Naja, Kinder ab einen gewissen Alters installieren sich solche Spiele heutzutage selbständig und heimlich, sogar die Bezahlung tätigen die auf eigene Faust mittels Boku, Paysafecards und co. - die Aushändigung dieser an Minderjährige ist oft nicht zulässig, trotzdem kommen die immer dran. Und weil ihnen so etwas wie Kosteneinsicht fremd ist, verbraten sie ihr gesamtes Taschengeld in solche F2P-Spielchen - die moderne Version des Jamba-Sparabos halt.
Tja, so lernt man fürs Leben. Geld futsch für nix.

Aber dennoch: Extremen Auswüchsen muss man gesetzlich einen Riegel vorschieben, anders lassen sich diese Blutsauger nicht stoppen.
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Wulgaru
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Re: Britische Verbraucherschützer stellen Regeln gegen In-Ap

Beitrag von Wulgaru »

Sofern das im Rahmen ist, halte ich solche Bezahlmodelle nicht für völlig falsch. Kinder sind ein gutes Beispiel. Was Kinder sich alles kaufen ist doch der pure Schrott. Panini-Sticker, Spielfiguren, Sammelkarten und Kram den ich nicht mehr kenne usw. das geht alles ins Taschengeld und ist völlig nutzlos. Das ist trotzdem allgemein akzeptiert.

Wenn wir jetzt irgendwie ein F2P-Game haben was ganz spaßig ist und wo diverse Gimmicks dann eben 50 Cent oder 3 Euro kosten, sehe ich erst einmal nichts falsches daran. Auch der Einwurf, dass es unfair sei und man diese Spiele erst ordentlich spielen kann wenn man dazu bezahlt...ja..ist bescheuert...aber das war Warhammer oder Magic the Gathering doch auch...bevor man das wirklich benutzen konnte, mussten einige Euros über die Ladentheke wandeln. Ich sehe das als moderne Form davon an.

Es ist dann eben die Aufgabe der Hersteller Spiele zu entwickeln die es reizvoll machen dort zusätzlich zu bezahlen, diesen Suchtsammeltrieb auslösen...muss man nicht gut finden, aber zum abzocken lassen gehören immer 2.
maho76
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Re: Britische Verbraucherschützer

Beitrag von maho76 »

ja..ist bescheuert...aber das war Warhammer oder Magic the Gathering doch auch...
oh, Vorsicht. habe beide Hobbys (Magic typ1-euro-turnierspieler, power9 etc. ) mit 4-stelligem gewinn abgelegt ^^, weil auf sammelbasis, da gibt's für gute karten / gut bemalte modelle höchstpreise. gleiches für gefüllte panini-alben. Weibchen sammelt ü-eier, bei dem was sie da an Raritäten zuhause hat wird's wohl irgendwann auch im plus enden. ;)
ist was ganz anderes, vor allem wenn man es ernsthaft betreibt... und die nutzer-sammlerbasis groß genug ist. für meinen battletech Marodeur-t1 (80-90er jahre) wurden mir schon Unsummen geboten ... IHR KRIEGT IHN ABER NICHT! (zärtlich über die geilste Zinnfigur aller zeiten streichelt...)
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Wulgaru
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Re: Britische Verbraucherschützer stellen Regeln gegen In-Ap

Beitrag von Wulgaru »

Das es eine Sammelszene gibt, ist natürlich der Schwachpunkt in meinem Vergleich, den ich gerne anerkenne.

Aber generell ist sowas wie Panini, Magic oder eben Warhammer darauf ausgelegt Kindern und Jugendlichen das Taschengeld aus der Tasche zu ziehen. Bevor man ernsthaft Warhammer spielen kann, muss man im Grunde dreistellige Summen bezahlen...und wenn man bedenkt was man im Grunde dafür kriegt...kleine graue Plastikfiguren, die nicht mal sonderlich wertig sind...könnte ein Außenstehender schon als reine Abzocke betrachten.

