Was hilft Dir ein Kopierschutz, der nichts zum Umsatz beiträgt? Es gibt aber etliche Möglichkeiten das Produkt so attraktiv zu machen, dass die Leute freiwillig (!) bereit sind Geld auszugeben. Aber dazu muss man sich halt von dieser rein paranoid-defensiven Denke verabschieden, dass die Lösung für etwaige Umsatzprobleme in Kopierschutz & DRM liegen würde.greenelve hat geschrieben:Könnte Popularität ein wirksamer Kopierschutz sein? Beliebtheit dazu führen, Spiele lieber kaufen zu wollen als zu raubmordkopieren? Sich Fanboys züchten, die alles kaufen?Kajetan hat geschrieben:Von der The Sims-Serie wurden auf dem PC insgesamt über 100 Millionen Stück verkauft und das alles nur mit einem herkömlichen Offline-Kopierschutz, der in Nullkommanix ausgehebelt wurde.Batistuta hat geschrieben:Ich meinte damit dass es sich ohne DRM auf dem PC sicher nicht über 12 Millionen mal verkauft hätte.
Weisst Du was verantwortlich für die hohen Umsätze von Diablo 3 ist? Die enorme Popularität der Serie. Ob mit oder ohne DRM spielte hier keine Rolle.
Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
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Riskforfun
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Hehe, Du wirst sicher nicht der erste und einzige sein, der nach der VeröffentlichungKumbao hat geschrieben:That. Und dieser Name hat massiven Schaden genommen und es wuerde mich nicht wundern, wenn sich das widerrum negativ auf die Verkaeufe eines vierten Teils niederschlaegt.Kajetan hat geschrieben:Weisst Du was verantwortlich für die hohen Umsätze von Diablo 3 ist? Die enorme Popularität der Serie. Ob mit oder ohne DRM spielte hier keine Rolle.
eines Diablo Addons "seinen Standpunkt überdenken sollte"....
- brent
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Wird sowieso ein MMO.Kumbao hat geschrieben:That. Und dieser Name hat massiven Schaden genommen und es wuerde mich nicht wundern, wenn sich das widerrum negativ auf die Verkaeufe eines vierten Teils niederschlaegt.Kajetan hat geschrieben:Weisst Du was verantwortlich für die hohen Umsätze von Diablo 3 ist? Die enorme Popularität der Serie. Ob mit oder ohne DRM spielte hier keine Rolle.
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
brent hat geschrieben:Wird sowieso ein MMO.Kumbao hat geschrieben:That. Und dieser Name hat massiven Schaden genommen und es wuerde mich nicht wundern, wenn sich das widerrum negativ auf die Verkaeufe eines vierten Teils niederschlaegt.Kajetan hat geschrieben:Weisst Du was verantwortlich für die hohen Umsätze von Diablo 3 ist? Die enorme Popularität der Serie. Ob mit oder ohne DRM spielte hier keine Rolle.
Ist es das nicht jetzt schon? Würde ja mal den Onlinezwang rechtfertigen. Sonst fällt mir da kein Grund zu ein.
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Du argumentierst hier etwas am Kern vorbei. Natürlich ändert DRM nichts an der Popularität von einem Spiel. WAS es aber ändert ist, ob du nun 5 Millionen davon verkaufst oder halt 12 Millionen.Kajetan hat geschrieben: Weisst Du was verantwortlich für die hohen Umsätze von Diablo 3 ist? Die enorme Popularität der Serie. Ob mit oder ohne DRM spielte hier keine Rolle.
Und mit DRM meine ich jetzt nicht diesen simplen Kopierschutzmechanismus den Ubisoft mal eingeführt hat. Ich meine sämtliche Online- und Communitykomponenten. Das Battle.net ist in Blizzards Fall der perfekte DRM. Es ist Community-treffpunkt, Werbung für alle Produkte, Verkaufsplattform und Kopierschutz in einem.
Wenn du sagst DRM spielt keine Rolle, meinst du auch das Battle.net spielt keine Rolle und genau das glaube ich absolut nicht! Ich glaube sogar, für Blizzard ist das Battle.net wichtiger als die Qualität eines Spiels. Eigentlich ist Diablo ein waschechtes Single-Player Game, aber es gab ganz klar irgendwann die Order, dass alle Blizzard Spiele perfekt ins Battle.net integriert sein müssen. Anders macht dieses AH im Spiel keinen Sinn. Und dieses AH hat auch Einfluss auf die Item-verteilung im Spiel gehabt und hat insgesamt zu einem Qualitätsverlust geführt.
