Valve Software: Welche Hardware steckt in Valves Steam-Machine-Prototypen?

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Temeter 
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Re: Valve Software: Welche Hardware steckt in Valves Steam-M

Beitrag von Temeter  »

reflection hat geschrieben:Ich verstehe gar nicht, wieso manche nicht verstehen, dass so eine Steambox durchaus Sinn macht. :)

Es sind eben die User, die sich nicht herumplagen wollen mit Hardware-Konfigurationen im Vorfeld, welche, die nicht die Zeit und das KnowHow haben sich einen leistungsstarken GamerPC selber zusammenzustellen (da zähle ich mich z.B. zu), geschweige denn die Ahnung, die jeweiligen Komponenten dann auch noch zusammenzubauen. Es gibt diese Zielgruppe und ich empfinde es als Arroganz, wenn manch einer hier sagt, dass diese Menschen einfach nur zu faul/blöd/unineressiert sind, um sich tiefergehend mit der Materie zu beschäftigen. Es hat nicht jeder die Zeit und Muße sich in solche Dinge reinzuarbeiten, da ist es doch schön, wenn mittlerweile versucht wird konsolenähnliche PCs auf den Markt zu bringen, welche jedoch leistungstechnisch in einer anderen Liga spielen. Mich persönlich reizen diese Mini-PCs auch sehr, obwohl ich Besitzer einer PS3 und einer Xbox bin. Denn mein momentaner Rechner ist leider auch schon 5 Jahre alt und moderne Games bereiten mittlerweile Probleme. Da stellt sich mir eben die Frage: wieso nicht so einen kleinen Game-PC zulegen? Ist leistungsstark, nimmt wenig Platz weg, sieht besser aus als ein riesiger Desktop-Klotz, kann mal schnell an den TV angeschlossen werden, da leicht zu transportieren…

Ich vermute auch, dass man größtenteils Verbraucher anpeilt, die von Konsole auf PC wechseln oder jene, die noch keinen Rechner haben aber gerne einen hätten – diesen dann aber zu 95% zum zocken. Und da eignet sich doch so eine kleine feine Steambox (oder jeder andere Mini Gamer-PC) hervorragend zu.
Du verstehst da was falsch. Das wird nicht komfortabler, einfacher oder unkomplizierter als ein PC. Wegen Linux als Grundlage wird es im Gegensatz komplizierter.

Abgesehen vom OS werden diese Dinger ganz normale Komplett-PC's aus dem Einzelhandel sein.
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crewmate
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Re: Valve Software: Welche Hardware steckt in Valves Steam-M

Beitrag von crewmate »

Deswegen ist auch das Steam OS vorgeschaltet. Valve selbst nennen auf der big picture Seite Ubuntu als bevorzugt unterstütztes Linux OS. Was, nachdem es ich weiß, auch als das Endnutzer freundlicheres Linux gilt.

Was mich da noch beschäftigt ist, ob gog mit ziehen und ihr Angebot umsetzen.
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sphinx2k
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Re: Valve Software: Welche Hardware steckt in Valves Steam-M

Beitrag von sphinx2k »

Temeter  hat geschrieben:
Du verstehst da was falsch. Das wird nicht komfortabler, einfacher oder unkomplizierter als ein PC. Wegen Linux als Grundlage wird es im Gegensatz komplizierter.

Abgesehen vom OS werden diese Dinger ganz normale Komplett-PC's aus dem Einzelhandel sein.
Ich sehe das anders. Es ist nämlich genau das unkompliziert auf dem PC Spielen. Hochfahren -> Steam starte im Big Picture Modus, Spielauswählen und los gehts.
Erst wenn du Steam verlässt häst du die Vor/Nachteile die jeder PC einem bietet.
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reflection
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Re: Valve Software: Welche Hardware steckt in Valves Steam-M

Beitrag von reflection »

Temeter  hat geschrieben:
reflection hat geschrieben:Ich verstehe gar nicht, wieso manche nicht verstehen, dass so eine Steambox durchaus Sinn macht. :)