Mich nicht falsch verstehen, ich respektiere dieses Hobby und weiß wie viel Spaß Warhammer und dergleichen bringen kann, aber die Grundmechanik ist die gleiche wie bei einem F2p-Game. Das es den Sammleraspekt mit wertvollen Teilen gibt, ist ja etwas was hier erst einmal gar nicht eingeplant ist....zumindest nicht in den Geschäftsmodellen der Hersteller.
maho76
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Re: Britische Verbraucherschützer

Beitrag von maho76 »

ich weiss ja was du meinst, vor allem bezogen aufs zielpublikum (kinder).

aber
warhammer .... kleine graue Plastikfiguren
AUA !!! ZINN MANN, NUR ZINN, NIEMALS PLASTIK !! ^^
Das es eine Sammelszene gibt, ist natürlich der Schwachpunkt in meinem Vergleich, den ich gerne anerkenne.
den "Schwachpunkt" haben sie ja auch schon entdeckt, die preise für diese gescannten Monster oder yu-gi-oh (however written) digitale karten sind jenseits von gut und böse. zieht wohl bald auch ausserhalb von auf kindern ausgelegte Software auf... gibt's schon ne offizielle "Blizzard -tauscht-eure-chars-gegen-kleine-gebühr"-Börse, oder sind sie da noch nicht drauf gekommen am Schwarzmarkt mitzuverdienen?
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Kajetan
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Re: Britische Verbraucherschützer stellen Regeln gegen In-Ap

Beitrag von Kajetan »

Wulgaru hat geschrieben:Bevor man ernsthaft Warhammer spielen kann, muss man im Grunde dreistellige Summen bezahlen...und wenn man bedenkt was man im Grunde dafür kriegt...kleine graue Plastikfiguren, die nicht mal sonderlich wertig sind...könnte ein Außenstehender schon als reine Abzocke betrachten.
Obacht, mein Bester, obacht! Gefährliches Terrain, Deine Kompanie hat leider das falsche Setup gewählt und meine Basilisken stehen bereit!!

:mrgreen:

Nein, stimmt schon. Warhammer Tabletop ist ein teures Hobby. Doch im Gegensatz zu dieser InApp-DLC-Micropayment-Scheisse hat man am Ende des Gehalts (wenn also noch viel Monat übrig ist) eine prächtige Armee aus analogen, physischen, anfassbaren Zinnfiguren vor sich stehen, mit denen man spielen, die man auch einfach nur ins Wohnzimmer zur Zierde stellen kann.
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Wulgaru
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Re: Britische Verbraucherschützer stellen Regeln gegen In-Ap

Beitrag von Wulgaru »

Also ich kenne Warhammer aus meine Schulzeit...ist natürlich toll, wenn man als Erwachsener so ein Hobby beibehält, aber es ist im Grunde auf Jugendliche ausgelegt und in der Hinsicht Geldschneiderei.
Aber das war ja auch nur eines von vielen Beispielen...ich habe Magic nie wirklich gespielt, aber genau wie alle anderen Kartenspiele zum sammeln muss man auch hier sehr viel Geld investieren um das Spiel zu genießen, zumindest ist das für Kinder und Jugendliche viel Geld.

Ein f2p-Game tut auch so als wenn man schnell damit anfangen könnte und die meisten der guten, sind ja auch spielbar, aber um alles nutzen zu können, muss ich eben zahlen. Ist nicht meines, aber das Prinzip ist das gleiche. Unbezahlbare Phantasiepreise sind das ja auch nicht.

Ich habe das ja auch nur aufgeworfen, weil ich es falsch finde diese Spiele völlig abzuurteilen, weil sie lediglich etwas elektronisch fortsetzen was es schon sehr lange gibt und für Kritiker auch seit jeher als Geldschneiderei gilt. Die Befürchtung das alles so wird wie f2p, halte ich für nicht realistisch.
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Exedus
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Re: Britische Verbraucherschützer stellen Regeln gegen In-Ap

Beitrag von Exedus »

Mirabai hat geschrieben:
Nekator hat geschrieben:Die Anbieter dürfen Spieler nicht unter Druck setzen, um sie zum Zahlen zu bringen. Formulierungen wie "Füttere deine Möwe mit Eiscreme oder sie ist unglücklich!" sind nicht zulässig.

lol
Wer sich von so einem Scheiß unter Druck setzen lässt... ich verabscheue zwar den ganzen F2P Müll, aber Deppen werden und wurden eben schon immer ausgenommen.
Wenn deine kleine Tochter neben dir sitzt und kurz vorm weinen ist, weil die kleine Möwe unglücklich ist, weil sie sich nicht um das Tier kümmert. Was soll man da sagen?!
Nein?
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tschief
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Re: Britische Verbraucherschützer stellen Regeln gegen In-Ap