Das zeigt auch die PS3-Version. Auf dieser Plattform gibt es kein fest integriertes Battle.net, was es auch nicht braucht, da hier Raubkopien kein großes Thema sind.
- Und was passiert? Plötzlich ist das Ding ein lupenreines Single-Player Spiel! Kein Online-Zwang, kein AH, eine normalisierte Item-verteilung im Spiel, sogar offline Coop und auf wunsch auch Online-Coop.
Was ich damit sagen will ist, dass man hier so perfekt sehen kann, was für einen enormen Einfluss Raubkopien und DRM-Systeme im Allgemeinen auf die Spielelandschaft haben!
- brent
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Ach komm, wenn man einfach sogar die Webseite des Herstellers zum DRM erklärt...
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
ne, was du beschreibst ist: eine weisse wand ist solange weiss bis ich sie blau streichen, dann stelle ich mich hin und sage, guck da, die wand ist jetzt blau!Batistuta hat geschrieben:Was ich damit sagen will ist, dass man hier so perfekt sehen kann, was für einen enormen Einfluss Raubkopien und DRM-Systeme im Allgemeinen auf die Spielelandschaft haben!
greetingz
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Wenn die Website des Herstellers das Teil ist in das ich mich online einloggen muss um deren Spiele zu spielen ist das Ding nichts anderes als ein DRM-System.brent hat geschrieben:Ach komm, wenn man einfach sogar die Webseite des Herstellers zum DRM erklärt...
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johndoe981765
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Der always-on-DRM ist sicherlich nicht primär als Kopierschutz gedacht, sondern wegen dem Auktionshaus. Um diesen Crap herum haben die das ganze Spiel gebastelt. Kann man aus Blizzardsicht auch verstehen. Es gibt zu viele Honks, die für Cheats Echtgeld investieren. Und bei jeder Transaktion verdienen die bares Geld.
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
NöBatistuta hat geschrieben:Du argumentierst hier etwas am Kern vorbei.
Du weisst nicht, welchen Einfluss DRM auf ein Spiel hat. Seitens Ubisoft gibt es Gerüchte, dass seit der Einführung von Uplay der Umsatz mit PC-Spielen drastisch gesunken ist. Dazu passt auch, dass Blue Byte offenbar nicht mehr an neuen Siedler-Spielen arbeitet, sondern zum Browserspiel/Social-Games-Kompetenzzentrum des Konzerns umgebaut werden soll. Ob dies eine Folge des strikten Ubisoft-DRMs ist oder andere Ursachen, das wissen wir nicht mit letzter Sicherheit. Es gibt aber keine Indizien dafür, dass DRM jemals etwas Positives zum Umsatz beigetragen hat.Natürlich ändert DRM nichts an der Popularität von einem Spiel. WAS es aber ändert ist, ob du nun 5 Millionen davon verkaufst oder halt 12 Millionen.
Und das meinte ich vorhin mit "Man muss sich von dieser paranoid-defensiven Denke verabschieden". Was Du hier beschreibst, das ist KEIN DRM. Du beschreibst Zusatzfeatures, welche das Produkt attraktiv machen, so dass die Leute freiwillig (!) Geld ausgeben. Mit DRM hat das überhaupt gar nichts zu tun. DRM ist Digital Rights Management. Was Du aber beschreibst, das ist der Versuch dem Kunden mit Zusatzfeatures das Produkt schmackhafter zu machen. Natürlich kann ich World of Warcraft oder Starcraft auf privaten Servern spielen. Als DRM ist Battle.net auch nie gedacht gewesen. Sondern als Anlockmittel, damit die Kunden freiwillig kommen.Und mit DRM meine ich jetzt nicht diesen simplen Kopierschutzmechanismus den Ubisoft mal eingeführt hat. Ich meine sämtliche Online- und Communitykomponenten. Das Battle.net ist in Blizzards Fall der perfekte DRM. Es ist Community-treffpunkt, Werbung für alle Produkte, Verkaufsplattform und Kopierschutz in einem.
Nehmen wir als Beispiel Steam. Steam hat zwar ein DRM, aber ein sehr, sehr schwaches DRM, welches ca. zwei Wochen nach dem Release von Half-Life 2 auch DRM-technisch schon keine Rolle mehr spielt. Sprich, die Leute kaufen sich keine Spiele auf Steam, weil sie das Steam-DRM dazu zwingt, sondern weil sie das auf Grund diverser Zusatzfeatures, die Valve dem Client mitgibt, freiwillig tun. Steam-Spiele werden nicht wegen des DRMs gekauft, sondern auf Grund all der zusätzlichen Client-Features, die das Spiel attraktiv machen. Features, welche die Kopie nicht hat, weil man den Client eben rauspatcht hat. Und nein, das ist immer noch kein DRM. Und ja, man kann Counterstrike- und Left4Dead-Kopien selbstverständlich und kinderleicht auf privaten Servern zocken. Dennoch rennen die Leute Valve die Bude ein. Warum? Weil Valve ein besseres Angebot macht und nicht, weil man die Spieler dazu gezwungen hat.