Es sind eben die User, die sich nicht herumplagen wollen mit Hardware-Konfigurationen im Vorfeld, welche, die nicht die Zeit und das KnowHow haben sich einen leistungsstarken GamerPC selber zusammenzustellen (da zähle ich mich z.B. zu), geschweige denn die Ahnung, die jeweiligen Komponenten dann auch noch zusammenzubauen. Es gibt diese Zielgruppe und ich empfinde es als Arroganz, wenn manch einer hier sagt, dass diese Menschen einfach nur zu faul/blöd/unineressiert sind, um sich tiefergehend mit der Materie zu beschäftigen. Es hat nicht jeder die Zeit und Muße sich in solche Dinge reinzuarbeiten, da ist es doch schön, wenn mittlerweile versucht wird konsolenähnliche PCs auf den Markt zu bringen, welche jedoch leistungstechnisch in einer anderen Liga spielen. Mich persönlich reizen diese Mini-PCs auch sehr, obwohl ich Besitzer einer PS3 und einer Xbox bin. Denn mein momentaner Rechner ist leider auch schon 5 Jahre alt und moderne Games bereiten mittlerweile Probleme. Da stellt sich mir eben die Frage: wieso nicht so einen kleinen Game-PC zulegen? Ist leistungsstark, nimmt wenig Platz weg, sieht besser aus als ein riesiger Desktop-Klotz, kann mal schnell an den TV angeschlossen werden, da leicht zu transportieren…

Ich vermute auch, dass man größtenteils Verbraucher anpeilt, die von Konsole auf PC wechseln oder jene, die noch keinen Rechner haben aber gerne einen hätten – diesen dann aber zu 95% zum zocken. Und da eignet sich doch so eine kleine feine Steambox (oder jeder andere Mini Gamer-PC) hervorragend zu.
Du verstehst da was falsch. Das wird nicht komfortabler, einfacher oder unkomplizierter als ein PC. Wegen Linux als Grundlage wird es im Gegensatz komplizierter.

Abgesehen vom OS werden diese Dinger ganz normale Komplett-PC's aus dem Einzelhandel sein.
Das vielleicht nicht (obwohl ich vermute, dass man bei den Steamboxes auf eine Art Anfangs-Screen kommen wird, wo man nur noch die Spiele auswählen muss, ähnlich wie bei den Konsolen), aber es wird für viele schon ein Anreiz sein, da die Dinger kleiner/transportabler und sich netter neben dem TV machen.

Und was das OS angeht: da wird Linux ja nicht zwingend erforderlich sein, Valve sagte bloß, dass sie es bevorzugen.
Ravrav
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Re: Valve Software: Welche Hardware steckt in Valves Steam-M

Beitrag von Ravrav »

Dass Linux grundsätzlich benutzerunfreundlich ist, ist doch Blödsinn. Android z.B. ist auch Linux und das benutzen Kinder und Omas. Das Betriebssystem der PS4 ist zwar kein Linux, basiert aber auf Unix.

Und dafür dass ein offenes System gegen eingeschlossenes gewinnt gibt es sehr prominente Beispiele:

- Android vs IOS
- damals Windows vs Apple

Was nicht heißt, dass das hier zwangsweise genauso laufen muss.
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sourcOr
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Re: Valve Software: Welche Hardware steckt in Valves Steam-M

Beitrag von sourcOr »

Windows ist offen genug, deshalb kann man Vergleiche zu iOS vs Android etc. garnicht heranziehen.
sphinx2k hat geschrieben:Ich sehe das anders. Es ist nämlich genau das unkompliziert auf dem PC Spielen. Hochfahren -> Steam starte im Big Picture Modus, Spielauswählen und los gehts.
Für sowas gibt es doch Autostart bei Windows.
Ravrav
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Re: Valve Software: Welche Hardware steckt in Valves Steam-M

Beitrag von Ravrav »

Es geht ja auch nicht primär um Steam vs Windows, sondern um Steam vs PS und XBox. Das scheinen viele auch nicht verstanden zu haben.
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sphinx2k
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Re: Valve Software: Welche Hardware steckt in Valves Steam-M

Beitrag von sphinx2k »

sourcOr hat geschrieben:Windows ist offen genug, deshalb kann man Vergleiche zu iOS vs Android etc. garnicht heranziehen.
Wobei MS bestrebt ist Windows mehr zu schließen. Mit Office 2013 sind sie zum Glück noch vor die Wand gerannt. Aber die Wand bekommt immer mehr Risse wenn sie es weiter versuchen. Windows Store / TPM und co. lassen eine Tendenz erkennen. Diese Tendenz muss zwar nicht irgendwo hinführen aber sie gibt Grund zur sorge. Vor allem für Valve.
Windows und DirectX stehen in direkter Konkurrenz zur XBox, was eine gefährliche Abhängigkeit ist.
sphinx2k hat geschrieben:Ich sehe das anders. Es ist nämlich genau das unkompliziert auf dem PC Spielen. Hochfahren -> Steam starte im Big Picture Modus, Spielauswählen und los gehts.
Für sowas gibt es doch Autostart bei Windows.
Ja natürlich nur müssen sie für Windows Lizenzgebühren bezahlen was die Steam Box Teurer macht + oben beschriebenem Szenario.
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Usul
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Re: Valve Software: Welche Hardware steckt in Valves Steam-M

Beitrag von Usul »

Ravrav hat geschrieben:Dass Linux grundsätzlich benutzerunfreundlich ist, ist doch Blödsinn. Android z.B. ist auch Linux und das benutzen Kinder und Omas.
Dasselbe Argument kannst du für Windows doch ebenfalls verwenden: Windows Phone ist auch Windows und das benutzen Kinder und Omas.