Beitrag von tschief »

Wulgaru hat geschrieben: Ich habe das ja auch nur aufgeworfen, weil ich es falsch finde diese Spiele völlig abzuurteilen, weil sie lediglich etwas elektronisch fortsetzen was es schon sehr lange gibt und für Kritiker auch seit jeher als Geldschneiderei gilt. Die Befürchtung das alles so wird wie f2p, halte ich für nicht realistisch.
Ich denke der Hauptunterschied liegt darin, dass man bei diesem F2P-Modell über das wir sprechen (Dungeon Keeper, Clash of Clans und Konsorten) beim Geld ausgeben etwas bekommt, das sofort wieder weg ist. Man kauft sich nicht zusätzliche "Charakterslots" oder bessere Waffen sondern schlicht und einfach Zeit. Auf gut Deutsch: Man gibt 50 Cent aus um einen Block auszugraben zu beschleunigen und das Einzige, was davon übrigbleibt ist nichts. Bei den Karten hat man wennschon 5 Jahre später immer noch etwas vorzuweisen während bei diesen Spielen das Geld weg ist und der nächste Block auf die Entfernung wartet.
Gast
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Re: Britische Verbraucherschützer stellen Regeln gegen In-Ap

Beitrag von Gast »

Shameless Eigenwerbung ftw. :Blauesauge:
Ich habe angelehnt an dieses (wie ich finde) heikle Thema eine kleine Umfrage erstellt:
http://forum.4pforen.4players.de/viewto ... 5&t=141835
johndoe1216621
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Re: Britische Verbraucherschützer stellen Regeln gegen In-Ap

Beitrag von johndoe1216621 »

Tyler Durden hat geschrieben:
Mirabai hat geschrieben:
Nekator hat geschrieben:Die Anbieter dürfen Spieler nicht unter Druck setzen, um sie zum Zahlen zu bringen. Formulierungen wie "Füttere deine Möwe mit Eiscreme oder sie ist unglücklich!" sind nicht zulässig.

lol
Wer sich von so einem Scheiß unter Druck setzen lässt... ich verabscheue zwar den ganzen F2P Müll, aber Deppen werden und wurden eben schon immer ausgenommen.
Wenn deine kleine Tochter neben dir sitzt und kurz vorm weinen ist, weil die kleine Möwe unglücklich ist, weil sie sich nicht um das Tier kümmert. Was soll man da sagen?!
Möglichkeit A: Ich hab ihr das Spiel installiert und vorher nicht ausreichend recherchiert, ob das f2p ne Abzocke ist.
"Du weißt doch, dass es die Möwe gar nicht gibt. Die Entwickler wollen dir das Geld aus der Tasche ziehen mit emonotionaler Erpressung."
Ggfs. den Begriff emonotionale Erpressung kindgerecht aufarbeiten. Sollte sie noch nicht in der Lage sein zwischen Spiel und Realität zu unterscheiden, dann war es zu früh mit dem Tablet/Handy und dann war das meine Schuld ihr überhaupt son Teil in die Hand zu drücken!

Möglichkeit B: Ich hab ihr das Spiel nicht installiert.
"Wer hat dir das installiert, oder woher hast du das PlayStore Passwort? Damit ist das Teil für unbestimmte Zeit eingezogen! So, jetzt kannste heulen gehen."

Keine Ahnung, was daran so schwer sein soll, einfach mal selber ein wenig Verantwortung übernehmen und offen und ehrlich mit den Kindern umgehen, wobei Konsequenzen auch nicht fehlen dürfen.

Man sieht du hast keine Ahnung von Kindern. :)

A.) Kinder verstehen nicht was Geld ist und haben auch keinen Bezug dazu.
Das kann bei manchen bis in das 2!stellige Alter reichen, je nach Entwicklungsstand.

B.) Mit Geld aus der Tasche fängt ein Kind gar nichts an, da ein Kind weder versteht was sein noch dein Geld oder Besitz ist, es kann ja auch geborgt werden. Ein Kind kann deiner Logik nicht folgen, schließlich kommt alles meist in rauhen Mengen her. Du kannst einen Kind zwar sagen das Du dafür arbeiten gehst, verstehen kann es das aber nicht. Für das Kind bist Du einfach kurz am Tag weg "arbeiten", also das machen was Du auch zu Hause machst. Was auch immer das ist.
Kinder haben dazu keinen Bezug, viel Spaß beim erklären.