Ehrlich, löse Dich von der Denke, dass DRM etwas Nützliches zum Umsatz beiträgt. Löse Dich von der Denke, dass Kopien bis aufs Blut bekämpft werden müssen. So ine Denkhaltung führt zu nichts, als Software-Anbieter macht man sich damit nur selber das Leben schwer. Stattdessen sollte man sich darauf konzentrieren, wie man das Produkt so attraktiv macht, dass die Leute von alleine kommen und Geld ausgeben, obwohl nur einen Mausklick weiter das kostenlose und inhaltlich identische Angebot lauert.
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Riskforfun
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Sehe ich übrigens genauso.Kajetan hat geschrieben:
Ehrlich, löse Dich von der Denke, dass DRM etwas Nützliches zum Umsatz beiträgt. Löse Dich von der Denke, dass Kopien bis aufs Blut bekämpft werden müssen. So ine Denkhaltung führt zu nichts, als Software-Anbieter macht man sich damit nur selber das Leben schwer. Stattdessen sollte man sich darauf konzentrieren, wie man das Produkt so attraktiv macht, dass die Leute von alleine kommen und Geld ausgeben, obwohl nur einen Mausklick weiter das kostenlose und inhaltlich identische Angebot lauert.
Deswegen wäre ein Diablo 3 auch ohne Launcher und Onlinezugang ebenso erfolgreich gewesen.
Wobei ich es nicht einmal von gewissen Features abhängig machen würde,
sondern eher von dem Namen und der Marke dahinter.
Blizzard ist seit jeher Synonym für perfekte Gamingkultur.
Damit meine ich nicht nur die Spiele selbst und das Gameplay,
sondern auch das ganze Drumherum, die Präsentation, die Liebe zum Detail,
der Umsetzung, die Story dahinter. Ja selbst die Art und Weise wie sie es
grafisch und zum Teil eben auch emotional miteinander verbinden ist nunmal einzigartig.
Denke da wollen viele ein Teil von sein. Und nicht weil sie Fanboys sind,
sondern weil sie sich damit identifizieren können, weils einfach ankommt.
Die Herr der Ringe Filme hätten wie auch die Blizzard Spiele total floppen können,
wenn nicht ein Jackson oder Morhaime plus die Leute dahinter derart feinfühlig und penibel die Dinge
bis ins kleinste durchdacht hätten und aber eben auch einen gewissen "Geschmack" haben,
der nunmal den Nerv der meisten trifft.
Und deswegen will man vielleicht auch die Verpackungen dieser Produkte in seinem Regal haben
und eben nicht nur einen Rohling, wo nur der Titel in schlecht leserlicher Schrift draufgekritzelt wurde..
- Batistuta
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Was sind Browserspiele/Social-Games denn? - Online-Spiele! Was für eine Eigenschaft haben die? - Dass man permanent online sein muss und sich immer brav über deren Seiten einloggen muss, sie können also nicht raubkopiert werden. Uplay war ein flop für Ubisoft, aber nur weil sie es falsch kommuniziert haben.Kajetan hat geschrieben: Du weisst nicht, welchen Einfluss DRM auf ein Spiel hat. Seitens Ubisoft gibt es Gerüchte, dass seit der Einführung von Uplay der Umsatz mit PC-Spielen drastisch gesunken ist. Dazu passt auch, dass Blue Byte offenbar nicht mehr an neuen Siedler-Spielen arbeitet, sondern zum Browserspiel/Social-Games-Kompetenzzentrum des Konzerns umgebaut werden soll. Ob dies eine Folge des strikten Ubisoft-DRMs ist oder andere Ursachen, das wissen wir nicht mit letzter Sicherheit.
Genau das meine ich mit richtiger Kommunikation. Hätte Ubisoft Assassins's Creed 2 zB mit einem Zusatzfeature, wie einem Auktionshaus für irgendwelche Ingame-Items ausgestattet und das dann mit Uplay verbunden, hätte sich keiner beschwert. Dann hätten sie sagen können "Die PC-Version von AC 2 ist sogar noch besser als die Konsolenversion, wir haben hier mit Uplay tolle Online-features eingebaut!".Und das meinte ich vorhin mit "Man muss sich von dieser paranoid-defensiven Denke verabschieden". Was Du hier beschreibst, das ist KEIN DRM. Du beschreibst Zusatzfeatures, welche das Produkt attraktiv machen, so dass die Leute freiwillig (!) Geld ausgeben.
