Weil sich bisher weniger Frauen dafür interessiert haben. Darum.*Yoda1991 hat geschrieben:da muss ich brianna mal recht gebenschöner bericht! sie sagt wenigstens mal was sache ist! und frage mich auch warum gibts so wenige progammiererinnen?
wollen echt so wenig frauen einen job in der IT branche oder gar der spielebranche
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Vermutlich liegt es an familiärer und/oder gesellschaftlicher Prägung. Vielleicht zum Teil auch am Geschlecht – Glaub ich aber net.
Aber dieses Wieso Weshalb Warum und das ständige Hervorheben des Geschlechts ist doch eigentlich unnötig und erschwert nur das Miteinander. Klar gibt es Unterschiede, aber man muss nicht mehr Grenzen machen als (häufig auch vermeintlich) von der Natur vorgegeben sind. Frei nach dem Motto: Frauen sind auch nur Männer
* Beispiel: Frauenfußball. Das wird vom DFB ziemlich gefördert und die Mitgliedszahlen steigen langsam aber stetig an. Irgendwann wirds dann oder ists vielleicht schon zum Selbstläufer geworden. Aber es musste halt erstmal das Bild verschwinden, dass Fußball auf gar keinen Fall etwas für Mädchen sei, bzw. das Eis erstmal gebrochen werden.
+1eLZorro hat geschrieben:Quoted for the very truth.Scipione hat geschrieben:es wäre schonmal ein Fortschritt, wenn wir uns zumindest hier im kleinen Kreis auf einen Stil einigen könnten. Es kann nicht sein, dass auf der einen Seite das Prinzip der Unschuldsvermutung gilt, und auf der anderen wilde Vorverurteilungen vollkommen ok sind. Auf der einen Seite werden Extreme mit "ja mein Gott, Idioten gibts überall" entschuldigt, auf der anderen wird pauschalisiert und eine ganze Gruppe für die Aktionen eines einzelnen verantwortlich gemacht. Auf der einen Seite werden harte Beweise verlangt, auf der anderen reichen schwammige Behauptungen... etc
Also mir ists eigentlich egal auf welchem Spielfeld wir spielen, aber konsequent sollte man schon sein. In Sinne des übergeordneten Themas: Gleiches Recht für alle
Ich finde, etwas mehr Gelassenheit hätte uns Männern bei diesem Thema wesentlich besser zu Gesicht gestanden. Mit den ganzen empörten Aufschreien, endlosen Diskussionen und rumgestreite wer denn häufiger bedroht wird, wertet man das Thema unnötig auf.
Man stelle sich vor, der Tenor auf Frau S. erstes Video wäre gewesen: jau, da ist was dran.Schauen wir in Zukunft besser drauf.
Und vor allem NUR das Thema und nicht den Autor diskutiert.
Kein Mensch wüsste heute noch wer Frau S. bitteschön ist.
Insofern sind wir alle so richtig schön selbst schuld.