C.) Emotionale Erpressung! Ha! Der war gut! Kinder verstehen nicht mal was Zeit und Geld ist, auch sind sie nicht in der Lage in die Zukunft zu planen, oder sich gar in eine andere Sichtweise hineinzuversetzen. Das kommt in der Entwicklung alles erst viel später.
So jetzt möchte ich DICH sehen wie Du emotionale Erpressung kindgerecht transportieren kannst.

D.) Kinder unter 6 Jahren werden nicht mal verstehen was Du mit "ist nicht echt oder real" daher brabbelst, manche selbst in späteren Jahren noch nicht.
Versuche mal einen Kind den imaginären Freund oder das Kuscheltier das ein Leben hat wegzureden..
Tip: Mach es besser nicht..

E.) Diese Punkte ziehen sich bei manchen bis ins 14-16! Lebenjahr, je nach Entwicklungsstand und Zeitaufwand der Eltern/Umgebung und jetzt Achtung: manche lernen es auch nie..
So und jetzt verbiete denen mal elektronische Geräte.
Unsere Welt ist voll mit Menschen die nicht wirklich begleitet wurden und so massivste Defizite aufweisen.

"Möglichkeit B: Ich hab ihr das Spiel nicht installiert.
"Wer hat dir das installiert, oder woher hast du das PlayStore Passwort? Damit ist das Teil für unbestimmte Zeit eingezogen! So, jetzt kannste heulen gehen."

Autsch..
Du bestrafst also für etwas, was sie nicht gemacht haben und dein Fehler ist?
Wer hat dir das installiert => your fault
Woher hast du das PW => your fault too
wird ja nicht vom Baum gefallen sein.. Also hast DU es wo rumliegen lassen.

Genau das habe ich mit oben gemeint:
Unsere Welt ist voll mit verstörten Individuen, da einfach so viel falsch gemacht wird und vor allem eben auch zum Teil überhaupt nicht begleitet und unterstützt wird.

p.s.: Bleib besser allein oder investiere noch etwas mehr Zeit ins denken. :)
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Wigggenz
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Re: Britische Verbraucherschützer stellen Regeln gegen In-Ap

Beitrag von Wigggenz »

10x "this" an bl4cKst4R :Daumenlinks:
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Brakiri
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Re: Britische Verbraucherschützer stellen Regeln gegen In-Ap

Beitrag von Brakiri »

Obwohl ich diese Initiative gut finde, stimmt das doch auch traurig.

Denn was heisst das?
Man muss die Leute vor ihrer eigenen Unmündigkeit schützen.
Bei Kindern ist das ok, viele wissen es (noch) nicht besser, aber die meisten Erwachsenen sollten es besser wissen.
Aber, dass das nicht funktioniert, sieht man jeden Tag.
An Wahlergebnissen, an Konsumneigungen uvm.
Grade auch im Spielesektor sieht man es jeden Tag. Preorders, Käufe auf digitalen Plattformen die weder den Weiterverkauf noch eine Rückgabe zulassen, Annahme von teilweise lächerlichem DLC für viel Geld usw.

Sehr schade, aber scheinbar geht es nicht anders, als das der Staat seine Bürger vor den eigenen Unzulänglichkeiten schützen muss...
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greenelve
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Re: Britische Verbraucherschützer stellen Regeln gegen In-Ap

Beitrag von greenelve »

@Brakiri:
Es heist aber auch, dass Firmen alles machen, jegliche Moral und Ethik über Bord werfen, solang sie sie rechtlich nicht belangt werden können (oder so denken), nur um an Geld zu gelangen.

Das nennt sich dann Verbraucherschutz. Und den brauchen auch aufgeklärte Bürger. Wie sonst will man sich über verschleierte Preise informieren, wenn nicht als Firmen gesetztlich anzuhalten, Kosten(fallen) angeben zu müssen. Bei In-App-Abzocke geht es um nichts anderes als um Programme, deren einziger Zweck es ist, Geld aus der Tasche zu leiern. Mit welchen Mitteln auch immer. :/ (die bei Kindern weniger verschleiert werden muss, sind sie einfacher zu begeistern und zu verleiten)