Genau das haben sie in Diablo 3 auch getan! Brauchte Diablo denn unbedingt dieses Aktionshaus? Hat es das Spiel besser gemacht? Nein! Aber sie MUSSTEN es einbauen, um einen Grund zu haben es abhängig von Battle.net zu machen.
Wie sonst erklärst du dir, dass sie dieses "Feature" auf der Konsolenversion dann mal einfach weggelassen haben und ein großer Anteil der Nutzer das Weglassen als Vorteil ansehen?!
Dennoch rennen die Leute Valve die Bude ein. Warum? Weil Valve ein besseres Angebot macht und nicht, weil man die Spieler dazu gezwungen hat.
Doch, genau so hat Steam angefangen: mit Zwang. Counterstrike war damals das populärste Online-Game und ein völlig kostenloser Mod eines Users für Half-Life. Valve hat das Ding dann zu einer Verkaufsversion geformt, hat Steam-Zwang zum einloggen davor gestezt und jetzt ist es halt die populärste Plattform.
Aus Wikipedia: "Steams Geschichte begann im Jahr 1999 mit dem Erfolg von Team Fortress Classic (TFC) und Counter-Strike (CS).[...] Ende 2003 verkündete Valve die Schließung von WON, wodurch Steam zur Pflicht bei Valves Online-Spielen wurde. Dies verärgerte viele Spieler, die daraufhin WON2 als Ersatz schufen. Im Oktober 2004 kündigte Valve mit Half-Life 2 das erste Spiel an, das den Steam-Client zwingend voraussetzt."
Fast alle Trends die heutzutage die PC-Industrie treiben wie Browser-, Social, Online- Games, Free-to-Play, MMO-Elemente, Plattformen wie Steam, Battle.net, Origin, UPlay sind alles Lösungen zur Raubkopierfrage. Im Kern sind sie alle DRM-Systeme, also always-on Modelle.Ehrlich, löse Dich von der Denke, dass DRM etwas Nützliches zum Umsatz beiträgt. Löse Dich von der Denke, dass Kopien bis aufs Blut bekämpft werden müssen. So ine Denkhaltung führt zu nichts, als Software-Anbieter macht man sich damit nur selber das Leben schwer.
Zuletzt geändert von Batistuta am 18.05.2013 13:00, insgesamt 2-mal geändert.
- brent
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Autos sind DRM, man kann sie nicht raubkopieren.
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Re: Diablo III: "Controller is king" auf der Konsole
Damit widersprichst Du aber den meisten Diablo Kritikern, die ja nach wie vor der Überzeugung sind, das Spiel wurde ums AH gebaut. Sprich das AH war das Hauptfeature um eben Geld verdienen zu können ( da ja Blizzard unbedingt Geld braucht^^) und kein Must Have um vom Battlenet Zwang abzulenken.Batistuta hat geschrieben: Genau das haben sie in Diablo 3 auch getan! Brauchte Diablo denn unbedingt dieses Aktionshaus? Hat es das Spiel besser gemacht? Nein! Aber sie MUSSTEN es einbauen, um einen Grund zu haben es abhängig von Battle.net zu machen.
Wie sonst erklärst du dir, dass sie dieses "Feature" auf der Konsolenversion dann mal einfach weggelassen haben und ein großer Anteil der Nutzer das Weglassen als Vorteil ansehen?!
Und das es auf der Konsole fehlt hat den einfach Grund, weils dort einfach keine richtige Infrastruktur gibt, die den Ansprüchen Blizzard in Sachen Sicherheit genügen würde. Kommt vielleicht irgendwann noch. Zudem glaube ich auch nicht, daß man mit der Konsolenversion da irgendwelche primären Ziele verfolgt. Fakt ist einfach nur, daß die Umsetzung von PC auf Konsole weit weniger kostet, als man dann mit dem Verkauf einnehmen wird. Von daher machts marktwirtschaftlich totalen Sinn.
Abgesehen davon, daß man wieder etwas hat, worüber man News schreiben kann.
Was ja heut in Zeiten von Shitstorm usw. weit wichtiger zu sein scheint, als der eigentliche Inhalt.
Zuletzt geändert von Riskforfun am 18.05.2013 13:46, insgesamt 1-mal geändert.