Windows und Linux (mit entsprechender UI) sind sich doch recht ähnlich. Wer sich für alles Tiefergehend als das, was er auf dem Bildschirm effektiv sieht, nicht interessiert, kann mit beiden Systemen genauso viele/wenige Probleme haben.
UnitedSatanAgencyUSA
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Beitrag von UnitedSatanAgencyUSA »

unnütz wie ein kropf!! lol pc dies pc das!! jaja schon klar das ihr uns vom freien PC markt wegholenwollt-google und so is zu gefährlich-nur nochvogekautes-wie imTV auch--bläääääääähhhhhhh!!! ihr kriegt genauso denfinger!!
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Usul
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Re: Valve Software: Welche Hardware steckt in Valves Steam-M

Beitrag von Usul »

Mittlerweile darf aber auch alles ins Internet, oder?
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Temeter 
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Re: Valve Software: Welche Hardware steckt in Valves Steam-M

Beitrag von Temeter  »

Usul hat geschrieben:Mittlerweile darf aber auch alles ins Internet, oder?
Ist doch ziemlich offensichtlich, dass das Ding da ein Zweit-/Trollaccount ist.
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tschief
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Re: Valve Software: Welche Hardware steckt in Valves Steam-M

Beitrag von tschief »

Temeter hat geschrieben:
reflection hat geschrieben:Ich verstehe gar nicht, wieso manche nicht verstehen, dass so eine Steambox durchaus Sinn macht. :)

Es sind eben die User, die sich nicht herumplagen wollen mit Hardware-Konfigurationen im Vorfeld, welche, die nicht die Zeit und das KnowHow haben sich einen leistungsstarken GamerPC selber zusammenzustellen (da zähle ich mich z.B. zu), geschweige denn die Ahnung, die jeweiligen Komponenten dann auch noch zusammenzubauen.
Du verstehst da was falsch. Das wird nicht komfortabler, einfacher oder unkomplizierter als ein PC. Wegen Linux als Grundlage wird es im Gegensatz komplizierter.

Abgesehen vom OS werden diese Dinger ganz normale Komplett-PC's aus dem Einzelhandel sein.
Sicher wird das komfortabler. Nur weil Linux das Betriebssystem ist heisst das noch gar nichts. Das SteamOS ist primär ein Spiele und Streaming OS und nicht ein Arbeits OS (wobei das sicher auch möglich sein wird). Ich meine mal gelesen zu haben dass Steam eine einfache "Upgrademöglichkeit" für die Machine anbieten will, also so was à la Steam Machine an der Seite öffnen, Grafikkarte ausstöpseln, neue Grafikkarte einfach "reinstecken". Sollte das wahr sein, vereinfacht das die Sache ungemein.
sourcOr hat geschrieben:
sphinx2k hat geschrieben:Ich sehe das anders. Es ist nämlich genau das unkompliziert auf dem PC Spielen. Hochfahren -> Steam starte im Big Picture Modus, Spielauswählen und los gehts.
Für sowas gibt es doch Autostart bei Windows.
1. Muss man den Autostart auf dem PC zuerst einrichten, die von reflection angesprochene Zielgruppe will nicht einrichten, die wollen aufstarten und spielen

2. Starten bei Windows einen Haufen fürs Spielen unnötige Prozesse. Klar kann man die auch "stoppen" respektive einschränken, was aber auch wieder einen gewissen Aufwand und Know-How benötigt.
sphinx2k hat geschrieben:
Wobei MS bestrebt ist Windows mehr zu schließen. Mit Office 2013 sind sie zum Glück noch vor die Wand gerannt. Aber die Wand bekommt immer mehr Risse wenn sie es weiter versuchen. Windows Store / TPM und co. lassen eine Tendenz erkennen. Diese Tendenz muss zwar nicht irgendwo hinführen aber sie gibt Grund zur sorge. Vor allem für Valve.
Nicht nur für Valve, diese Tendenz (Sie ist allgemein zu beobachten - nicht nur im PC-Spielebereich) sollte doch doch jedem Spieler und Menschen Sorge bereiten ;-)
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Temeter 
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Re: Valve Software: Welche Hardware steckt in Valves Steam-M

Beitrag von Temeter  »

tschief hat geschrieben:Sicher wird das komfortabler. Nur weil Linux das Betriebssystem ist heisst das noch gar nichts. Das SteamOS ist primär ein Spiele und Streaming OS und nicht ein Arbeits OS (wobei das sicher auch möglich sein wird). Ich meine mal gelesen zu haben dass Steam eine einfache "Upgrademöglichkeit" für die Machine anbieten will, also so was à la Steam Machine an der Seite öffnen, Grafikkarte ausstöpseln, neue Grafikkarte einfach "reinstecken". Sollte das wahr sein, vereinfacht das die Sache ungemein.
Eben das bezweifle ich. Schon ein Windows-PC macht ständig Probleme mit Treibern, Bugs und Softwareproblemen - gerade bei Spiele-PC's. Bei Linux wird das Problem mindestens genauso groß sein, wenn nicht sogar größer, da die Beseitigung von Fehlern immer beim verbreiteteren System Vorrang haben wird. Durch ein Gui wie das Steam Overlay werden die Problemquellen und Fehlermeldungen vielleicht sogar besser versteckt. Nicht zu vergessen, dass man nun mit 2 OS gleichzeitig fertig werden muss, bei denen ganz unterschiedliche Dinge aus verschiedenen Gründen Probleme machen können.

Das Ding ist keine 'unkomplizierte' Konsole, sondern im Hintergrund immer noch ein vollständiges Profi-OS.

Einen modularen Aufbau haben DELL-PC's jetzt schon. Und die Halterungen für 'einfacheres' umbauen sind mehr im Weg als alles andere. Du musst eine Graka immer noch aufs Mainboard und in den Schacht stecken, nicht zu vergessen die Stromkabel.
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tschief
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Re: Valve Software: Welche Hardware steckt in Valves Steam-M

Beitrag von tschief »

Temeter hat geschrieben: Eben das bezweifle ich.
Das ist auch dein gutes Recht :D
Temeter hat geschrieben: Schon ein Windows-PC macht ständig Probleme mit Treibern, Bugs und Softwareproblemen - gerade bei Spiele-PC's.
Spiele PC ist nicht das gleiche wie ein Spiele-OS
Temeter hat geschrieben: Bei Linux wird das Problem mindestens genauso groß sein, wenn nicht sogar größer, da die Beseitigung von Fehlern immer beim verbreiteteren System Vorrang haben wird. Durch ein Gui wie das Steam Overlay werden die Problemquellen und Fehlermeldungen vielleicht sogar besser versteckt. Nicht zu vergessen, dass man nun mit 2 OS gleichzeitig fertig werden muss, bei denen ganz unterschiedliche Dinge aus verschiedenen Gründen Probleme machen können.
Wir reden ja hier aber auch nicht über Treiberkompabilität und Software-Probleme. Wie du ja selber sagst hat dieses Problem mehr oder weniger "jedes" Betriebssystem - die Schuld dazu ist meistens auch bei den Softwareherstellern zu suchen (oder aber bei fehlenden Treibern für die Hardware).

Die Diskussion in der ich mich gerade befinde geht Richtung Userfreundlichkeit. Steam bietet heute schon eine automatische Treiberinstallation von Grafiktreibern an - das wird sicher auch auf dem Steam OS der Fall sein. Ob und wie viele Treiber für das SteamOS dann veröffentlicht werden: Da können wir beide nur spekulieren. Ich könnte wetten dass das SteamOS (für am PC ungeübte User) um einiges einfacher zu bedienen sein wird als Windows.
Temeter hat geschrieben: Das Ding ist keine 'unkomplizierte' Konsole, sondern im Hintergrund immer noch ein vollständiges Profi-OS.
Im Hintergrund - Ja. Nur muss sich rein fürs Spielen niemand mit diesem Hintergrund beschäftigen. Wer will kann, aber ein Müssen ist es nicht. Das OS wird wohl direkt in den Steam Big-Picture Modus booten ohne unnötige andere Prozesse. Ich könnte mir vorstellen dass danach der Wechsel in eine richtige Arbeitsumgebung möglich ist, bei der dann zusätzliche Prozesse und Programme nachgeladen werden.
Temeter hat geschrieben: Einen modularen Aufbau haben DELL-PC's jetzt schon. Und die Halterungen für 'einfacheres' umbauen sind mehr im Weg als alles andere. Du musst eine Graka immer noch aufs Mainboard und in den Schacht stecken, nicht zu vergessen die Stromkabel.
Ah, das war mir neu. Na dann, danke für die Aufklärung :-)